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Atemprobleme

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dito

mir geht es genau gleich, schattenfee! *seufz* ebenfalls hab ich permanent das gefühl tief durchatmen zu müssen, und dann nach 2 minuten gelingt mir das und es ist eine große erleichterung. aber kurz darauf gehts wieder los das enge-gefühl. :-( das ist echt anstrenegend mit der zeit.

ich das ganze bei mir selber erötert und bin zu folgendem schluss gekommen: bei mir hat das alles etwa vor 3 monaten angefangen. nicht immer hab ich dieses gefühl, aber ich weiss was der grund ist dafür. vor diesen 3 monaten hatte ich NIEMALS solche atemprobleme. NIEMALS! und dann hats angefangen... der grund ist, dass ich permanent unter (emotionalem) stress stehe und frust/unzufriedenheit unterdrückter ärger. es ist einfach so, ich bin mir ziemlich sicher. zu allererst, wo das angefangen hatte war es noch schlimmer: damals hat es plötzlich angefangen die atemnot und ich hab tief luft geholt um die atem-enge loszuwerden. das ist dann so ausgeartet, dass ich hyperventiliert habe, bis mir schwindlig geworden ist... ich glaube viel hätte nicht mehr gefehlt, und dann wäre ich in ohnmacht gefallen. an dem tag hab ich nicht mal gscheit schlafen mehr können, aus angst zu ersticken, so schlimm war das. der nächste tag genauso, also die nacht halt. mittlerweile hat sich das aber so eingependelt, dass ich einfach regelmässig dieses luftholen machen muss, wie bei dir, angela. jede zweite minute oder so...

in der nacht geht es aber besser, weil da kann ich wieder normal atmen. offenbar denk ich da nicht soviel nach über alles mögliche, und der stress ist verdrängt und de rkörper ist ruhiger, bzw. die gedanken frei.

ich seh momentan auch kein ende in sicht dieser atemprobleme, weil der stress einfach nicht aufhört. es ist ein teufelskreis. kann man denn gar nichts machen dagegen?

ich hab schon probiert hart zu trainieren, bis ich ausgelaugt bin und keine energei hab um mich aufzuregen über etwas, oder mich durch etwas stressen zu lassen, aber es hilft nicht dauerhaft... dazu kommt noch, dass ich beim training total verspannt bin und durch die arbeit am computer noch verspannter... schrecklich. ich bin mir zu 100% sicher, dass all die faktoren zusammen den grund dieser atemprobleme ausmachen. vielleicht findet ihr auch bei euch ähnliche gründe für diese symptomen.

so das ist meien geschichte. medikamente will ich aber auch keine nehmen dagegen. gibts irgendwelche methoden, wie man energie/verspannungen (ich kann mir keine massage leisten... ) ablassen kann auf natürlichem wege?

lg darkastral

Mnike[ausMLainxz


Magenspiegelung

Ich hatte ja im Oktober 2005 die Stimmbandlähmung bekommen (siehe oben). Seit April bewegt sich das Stimmband wieder, aber ich habe ja noch diesen Kloß im Hals. Gestern habe ich dann mal eine Magenspiegelung machen lassen, was ich immer als blödsinnig abgetan hatte, da ich keine Magenbeschwerden habe. Sie haben zum Glück nichts Schlimmes rausgefunden, aber die Speiseröhre ist leicht entzündet und durch die Reizung von gestern ist GENAU das Kloß-Gefühl verstärkt. Es scheint offenbar dann von der Speiseröhre zu kommen, auch wenn man ansonsten in der Richtung keine Probleme hat. Der Arzt meinte, dass ein einziges - harmloses - saures Austoßen den Stimmbandnerv schon außer Gefecht setzen kann. Falls noch nicht geschehen würde ich das bei der Ursachenforschung unbedingt in Betracht ziehen.

Viele Grüße aus Mainz, Michael.

R7eneZrexg


Kloss im Hals und Atemprobleme!

Hallo an euch alle,

auf einer Art bin ich froh dass es mir nicht allein so geht. Andererseits kann ich euch auch nachempfinden wie man sich fühlt. Mir geht es momentan immer mieser und ich hoffe, ihr langweilt euch nicht bei meiner Geschichte.

Dieses Jahr bin ich vierzig geworden, bin verheiratet und habe drei Töchter (20, 18 und 6 Jahre), die mein ein und alles sind.Leider leidet meine Familie sehr unter meinen gesundheitlichen Attacken.

