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Atemprobleme

LNave1ndelxduft


...nochwas

Vielen Dank.

Wollte noch anmerken, dass ich die durch einige Forummitglieder beschriebene Wirksamkeit der homöopatischen Medikamente und der Schilddrüsen-Tabletten u.ä. auf einen Placeboeffekt schiebe (Placebo=Pille ohne Wirkstoff, d.h. die Wirkung entsteht durch den Glauben daran). Diese Effekte können unglaublich stark sein. Was im Prinzip für Placebos spricht, denn "wer heilt hat recht". Natürlich gibt es Probleme durch Schilddrüsen-Unterfunktion, die behandelt werden müssen, aber i.d.R. nicht bei grenzwertigem TSH und nicht typischerweise Atemprobleme. "Ein gesunder Patient wurde nur noch nicht gründlich genug untersucht" sagen böse Zungen, die durchaus Recht haben. Man ist sozusagen froh, dem Patienten ein Ergebnis bieten zu können, und er ist auch froh, dass er nicht "spinnt", sondern was hat. Kurz gesagt. So einfach ist das aber eben doch nicht.

Habt ihr nicht die Atemprobleme, während ihr gerade davon in diesem Forum lest? Eben, weil man wieder dran denkt. Was die Stress-Situationen angeht, vielleicht möchte einem in dem Moment der Körper sagen "lass mir einfach mal ein bißchen Luft..."

LJav<enDdeldufxt


das Kind hat einen Namen

Nämlich "Chronisches Hyperventilationssyndrom".

Ich melde mich jetzt nochmal mit einem gekürzten Ausschnitt aus dem "Ärzteblatt", tut mir leid wenn das medizinische Fach-bla bla nicht immer verständlich ist ( paar Worte hab ich "übersetzt"). Aber vielleicht ist es trotzdem ganz interessant. Also:

"Die vielfältigen Beschwerden der chronischen Hyperventilation lassen sich einerseits durch die zugrundeliegenden psychischen Störungen und andererseits durch die respiratorische (=atmungsbedingte) Alkalose (=zu hoher pH-Wert, "Unter"säuerung) erklären. Das Krankheitsbild ist definiert durch eine über die physiologischen (=normalen) Bedürfnisse hinausgehende Erhöhung der Atemfrequenz und Atemtiefe, die zur Verminderung des pCO2 (=Kohlendioxid) im Blut führen. Angst, Panik und akute Stressoren sind die wichtigsten psychosozialen Ursachen für eine Hyperventilation.

Obwohl nach der klinischen Erfahrung überwiegend junge Frauen unter dem klinischen Bild eines akuten Hyperventilationsanfalls betreut werden, zeigen epidemiologische Untersuchungen, daß die Häufigkeit gleichmäßig auf die beiden Geschlechter verteilt ist. Mit fortschreitendem Alter nimmt die Häufigkeit bei beiden Geschlechtern ab: Wie bei den Patienten mit anderen funktionellen Syndromen manifestiert sich ein Hyperventilationssyndrom vor allem im zweiten und dritten Lebensjahrzehnt, bei über 60jährigen Menschen ist ein Hyperventilationssyndrom eher selten. Unter den klinischen Symptomen der Angstneurose beschrieb Sigmund Freud 1894 auch Störungen der Atmung, die er als "nervöse Dyspnoe (= Atemnot)" beschrieb: " . . . diese Anfälle sind nicht immer von kenntlicher Angst begleitet". In der Folgezeit haben eine Reihe von Autoren Emotionen, vor allem Angst, als Ursache der Hyperventilation beschrieben. Situationen, in denen starke Affekte wie Angst oder Wut unterdrückt werden müssen (beispielsweise am Arbeitsplatz), sind häufig die auslösende Ursache für einen Hyperventilationsanfall. Im ausführlichen ärztlichen Gespräch kann häufig keine belastende oder konfliktreiche Situation gefunden werden. Hyperventilationspatienten atmen hauptsächlich mit dem Thorax (=Brustkorb) und weniger mit dem Zwerchfell, das heißt der Atemtyp ist verändert. Ursache der gesteigerten Ventilation bei dieser Erkrankung ist die hohe Atemfrequenz mit inspiratorischer (=beim Einatmen) Verschiebung der Atemruhephase durch den veränderten Atemtypus. Die durch - oft nicht wahrgenommene - starke Gefühle wie Angst oder Wut induzierte Hyperventilation führt zu unangenehmen Symptomen, die wiederum Angst und Hyperventilation verstärken und so häufig einen Circulus vitiosus (=Teufelskreis) in Gang setzen.

