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Atemprobleme

S'ou+lti hat geantwortet


hmmm

Vielleicht habe ich auch irgendetwas übersehen, aber bei 35 Seiten fängt man irgendwann schnell an nur noch zu überfliegen... ;-)

Mxerccedpes7x6 hat geantwortet


@ Dunsti

Zu Deiner Frage:

Du wirst es nicht unter Kontrolle bekommen. Es gibt schwächere und stärke Tage bezüglich Deines befindens. Dem entsprechend baut Deinen Körper den Alkohol besser ab bzw. verträgt ihn.

Das ist aber ganz normal. Wenn es Dir halt schlechter geht lass den Alkohol, am besten ganz. Übertreibe es aber nicht gleich wenn es Dir wieder gut geht. :-) Mehr kann ich Dir leider nicht raten dazu. Das geht aber jedem Menschen so.

Gruß Mercedes76

Dxunsxti hat geantwortet


@Mercedes76

danke für deine antwort, trinke eh selten alkohol. trotzdem hoffe ich das wir alle das demnächst in den griff bekommen. mfg

LWavendelUduft hat geantwortet


@Elisi-03

Elisi-03 schrieb: "offensichtlich hast du nicht mit den Atemproblemen zu kämpfen, ist wenigstens nicht ersichtlich. Dann wäre es aus Rücksicht vieler verzweifelter Menschen hier angebracht, sich mit gutgemeinten Ratschlägen zurückzuhalten. Ist dir vielleicht nicht bewusst."

-->offensichtlich hast auch Du nicht in den älteren Beiträgen gestöbert. Allerdings sind es inzwischen auch sehr viele Seiten und man möchte einfach seine eigenen Probleme loswerden. Ich habe geschrieben, dass ich vor einem Jahr reingeschaut habe. s.S. 15 ff, ab 13.2.07. Meine jetzige Bemerkung war allerdings in erster Linie auf den Beitrag Von Banane 83 gemünzt vom 3.1.08. Das mit der Hyperventilation ist nämlich hier in diesem Thread eben schon ein "alter Hut". Und vor allem - das Wort "Hypochonder" gehört hier überhaupt nicht hin.

SzoultBi hat geantwortet


fragen...

...hmm hat noch jemand von dne betroffenen das gefühl, fast nie niesen zu können, selbst wenn sich selten mal so ein kribbeln langsam aufbaut?

ich würde ja theoretisch gerne so ne art vergleich anstellen, gemeinsamkeiten in dne lebensumständen oder der psychischen verfassung suchen...

keine ahnung aber vielleicht kommen einige net damit klar von den eltenr getrennt zu sein oder haben auch einen plasma fernseher und atmen dessen gase ein oder dinge in diese richtung...oder wir sind einfach alle computer(wow,beruflich,...?) nerds die nur vom rechner sitzen und darum ne total verkrüppelte atemmuskulatur haben...

oder alle haben schon fast ihr ganzes leben an übvergewicht gelitten und ziehen immer dne bauch ein, um schlanker auszusehen...

oder alle wohnen in einer größeren stadt und atmen nie gute luft...

obwohl, nun bin ich schon anderthalb wochen an der ostsee und immer noch keine echte besserung, hmm... :°(

E7lisix-03 hat geantwortet


@Lavendelduft

nun habe ich deine früheren Beiträge gelesen und auch die von Banane.Somit verstehe ich auch deine Argumentation über Arztpraxen etc.besser.

Ebenso bin ich wie du der Meinung, dass Hypochonder hier nicht hingehört.

Allerdings denke ich auch, dass es sich nicht immer um Hyperventilation handelt. Ich bin auch gut durchuntersucht o.B.

Auch ich halte mich nicht für psychisch krank, mache dennoch eine Therapie, die zur Bewältigung hilft, an den Symthomen ändert sich leider nichts.

Kannst du denn deinen Patienten irgendwie helfen und wie geht es dir inzwischen?

