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Atemprobleme

sxes


du verstehst anscheinend den zusammenhang zwischen körper und psyche leider nicht.. unter "atmung" findest du auch was über hyperventilation. auch wenns keine panikattacke war - ich denk dass es psychisch ist:

dazu kommt auch dass ich nervös bin wie wenn ich gleich eine prüfung habe oder der gleichen oder besser gesagt ein mädchen kommt in das ich total verliebt bin sie aber davon nix weiss. weiss nicht was mit mir los ist ich habe ständig solche sachen. das lustige ist aber wenn ich nicht dran denke hab ich es auch nicht

vor 5 monaten hatte ich schluckbeschwerden, musste ständig schlucken weil ich zuviel speichel im mund hatte warum auch immer. das verging aber auch nach 1ner woche

ja es kann sein dass ich ein hypochonder bin und angstzustände habe. ich habe zb die totale angst vor hiv habe auch an dem besagten abend mit einem fremden mädchen geschützen gv gehabt.

das sind alles symptome einer angststörung! schau dir die seite an, es hilft dir bestimmt weiter.

sxes


kann das der auslöser sein.

JA!

und nochwas: ich kenne deine beschwerden, hatte sie auch, so ziemlich genau das gleiche. innere unruhe, atemnot, usw.. kannst ja auch frühere beiträge von mir lesen wenn du magst.

pBsycChal


.......

und wie hast du es wegbekommen. das mit den atembeschwerden hab ich dieses mal das 1. mal

sonst hab ich immer wenn ich glaube einen rk gehabt zu haben hatte ich eig nur innerliche schweissausbrüche und sonst eig nix. ich weiss eh dass ich nix haben kann aber dieses mal is das mit der atmung und es ist wirklich sehr unangenehm. wäre nett wenn du kurz erläutern könntest wie du es geschafft hast :-) lg

M^ellsi43


Hallo Labella, ich habe genau dieselben Atemprobleme wie du. Und obwohl ich es schlimm finde ,beruhigt es mich doch dass es noch mehrMenschen mit diesen Problemen gibt. Ich war bis jetzt bei drei Ärzten und zwei Heilpraktikern, und alle meinen es sei nichts ernstes- nur seelisch. Aber es wird mit dem Atem holen immer schlimmer und heute dachte ich, ich falle gleich um weil keine Luft mehr reingeht ich aber immer meine mehr atmen zu müssen. Ich spüre keinen Widerstand erst wenn ich mir in den Baucd drücke. Was hat dir geholfen? Ich bin für jeden Rat dankbar. liebe Grüße

Yvonne

sbes


@psychal

lies mal weiter vorne im faden, da hab ich erklärt wie es bei mir besser geworden ist.

du musst schauen dass du körperlich als auch psychisch wieder ins gleichgewicht kommst. wichtig: das ist individuell verschieden!!!

ich kann dir dabei nicht wirklich helfen, du musst deine strategien selber herausfinden. gesund werden wirst du nicht von einem tag auf den anderen. grob zusammengefasst:

sport

gesunde ernährung

dehnen (besonders die muskeln im brustbereich)

magnesium (wirkt entkrampfend)

gefühle zulassen!!!!!!!!!!!!!! (wirkt ebenfalls entkrampfend)

entspannungstraining

nicht rauchen

nicht zuviel alk trinken

ausreichend schlaf

ES GIBT KEINE PILLE DIE SOFORT HILFT!

damit es dir besser geht wirst du dich mit dir selbst als person auseinandersetzen müssen. ein psychologe kann dir sehr gut dabei helfen. angstpatienten haben ein generell erhöhtes erregungsniveau; d.h. dinge die andere kalt lassen können für angstpatienten schon belastend sein. alk und tabak erhöhen dieses eh schon erhöhte erregungsniveau noch weiter. (alk entspannt zwar kurzfristig; aber langfristig schädigt er)

informier dich mal ausführlich über angststörungen (z.B über die seite die ich vorher gepostet habe)

ich weiß dass es sich körperlich anfühlt, aber ich denk du musst akzeptieren dass die psyche hier ein wörtchen mitzureden hat.