Symptome: Häufig berichten die Patienten, "nicht richtig durchatmen zu können", gleichzeitig bestehen - neben einem Engigkeitsgefühl im Thorax - ein Zwang, tief atmen zu müssen, und Atemnot, die oft Ursache für den Arztbesuch ist. Es findet sich eine Tachypnoe (=hohe Atemfrequenz), die von unmotiviertem Gähnen, einer Seufzeratmung oder nervösem Hüsteln oder trocknem Reizhusten begleitet sein kann.

Neuromuskuläre (=Nerven/Muskel)Symptome: Parästhesien ("Ameisenlaufen"), Gefühllosigkeit und Zittern in den Extremitäten (=Arme, Beine), Kribbeln perioral (=um den Mund) sowie Verkrampfungen der Akren (=Finger), Lähmungen, Zittern und Muskelschmerzen.

Zerebrale (=Hirn) Symptome: Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen und ein Gefühl der Benommenheit ("Mattscheibe", "auf Wolken gehen").

Kardiale (=Herz) Symptome: Stechender Schmerz oder als dumpfes Druckgefühl retrosternal (=hinter dem Brustbein) und linksthorakal. Palpitationen (=übermäßiges "Herzklopfen, evtl. auch Extraschläge).

Gastrointestinale (= Magen/Darm) Symptome: Oberbauchbeschwerden entstehen meist durch eine die Hyperventilation begleitende Aerophagie (=Luftschlucken), die Aufstoßen, Meteorismus (=Blähungen), Flatulenz (=Pupse) und Dysphagie (= Schluckstörungen) verursachen kann. Die Beschwerden entsprechen häufig dem klinischen Bild funktioneller Unterbauchbeschwerden ("Reizdarm").

Vegetative und psychische Symptome: Müdigkeit und Schläfrigkeit, Konzentrationsstörungen, Vergeßlichkeit, Reizbarkeit sowie Wetterfühligkeit. Schwitzen, Harndrang sowie kalte Hände und Füße.

Aus einer depressiven oder ängstlichen Stimmungslage können sich phobische oder Panikzustände entwickeln.

Das chronische Hyperventilationssyndrom bietet oft große diagnostische Schwierigkeiten, da akute Anfälle oft fehlen, die Beschwerden sehr vage und sehr mannigfaltig sind und andere nicht direkt auf eine Hyperventilation zurückzuführenden psychischen oder somatischen Symptome im Vordergrund stehen

Therapie

Während des akuten Anfalls sollten zuerst der Patient und meist auch die Angehörigen beruhigt werden. Mit einer Plastik- oder Papiertüte, die von unten her über Mund und Nase gehalten wird, klingen die Beschwerden durch die Rückatmung und den Anstieg des arteriellen pCO2 rasch ab.

Von besonderer Bedeutung ist die physiotherapeutische und atemtherapeutische Behandlung, und zwar das Erlernen der Zwerchfellatmung sowohl im Anfall als auch in Ruhe. Hierzu sollte der Patient täglich zweimal 20 Minuten die entsprechenden Atemübungen durchführen und zusätzlich im Alltag immer wieder auf seine Atmung (Zwerchfellatmung) achten. Psychotherapeutische Maßnahmen sind vor allem beim chronischen Hyperventilationssyndrom indiziert. Ziel ist, daß es dem Patienten möglich wird, die Beziehung zwischen auslösender Situation, Affekt und Hyperventilation zu erkennen. Darüber hinaus haben Entspannungsverfahren (Autogenes Training, progressive Muskelrelaxation, Hypnose oder Yoga) oder verhaltenstherapeutische Techniken ebenfalls einen hohen Stellenwert in der Therapie des Hyperventilationssyndroms: Mit diesen Verfahren kann nicht nur die Angst vermindert, sondern können auch Beschwerden und Anfallshäufigkeit reduziert werden durchbrechen. Beim chronischen Hyperventilationssyndrom kommt es trotz verschiedener geeigneter Behandlungen nur bei 60 Prozent der Patienten zu einer Besserung." -

