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Atemprobleme

S|cha^ttenmfee hat die Diskussion gestartet


Ich bin ziemlich verzweifelt weil ich von morgends bis abends Atemprobleme habe.Es ist so daß ich alle 2 minuten das Bedürfnis habe,einmal richtig tief durchzuatmen.Dann ist das so ein erleichterndes Gefühl,das hält etwa 1,5 minuten an und dann baut sich die enge wieder auf und ich muß wieder tief durchatmen.Der Lungenarzt kann nichts feststellen.

Kennt das jemand oder hat das außer mir noch jemand?

Angela

Antworten
Seebia


Hi

ja ich hab das auch, wie du weisst.

Bei mir sind alle Untersuchungen auch ohne Befunde

KQ-Melexon


Hallo!

Ich habe seit vielen Jahren (bin 24) die gleichen Probleme.

Das sind:

Ständiger Drang zum Gähnen und/oder tief Luft holen. Aber es klappt nicht immer.

Druck in Brustgegend.

Müdigkeit.

Auch Konzentrationsschwierigkeiten (während solcher Fasen)

In der Schule kann ich mich sehr schlecht konzentrieren während solcher Fasen. Und wenn ich nicht gähnen muß und diesen Druck in der Brustgegend nicht habe, dann bringe ich gute Leistung in der Schule.

Kein Arzt konnte bis jetzt etwas finden. Habe Lungentest gemacht, Gehirn scannen lassen, Schilddrüse untersuchen lassen und verschiedene Blutuntersuchungen. Nichts.

Seit einiger Zeit habe ich vertrauen in Arzte verloren. Ich suche im moment selbst nach den Ursachen.

Ich glaube einen Zusammenhang (zumindest bei mir) zwischen Schlafenszeit, Schlafrythmus und diesen lässtigen Gähnenfasen erkennen zu können. Am Wochenenden (wo ich spät ins Bett gehe, aber auch später aufstehe) sind die Gähnatacken fast- oder komplett weg.

Andere Theorie währe, dass ich früher in meiner Kindheit ein Joga-Buch in die Finger bekommen habe, und hab die darin beschriebenen Atem-Übungen gemacht. Aber nur eine Zeitlang. Es könnte sein, dass mein Gehirn und die Lunge an dieses Sauerstoffreiches Blut sich gewöhnt haben und seitdem nicht genug Sauerstoff melden. Den gähnen ist ein Reflex der vom Gehirn gesteuert wird.

Andere möglichen Ursachen für das Problem währen:

Unterzuckerung (hab ich im Netz gefunden, glaub aber nicht dran)

Niedriger Blutdruck (glaub auch nicht dran)

Sauerstoffmangel

Eisenmangel (glaub nicht dran)

Das einzige was sicher ist, dass ich weiter an diesem Problem dranbleibe. Denn so kann ich nicht weiterleben - ständig dieser Druck in der Brust und diese Müdigkeit.

S$eba


ja aber das ist meißtens psychosomatisch..........

mHik}ee x77


hallo

...ich habe auch die gleichen symptome-bei mir wurde eine chronische hyperventilation diagnostiziert. habe ständig das gefühl, vermehrt einatmen zu müssen bzw. das zu wenig luft in meine lungen kommt. habe auch zuviel sauerstoff und zuwenig kohlendioxid im blut-das ist harmlos-aber die auswirkungen sind unangenehm.du musst dir also wegen der werte keine sorgen machen. du wirst wahrscheinlich auch hyperventilieren. unter [[http://www.panikattacken.at]] findest du dazu einen super informativen artikel, wo alle zusammenhänge erklärt sind.

alles liebe, mikee

m`ichae,l2x004


lasst mal eure BWS checken........

SJexba


Bei [[http://www.panikattacken.at]] ist auch beschrieben das bei psychosomatischen Beschwerden , auch das Gefühl tief durchatmen zu müssen aber nicht zu können , sehr häufig ist.

