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Atemprobleme

EqlJisi-\03 hat geantwortet


@gonz

du bildest dir die Beschwerden nicht ein,die sind real nur, dass sie halt eben von der Psyche herrühren können.Allerdings solltest du erst abklären lassen, ob es doch einen körperlichen Hintergrund gibt.Beim Hausarzt bzw. beim LU-Facharzt.Danach kannst du weitere Schritte unternehmen.

Alles Gute

Elisi

LZa-Ti"mo1!9 hat geantwortet


Also mein Lungenfunktionstest hatte leichte abweichungen und Allergietest war positiv auf Hausstaub hinzu kommt das ich im Zuschnitt arbeite bzw gearbeitet habe im Baumarkt

Beschwerden sind:

Immer der Drang tief einatmen zu müssen und auswurf mit gelben schleim dagegen gabs antibiotika hilft nur wenig ne lungenentzündung habe ich hinter mir...

hab angst das es was schlimmes ist :-( hab erst in 4 wochen einen termin beim Lungenfacharzt :-(

duelrta50x0 hat geantwortet


Atemenge nicht ausschließlich psychisch bedingt

Hallo,

ich habe mir dieses Thema mal durchgelesen, weil ich die gleichen Atemprobleme seit ca. 2 Monaten habe.

Ihr solltet nicht den Fehler machen und alles auf die Psyche schieben, den reale unterschwellige Ursachen veranlassen das vegetative Nervensystem zu bestimmten Maßnahmen und die können Symptome auslösen. Bei einem Menschen, der nie psychische Probleme hatte und bei dem nach Diagnostik organisch zunächst alles OK ist, existieren noch hunderte anderer möglicher Ursachen.

Ganz kurz zum Thema Atemenge. Grundsätzlich kann diese Herz- oder Lungen-getriggert sein. Wenn dies ausgeschlossen ist, dann gibt es noch die funktionelle Atemenge per Definition. Diese Symptomatik habe ich. Durch eine Nervenentzündung (Herpes Zoster/Neuralgie) verspannt sich meine Atemhilfsmuskulatur und ich kann nur schwer atmen. Lungenfunktionstest, Thorax Lunge ist alles ok.

Der beschriebene Prozess kann auch psychisch ausgelöst sein, dürfte dann aber nicht permanent, sondern nur phasenweise auftreten.

So meine Philosophie und Erfahrungen dazu.

Grüße

EmlisBi-0x3 hat geantwortet


Hallo delta 500

Dein Beitrag finde ich sehr interessant.Du meinst also, wenn die Beschwerden permanent vorhanden sind,können sie nicht psychisch sein, wenn man ansonsten keine psychischen Probleme hat.Was verstehst du unter funktionelle Atemmenge per Definition?

LG Elisi

dWelta5m0x0 hat geantwortet


Funktionelle Atemenge - Definition

Hallo Elisi,

unter funktionellen Atemstörungen versteht man Verkrampfungen der Atemmuskulatur/Atemhilfsmuskulatur ausgelöst z.B. durch Funktionsstörungen der Nerven oder Muskeln.

Diese Art von Luftnot ist also nicht dadurch begründet, das die Lunge oder das Herz zu wenig Sauerstoff aufnehmen bzw. der Gasaustausch nicht richtig funktioniert. Hierfür sind Krankheiten wie Asthma, Bronchitis und Angina Pectoris zu nennen.

Die Ursachen für funktionelle Atemnot sind durchaus vielfältig. Krankheiten/Infekte wie Herpes Zoster, MS etc. können so etwas auslösen. Auch orthopädische Krankheitsbilder z.B. Bandscheibenvorfall/degenerative Veränderungen können Nerven und Muskeln irritieren, so daß das Atmen permanent oder in bestimmten Positionen schwer fällt.

Grüße delta

EMlisXi-0x3 hat geantwortet


Delta

danke für deine Ausführungen, leuchtet ein wie du es beschreibst.Aber was unternimmt man dagegen? Vor allem bei Herpes Zoster.