Im Februar lag ich acht Tage im Krankenhaus. Eingeliefert wurde ich wegen ständiger Übelkeit, Schwindel, Schmerzen in der linken Brustseite direkt unter der Achsel. Hatte da das volle Programm (EKG, Belastungs-EKG, Bluttests usw.). Ergebnis war null. Nach Entlassung war ich noch zweieinhalb Monate krank. Auf Arbeit ging ich nur vier Wochen danach, ging es wieder bergab. Wieder krank dann wieder nur ein Monat Arbeit und jetzt wieder daheim.

Seit Freitag sind zu meinen Sympthomen (Schmerzen Brustseite und unterer linker Rippenbogen, Schwindelanfälle, weiche Knie, heisses Kribbeln in beiden Armen) noch weitere dazugekommen, die mein Leben noch unerträglicher machen.

Diese sind:

- starke Kopfschmerzen, die urplötzlich auftreten

- Atemnot, bekomme schwer Luft

- ständiges Gähnen, dabei tritt Flüssigkeit aus meinen Augen

- Kloss im Hals

- mein Hals wird auf der rechten Seite unten leicht dicker

Dass mit dem Gähnen fing schon eher an, aber das mit der Atemnot verschärft sich seit Freitag von Tag zu Tag mehr. Die Attacken kommen in immer kürzeren Abständen und dauern immer länger. Dazu kommt das Kribbeln in beiden Armen.

Ich geh daran noch kaputt denn ein vernünftiges Familienleben geht mit mir nicht mehr. Immer wieder falle ich aus oder Unternehmungen platzen ganz.

Hat jemand Ähnliches?

Gruß an euch alle und Kopf hoch!!

P1eug3eot1x06


Renereg, trotz das du schon 40 bist klingt das stark nach dem EBV Virus... schau mal unter pfeiffersches Drüsenfieber, Mononukleose oder Ebstein Barr Virus. Dabei kann eine oder beide Halsseiten anschwellen. Hatte genau die selben Symptome wie Du, taste mal deinen Hals ob auch Lymphknoten geschwollen sind. Wenn Du ganz sicher sein wills dann lass dich beim Hausarzt auf EBV untersuchen, dann bist sicher. Die Werte sind aber dann ein Leben lang erhöht, nicht wundern wenns net weniger wird. Ich leide seit dem Ausbruch von EBV an ständiger erschwerter Atmung und niemand konnt mir bis heut (über 1 Jahr) helfen. Sämtliche Untersuchungen waren ok. Jetzt "hoffe" ich das es eventuell an Allergie liegen kann oder ein infektbedingtes Asthma sein könnte, warte schon seit 6 Monaten auf den Termin, zum kotzen.Fühl mich innerlich eng und das erschwerte Atmen nervt, und immer die verstopfte Nase ist lästig,es wird net besser... Bin wahrscheinlich ein hoffnungsloser Fall :-( Wie manch andre von Euch vielleicht auch.

Meich5aellRied<elcxg


ENDLICH

GENAU DAS PROBLEM WAS SCHATTENFEE SAGT !!!

GENAU das habe ich auch !!!

Ich atme voll lange normal aber immer wieder immer wieder wirklich

will ich Tief Luft hollen das entspannt dann sehr dann aber geht das wieder los.

Ihr könnt euch vorstellen wie das anstrengt nach einer weile.

Das hat bei mir angefangen als ich von allem möglichen gehört habe an lungen zeugs habe ja asthma.

Und dann hab ich immer so angst das ich irgendwann ersticke :-(

Hab panische angst obwohl manchmal garnichts ist wird es einfach schlimm

Ich verkrampf mich sozusagen schon.