ps: was ist ein rk?

lg

p/sychAaxl


erstmal danke für deine antwort.

rk ist ein risikokontakt im bezug auf hiv.

was ich halt nicht versteh dass das von heut auf morgen da war dieses atemproblem

ich glaube auch dass es nur halb so schlimm ist wie bei euch denn ich steigere mich sehr hinein.

zb wenn ich schlafe oder danach aufstehe und ich nicht daran denke ist alles normal da ich entspannt bin. steh ich auf geh am pc oder denk daran werde ich innerlich sehr nervös und es fangt an. ich atme als waär ich grad im stiegenhaus 1nen stock raufgelaufen. eine normale atmung reicht mir nicht denn ich empfinde dass ich mehr brauche. habe gestern abends sehr viel geweint wegen meiner ex freundin und danach fühlte ih mich richtig gut und ich spürte auch auf meiner seele eine erlösung.

ich habe schon viel mitgemacht als ich 13 war verstarb mein 2 jähriger bruder an einer stoffwechselerkrankung, ich war damals nie in behandlung und ich sprach auch nie mit jemanden drüber. mit 18 ging mein vater von der familie und meine mutter brauchte mich sehr, es war sehr schlimm das ganze ging 1 jahr voller traurigkeit hass und wut. bis er dann wiederkam. mit 18 kam ich mit einem mädchen zusammen die ich schon davor 2 jahre liebte sie mich nicht wollte bis wir dann doch zusammen kamen und eig schnell wussten für einander bestimmt zu sein. wie auch immer sie ist für mich die frau fürs leben haben auch 2 jahre hier bei mir gewohnt aber sie verliess mich im july. seit dem bin ich sehr nervös und mein leben hat wenig sinn, obwohl ich nach aussen hin eig glücklich erscheine innerlich prudelt es. hab auch mit rauchen wegen dem begonnen und am wochenenden immer viel getrunken. naja hab das jetzt mal geschrieben viel hilfts ja was. werde noch abwarten und wenn nicht lass ich mich durchchecken und danach zum therapie. aja noch was habe manchmal aso ziemlich oft deprissionen, ist das normal für einen 21 jährigen ? lg

sdeSs


deine bisherige lebensgeschichte hört sich schon schlimm an.. tut mir leid für dich.. :)* deine atemprobleme sind nur die spitze des eisbergs; das kommt oft vor wenn man seine gefühle unterdrückt. ist ganz typisch für die große palette der psychosomatischen erkrankungen und somatoformen störungen.

hier ein auszug aus panikattacken.at

Atmung und körperliche bzw. psychische Befindlichkeit hängen eng zusammen. Es ist unmöglich, einerseits ruhig und entspannt zu atmen und andererseits aufgeregt zu sein. Über die Art der Atmung wird der Körper entspannter oder angespannter.

Bei Angst, Aufregung und Stress bewirkt das sympathische Nervensystem eine Erweiterung der Luftröhre und der Bronchien (Luftröhrenverzweigungen in der Lunge), was eine tiefere Atmung ermöglicht, um mehr Sauerstoff für die bevorstehende Muskeltätigkeit zur Verfügung zu haben. Atemhäufigkeit und Atemmenge steigen an. Durch eine vertiefte Atmung kann bedeutend mehr Sauerstoff aufgenommen werden als durch eine beschleunigte. Der bei Angst vermehrt aufgenommene Sauerstoff bleibt mangels Bewegung in den Bronchien und wird nicht zu den Lungenbläschen in den Randbezirken der Lunge transportiert, was das Gefühl der Atembeklemmung bewirkt.

Bei Ruhe und Entspannung bewirkt das parasympathische Nervensystem eine Verengung der Luftröhre.

