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Atemprobleme

MKerce5des7x6 hat geantwortet


@ Cha-Tu

Vielen Dank für die Aufklärung Deinerseits.

Nett Dich kennen zu lernen. Mir hilft es wirklich sehr hier ab und zu mit Gleichgesinnten zu schreiben. Vielen Dank @all!!!!

M:onChTiCghi8x0 hat geantwortet


@ agnes

Irgendwie kann ich ein wenig verstehen, dass dich unser "Gegrüble" und "Geforsche" ein wenig auf die Palme bringt. Ist es denn nich aber nur all zu menschlich, dass man alle körperlichen Krankheiten ausschließen will, wenn man mit einmal eine unegklärte und neue "Krankheit" hat. Bestimmt spielt ANGST da auch eine große Rolle.

Ich möchte halt nur sicher sein, dass körperlich alles geklärt wurde. Irgendwie ein Absichern, dass es nicht doch zu einem bösen Erwachen kommt. (Goot klingt das melodramatisch. :-/ )

Und ja, ich wär froh, wenn es nur die Psyche wär, denn daran könnte man super arbeiten.

@ Evangelos25

Du scheinst genauso zu denken wie ich, nur dass ich schon seit ca. 4 Monaten damit rumrenne. >:(

@ Mercedes76

Auch ich denke, dass man erstmal das körperliche ausschließen muss, damit man sich mit dem Gedanken anfreunden kann, dass es von der Psyche kommt.

Meine Untersuchungen umfassen auch schon einiges:

Schilddrüse - Blutuntersuchung/Ultraschall - o. B.

Ultraschall Bauch - o. B.

Blutuntersuchung - leichte Unregelmäßigkeiten, welche wohl keine großen Bedeutungen haben

MRT Kopf -Ergebniss sollte ich heute bekommen und die haben das einfach vergessen auszuwerten, also weiter warten bis Ende Januar :-/

LZ - EKG - leichte Tachykardi ohne Extrasystohlen (sorry falls falsch geschrieben)

Lungenfunktionstest - Funktion eingeschränkt, konnte aber mit einem Inhalationsmedikamt kurzzeitig verbessert werden. (Test in Praxis) und dazu hab ich jetzt ein Gerät zu haus, wo ich jeden Morgen und Abend reinpusten muss. Auswertung dazu am Do.

Röntgen Torax - Auswertung im Laufe der Woche

@ Cha-Tu

Ich bin mir allerdings der Problematik bewusst, die darin steckt, dass der Mensch kaum glauben kann, dass die Psyche in der Lage ist, so gravierende körperliche Symptome auszulösen.

... genau so ist es und dann noch die Tatsache, dass man selber eigentlich keine psychischen Probleme bei sich sieht.

Die Idee mit einer gründlichen Untersuchung bei einem Arzt find ich absolut genial. Besser, als wenn 10 Leute an verschiedenen Stellen rumdoctorn. Nur leider meinte mein Dr., dass das nicht möglich ist, weil jeder sein Fachgebiet hat.

Ich glaub ich hab jetzt ganz schön ausgeholt, aber hoffe es konnte ein wenig "Licht ins Dunkel" bringen oder sowas in der Richtung... ;-D

aCgnexs hat geantwortet


Eines Eurer Probleme ist, daß an Euch die Ärzte so schön verdienen können. "Ich möchte noch einen Test" "Aber gern" - und Ping sagt die Kasse. Das wiederholt man dann unendich und der PAtient wird immer ängstlicher.

Cha-Tu hat recht, davon wird es schlimmer, nicht besser.

In Euren zarten Alter ist bei Euren Symptomen eine Ärzte-Odyssee vollkommen unnötig. Ein Arzt mit Ahnung tut´s. Aber leider spielen Eure Ängste einem System, in dem man an Patienten verdient, in die Hände.

a4gnRejs hat geantwortet


Wußtet Ihr, daß psychische Krankheiten bald häufiger sein werden als physische? Besonders bei jungen Menschen?

Was hat man von seiner physischen Gesundheit, wenn man sich so krank fühlt wie Ihr?

Wieviele Tests braucht Ihr, um ihnen zu glauben? 10? 50? 100?

M6onC9hiChxi80 hat geantwortet


@ agnes

Hast du dich in deinem 1. Satz verschrieben? Weil so wüßte ich nich, was gemeint ist.

@ Cha-Tu

Ich gebe ganz ehrlich zu, dass es da so gravierende Unterschiede gibt zwischen Psychiater und Psychotherapeut, war mir bislang nicht klar.

Und bei dem Unterschied zwischen körperlichen und seelischen Erkrankungen gehe ich gerade nur von mir aus. Es gibt mir Sicherheit seelische Erkrankungen, die man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. (Erst gestern in einem anderen Forum intensiv gelesen - krass)

@:) ... und ich wollte hier auch keinen Streit vom Zaun brechen... @:)

MhonEC,hiChbi80 hat geantwortet


@ agnes

Sorry.. Mein Fehler... :-D Satz hat jetzt nen Sinn.. Hab mich verlesen. :=o

Cbha-`Txu hat geantwortet


gespächstherapien mit dem psychotherapeut werde ich nächste woche anfangen...

gut :)^

MTerced@es7x6 hat geantwortet


@ all

Hallöchen Ihr alle.