Und ich kann nix dagegen tun :-(

Das wirklich Psychisch bedingt

hZuenxchexn


Atemprobleme

wow, genau das was schattenfee beschreibt, habe ich auch. jetzt die dritte woche und es regt mich echt auf. man ist so eingeschränkt und kann nicht viel machen. das schlimmste ist, wenn man tief luft holen will, aber es geht dann nicht. am anfang hat noch die brust sehr weh getan, aber ich hab so ne wärmetherapie an der wirbelsäule gemacht und da sind die schmerzen weg. nur das mit dem atmen funktioniert noch nicht richtig. hoffe das geht weg, sonst werde ich irre. arzt hat gemeint, dass bei mir ein nerv an der wirbelsäule sich einklemmt oder reibt, dadurch könnten die atemprobleme kommen. Gähnen muss ich auch mehr, glaub ich. Röntgen hat nichts gebracht. tagsüber gehts, nachts auch, aber abends wird es echt doof. Ich weiß nicht was ich machen soll? Das kann doch nicht auf Dauer sein. Kann auch deswegen nicht mehr gut schlafen, weil ich irgendwie Panik hab, dass es etwas schlimmes sein könnte, aber man findet nichts.

hyuencZhexn


wie ninsi

ninsi mir gehts genau so wie dir - ich hatte schon voll die panikattacken, weil ich so viel an sterben oder an krebs denken musste.

echt schlimm

s-exs


JA

is psychisch bedingt!! oder besser gesagt ein zusammenspiel aus psyche und körper. hatte das auch für 2 jahre, jetzt (im moment) isses fast weg. ich denk dass es in richtung "körperliche Depression" oder somatisierungsstörung geht. das gefühl is ja so als ob einem was bleiernes auf dem brustkorb sitzt. also bei mir ist es so dass wenn ich ausgeglichen bin (körperlich als auch psychisch) dann geht es mir gut. das heisst konkret:

[]körperlich:[/b]

nicht rauchen

viel ausdauertraining (inlineskaten 2 - 3x die woche)

1x die woche voll auspowern (karate)

viel leichte kost (wenig dinge, die innerlich erhitzen, z.B. Fett, Knoblauch)

dehnen (besonders den brustkorb)

rückenmuskulatur stärken

entspannungstrainings (jacobson)

psychisch:

freude am leben haben

freunde treffen

momente genießen

in der gegenwart leben

sozialkontakte pflegen

sich selber mögen

selbstbewusstsein aufpolieren

ablenken wenns wieder mal schlechter ist

diese "krankheit" hat mir - so schlimm sie ist - zu einem gesunden leben verholfen, ich denk mein körper hatte es einfach satt, so wie ich ihn zuvor behandelt habe.

ich hab jahre gebraucht bis ich akzeptiert habe dass es nichts körperliches ist, immer wieder der gedanke dass es sich einfach so körperlich anfühlt.. viele arztbesuche und immer wieder unauffällige befunde. irgendwann hab ich dann kapiert dass mein körper ok ist; er wird lediglich von der psyche negativ beeinflusst. ein riesenargument ist ja dass die problematik im schlaf nicht besteht. die atemprobleme fangen damit an, dass sich das bewusste denken am morgen einschaltet. die kraft der psyche ist uns menschen leider viel zu wenig bewusst.. und viele ärzte wollen einfach auch nicht verstehen, dass der mensch mehr ist, als die objektiv erfassbare körperliche hülle.

ihr schafft das! das ALLERWICHTIGSTE ist, dass ihr vertrauen in euch habt. es ist vielleicht ein langer weg, aber ihr dürft nie an der zielerreichung zweifeln.

für weitere fragen steh ich gern zur verfügung.

lg ses

l^ittl(ekbisxha


Hallo zusammen...

Ich habe heute genau das selbe Problem, nur hatte ich diese Probleme beim Atmen immer nur ganz kurz und in ganz grossen Abständen. Ich schiebe es dann immer darauf , dass ich vielleicht zu viel geraucht und gegessen habe. Seit gesten habe ich es ununterbrochen. Ich versuche alle zwei Minuten ganz fest einzuatmen aber es funktioniert nicht, wenn ich es dann mal schaffe, ist es wie eine Befreiung... aber dann geht es gleich wieder los. Ich bin innerlich um den Brustkorb ziemlich nervös und mir wird ständig schwarz vor Augen...

Ich bin gerade beim Arzt gewesen und er hatte mir gesagt, dass ich hypherventiliere und das psychosomatisch ist. Dieses ständige tiefe Einatmen ist völlig überflüssig, da ich genug Sauerstoff im Körper habe.

Für mich war es im ersten Moment ein ziemlicher Schreck, was heisst ich hypherventiliere und warum?

Für heute habe ich eine Beruhigungstabletten bekommen, damit ich erstmal wieder zu meiner normalen Atmung komme und ein Asthmaspry.

