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Atemprobleme

S'i]rBB hat geantwortet


woher kenn ich das ...

hi,

hab dieses Luftproblem schon seit ich Kind bin, allerdings habe ich parallel immer im Sommer Heuschnupfen, Asthma.. Dagegen werde ich behandelt, bzw kann was nehmen wenn ich will.

Aus dieser Zeit habe ich noch Inhalations-Medikamente wie Berotec, Salbuatmol und auch Symbicort. Diese nehme ich hin und wieder, wenns zu schlimm ist, wobei das letzgenannte eigenltlich die beste längerfristige Wirkung hat. Allerdings ist das nur eine temporäre Hilfe, nach nem Tag oder ein paar Stunden ist es wieder da.

Ich treibe sehr viel Sport, gehe lange Strecken laufen, dabei habe ich absolut keine Probleme, dabei oder vorher nehme ich auch keine Medikamente, teilweise gehe ich laufen, damit ich besser Luft bekomme.

Erstaunlich ich, das hier soo viele das gleiche Problem haben, aber keiner weiss, was es ist, gibts denn irgend nen Ansatz? Oder dürfen hier keine medizinischen Ratschläge offen verteilt werden?

Wäre ja schon hilfreich zu wissen, wie es heisst, damit man mal den Hausartz dransetzen kann. Die Ärzte bei denen ich waren behandeln immer nur auf Astham usw, was es ja eigenltihc nicht sein kann, oder?

Also vorerst gähn ich dann mal weiter, danke für eure Hilfe

SirBB

B]ananxe83 hat geantwortet


Da der Lugenarzt nichts feststellen konnte hab ich die antwort:

Antwort: hyperventilieren,hypochonder

bitte googelt mal danach!

das halbe hat das hier

BlananHe83 hat geantwortet


Hyperventilation

Die Hyperventilation als eigene Krankheit.durch die es zu Krämpfen (Hyperventilationstetanie) mit typischer Pfötchenstellung der Arme und Hände, zu Kribbeln und zu Taubheitsgefühl (besonders um den Mund herum; "Karpfenmund") und zu Schwindel kommt. Mit den Krämpfen und dem Kribbeln steigt meist auch die Panik, was wiederum die Hyperventilation verstärkt. Dies kann bis zur Bewusstlosigkeit führen. Außerdem leiden Hyperventilationspatienten unter subjektiver, extremer Atemnot.

M:erce7dxes76 hat geantwortet


@ all

Hallo.

Ich noch mal. Habe schon einige Seiten vorher mein Problem geschildert. (auch atemnot, schwindel, schwäche, frieren usw.)

Bei mir wird auch auf die Psyche getippt. (nehme Cymbalta)

Allerdings habe ich gestern einfach mal den Arzt gewechselt um mir eine zweite Meinung ein zu holen. Bin in eine ganz andere Stadt in eine Ärztehaus gefahren und habe dort anderen Ärzten mein Problem geschildert. Sie schoben mich sofort durch ein MRT. (wirbelsäule - also praktisch Oberkörper) Was ich tolll fand. Am kommenden Dienstag ist die Auswertung. Ich halte Euch auf dem laufenden was diese Geschichte mir bringt und ob etwas anderes dabei raus kommt.

Gruß ...

MPon@ChiCMhi80 hat geantwortet


@ Mercedes76

Ich kann deinen Schilderungen gut folgen. Leide seit ca. 4 Monaten auch unter Atemnot, Schwindel, Herzrasen und und und.

Ich renne auch von einem Arzt zum nächsten. Leider konnte mir bislang noch keiner helfen.

Nur die Angst wächst ständig mit.

Mich würde mal interessieren, was bei dir so getestet wurde und was im Endeffekt so rauskam und kommt bei dir...

Bwanalne83 hat geantwortet


Versteh ihr das nicht ??? ?

Das nennt man hyperventilieren..

die untersuchungen werden zu 99,9999% nix ergeben.

ist das so schwerz zu verstehen

Mlon;ChiChix80 hat geantwortet


Meinst du nicht, dass hätte dann der Lungentest ergeben, wenn es so wäre und der Arzt hätte mir was gesagt ???

Denn dem war nicht so. Ich habe lediglich ein Kontrollgerät mitbekommen. (Kontrolle Morgens und Abends)

Auch wurde festgestellt, dass es durch ein Inhaltationsmedikament beeinflussbar ist. Mehr konnte der Arzt aber bis dahin nicht sagen... Er war doch mehr ratlos an der Stelle. :-/

MBonCh*iChix80 hat geantwortet


Schilddrüse habe ich durch Bluttest und Ultraschall schon ausschließen können. Das war nämlich auch der erste Gedanke von meinem Arzt.

Röntgen Torax hatte ich am Freitag, da kommen die Ergebnisse nächste Woche.