Schock- bzw. Schreckreaktionen führen durch die parasympathische Überaktivität zu einer Verkrampfung der Bronchiolen (kleine Verästelungen der Bronchien) bei der Ausatmung sowie zu einer reduzierten Atemhäufigkeit und -menge, was als Atemnot erlebt wird. Subjektiv äußern sich Schock- und Schreckreaktionen als Atemanhalten, Zuschnüren der Kehle, "Knödelgefühl" im Hals, (durch Sauerstoffmangel bedingte) allgemeine Schwäche, Schwindel, Benommenheit, Erstickungsangst.

Bei Schreck hält man die Luft an. Bleibt der Schreck bestehen, so dass man nicht erleichtert ausatmen kann, bleibt diese Luft im Körper, und man atmet anschließend mit angespanntem Brustkorb wieder ein, wie dies auch bei Asthmatikern der Fall ist. Dies führt zu einem Spannungsgefühl um die Brust, meist linksseitig, was oft herzbezogene Ängste auslöst.

Atemanhalten wird häufig auch zur Unterdrückung von unangenehmen Gefühlen und zur Linderung von Schmerzzuständen eingesetzt. Tiefes Durchatmen führt dagegen oft zu Weinen. Weinen bei Angst und Stress kann durchaus gut und entspannend sein und sollte nicht unterdrückt werden. Weinen soll deswegen aber nicht gefördert werden, weil Untersuchungen zeigen, dass es einem danach nicht unbedingt besser geht.

Grundsätzlich dient ein "Tief-Luft-Holen" in Schrecksituationen dazu, innezuhalten, sich voll zu konzentrieren und dann gezielt zu reagieren (was bei "Schrecktypen" unterbleibt).

Kleine Spannungsveränderungen der Atemmuskeln verändern das Gesamtvolumen der Lunge beträchtlich. Schon leichte Muskelverspannungen können Störungen der Atmung bewirken, wie dies bei Angst, Aufregung, Stress und verschiedenen körperlichen Krankheiten der Fall ist. Die Verspannung des Brustkorbs (zusammen mit der häufigen Schulter-Nacken-Verspannung und der Anhebung der Schlüsselbeine und des Brustbeins) behindert die Atmung und kann zu Hyperventilation mit Panikattacken führen. Verstärkte Brustatmung bei Verspannung bzw. Verkrampfung der Zwischenrippenmuskulatur führt zu einem Enge- und Druckgefühl im Brustkorb. Durch die Füllung der oberen Lungenhälfte bei gleichzeitiger Anspannung des Brustkorbs entsteht der Eindruck, dass kein Platz mehr zum Atmen da sei. Als Folge davon wird noch intensiver mit dem Mund eingeatmet, wodurch das Engegefühl im Brustkorb verstärkt wird. Es kommt zu einer "aufgesetzten Hyperventilation".

dein problem ist eine folge von psychischen problemen, es ist nicht wie du meinst plötzlich aufgetreten. das ganze hat sich schon lang vorangekündigt, allerdings hast du dir damals noch nicht die notwendige erleichterung (darüber reden, dampf ablassen,..) verschafft. auch ich kenn das mit dem reinsteigern; sport ist immer eine gute ablenkung.

kopf hoch, es wird wieder besser!

lg

pSs2ychxal


anhang

hab gerade mein herz abgetastet und ich finde es pocht schneller als normal normal wäre eine ruhepause von halbe sekunde oder ? bei sind es aber 82 schläge in der minute finde es rast schon ausserdem pocht es auch nicht wirklich rhytmisch aber das dürfte ja normal sein.

s'exs


nochwas zu hyperventilation und zum hyperventilationssyndrom

Das Hyperventilationssyndrom ist charakterisiert durch "Lufthunger", thorakales Druck- oder Engegefühl und atypische pektanginöse Schmerzen. Es besteht eine emotional bedingte, über das physiologische Bedürfnis hinausgehende Beschleunigung und Vertiefung der Atmung, wodurch der Sauerstoffanteil im Blut ansteigt und der Kohlendioxidgehalt stark abfällt (Veränderung des Säure-Basen-Haushalts des Blutes im Sinne einer respiratorischen Alkalose).