Elisi

dvel~ta500 hat geantwortet


Herpes Zoster indizierte Atemenge

Hallo Elisi,

ich mutmaße aus Deiner Fragestellung, daß bei Dir oder jemand anderem Herpes Zoster diagnostiziert wurde. Wichtig in diesem Zusammenhang ist der eindeutige Nachweis der Virus-Titer im Blut (VZV IgA, IgGm IgM).

Herpes Zoster kann unterschiedliche Symptome verursachen. Das Bekannteste ist die von ausen sichtbare Gürtelrose. Des weiteren kann der Zoster Speiseröhrenentzündung (Ösophagistis), Enzephalitis und teilweise sogar Lähmungserscheinungen im Bereich der HWS und LWS verursachen.

Ursache für den Herpes Zoster sind die zunächst in den Nervenganglien ruhenden (persisitierenden) Varizella-Zoster-Viren. Bei Immunsuppression (Krankheiten, aber auch unter langer Medikamenteneinnahme, z.B. Kortison bei Asthma etc.) können diese Viren wieder aktiviert werden und treten ihre Reise entlang der Nervenbahnen an. Dort führen sie zu Entzündungen, Irritationen. Eine sehr unangenehme Form ist der Zoster Schmerz dabei, der mit oder ohne äußerlichen Ausschlag auftreten kann.

Ich bin selbst betroffen und hatte 2003 meine erste Zoster-Reaktivierung mit beginnenden entzündlichen Rückenschmerzen. Es entwickelte sich daraus eine Ösophagistis. Nun bin ich wieder betroffen und habe ganz massive Schmerzprobleme im Bereich der Wirbelsäule und eine Interkostalneuralgie (starke Schmerzen im Rippenbereich). Leider kann ich Dir für eine Therapie keinen Ratschlag geben, da es mir trotz über 15 Arztbesuchen und Klinikaufenthalten noch nicht gelungen ist, eine fundierte Therapie angeboten zu bekommen. Aus meiner Sicht sind die Standardansätze mit Anticonvulsiva und Antidepressiva bei einhergehenden Atembeschwerden kontraindiziert, da ggf. das Schmerzempfinden abnimmt, aber dirch die Nervirritation die Atemenge nicht abnimmt.

Die Therapie des Herpes Zoster Neuralgie und Begleitsymptome bedarf einer professionellen Behandlung und Betreuung. Diese ist kaum beim überfüllten Hausarzt oder in den meisten Ambulanzen zu bekommen. Ich bin auch noch auf der Suche nach Fachleuten und einer Klinik, die sich dieses Krankheitsbildes verschreiben haben.

Sollte jemand diesen Beitrag lesen und Rat haben, so wäre der Hinweis auf Ärzte oder Kliniken ggf. in "verschlüsselter Form" hilfreich.

Grüße delta

E>lisiF-0x3 hat geantwortet


Hallo Delta

ich habe dir eine PN geschrieben

LG Elisi

eanidNane hat geantwortet


Atemprobleme

Hey Leute!

Bin total verzweifelt im Moment und wende mich deshalb hier in diesem forum an euch, da ich genau das gleiche problem habe. es vergehen bei mir keine 3 minuten in denen ich nicht nach luft ringe, es ist auch nicht auf was körperliches zurückzuführen, die organe sind alle i.o. Bin auch noch recht jung (20) und hab das ganze jetzt seit ein paar monaten und denke, dass es auf jedem fall vom stress kommt den ich im letzten semester hatte. vll liegt es bei manchen von euch ja auch darn. ich denke es jedenfalls weiß es aber auch nicht. es ist auf jeden fall sehr belastend. meint ihr sowas wie yoga könnte helfen? oder sport? hab echt angst dass das nie wieder weg geht. einige von euch haben das ja auch schon seit jahren!

VLG und danke schon mal für eure hilfe!

a|tepmn]ot20~00 hat geantwortet


hallo@allo

ich bin 27 Jahre alt, männlich und leide seit meinem 17ten Lebensjahr drunter, allerdings meistens nur im Frühling, seit ca. 7 Tagen ist es jetzt besonders schlimm

_Mit 17 schon alle möglichen untersuchungen gemacht, es kam nichts raus.

Habe am Montag einen Termin beim Kardiologen, danach werd ich zum Lungenarzt gehen.