Ich wollte mich ja noch einmal melden wegen der Auswertung des MRT´s. (Hals und Brust WBS) Es verhärtet sich also immer mehr. Es kam hier auch nichts raus. Soweit alles i.O! Wie gesagt ich habe ja ein Termin bei einem Therapeuten und bin auch schon länger bei meinen Psychologen in Behandlung. Werde mich also verstärkt nun darum kümmern. (Gespräche, Sport etc.)

Trotzdem bleibt die Angst!!!

Der Arzt fragte mich heute was müsste man denn tun damit ich beruhigt währe...... Ich konnte nichts darauf antworten.... Am liebsten währe es mir wenn jedes einzelne Organ mit einem MRT untersucht werden würde und alle Ärzte auf einmal um mich rum mir bestätigen das körperlich alles i. O. währe.

Ich weiß das ist wahrscheinlich (sehr wahrscheinlich) krank aber sie ist nun mal da. Aber umso mehr ich mich mit dem Arzt unterhielt war er sich sicher. ICH BRAUCHE HILFE!!!

Gruß@ all! (haltet die Ohren steif Leute – für mich ist auch jeder Tag fast eine Qual – aber ich lebe nun schon Jahre damit - nicht nur Luftbeschwerden) ;-)

a`gnmes hat geantwortet


Am liebsten währe es mir wenn jedes einzelne Organ mit einem MRT untersucht werden würde und alle Ärzte auf einmal um mich rum mir bestätigen das körperlich alles i. O. währe.

Das ist ein krankhafter Denkprozeß, aber Du scheinst das ja (fast) einzusehen.

Mder7ced'es76 hat geantwortet


@all

Wie Du sagts...fast :-/

Cmha-xTu hat geantwortet


@ mercedes

ICH BRAUCHE HILFE!!!

Im nächsten Monat wird das ja angegangen, und das ist gut.

Alles Gute

Cha-Tu

E8lisi-X03 hat geantwortet


An agnes und die anderen

zunächst mal eine Frage an dich agnes, was machst du denn beruflich , da du dich so fachmännisch ausgibst?

Ob es sich immer um eine Hyperventilation handelt ist fraglich, jedenfalls ist eine Blutgasanalyse wichtig. Daß man eine Psychotherapie, nach Ausschluß körperlicher Erkrankung macht, halte ich auch für unbedingt wichtig. Ich habe die Atembeschwerden auch schon (mit Unterbrechungen) jahrelang.Seit einem Jahr mache ich nun eine Therapie, die mich in der ganzen Problematik unterstützt ,obwohl ich keine psychischen Probleme habe und in einer intakten Familie lebe. Trotzdem gibt es Dinge ,die ein Externer besser beurteilen kann. Also geht diese Richtung auch an, wenngleich es keinesfalls ein Allheilmittel ist.Wichtig is, dass man den richtigen Therapeuten findet.

Alles Gute

L'a-Timox19 hat geantwortet


Habe ebenfalls die gleichen Beschwerden hab immer den drang tief einzuatmen aber es geht einfach nicht, muss dann histen und habe gelben Auswurf (zäher Schleim)

Ist das bei euch auch so ???

MFonChi4Chi8x0 hat geantwortet


Also bei mir ist nichts mit Husten und somit auch kein gelblicher Schleim.

Vielleicht is es bei dir dann doch eher irgendwas mit der Lunge/Bronchien.

Würde ich vom Arzt abklären lassen, nich dass de da noch was verschleppst und mit ner üblen Lungenentzündung endest...

Würde ich sagen, so als Laie... ;-D

g]o;nz hat geantwortet


ich habe mir diesen Thread jetzt mal grob durchgelesen und finde mich von den Beschwerden 1:1 wieder. Ich muss sagen, dass mir das jetzt schon ein bisschen geholfen hat, da ich "froh" bin (nicht falsch verstehen) das ich nicht der einzigste bin und da es höchstwahrscheinlich auch nichts schwerwiegendes ist. Ich lese hier ziemlich oft das es von der Psyche her kommt.

Deswegen sollte man aber trotzdem etwas machen, das es weg geht oder? Weil selbst wenn man weiß das es "nur" psychisch ist, ist es ein blödes Gefühl und versaut einem so man schöne Lebenssituationen.

Daher 2 Fragen:

Wie kann so etwas psychisch sein? Wie kann man sich etwas einbilden, was der Körper dann "falsch" machen?

und was sollte man da machen? Zum Hausarzt gehen und zu einem Psychotherapeuthen überweisen lassen?

Danke schonmal für Antworten!

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