LG Elisi

L;apvenodelduxft hat geantwortet


@Elisi-03

Ich hatte die Probleme zum ersten mal im Studium aus heiterem Himmel, ohne Stress o.ä., es war ca 2 Wochen lang extrem. Dann ein paar Jahre später nochmal plötzlich, auch so über 2 Wochen, ebenfalls ohne ersichtlichen Grund, aber sehr quälend. Dennoch - da die Probleme, zumindest bei mir, bei Ablenkung völlig weg sind, war und bin ich überzeugt, dass nichts wirklich organisch krankhaftes dahinter steckt. Im Moment merk ich es ab und zu, mal mahr mal weniger, auch bei Stress wenn mal viel los ist, oder der Mann mal wieder anstrengend ist :-). Aber es hält sich in Grenzen. Es hat mir schon geholfen, zu hören, dass es vielen anderen auch so geht. Was die Patienten angeht, sie sind schon froh, dass man ihnen sagt, dass viele dieses Problem haben und dass sie mal drauf achten sollen mit der Ablenkung usw. Und natürlich mache ich schon eine gewisse Diagnostik, Lungenfunktionsprüfung und Blutabnahme bzgl. Schilddrüse usw. Kein Röntgen, bingt nichts, schadet nur. Leider habe ich kein Patentrezept. Manchen hilft sicher eine Psychotherapie, mit Antidepressiva bin ich eher zurückhaltend wegen der Nebenwirkungen, wenn nicht wirklich offensichtlich eine Depression besteht. Vielen hilft es schon, sich verstanden zu fühlen und bei fast allen bessert es sich von selber wieder.

Also hoffe ich, dass es bei Dir auch so sein wird!

Sgoulxti hat geantwortet


Untersuchungen

Hallo Lavendelduft,

ist es also tatsächlich möglich, die meisten Sachen zu untersuchen, ohne geröntgt zu werden? Ich wollte nämlich mal zum Arzt, um auszuschließen, dass es was organisches ist, aber der Gedanke ans verstrahlt werden erfüllt mich mit Grausen, war schon zu oft beim Röntgen, als ich als Kind Lungenentzündung hatte und sehr oft beim Zahnarzt uvm...

Zu was für einem Arzt gehe ich denn am besten?

LVavezndelxduft hat geantwortet


@Soulti

Eine Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie) macht im Prinzip jeder gute Hausarzt. Hierbei pustet man nach Anleitung in ein Mundstück hinein, das über einen Schlauch mit dem Messgerät verbunden ist. Es wird gemessen,

1.) wieviel Luft überhaupt in die Lunge hineingeht, d.h. ist sie in ihrer Ausdehnungsfähigkeit eingeschränkt ("kann ich tief genug einatmen, ist die Lunge groß genug" . 2.) wie schnell die Luft überhaupt wieder rausgeht und wieviel Prozent der Luft in der Lunge man innerhalb einer Sekunde wieder rausatmen kann ("Tiffenau-Test"). Das ist wichtig, um eine Verengung der Luftwege, z.B durch Asthma, festzustellen.

Man muss bei dieser Untersuchung sehr engagiert und wirklich kräftig pusten, damit verwertbare Ergebnisse rauskommen.

Es gibt weitere Untersuchungen (Bodyplethysmografie, inhalative Provokationstests), die macht der Lungenfacharzt. Das ist aber nur sinnvoll, wenn bei der Spirometrie krankhafte Werte rauskommen.

Und natürlich sollte der Hausarzt die Lunge gründlich abhören und evtl Blut abnehmen (Blutbild, Schilddrüse, Elektrolyte, evtl. Eisen)

Ein Röntgenbild ist sinnvoll und notwendig bei chronischem (länger als 8 Wochen) bestehendem Husten, Schmerzen im Brustkorb (natürlich nicht ein Stechen ab und zu und hier und da, das eher knöchern bedingt ist) , Bluthusten oder Verdacht auf Lungenentzündung (Husten/Fieber usw.).

Zur eigenen Beruhigung kann man natürlich auch seine Sauerstoffsättigung im Blut messen lassen, um zu sehen, dass über die Lunge genug Sauerstoff ankommt. Das ist ganz leicht und schmerzfrei, man bekommt kurz einen Sensor, ähnlich einer Wäscheklammer, auf den Finger geklippt. Nur leider hat ein Hausarzt dieses Gerät i.d.R. nicht, sondern eher die Krankenhäuser.