Ich glaube nicht das es psychischer Natur ist! Das ist keine Einbildung oder der gleichen, sondern spürbare Körperliche Symptome.

Bei mir kommt hinzu, das ich ständig müde bin egal wie lange ich schlafe, keine Energie habe und desöfteren so ne Art Druck im Herzen habe.

axtemnoxt2000 hat geantwortet


andere Frage, welche Blutwerte wurden bei euch untersuch?

Magnesium, Eisen, _Sauerstoffgehalt im BLut usw?

Moaxxiz hat geantwortet


Ich hab mir jetzt einen Teil der Beiträge hier durchgelesen und muß sagen, dass es mir fast schon peinlich ist mit meinem "kleinen atemproblemchen" hier anzukommen.

ich kenn aber halt einfach keinen anderen menschen, der so komisch atmet wie ich. ich atme ein...und halte die luft an....und irgendwann, sekunden später atme ich wieder aus (passiert häufig zur belustigung meiner mitmenschen mit einer art stöhnen) selbst wenn ich mich nur aufs atmen konzentrier fällt es mir unheimlich schwer normal zu atmen. kennt das jmd?

naja und zusätzlich bekomm ich recht schnell keine luft mehr und keuch früher rum als alle anderen (und ich würd mich nicht als dick bezeichnen) wenns ganz dumm läuft (aber ganz ganz selten) hyperventilier ich dann.

E:hemalige)r NuRtzer (0#259506) hat geantwortet


*Lesezeichen*

ekle7x9 hat geantwortet


Es fing mit Husten an.... dann Atemprobleme

Hallo Ihr Lieben,

es fing Ende November mit Husten an. Habe Hustensaft genommen. Husten ging nicht ganz weg. Dann kamen Atemprobleme hinzu und ab und zu das Gefühl, jemand würde mir auf der Brust sitzen. Ging zum Allgemeinmediziner. Er gab mir Antibiotikum wegen "vermutlich bakteriellem Befall". Antibiotikum half nicht. Ging zum Lungenfacharzt - Allergietest und Lungenfunktionstest sowie Röntgen der Lunge. Allergietest nur Hausstaub und Sommergräser positiv. Arzt gab mir leichte Asthma-Sprays. Diese halfen nicht. Dann wieder Antibiotikum nach Bluttest (sieht wohl nach Bakterien aus...). Erkältung weg aber Atemprobleme blieben. Wieder Asthma-Medikation, nachdem Bronchialtest Reaktion positiv war. Bin aber stark der Meinung ich habe kein Asthma. Es folgte Akkupunktur, die etwas half. Nun bin ich bei einer Heilpraktikerin und ich versuche es mal auf "natürlichem" Wege. Aktuelle Symptome: erschwertes Einatmen, mal mehr, mal weniger. Nachts kene Probleme. Habe das Gefühl ich bekomme nur 70% Luft. Als würde der Rest abgefangen. Schwer zu erklären. Beim Räuspern leichter, klarer Schleim. Aber kaum Husten - wenn, dann meist trocken. Hat jemand ähnliche symptome gehabt? Hat eine Medikation gewirkt? Bin langsam etwas ratlos. Bin jetzt seit Dezember nicht wirklich krank aber auch nicht vollst gesund. War im oktober in Südafrika. Habt Ihr Ideen und Rat? Vielen Dank im Voraus und LG

Diunsxti hat geantwortet


Hi@all!

Als ich vor 2 jahren auf das forum gestoßen bin wurde mir gesagt das ich mir AD verschreiben lassen soll, das nehme ich jetzt seit einem jahr ein es war ca. für 3 monate fast ganz verschwunden die atemnot, aber nun habe ich sie so wie zuvor. miut meinem körper ist alles in ordnung war schon bei ca. 20 ärzten. heute in der nacht wurde ich munter und hatte wieder atemnot. jetzt momentan muss ich die ganze zeit tiewf einatmen weil ich schlecht luft bekomme, er wäre als hätte ich ein knödel im hals, hat jemand irgendwelche tipps für mich zu welchen ärzten ich gehen kann? mfg

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