Dann hat SES schon recht, man sollte versuchen wirklich Sport zu treiben (hatte mir mein Arzt gerade auch bestätigt), dann natürlich aufhören zu rauchen... ach allgemein auf seine Gesundheit und sein Inneres hören.

Mir wurde geraten, dass wenn ich solche Anfälle bekomme, ich einfach was tun muss, was mich einerseits ablenk und auf andere Gedanken bringt. Die Ängste und Probleme die man hat sollte man nicht in sich reinfressen... sondern versuchen sie zu verarbeiten und das Beste daraus machen.

Ich hatte vorher die Tablette genommen und ich merke gerade dass ich viel Ruhiger geworden bin und dadurch auch meine Atmung sich beruhigt hat.

Das heisst natürlich nicht, dass das die Lösung ist, ich denke SES hat wirklich Recht, man sollte sein ganzes Leben auf den Kopf stellen ....

und das werde ich jetzt auch Schritt für Schritt tun...

cnhri(ssx_r


servus miteinander !

mich plagt das auch schon seit über einem jahr! mahl ist es weg mal ist es da dieses gefühl von nicht durchatmen zu können. dazu kam das meine linke brust schmerzte und ich angst hatte eine angina pectoris zu haben! leichtes kribbeln in der linken hand u.a. symptome ! natürlich sollte jeder zum arzt gehen um auszuschließen das das herz die lunge der rücken etc i.o. sind. ich war heute beim neurologen und der konnte natürlich auch nichts feststellen!

ich hatte ihm gesagt das ich mit dem rauchen aufgehört habe und regelmäßig sport treibe und das die beschwerden daruch auch sehr viel besser geworden sind !! und er fand es sehr gut weil die natürliche antwort auf stress und innerliche unruhe sport nunmal sei und der körper zum laufen gemacht ist und nicht zum sitzen ! er hat mich zusätzlich zum psychiater geschickt weil er auch meinte das wenn man dagegen nicht rechtzeitig was tut werden die symptome immer schlimmer !!!! also schreibt euch nicht ab treibt sport sehr sport nicht als anstrenung sondern als wohltat für geist und seele !!! achja und wer meint rauchen beruhigt mich dem möchte ich sagen ja für ein paar minuten dann muss der körper noch viel mehr stress aufbauen um die giftstoffe wieder los zu werden!!!!

ich wünsche euch viel erfolg und ich hoffe ich konnte euch ein wenig helfen !!!!!! für fragen stehe ich jeder zeit zur verfügung !!!

wapfi

ADng0stB)onnixe


Wenn eure Lunge etc. gesund ist, dann ist es psychisch. Leide selber darunter und will jetzt eine Atemtherapie machen. Hoffe es hilft. Versucht es doch auch mal ! Viel Glück

z4auberF0815


mögliche ursachen

ich habe das problem schon seit 2 jahren....

habe luftnot, kann nicht tief einatmen/durchatmen , muss gähnen und kann nicht zu ende gähnen.

habe mich oft einrenken lassen...bringt gar nichts.

war bei der physiotherapie zur kraniosacralen (richtig geschriebn?) therapie...hat sehr gut geholfen.

ich habe inzwischen gehört, dass es mit der schilddrüse zusammen hängen kann ( hashimoto - autoimunkrankheit)

vitamin b und magnesium(täglich!) helfen auch

ich weiss wie nervend dass alles sein kann...aber glaubt mir, es wird auch wieder besser.

liebe grüsse

avgnexs


falls ich es in diesem Faden noch nicht gesagt habe:

Eine Hyperventilation bewirkt folgende Symptome:

anhaltendes Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können, verbunden mit dem Zwang, ein paar Mal tief durchatmen zu müssen, Atemnot und Druck auf der Brust, Herzklopfen und Herzrasen, Herzschmerzen, Brustschmerzen (durch Überspannung der Muskeln zwischen den Rippen), Engegefühl über der Brust (Gürtel- und Reifengefühl), Gefühllosigkeit, Kribbeln ("Ameisenlaufen") und Zittern an Händen (besonders in den Fingerspitzen), Füßen und Beinen, Kribbeln um die Mundregion, taube Lippen, Globusgefühl (Zusammenschnüren der Kehle), kalte Hände und Füße, Zittern, Muskelschmerzen, Druck im Kopf und Oberbauch, Bauchbeschwerden (durch das Luftschlucken), Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Unwirklichkeitsgefühle, Pupillenerweiterung, Sehstörungen, Gefühl, wie auf Wolken zu gehen, Angst, ohnmächtig zu werden, und Todesangst (wegen der Erstickungsgefühle).