-Der letzte Satz ist ein bißchen frustrierend,aber wir können uns ja damit trösten, dass sich das Ganze im Alter verläuft...

a3nakIondaNx


atemstörungen

hallo ihr alle

ich staunte nicht schlecht,alles leute mit denselben problemen,die ich auch habe.es ist beruhigend zu wissen,man ist nicht alleine.und in all den beiträgen hat es immer mal wieder was,dass man für sich gebrauchen kann...

liebe grüsse

V0i6ktorx-A.


Hatte selbe Beschwerden

Hallo erstmal. Das was Ihr schreibt kenn ich. Bei mir hatte es jedoch "nur" 3 Monate gedauert, bis es wieder weg war. Nun sind mehr als 6 Monate vergangen und ich hab keine Probleme mehr. Ich hatte die gleichen Symptome wie hier beschrieben. Es belastet einen sehr. Doch Atemübungen werden Euch wahrscheinlich nicht helfen. Als ich diese Probleme bekam, hab ich auch in diesem Forum nach Lösungen gesucht. Jemand hatte geschrieben, dass es beim Singen nicht da wär. Also habe ich während dem Autofahren gesungen, und siehe da, es war weg. Nachdem das Radio aus war und ich mit meinen Gedanken alleine war gings von vorne los. Da stellte sich mir die Frage, wie das sein kann. Ich habe weiter im Internet gelesen und fand raus, dass es etwas mit der Psyche zu tun hat. Es soll wohl eine "kleine Depression" sein. Weswegen auch die Antidepressiva Tabletten verschrieben werden. So was kommt bei mir aber nicht in Frage. Ich nehme nur sehr ungern Tabletten.... Jetzt mal ein Tipp an alle, die dieses Problem haben. Euch bedrückt mit Sicherheit etwas. Wenn Ihr überlegt wann es angefangen hat und was sich in dieser Zeit bei Euch verändert hat, könnt Ihr schon mal rausfinden, vor was Ihr "Angst" habt. Ich wollte am Anfang nicht glauben, dass es etwas psychisches ist, da es mir gut geht. Wenn ich zurückblicke, muss ich zugeben, dass ich Angst hatte zu versagen. Ich hatte zu der Zeit einen neuen Arbeitsplatz bekommen und wollte keine Fehler machen. Ihr dürft nicht ständig an die Atmung denken. Versucht es mit Sport. Ungünstig ist aber dabei sowas wie Walking, da man zuviel Zeit mit den eigenen Gedanken hat. Sucht euch etwas, bei dem Ihr ständig konzentriert sein müsst. Tischtennis ist glaub ich o.k. Ich selbst spiel Basketball. Ach ja, als letzter Tipp. Das Leben ist zu kurz um sich über jeden und alles Sorgen zu machen. Also genießt es, solange Ihr noch könnt. Ich wünsch euch alles Gute.

DLu{nstxi


Atemprobleme

HI habe auch meinen TSH wert testen lassen, der ist bei 1,24. also im normalen bereich.