Der Kohlendioxidabfall führt zu einer Reduktion des ionisierten Kalziums im Blut (das für die Geschmeidigkeit der Muskeln erforderliche freie Kalzium im Blut nimmt stark ab), was eine Übererregbarkeit (Tetanie) der Muskulatur bewirkt. Die Hypokapnie erhöht den zerebralen Gefäßwiderstand und vermindert dadurch den Blutfluss im Kopf.

Als Folge der physiologischen Veränderungen treten zahlreiche Symptome auf: anhaltendes Gefühl nicht richtig durchatmen zu können, verbunden mit dem Zwang, ein paar Mal tief durchatmen zu müssen, Atemnot ("Lufthunger"), Druck auf der Brust, Brustschmerzen, Engegefühl über der Brust, Herzklopfen und Herzrasen, Herzschmerzen, Gefühllosigkeit, Kribbeln und Zittern an Händen (besonders in den Fingerspitzen), Füßen und Beinen, Kribbeln um die Mundregion, taube Lippen, Globusgefühl (Zuschnüren der Kehle), Verkrampfen der Hände ("Pfötchenstellung"), kalte Hände und Füße, Muskelschmerzen, Druck im Kopf und Oberbauch, Bauchschmerzen (durch das Luftschlucken), Übelkeit, Sehstörungen, Gefühl "wie auf Wolken zu gehen", Angst ohnmächtig zu werden, Todesangst.

Bei Angst, Aufregung, Wut und Stress ist die Atmung oft entweder rasch und flach mit eingestreuten Seufzerzügen oder sie wechselt von unruhiger Mittellage zur Hyperventilation (schnell und tief). Plötzliches Erschrecken kann zu einem vorübergehenden Atemstillstand führen, gefolgt von einer intensivierten Atmung.

Das Hyperventilationssyndrom wird im amerikanischen psychiatrischen Diagnoseschema als eine Unterform der Panikstörung angesehen, ähnlich wie die Herzphobie, nach dem ICD-10, dem internationalen Diagnoseschema der Weltgesundheitsorganisation, stellt das Hyperventilationssyndrom eine somatoforme autonome Funktionsstörung (respiratorisches System) dar.

Das Hyperventilationssyndrom tritt vor allem bei jüngeren Menschen auf, bevorzugt im zweiten und dritten Lebensjahrzehnt. Die Symptomatik kommt bei Frauen dreimal so häufig vor wie bei Männern. 60% der Angstpatienten hyperventilieren bei Angst. Menschen mit einem chronischen Hyperventilationssyndrom weisen in weniger als 1% der Fälle eine Zwerchfellatmung auf.

Die Art der Atmung (fast ausschließlich Brustatmung, geringe oder fehlende Bauchatmung) kann bei ansonsten unklaren Symptomen den Verdacht auf ein Hyperventilationssyndrom untermauern. Zur Überprüfung dient ein Hyperventilationstest für drei Minuten, wobei die Betroffenen erkennen lernen, wie ihre Symptome entstehen.

Hyperventilation ist in über 95% der Fälle psychisch bedingt. Wenn keine Auslösung durch psychische Erregung (Angst, Ärger, Wut) erkennbar ist, sollten mögliche organische Ursachen ausgeschlossen werden, z.B. Kaliummangel oder -überschuss, Magnesiummangel, Kalziummangel, metabolische Azidose oder Alkalose.

Menschen mit Ängsten, chronischer Stressbelastung und Verspannung atmen flach und unergiebig aus dem oberen Brustkorb heraus und nutzen damit nur ein Drittel bis zur Hälfte der Lungenkapazität. Bei mehr Sauerstoffbedarf atmen sie noch stärker mit dem Brustkorb statt intensiver mit dem Zwerchfell. Durch die schnelle Atmung kommt es zum belastenden Herzrasen. Den Betroffenen fällt die Hyperventilation oft gar nicht auf, so dass sie diese auch nicht als die Ursache ihres Herzrasens erkennen können.

