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Blaue Flecken ohne Grund

FWeDlix2000 hat die Diskussion gestartet


ich bekomme öfter mal blaue Flecken,besonders an den Beinen - ohne mich irgendwo angestoßen zu haben.Die Flecken sind unterschiedlich groß,von kleinen Pünktchen bis fast handtellergroß.Ich habe das nicht immer,es gibt auch gelegentlich ein paar Tage oder Wochen,wo das nicht auftritt.Kann das mit der Ernährung zusammenhängen oder mit den Hormonen.Ich weiß nur dass ich anscheinend so schubweise zu wenig Blutplättchen habe.Kennt das Problem noch jemand?

Ich bin weiblich,29 Jahre alt und habe keine Kinder. ???

Antworten
I(sxo


Feli2000

zu wenig Thrombozyten bedeutet auch geringerere Gerinnungsfaktoren, somit könnten Deine blauen Flecken erklärt werden. Frag einmal bei Deinem HA nach.

Gruss Iso

H'VK1


Vitamin K1 - mehr als nur Blutgerinnung !

Hallo Feli,

ich würde auch den HA ansprechen und die Symptome schildern und den Arzt nach einem möglichen Vitamin K-Mangel fragen.

Gruß

Herbert

adar]on11x1


Feli, nimmst du Hormone, Medikamente oder sonstiges ???

Andrea

FOeli~2000


Nein,ich nehme keine Hormone und außer gelegentlich mal Nasenspray auch keine Medikamente.Vielleicht hängt es auch von der Ernährung ab,ich achte eigentlich auf gesunde und ausgewogene Ernährung (ich studiere Biologie)- ich hab jetzt mal angefangen ein Essens-Tagebuch im Zusammenhang mit den blauen Flecken zu führen.Manchmal hab ich wochenlang gar keine und dann wieder 20 auf einmal.Haupsächlich an Armen und Beinen.

a|arona11x1


Hi Feli,

was lernt man denn heute so im Biologiestudium ?

Zum Beispiel könnte man erfahren, dass Vitamin K1 wichtig ist für alle 3 Bereich des Blutgerinnungssystem (Gerinnungssystem, Antgerinnungssystem, fibrinolytisches System).

Und darüberhinaus ist Vitamin K1 auch wichtig für die Permeabilität der Gefäße !

Oder lernt man das nur an bestimmten Universitäten oder Hochschulen und noch nicht an allen ?

Gruß

Andrea

FDel!i20x00


Ich bin im Moment noch im Grundstudium ;-) da müssen wir uns eigentlich eher mit Mathe, Physik,Chemie und Tier- und Pflanzenbestimmung rumschlagen - als dass wir etwas über so interessante Themen wie "Die Wirkung bestimmter Vitamine auf den menschlichen Körper"erfahren -ich denke so was lernt man eher im Medizin-Studium. von Vitamin K hab ich noch nie was gehört.In welchen Lebensmitteln ist das enthalten?

Du fragst"Was lernt man HEUTE so im Biologie-Studium".Hast Du auch Biologie studiert?Früher mal?

Gruß Feli

akasron411x1


Hi Feli,

die Medizin beschränkt sich derzeit auch nur auf den Wirkungsbereich "nur Blutgerinnung".

Ich habe viele Informationen bei [[http://www.vitamin-k1.de]] gefunden.

Auch Tabellen wo Vitamin K1 in Lebensmitteln enthalten ist. Grundrichtung - Vitamin K1 in allem was "Grün" ist !

Ciao

Andrea

F_elqi2G000


Hi Andrea,

vielen Dank für den Link!Werd mich mal schlau machen.

Noch eine Frage:Warum beschäftigst Du Dich so mit Vitamin K?Bist du selbst eine "Leidensgenossin"oder einfach nur aus Intresse?

Ich möchte im Haupstudium auf jeden Fall Zoologie,Genetik und Mikrobiologie nehmen - Botanik und Biochemie als Nebenfach,wobei ich Genetik am Interessantesten finde!

Bis dann-

Gruß Feli

akaron1x11


Vitamin K1

Hallo Feli,

Du hast Dir interessante Studienrichtungen ausgesucht.

Interesse für Vitamin K - speziell Vitamin K1 ?