[[http://www.panik-attacken.de/angst/hyperventilation.html]]

A!t;emprrobllem


Dicke Luft

Endlich habe ich mein "Problem" einfach mal gegoogelt und bin sofort hier gelandet. Als ich eure Berichte gelesen habe, sind mir die Tränen gekommen. Tränen der Erleichterung, dass ich nicht bescheuert bin und mir das alles nur einbilde, aber auch Tränen darüber, dass ihr alle sagt, dass es psychisch bedingt ist.

Denn eigentlich bin ich im Moment zufrieden und glücklich mit meiner Situation, habe null Stress, keinen Streit, rein gar nichts.

Ich hatte das mit den Atemproblemen schon vor vielen Jahren mal, damals in Verbindung mit Herzrasen bzw. dem Gefühl von Herzrasen. Lungenfunktionstest, Lunge röntgen, Langzeit-EKG, immer alles in Ordnung. Dann hat mir ein Arzt auch mal gesagt, das sei alles psychisch und ich soll mal zum Psychiater gehen.

Das hab ich dann aber nicht gemacht, sondern mich weiter gequält.

Um endlich Luft holen zu können, gähne ich immer wieder, was jedoch auch nicht lange funktioniert. Freunden und so erkläre ich dann mein Problem, damit die nicht denken, ich gähne aus Langeweile. Leider habe ich noch nie jemanden getroffen, der dieses Problem kennt, deshalb schauen einen dann alle immer nur fragend an.

Hat jemand auch das Problem, dass die Ohren oft zufallen und ewig lang nicht mehr aufgehen? Das passiert dann bei mir auch oft bei diesem erzwungenen Gähnen.

Ich werde diese Woche auf jeden Fall auch endlich beim Arzt anrufen und ihn um Rat fragen. Das schiebe ich schon die ganze Zeit vor mir her, denn ich weiß ja im Grunde, dass wie immer nichts dabei raus kommt. Hatte irgendwie gehofft, dass in den letzten Jahren vielleicht diese Symptome doch anders gedeutet wurden.

Ja genau, da war ich noch nicht fertig. Ich hatte dieses Atemproblem schon vor Jahren, und auch damals ging es mir nicht schlecht. Ich hatte es sogar im Urlaub in den Bergen, im Florida-Urlaub, egal wo und egal in welcher Situation.

Irgendwann war es weg. Ich kann mich nicht erinnern, wann, denn leider sind wir Menschen ja oft so, dass wir uns nur an schlechte Dinge erinnern. Damals habe ich dann "Autogenes Training" probiert, ist aber nichts für mich.

Seit ein paar Monaten ist es nun wieder da und im Moment sehr sehr heftig. Mein Kollege hört mich die ganze Zeit nur gähnen oder seufzen, langsam bin ich ihm wohl eine Erklärung schuldig :-(

So, nun wisst ihr Bescheid. Es gibt noch eine weitere Person, die so einen Mist hat...

Grüße aus Mannheim

Nicole

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Hi Nicole,

ich hatte dieses Problem ca. 6 Wochen lang und habe es als so körperlich empfunden, dass ich natürlich von Arzt zu Arzt gerannt bin. Im nachhinein musste ich erkennen, dass es ein Angstsymptom war und dass so etwas gar nicht so selten ist.

Nun, Du sagst, es geht Dir eigentlich gut, aber das muss nicht unbedingt akute Angst sein, manchmal auch nur Nervosität, Leistungsdruck oder verdrängte, verborgene Ängste, z.B. vor der Zukunft.

Will Dir nix einreden, aber vielleicht überlegst Du einfach mal, ob in dieser Richtung etwas sein könnte.

OK, das ganze hat auch sehr viel mit Anspannung, Verspannung zu tun. Progressive Muskelentspannung z.B. könnte da helfen, das ist wohl etwas "körperlicher" als autogenes Training.

Oder Sport, Bewegung usw. Spürst Du da eine Veränderung ?

Noch'n Test. Wirds nach Alkoholgenuss besser ?

Viele Grüsse

Lupo

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