Nuelich war ich beim HNO arzt der sagte mir das ich nebenhölen röngten machen lassen soll. darauf hin hab ich das gemacht und er meinte das ich eine nassevergrümmung hab und das ich das operieren muss, und wenn ich alkohol trink und trainieren geh ist es ja bei mir noch schlimemr mit dem atmen, er meint das innen bei jedem menschen alles anschwillt wenn man trainiert od. alkohol trinkt und bei mir plokiert es dann alles. naja darauf hin war ich noch bei ner anderen und die hat mir gesagt dass das alles nicht stimmt und das ich nicht operieren gehn muss.

ich denke das ist bei mir psychisch bedient und werd jetzt einen psychologen aufsuchen. so wie viele andere hier im forum!

hab noch eine frage und zwar ob jemand aus ÖSTERREICH NÄHE WIEN hier ist und einen guten psychologen für mich zu empfehlen hat ???

aber allgemein ein großes dankeschön für all eure tipps, hoff das es euch bald besser geht.

mfg

c?hilli|-chocolxat


@ lavendelduft

respekt für deinen beitrag. hast dir viel mühe gegeben! glaube du bist ein sehr ehrgeiziger mensch. :)*

j6onic


atemprobleme

hallo, gehöre seit gestern wohl auch zum kreis der atemnotgeplagten...

bei mir hat es gestern mittag/abend angefangen. ich verspüre ständig den drang tief ein zu atmen was aber nchct geht. nur beim übermäßigen gähnen (heute bestimmt 50mal)kann ich einmal tief durchatmen. dann ist es auch für 1-2 minuten besser. wenn ich mal das glück habe einen tiefen atemzug zu machen, kommt es mir vor als müsste ich den brustkorb nach oben ziehen und am oberen ende kann ich dann tief einatmen. ein echt beklemmendes scheiß gefühl...

ich gehe eigendlich regelmäßig laufen u.a. halbmarathon. hatte bis gestern diese probleme beim atmen nicht gehabt.

ganz schlimm war es letzte nacht. konnte wegen der atemgeschichte nicht einschlafen und habe seit gestern gar nicht geschlafen. fühle mich wie gerädert. wollte mich dann heute mittag hinlegen um etwas zu schlafen - fehlanzeige. ich finde keine ruhe und keinen schlaf. weiß nicht was ich machen soll....

denke nicht, das es körperlich/organisch ist. bei meiner letzen untesuchung wegen teilnahme an laufveranstaltungen, war noch alles in ordnung. allerdings habe ich drei kleine knoten in der schilddrüse die aber nicht medikamentös behandelt werden. könnte es damit zusammenhängen, das sich da was verschlechtert hat ???

übrigens: bin 38 und mein nächster größter wunsch ist 39 zu werden... so long,

jörg

Mnic-dJay8x6


hab ma ne frage zu atemnot

Habe ein Problem bzw. meine Freundin.

Bei Anstrengungen oder beim 1 minütigen rennen bekommt sie keine Luft mehr für 30 Sekunden oder mehr. Luft röhre verkraft sich oder schließt sich danach tut ihr der Brustkorb weh. Spuckt auch manchmal Blut. Die Ärzte meinen es käme von der Mandelentzündungen.

bitte um Hilfe

mfg Mic

c!hilqli-c!hoxcolat


@ mic-jay

da würd ich sagen ab zum lungenfacharzt!!! das muss unbedingt untersucht werden! wie lange geht das denn schon so?

@jonic

hast du einen bestimmten grund für deine atemprobleme? ich hab zum beispiel nicht gemerkt wann genau es angefangen hat. hat sich eher so eingeschlichen.. wie gehts dir denn psychisch so?

LIave nde%ldufxt


@Chilli-Chocolat

Freut mich, dass Dich offensichtlich durch meinen langen Beitrag gearbeitet hast :-) Was den Ehrgeiz betrifft, höchstens darin, dass ich versuche, vermeintlich schwierige Dinge einleuchtend zu erklären. Da sind viele Patienten dankbarer als wenn ich ich ihnen zur 100. Untersuchung rate oder gar zu oft überflüssigen Operationen.

Außerdem hat mich das Problem ja selber beschäftigt, obwohl ich das Gefühl habe, dass es schon hilft, wenn es anderen genauso geht...

