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Atemprobleme

J/urekx 74 hat geantwortet


Hallo zusammen!

Ich habe nämlich die gleichen Probleme wie ihr und das schon seit 5 jahren!

Ich kann selten Luft tief zu holen, bin öfters am gähnen.

In letzter Zeit ist schlimmer geworden.

Ich war bei vielen Ärzten, kein wußte mir zu helfen.

Herz, Lunge und all die andere innere Organe sind i.O.

Ich war schon beim Psychologen, konnte sein daß dirs psychisch bedingt war wegen meiner Scheidung.

Aber nach paar Sitzungen habe ich die Therapie abgebrochen weil ich das nicht sinnvoll sah.

Seit zwei jahren nehme ich Diazepam Tropfen(verschreibungspflichtig), das hilft aber nicht auf dauer und man kann sich davon abhängig machen.

Vor zwei wochen habe ich von einem Arzt Tavor und Trevilor verschrieben bekommen.

Also, Trevilor würde ich nicht weiter empfelen-es wird noch schlimmer, zuviele Nebenwirkungen.

Tavor macht den Menschen entspannter aber in vergleich zu Diazepam ist wenig wirksam.

Das sind halt die Medikamente auf die man sich verlassen kann wenns kritisch wird, keine Langzeittherapie.

Ich würde auch gerne die Krankheit völlig auskurieren bloß sind zu blöd dafür um das zu erkennen!!!

healwlMerj hat geantwortet


Hallo!

Vor einem halben Jahr hatte ich die selben Symptome, allerdings nicht so ausgeprägt. Dann sind sie verschwunden - einfach so.

Allerdings habe ich sie seit einer Woche wieder. Morgen habe ich einen Termin bei einem Lungenfacharzt. Bin gepannt, was der dazu sagt.

lg hallerj

Jqure6k 74 hat geantwortet


Hallo

Ich habe eine interessante Seite im Net gefunden, vielleicht hilft das Euch auch weiter: [[http://www.sozialphobie-do.de/Inhalt/martin/hyperventilation.html]]

hXicla hat geantwortet


zu welchem arzt?

Hallo an alle!

Ich habe diese Atemprobleme jetzt auch schon seit einigen Wochen und möchte jetzt endlich zum Arzt gegen die Ungewissheit.Könnt ihr mir sagen, ob ich zum Hausarzt, zu einem Internisten,...gehen soll?Welcher Arzt ist dafür zuständig??Liebe Grüsse, hicla

SYeba hat geantwortet


@hicla

Geh einfach zu deinem Hausarzt und sprich mit ihm darüber.

Er wird alle Untersuchungen durchführen oder dich weiterüberweisen.

LG

Seba

H8ambalxle hat geantwortet


Autogenes Training

Hallo,

hat es jemand von euch schonmal mit Autogenem Training probiert?

Ich selber habe auch öfters mit inneren Verspannungen zu kämpfen, vielleicht hilft da etwas Entspannung.

Könnt ihr irgendwelche Büchertipps nennen? :)D

Wünsche allseits gute Besserung... :-)

Gruß

Hamballe

mMailxy hat geantwortet


Verspannungen Brustwirbelsäule

Ich kenne das Problem auch.

Bei mir liegt es an den Verspannungen im Rücken und

ein Ausrenken eines Brustwirbels, der dann die Bronchien

einengt. Nach dem Einrenken ist es weg, kommt aber

immer wieder.

Hatte jetzt 3 Jahre Ruhe, weil ich spezielle Übungen

zum Muskelaufbau des Rückens gemacht habe.

(2-3 mal die Woche Fitnesstudio; Butterfly reverse)

Wichtig, nur Übungen machen, die nach hinten gedehnt

werden; Übungen nach vorne wie der normale Butterfly

verschlimmern alles nur)

Die Phsyhe ist aber nicht abwegig, weil man sich ja dann

sehr verspannt und die Probleme dadurch wieder auftreten.

Bei mir ist es jetzt auch wieder soweit, weil ich lange keinen

Sport gemacht habe und phsychisch sehr belastet bin im Moment.

Weiß aber, dass Sport hilft und fange wieder an.

Frustrierend ist nur, das man jetzt wieder von vorne anfängt.

cgratne2x005 hat geantwortet


Moin

Hallo erstmal

Das kann mehrere Ursachen haben.