Die generelle Einatmung durch den Mund, wie sie insbesondere bei Menschen mit Allergien, Asthma oder Atemwegserkrankungen vorkommt, begünstigt bei Angst, Aufregung oder Stress ohne gleichzeitige Bewegung eine Hyperventilation. Oft wird die Hyperventilation nicht durch Angst, sondern durch Wut oder Aggression ausgelöst.

Hyperventilation wird einerseits häufig durch chronische Muskelverspannungen im Brustkorb begünstigt, führt andererseits aber auch zu Brustschmerzen, wenn bei fast vollständig gefüllter Lunge hyperventiliert wird (so genannte. aufgesetzte Hyperventilation). Hyperventilation führt zur Überdehnung der Muskeln zwischen den Rippen, was Schmerzen bzw. Ziehen in der Brust hervorruft. Weiteres, noch tieferes Einatmen führt zu verstärktem Schmerz bzw. Ziehen.

Die Betroffenen sollten die körperlichen Vorgänge bei einer Hyperventilation genau verstehen, um die so häufige Beunruhigung durch die dabei auftretenden Symptome zu vermindern. Deshalb wird im Folgenden eine ausführliche Erklärung geboten.

die Erklärung findest du übrigens auch auf der seite!!

sdes


dein herz ist sicher OK!!!

herzrasen ist eine folgereaktion der hyperventilation!!!

wenn du dir nicht sicher bist lass dich von arzt durchchecken, ich bin aber zu 99% sicher dass der NIX finden wird.

pMsyxchal


ja finden werden die nix das wird sicher so sein. aber ich werde eine psychotherapie brauchen wenn das in einer woche nicht weggeht. hatte ja auch vor 6 monaten schluckbeschwerden. stand im bad und spuckte den speichel heraus weil ich einfach angepisst war mnit dem schlucken als ob ich es verlernt hätte. ging aber auch alleine weg. aber ich glaube über eine therapie komme ich eh nicht weg meine mutter will mich eh schon hinschleifen.

ich hatte auch früher im alter so 8 jahren, geruchszwänge alles was meine hand berührte musste ich dann auf meiner hand riechen, ekel oder so, dann fing ich mit extremen nägelbeissen an. jetzt nur mehr noch leichtes zupfen. mit 17 bekam ich auch noch, der auslöser war eben ein rk wo das kondom gerissen war, berührungsängste, sprich ich griff nur das an mit der hand was ich mir davor auch riichtig angeschaut hab. 10 mal händewaschen am tag waren keine seltenheit, habs jetzt noch immer aber nicht mehr so stark. sprich ich bin ein psychal gg trotzdem ein lebensfroher guter mensch aber therapie wird mir sicher helfen. jetzt les ich mir noch deine beiträge durch und dann werde ich wieder berichten wenn ich dsie therapie mache. lg

s,eMs


:)^

pvsycUhal


1ne frage noch an dich ves

ist es bei dir jetzt komplett weg und wie lang hattest du es?

sxes


komplett weg ist es nicht, aber fast. kommt darauf an wie sehr ich auf mich achte, und wie sehr ich mich von der ganzen sache beeinflussen lasse. sport wirkt wunder. muss schauen dass ich mich nicht zu sehr verkrampfe, weil ich selbst auch angstpatientin bin. ich hab das ganze jetzt seit ca. 3 jahren, am anfang wars ganz schlimm.. da wusste ich überhaupt nicht was das ist und hab auch immer geglaubt dass es was körperliches ist. davor hatte ich panikattacken auch noch - die atemprobleme waren sozusagen ein überbleibsel davon. asthma hatte ich auch in jüngeren jahren, ich war also immer schon sehr auf meine atmung fixiert. und je mehr ich daran denke umso schlimmer wirds, aber das weißt du eh auch. dass es so lang dauert ist sicher ein ausnahmefall; ich hab halt lange nicht die wirklichen ursachen akzeptiert - leider. hätte mir viel erspart wenn ich gleich zum psycholgen gegangen wäre, darum find ich es toll dass du das vor hast. und so schlimm es ist - es ist ein hilfeschrei deines körpers der dich wieder in die richtige richtung lenken kann. wichtig ist nur dass du auf dich selbst vertraust.

lg ses

viotix76


Atemprobleme durch Psychische Probleme ?