MRT habsch auch schon gemacht. Da bekomme ich auch nächste Woche die Ergebnisse.

LZ-EKG war auch fast ohne Befund.

Magenindoskopie habe ich noch nicht gemacht.

Wäre mir aber auch nich so schlüssig warum, weil mit Magen oder ähnlichem hab ich ja gar keine Probleme (kein Sodbrennen, Durchfall od. allg. Schmerzen)

Hab also auch schon ne Menge versucht, darum war und binsch hier och so neugierig.

aUgnexs hat geantwortet


@ diverse

Was ist Euch eigentlich wichtiger, daß Ihr gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz viele sinnlose Untersuchungen kriegt oder daß es Euch besser geht?

a<gnexs hat geantwortet


ja, von der Psyche, wie Banane mehrfach zur Kenntnis gegeben hat. Wenn Ihr also was untersuchen wollt, geht zum Psychologen.

Auch Dein Gähnen gehört übrigens zu Hyperventilation. Aber Du wünschst Dir ja leider eine körperliche Krankheit.

[[http://www.panik-attacken.de/angst/hyperventilation.html]]

MQerc)edesx76 hat geantwortet


ganz so ist es ja auch nicht...

Hallöchen.

Das mit der Psyche ist schon irgend wo richtig. Aber man muss mit sich selbst erst einmal ins reine kommen und auch glauben das es die Psyche ist. Und deswegen diese ganzen Untersuchungen. Diese tragen nämlich auch zur Besserung der Psyche eines jeden Betroffenen mit bei.....

@ MonChiChi80:

Getestet wurden bei mir alle üblichen Sachen (Blut, EKG, MRT WS (bekomme ich morgen Befund) usw. usw.)

Gruß @ all

CMhXa-xTu hat geantwortet


In der Regel tragen diese Multi-Untersuchungen eben NICHT zur Besserung bei, weil sich der Patient sofort ein neues Organ "aussucht", wenn das bisherige sich als gesund herausgestellt hat. Zumindest dann, wenn eine Angststörung vorliegt, bringen medizinische Untersuchungen NICHTS, sondern kosten nur extrem viel Geld.

Ich bin mir allerdings der Problematik bewusst, die darin steckt, dass der Mensch kaum glauben kann, dass die Psyche in der Lage ist, so gravierende körperliche Symptome auszulösen.

Daher empfehle ich hier auch immer: Zuerst körperliche Abklärung (aber eben NICHT durch zigfache Untersuchungen bei diversen Ärzten, sondern EINE gründliche, durchaus auch beim Facharzt) und wenn dabei nichts gefunden wir, dann zumindest in Erwägung ziehen, dass ein Therapeut weiter helfen könnte. Es gibt hier User, die schon Dutzende Mal das gleiche oder ein ähnliches Problem geschildert haben, und denen Menschen wie Agnes oder ich oder andere schon Dutzende Male gesagt haben, sie sollen doch wenigstens mal einen VERSUCH bei einem Therapeuten wagen. Wenn das dann nicht geschieht (und es geschieht selten!!!) und zwei Wochen später wieder eine ähnliche Anfrage kommt, was soll man denn dann machen oder schreiben?

Schönen Gruss

Cha-Tu

MwerRcendexs76 hat geantwortet


@Cha-Tu

Ja so in der Art meinte ich es ja auch. Danke.

Eine gründlich Untersuchung ist aber auch relativ. Für einen ist es nur Blut abnehmen und für den anderen.......

Mich würde noch Interessieren wer oder was ihr seit. (angnes und Cha-Tu) Bin relativ neu hier.

Danke und Gruß

PS.:Im nächsten Monat fange ich eine Therapie bei einem Therapeuten parallel an.

CPhba-Txu hat geantwortet


Hallo, Mercedes,

ich bin aus Krankheitsgründen nicht mehr berufstätig. Früher war ich mal Therapeut (genauer gesagt Sozialtherapeut, das ist ein Therapeut, der den Schwerpunkt auf die Sozialbedingtheit psychischer Störungen legt (z.B. auch Angststörungen, die oft soziale Ursachen haben) und diese zu beheben oder zu mildern versucht).

Ja, das stimmt schon, dass das Wort "gründlich" definiert werden muss. Für mich gehören zu einer gründlichen Untersuchung immer all jene Massnahmen, die üblicherweise Aufschluss über die vermutete Krankheit geben, sei es, dass sie die Krankheit bestätigen, sei es, dass sie sie ausschliessen. Das ist natürlich je nach Krankheitsbild unterschiedlich. Wenn jemand mit Druck im Brustkorb und Atemnot zum Arzt kommt, und dieser dann nur den Blutdruck misst, halte ich das nicht für "gründlich".

Schönen Gruss

Cha-Tu

Czha-T8u hat geantwortet


PS.:Im nächsten Monat fange ich eine Therapie bei einem Therapeuten parallel an.

:)^

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