Mmirjja05x5


Hi zusammen

habe seit ca. 1 Monat das gleiche Problem und bin heute morgen zum Arzt gegangen. habe vorher ein wenig in diesem Froum gelesen und war ganz "froh", dass es soviele gibt, die das gleiche Problem haben.

Ich bin ganz zufällig auf einen Internisten gestossen, der sich auch mit Naturheilverfahren auskennt.

Jdfs. hat er die internistischen Grundchecks gemacht und das Ergebnis war, dass Herz/Lunge i.O. sind, Sauerstoffsättigung ist 100% (soviel also zu dem Gefühl, dass kein Sauerstoff in der Linge ankommt) , Schilddrüse nicht tastbar etc...er meinte es gibt keinen Grund weitergehende internistische Untersuchungen zu machen. Er meinte weiterhin, dass das eine recht natürliche Reaktion des Körpers auf Stress (mache bald Examen) darstellt. Er hat mir ein homöopatisches Mittel verschrieben und er meinte er kann mir nahezu garantieren, dass es dadurch besser wird.

Ich habe den Namen gerade nicht parat (Rezept liegt noch in der Apotheke, da sie das MIttel bestellen müssen), verspreche euch aber, den Namen des MIttels hier reinzuschreiben und euch mitzuteilen, inwiefern das Mittel geholfen hat...vielleicht hilft euch das dann ja auch weiter!

LG, Mirja

MFirj>a0x55


Name des Mittels

Avena Sativa Urtinktur

Das sind Tropfen, von denen ich abends ca. 5 Stück nehme. Unglaublich, aber wahr, ich hatte ne echt angenehme Nacht (abgesehen davon, dass ich etwas schlecht geträumt habe, aber das ist am Anfang der Einnahme des Mittels wohl normal)! Auch heute morgen geht es mir schon viel besser, als in den letzten 5 Tagen. Keine Kreislaufprobleme mehr und dieses Atemgefühl ist auch ein wenig besser.

Also, kanns nur empfehlen. Man bekommt es rezeptfrei in der Apotheke.

Gruss, mirja

S|e#bxa


hmmm ich hab das immer noch ständig und es geht nicht wirklich weg.

Heute war es derbs kalt und ich hatte es heute noch schlimmer.

Wie ist es bei euch?

T/ripml*e


Habe anscheinend das gleiche oder ein sehr ähnliches Problem wie ihr!

Bin erstmal froh, dass ich hier jetzt was dazu gefunden habe. Hab schon das halbe Internet durchwühlt und nichts finden können. Gut zu wissen, dass ich nicht der einzige bin, der ein solches Problem hat.

Komisch find ich, dass dieses Problem anscheinend gar nicht erforscht ist. Die Ärzte können ja nur sagen, dass es irgendwas psychosomatisches ist. Mehr wissen die auch nicht.

Ich wurde auch umfassend untersucht, war auch beim Lungenspezialisten in Behandlung. Es konnte überhaupt nichts organisches festgestellt werden.

Das Problem tritt bei mir eigentlich rund um die Uhr auf. An manchen Tagen ist es fast weg, an anderen Tagen ist es leider sehr stark.

Ich bekomme dann immer eine sehr flache Atmung und wenn ich versuche bewusst tief Luft zu holen, fühlt es sich an, als wenn in der Lunge irgendwas blockiert. Das flache Atmen funktioniert weiterhin, nur das tiefe, freie Einatmen ist dann nicht möglich.

Durch Zufall habe ich herausgefunden, wie ich das Atemproblem zumindest kurzfristig etwas beheben kann: Wenn ich 2, 3 Mal kräftig huste und die Luft förmlich "rauskeuche", kann ich für den Moment wieder ganz normal einatmen!

Probiert es mal aus. Vielleicht hilft es ja auch bei euch etwas.