Ja, es gibt mehrere Gründe, weshalb ich mich dafür interessiere. Mehr noch es zielgerichtet nutze.

Einmal wegen vieler Nutzwirkungen für Tiere (leider wird bei Tieren noch Menadion K3 eingesetzt, das Vitamin K1 nie ersetzen kann) und natürlich auch für mich selber.

Mit Vitamin K1 in Kombination mit allen anderen Vitaminen und Mineralstoffen habe ich meine gesundheitlichen Problemchen und Probleme ganz erstaunlich gut im Griff und da gibt es bei mir schon - leider - eine erkleckliche Bandbreite. Es ist also in erster Linie auch Eigennutz und es hat sich einfach gelohnt. Auch wenn es um "Frauenprobleme" geht, die sich mit Vitamin K1 n e b e n b e i auch "verflüchtigt" haben..

Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Gruß

Andrea

Feeli2x000


Hallo Andrea,

das Hauptstudium wird sicher interessant - wenn ich endlich mal das Vordiplom und diese lästigen Nebenfächer wie Mathe und Physik hinter mir habe.

Gibt es Vitamin K auch in Form von Dragees,Tabletten oder Sprudeltabletten zum Trinken?

Du interessierst dich also auch für Tiere.Ich liebe Tiere,hab selber 2 Kartäuserkatzen,ein Kaninchen und ein Meerwasseraquarium.

Ich hab lange überlegt ob ich Biologie oder Tiermedizin studieren will.Aber was mich davon abgebracht hat - wenn ein großer Hund in die Praxis käme,hätte ich glaub ich selber vor ihm mehr Angst,als er vor mir.Und eine Tierärztin die Angst hat,wäre keine gute.

Also ciao,mach's gut

Feli

aharorn^11x1


Hallo Feli,

gerade die Fächer, die man nicht so gern mag, geht man meistens mit mehr Konzentration an. Und "Schwierigkeiten" sind dazu da, dass man mit Ihnen fertig wird.

Vitamin K1 - frag doch einmal Deinen Arzt oder Apotheker. Dann erfährst Du sehr schnell den jeweiligen Kenntnisstand. Oft ist es nur den Wirkungsbereich Blutgerinnung, der bekannt ist.

Vitamin K1 in Brausetabletten ? Mitnichten. Man muss ja schon froh sein, dass man Vitamin K1 in der Apotheke als Medizin erhalten kann. Dabei ist Vitamin K1 wirklich nur ein Vitamin - allerdings mit wesentlich mehr Funktionen als man sich normalerweise vorstellt und in wissenschaftlcher Literatur ist das sogar zu finden und bestätigt.

Mach Dich einfach so nebenbei kundig. Neben Deinem Studium. Es lohnt sich.

Gruß

Andrea

Faeli20x00


Hallo Andrea,

dass ich die Fächer die ich nicht so gern mag mit mehr Konzentration angehe,kann ich nicht gerade behaupten. :-)

Ich geh sie höchstens mit mehr Mißmut an,weil ich manchmal denke,dass das Meiste davon eigentlich überflüssig ist.

Ich studiere außerdem in einem Bundesland dass sehr hohe Ansprüche an die Studenten stellt,leider hab ich das Abi in einem anderen Bundesland gemacht.Ich hab zwar ein gutes Abi,aber ich merke deutliche Defizite.(Pisa-Studie läßt grüßen!)

Seltsam,alle anderen Vitamine gibt es in Brausetabletten-Form.Ich werde mal in der Apotheke fragen.

Einen "Hausarzt"hab ich nicht direkt - ich ziehe öfter mal um,und ich gehe sehr selten zum Arzt - nur wenn es unbedingt nötig ist.Ich hab schon viel negative Erfahrung mit Ärzten gemacht - die hören einem ja doch nicht zu und nehmen sich keine Zeit.Letzte Woche hat einer bei meinem Bruder eine völlig falsche Diagnose gestellt,weil er ihm praktisch nur vom Nebenzimmer aus zugehört hat - und hat durch seine Behandlung das Leiden noch verschlimmert.

Es ist schwer herauszufinden,welcher Arzt wirklich gut ist.Ich hab noch keinen kennengelernt ,dem ich absolut vertraut habe.

Wie alt bist Du eigentlich?

Ich bin 21.

Ciao,

Feli

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