MZicm-bJayx86


@ chilli-chocolat

ach so 1 monat oder so

das kommt immer wen sie sich anstrengt

oder einfach beim schlafen

die ärzte in altena sind echt fürn Ars** ^^

meinste da hilft ein einfacher lungen arzt?

könnte das auch sein das es vllt sone art astma ist?

wen ja wohin dann?

mfg Mic

LIave?ndeldxuft


@mic-Jay

Auf jeden Fall sollte ein Röntgenbild der Lunge gemacht werden und eine eine Lungenfunktionsprüfung. Die macht jeder gute Hausarzt, da pustet man in ein Rohr und es wird gemessen 1. wieviel Luft in die Lunge reinpasst und 2. wie schnell man sie rausatmen kann, d.h. wie eng die Wege sind. Das Röntgenbild macht ein z.B. ein Radiologe, zu dem der Hausarzt überweisen kann. Bluthusten kann durch eine Entzündung kommen, auch, wie Du fragst, evtl. durch eine Art Asthma ; durch einen Fremdkörper in den Luftwegen (wohl eher unwahrscheinlich) und durch einen Tumor (auch eher unwahrscheinlich). Raucht sie?

c:hil=li-cDhocAolAaxt


naja meine erfahrung sagt mir das hausärzte so etwas nicht testen. war ja auch schon bei einigen... ich denke um einen lungenfacharzt wird man nicht drumherum kommen bei der geschichte. dem würde ich außerdem am meisten vertrauen. denn von ewigen spekulationen komme ich nicht weiter. der hat doch alle möglichen tests parat, kann auch nen allergietest machen usw. und kennt sich von allen am besten aus. ich fühlte mich danach gut beraten und zufrieden. lunge hatte ich mir schon vorher im krankenhaus röntgen lassen wo ich arbeite, paar jahre nachdem die beschwerden angefangen hatten und mir immer wieder eingebläut wurde es würde da schon nichts sein. es hielt lange niemand für nötig aber auch wirklich mal ne untersuchung zu machen. erst als ich letztes jahr schlimme panikattacken bekam wurde alles untersucht. um die meisten untersuchungen habe ich mich dann selbst gekümmert!

bwutXtervperlxe


atemprobleme

Hallo,

ich bin sehr froh dieses Forum gefunden zu haben, da ich seid ca.5 Wochen auch unter Atemproblemen leide.

Es hat von einer Sekunde zur anderen angefangen.

Na ja ich muß auch dazu sagen, daß ich seid 13 Jahren ein Angstpatient bin. Hatte vorher diese Panikattacken in Form von sehr hohem Puls und Todesangst, aber nie solche Atemnot.

Jetzt nach 7 Jahren hat mich meine Angst wieder eingeholt, ich denke mal das diese Atemprobleme durch die Psysche ausgelöst werden.

War vor kurzem im Krankenhaus, da wurde die Lunge geröngt, Ultraschall am Herzen gemacht und sogar eine Blutkultur angelegt, na ja und wie bei fast jedem hier im Forum ist nix dabei raus gekommen.

Mein Hausarzt hat letzte Woche ein EKG geschrieben nur damit ich beruhigt bin keinen Herzinfarkt zu bekommen.

Habe zwar Schilddrüsenprobleme (Haschimodo) wird jedoch mit Medikamenten behandelt und regelmäßig untersucht.

Ich habe natürlich auch jeden Tag Dauerstress, 4 Kinder, neu gebaut (neben meinen Schwiegereltern, was meine Panik wieder ausgelöst hat, da die so nett!!! zu mir sind), aber diese Atemprobleme machen mich total fertig, das auch schon die Familie darunter leidet. Traue mich die meiste Zeit schon nicht mehr aus dem Haus und wenn ich zum Kindergarten oder Schule muß ist das der reinste Horror für mich.

Meine Lebensqualität ist dadurch sehr beeinträchtigt aber ich versuche mich immer wieder aus diesem Teufelskreis selbst rauszuholen, allein schon wegen der Kinder die mich jeden Tag fragen was mit mir los ist.

Zur Zeit hab ich jedoch das Gefühl das die Angst stärker ist als ich.

Ich wünsche mir den Tag zurück an dem ich wieder richtig durchatmen kann.

z9auberz0815


@butterperle

habe auch hashimoto

weisst du wie deine werte sind?

gute infos gibt es unter [[http://www.ht-mb.de]]

liebe grüße

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