Bei mir trat das Problem zuerst nur leicht auf, vor ca. 3 Jahren. Mit der Zeit wurde es immer stärker. Es kamen ab Mitte 2003 dann auch andere Störungen dazu. Unter anderem Schluckstörungen, Appetitlosigkeit und vor allem Schlafstörungen, Müdigkeit und Konzentrationsschwächen. Ich fühlte mich zu der Zeit schwach und ausgebrannt. Dachte erst es wäre sowas wie ein Burnout-Syndrom. Vielleicht hat es ja auch etwas damit zu tun.

Ich stellte jedenfalls fest, dass diese Probleme verstärkt bei emotionaler Angespanntheit auftraten.

Bis vor kurzem hatte ich die Probleme zum Glück weitgehend im Griff. Es wurde nach Ende meiner Berufsausbildung zu Beginn des Jahres (also Anfang 2004) fast schlagartig besser und im Sommer war es dann ganz weg (!) und hatte ich mit dem Problem schon abgeschlossen.

Leider geht es jetzt seit ca. 4 Wochen wieder los :-/

Ich hab auch keinen genauen Anhaltspunkt, was bei mir genau die psychosomatische Ursache ist. Ich hoff jetzt nur, dass die Beschwerden bei mir bald wieder nachlassen und das wünsch ich euch natürlich auch!

@Mirja

Danke, dass du das Mittel hier genannt hast. Ich werds wohl auch mal ausprobieren und dann hier posten, obs bei mir was gebracht hat :-)

T(ripVlxe


Kleiner Nachtrag von mir.

Ich war eben mal auf [[http://www.panikattacken.at/]]

Die Seite wurde ja weiter oben schon von Mikee 77 erwähnt.

Ich glaube diese Atemprobleme stellen ein körperliches Angstsymptom dar. Zumindest ist das wohl bei mir so.

Es war bei mir wohl die Prüfungsangst, die das ganze auslöste. Schließlich waren die Atemprobleme nach Ende meiner Berufsausbildung und dem Bestehen meiner Abschlussprüfung fast verschwunden oder wurden dann innerhalb kurzer Zeit immer weniger.

Vielleicht ist es ja bei anderen so ein ähnliches Problem. Auf der Panikattacken-seite stehen ja auch genügend Tipps was man zum Beispiel gegen Prüfungangst tun kann :-)

L#abelxla


ich muss sagen dass ich seit ein paar tagen auch so komische atembeschwerden hab. manchmal hab ich das gefühl ich atme zu oberflächlich und wenn ich dann versuche tief luft zu holen mein ich es würd gar nicht alles an luft ankommen. was die sache mit den panikattacken angeht, das kenne ich zum teil aber das ist was anderes. ich habs eher wenn ich ganz ruhig bin und nichts mache. :-/

Syeba


@Labella

jo ich ja auch..

Ist aber auch psychisch.

Kllab6auterAfrwau


Ebenfalls Atemprobleme nach Einnahme von Psychopharmaka

Hallo,

ich bin ja nicht die Einzige, die dieses Problem hat...

Ich hab immer versucht, diese Problem zu ignorieren und habe es einfach als Stresssymptom abgetan. Aber anscheinend steckt da ja noch mehr hinter.... :-(

Angefangen ist es bei mir vor ca. 2 Jahren, als ich eine gewisse Zeit in psychotherapeutischer Behandlung war und diese Behandlung mit "Fluctin" begleitet wurde. Fluctin ist kein starkes Antidepressivum, aber es ist eins. In dieser Zeit war die Atemnot sehr extrem, mein Freund wollte damals zeitweise den Notarzt rufen...

DIe Medikamente hab ich mittlerweile abgesetzt, die Atemnot aber ist geblieben... wenn auch abgeschwächt.

Hat noch einer von euch diese Erfahrung gemacht?

Ich glaub, ich geh tatsächlich mal zu Arzt...

LG!

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