Es muss nicht unbedingt mit einer Lungenerkrankung oder mit einer Herzerkrankung zusammen hängen. Wenn man das Gefühl hat, nicht richtig durchatmen zu können und dazu eventuell noch ein leichtes Drcukgefühl in der Brust, handelt es sich meist um eine "leichte" Hyperventialtion. Das heisst man hat unbewusst aus welchem Grund auch immer, zu schnell geatmet und hat nun zuviel Sauerstoff im Blut, wodurch das Säure-Base-Gleichgewicht gestört ist. Ist völlig ungefährlich für den Körper, jedoch ist es ein unschönes Gefühl. Dann sollte man entweder eine Plastiktüte vor den Mund halten und ca. 5-10 Minuten in die Tüte ein und ausatmen(Kohlendioxidgehalt des Blustes steigt) oder sich körperlich belasten(Sauerstoff wird mehr "verbraucht",daher Gleichgewicht wieder hergestellt).

Wenn es hefger wird und/oder diese Methoden nicht helfen,sollte man einen Arzt aufsuchen. So das waren meine Tipss dazu.

Habe es selber seit ca. einem Jahr.

JTurekF 7x4 hat geantwortet


zu Hyperventilation!

Das habe ich schon erwähnt! Irgendsoein Schlaumeier(cranne2005) ging auf die Seite die ich schon vorher erwähnt habe. Cranne, du brauchst das, das Thema nicht ausführlich nochmals genau zu beschreiben. Die leute sind nicht blöd. Die gehen einfach auf die Seite und brauchen das einzuklicken. Klar?

b=ea fxrei hat geantwortet


Hallo! Bei mir ist es genauso wie bei Schattenfee! Erstens ist es tagesabhängig und entspannungsabhängig. Ausserdem ist es mittlerweile schon wie im Blondienenwitz; d.h. ich komm mir vor, als hätt ich vorm Kopf die Anweisung : Ausatmen...Einatmen, also ich denke den ganzen Tag daran, wie meine Atmung ist :°(. Ich habe dies auch schon seit Jahren, leider. Einher geht das ganze im schlimmsten Fall mit einen kompletten Verspannung der Brustwirbelmuskeln, die dann "steinhart" sind. Bin zwar in Therapie -auch wegen Schluckstörungen (is ja klar wenn der Körper nicht weiss, ob er atmen , schlucken, reden etc soll -also alles fixiert und kopfgesteuert)- bin aber leider noch nicht schlauer.Noch jemand so betroffen?Oder hat irgendjemand n guten Tipp?

lhaqusrabxo hat geantwortet


hey zusamen !

also ich habe die gleichen symptome wie schattenfree ! ich war heute bei einem lungenfacharzt und der hat gesagt , dass das herz seine normale größe hat und das die lunge in ordnung sei. dann hat er mir noch blut abgenommen und gesagt das ich zu wenig sauerstoff im blut habe ! was kann ich jetzt tun ?? ich habe mich jetzt noichmal bei einem belastungs ekg angemeldet(beim hausarzt) . dazu kommt noch ein allergie test (hautarzt) !

würde mich um eine antwort freuen !!!

mfg laura

b<ea frxei hat geantwortet


Hallo! Gibt es TRIPLE hier noch?. Mich interessiert die Kombination: Atemnot - Schluckstörung! Hat jemand ähnliche Erfahrungen?.

aItmi% falaschi hat geantwortet


hilfe für unsere "Sorte"

Ich finds heftig, wie viele unter dieser sache leiden. ich selbst bin schon seit mehreren jahren am kämpfen und es ist kein ende in sicht. ich kann mir aber vostellen, dass sowas wie atemtherapie schon helfen könnte.ich fühle mich echt langsam abgegessen wegen diesem ständigem tiefen luftholen müssen, von morgens bis abends. der sogenannte "Kutschersitz" hilft bei asthmaerkrankten und auch bei welchen von unserer "Sorte":-)

ich rate aber echt davon ab, sich mit tabletten zu behandeln. z.b. tavor ist nach meinem wissen ein psychopharmakon. da diese atemstörung aber normalerweise psychosomatisch ist, sollte man nicht das symptom behandeln, sondern erstmal die psychische ursache versuchen herauszufinden, die mit den körperlichen verspannungen einhergeht. kurz gesagt: massagen und lange gespräche!! gute besserung...

K`.xJ hat geantwortet


Hallo,

ja genau die beschriebenen Symtome habe ich auch alle paar Wochen mal. Naja.... was soll ich noch mehr dazu sagen . Vielleicht bringts was wenn ich das jetzt mal gesagt habe ;-) Geteiltes Leid ist ja gewöhnlich halbes Leid ;-)

bwea efrxei hat geantwortet


Hallo Leute!*:)

Hat schon mal jemand von euch eine Atemtherapie gemacht?

LG bea

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