Hallöchen!

Ich habe da mal eine Frage. Ich bin 34. Meine Name ist Tino. Ich habe seit ca 10 jahren eine Angststörung. Die ich aber eigentlich ganz gut im griff hatte. Mal mehr mal weniger. Ich konnte auch wieder normal einkaufen gehen oder andere Aktivitäten ausführen. Habe mich viel mit Entspannungs Musik und Autogenem Training beschäftigt. Hat auch teilweise gut geholfen. Nun ist es aber seit ca 1Monat wieder relativ schlechter geworden. Hatte Herzprobleme wegen denen ich aber seit ca 6 jahren Betablocker bekomme.Es wurden Starke extrasystolen festgestellt aber ohne Organische Ursachen. Auch wurde festgestellt das ich ein etwas grösseres Herz habe was aber vom Spezialisten untersucht wurde und er meinte Organisch ist nix.Kann ja sein das es gross ist weil ich ca 110 kg wiege. Da ich ein leichter Hypochonder bin hatte ich mir eingeredet ne Herzschwäche zu haben. War aber dann vor ca 3 Wochen beim Internisten und habe mich untersuchen lassen. EKG war in Ordnung, Blutwerte waren sehr gut, und auch die innerne Organe sind soweit in Ordnung und es ist keine Wasseransammlung in ihnen. Auch meine Schilddrüse war OK. Da ich aber einen Nierenstein hatte und dazu schmerzen, bekam ich ein Mittel gegen die Krämpfe gespritzt. Darauf hin bekam ich in der Praxis einen Angstanfall mit allen Typischen Symptomen. Aber erst als nach der Spritze mein Herz anfing zu rasen. Puls von 160. Nach einnahme von Faustan ging es aber nach ca 30 minuten wieder besser.

Jetzt habe ich aber ständig angstattacken und was mich sehr ängstigt sind die schlimmen Atemprobleme. Wo ich jetzt auch endlich zum Punkt komme. Seit ca 2 wochen habe ich das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können so als würde ein schwerer Sandsack auf meinem Brustkorb liegen. Aber das habe ich auch wenn es mir grad gut geht und ich keine Angst habe. Aber genau durch dieses gefühl kommt dann wieder angst in mir hoch. Wenn ich Schlafe habe ich die Probleme nicht. Aber sowie ich wach bin geht es wieder los. Habe allerdings schon seit ca 3 jahren leichte probleme damit aber das war immer nur mal 2-3 mal die Woche und dann meist nur 5 minuten. Aber jetz ist das fast Täglich der fall und es wird immer schlimmer. Ganz besonders wenn ich drann denke oder meine Atmung beobachte. Sogar beim reden bleibt mir manchmal einfach die luft weg aber nur für einen Augenblick. Ist aber ein seltsames gefühl.Heute war ich einkaufen und ich hatte die ganze zeit das gefühl das ich keine Luft bekomme. Ganz schlimm. Dann habe ich ein pfeffi gegessen und es ging so für 5 minuten aber dann war es wieder da. Kann es mit meiner Psyche und meiner Angst zu tun haben? und gibt es überhaupt psychische atem probleme? Bin ein sehr ängstlicher Mensch und habe auch in der letzten zeit viele Probleme gehabt. Manchmal erwische ich mich auch dabei wie ich einfach meine luft anhalte und in mich reinhöre. Meine Frau sagt dann immer das ich mal nicht das atmen vergessen soll, weil sie es auch gemerkt hat das ich einfach die luft anhalte. Kann ich das problem mit atemtraining wieder in den griff bekommen? Vielen Dank für ihre Geduld und für eine Antwort. Es grüsst ganz freundlich Tino Bärtl. Achso beim Sport habe ich keine Atemproblem auch nicht bei anstrengung oder Treppensteigen. Ich Rauche nicht und Trinke auch keinen Alochol. Wäre dankbar für jede Hilfe. Gern auch per Email

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