Herz und angstzustände

18.10.04  22:50

hallo

bin gerade was beunruhigt weil mir ein arzt gesagt hat, dass man mehr zu einem infarkt neigt wenn man unter herzstolpern und angstzuständen neigt. wisst ihr da was drüber ?? stimmt das ??

bin sehr beunruhigt weil ich im augenblick wieder sehr stark unter herzstolpern und panikattacken leide.

heisst das man bekommt nun auf jeden fall einen nur weil man angst hat ?

habe auch im moment wieder so schmerzen im linken arm was aber auch verspannungen sein können aber durch dir angst bekomme ich auch noch schlecht luft etc, eben alles was man sehr wahrschein lich auch bei einem infarkt hat. macht mich verrückt, kennt das auch jemand ??

gruss

cFandicVe_nigxht

19.10.04  02:02

hallo candice night!

kann es ein, dass du dass bei [[http://herzberatung.de]] gelesen hast? Habe das nämlich auch gelesen und auch totale angst bekommen. Ich habe auch so ziemliche Rhythmusstörungen, die bislang noch kein Arzt festgestellt hat, trotz einer Untersuchung nach der anderen, sogar eine EPU hatte ich hinter mir. Organisch bin ich gesund, meinen die Ärzte. Super denke ich. Ich habe auch zusätzlich Ohnmachtsgefühle, Übelkeit und Herzschmerzen, sowie wie bei dir Schmerzen im Arm. Das macht mir so ziemlich totale Angst, erst recht, wenn man dann noch sowas liest. Langsam habe ich mich damit abgefunden, dass es rein psychosomatisch sein soll, obwohl man das dank der Beschwerden nie glauben wird. Habe schon so fast jeden Tag mein Testament gemacht. Mein Kardiologe meinte dazu, dass er sich sicher ist, dass irgendwann meine Beschwerden verschwinden,das ist ziemlich beruhigend. Aber kein Aussenstehender kann nachvollziehen wie hoch der Leidensdruck ist. Er meinte, ich solle mein Herz schmerzen lassen, es rumhüpfen lassen, mich mal auf was anderes konzentrieren, was mir aber so ziemlich schwer fällt, da ich meinem Kopf es nicht beibringen kann, dass die Beschwerden rein psychisch sind:ein teufelskreis.

Auch bei mir ist es wieder ziemlich übelst mit Herzstolpern, Aussetzern, Schmerzen, Schwindel usw. und wie oft bin ich wohl in den letzen Tagen wieder in die Angst gefallen. Aber ich habe schon alle möglichen Ärzte hinter mir: Hausarzt, Internist/Kardiologe, Herzspezialisten, Rhythmologe, Neurologe. Ich will endlich da raus :°( !!!!!!!!!!!!!

Also ich glaube nicht, dass da was dran ist. Sicherlich gibt es Einzelfälle und es ist klar, wenn man so ´ne Symptomatik hat wie wir, dass wir es da bei so´ner Aussage mit der Angst zu tun bekommen! Aber ich habe schon mittlerweile so viel gelesen von Leuten mit Herzproblemen, die auch organisch gesund sind, also sind wir nicht allein mir unserem Leiden und umso mehr man sich reinsteigert, umso schlimmer wird es. Ausserdem habe ich gehört, dass Frauen durch ihre tage geschützt sind. Ob da was dran ist, weiss ich nicht. Wünsch dir noch alles Gute

Eure Leidensgenossin

v{iviaxna

23.10.04  17:28

Hallo candice_night.

Der Arzt muss ja ganz schön einen an der Waffel haben wenn er dir zu den durch Angst hervorgerufene Symptomen noch was von erhöhtem Infarktrisiko erzählt.

Ich selber habe seit den letzten Tagen auch mit einer Panik "gleich nicht mehr da zu sein" zu kämpfen. Mir tun aber gerade viele Aussagen hier gut. Wenn jemand z.B. sagt, dass er das seit acht Jahren hat, wird einem doch schnell klar, dass die ganze Panik umsonst war.

Ich werde mich auf jeden Fall ärtzlich checken lassen und auf ein gutes Ergebnis hoffen. Sollte ich gesund sein, werde ich mich nach Enspannungstherapien umsehen.

H)amCballxe

24.10.04  01:19

Also erstmal ich bin zwar kein Arzt, aber ich kann Euch allen eins sagen, wenn Euer Arzt sagt, Ihr habt nichts am Herzen , dann ist da auch nichts, so weit müsst Ihr einem Arzt schon vertrauen.

Ich habe dasselbe durchgemacht , bin mit EKG Veränderungen in die Notaufnahme gekommen, ich hatte Herzrhytmusstörungen. Und wie gesagt wenn da was ist , dann findet der Arzt das auch.

Vieles ist einfacfh einbildung. Das meint man, ist aber meistens nicht an dem.

Es dauert sehr lange bis das im Kopf ankommt, denn es ist ein Kreislauf den man durchbrechen muss.

Ich würde den Arzt wechseln der einem Angstpatienten das man leichter einen Herzinfarkt bekommen kann. Der hat ja ein Feingefühl.

Und wenn man das wirklich loswerden will, muss man auch an sich arbeiten, im Kopf was verändern. Und das wichtigste nicht ans Herz denken. Denn dann schmerzt es autormatisch.

Ich habe jetzt noch leichte Rhytmusstörungen, gehe regelmässig zum Arzt, und habe viele Gespräche, aber ich weiss das es psychosomatisch ist. Das macht vieles leichter. Auch gehe ich seitdem viel an der frischen Luft spazieren, oder treibe etwas Ausgleichssport. Nur nicth darin versinken, das ist absolut das falsche.

g'r=aue xwelt

03.11.04  15:37

herzrasen/herzrhytmusstörungen

hallo!!

irgentwie beruhigend, das es noch andere gibt, die wie ich an diesen herzproblemen leiden!!

habe 1-2mal die woche, meistens abends im bett (wenn ich auf meinen herzschlag höre) herzrasen, bzw. herzrhytmusstörungen, das dauert dann solange, bis ich eingeschlafen bin und am nächsten morgen ist es weg, aber das ungute gefühl kommt wieder....

auch mein hausarzt hat gesagt, ich habe nichts am herzen, ich bin jung und gesund... nur psychisch etwas angeschlagen (leide unter angst- und panikstörung) sagte er...und dann noch unglücklich verliebt...neu verliebt...hab ich aber ihm nicht gesagt!!

kennt jemand das, wie ich, wo abends immer herzrhytmusstörungen bekomt?? und dann noch angstattacken... und alpträume... ich versuche mich ja abzulenken und meine therapie verläuft besser als meine therapeutin gedacht hätte, nur das mit dem herzen bekomm ich nicht hin!!

ist das schädlich wenn ich 1-2mal die woche solche herzrhytmusstörungen bekomme??

bitte hilft mir jemand!!

gruß,

quietscheentchen

qOuietschIeent(czhen

03.11.04  19:05

Hallo ihr Lieben

wenn man unter Herzrasen leidet, ausgelöst durch Stress leidet, ist das nicht anders als wenn man Sport treibt, auch da geht der puls hoch und es ist Blödsinn,das man deshalb Infarkt gefährdet ist.

gageavilosa

ggagea vilxosa

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