Da müsste man schon jemanden dort kennen, um sich mal eben messen zu lassen (oder 10 Euro Kassengebühr zahlen).

Hoffe, das war etwas hilfreich und hat die Hemmschwelle gesenkt, Dich untersuchen zu lassen.

Sqoultxi hat geantwortet


ja, vielen Dank! @:)

Dann werd ich einfach mal zum Hausarzt gehen...

P(ünk"tschTen hat geantwortet


Mir ist aufgefallen das ich ab und zu einen Knubbel am Hals bekomme auf der linken seite...der ist mal da und verschwindet dann wieder.. hat das hier noch jemand??Hab das mit der Luft z.Z ziemlich gut im Griff...ich hatte vorher immer total die Panikattaken und hab mir so viele gedanken darüber gemacht und mich total verrückt gemacht... aber das hilft auch nix mann muss einfach ganz ruhig bleiben bei mir hat es geholfen mich auf den boden zu legen auf den rücken...

Hoffe es geht euch bald wieder gut!

Liebe Grüße

M^ercedLes76 hat geantwortet


@Elisi-03 and @all

*:) Hallöchen *:)

Elisi, Du fragst mich wie sich die Atembeschwerden bei mir äußern. Tja was soll ich Dir dort sagen. Ich bekomme halt schwerer Luft bzw. habe das Gefühl das ich keine bekomme. Dir Ärzte sagen ich kann nur schwer durch atmen..., das sei ein großer Unterschied. Es fühlt sich teilweise auch an als wenn ich eine Erkältung verschleppt habe und ich muss laufend abhusten. Lange Rede kurzer Sinn: war ich bei haufen Ärzten und es kam im großen und ganzen nichts raus. Ich habe mich nun größten Teils damit abgefunden. (das ist erst einmal das schwerste, finde ich) Parrallel mache ich aber trotzdem noch eine Therapie (bekam ich von meiner Psychologin) und nehme auch ADs. Momentan geht es mir eigentlich ganz gut und es wird besser..., ich fange sogar wieder regelmäßig an zu joggen. Aber trotzdem habe ich alles rund rum seit 8 Jahren, mal besser mal schlechter und das alles aus heiteren Himmel. Ich könnte hier noch ewig schreiben, aber.....

(ihr könnt mich auch gern anschreiben unter MSN - aber bitte nur ernst gemeinte Kontakte) mh.inco@gmx.de

Gruß Mercedes76

L6aveQnd4eqldufxt hat geantwortet


@Pünktschen

in welche Häufigkeit kommt und geht denn dieser Knubbel?

Das einfachste wäre, den Hausarzt mal den Ultraschallkopf draufhalten zu lassen, wenn der Knubbel da ist. Dann kann man sehen, ob das ein Lymphknoten ist (der käme bei Infekten und würde dann langsam wieder kleiner), oder eine Halszyste oder ein Schilddrüsen-Knoten (der "kommt und geht" aber eigentlich nicht" sonder würde dableiben)

S0o;ultxi hat geantwortet


hmmm zu dme knubble fällt mir auch nichts wirklich schlaues ein, ausser evtl wies in nem akupunktur buch steht, die ader da am hals langfahren und etwas drücken, aber net länger als 3 sekunden, ka ob das was hilft ;-)

ich war eben beim arzt - abhorchen, ekg und lungentest waren ok (lungensollwert 107%), blut wird halt noch ausgewertet, aber der doc meinte es wär wohl psychosomatisch, so wie ich ihm auch meine lebenssituation beschrieben habe... danke nochmal lavendel, du hast mir sehr die angst genommen dahinzugehen!:)^

werde ab jetzt meine rota-übungen weitermachen, habe das gefühl die tun sehr gut, wieder anfangen zu meditieren, mein leben versuchen in den griff zu kriegen und viel bewegung in den alltag integrieren...

gute besserung an alle und lasst dne kopf nicht hängen, wir haben vielleicht ne leichte psychische störung aber dürfen dennoch glücklich sein ! *:)

PmünVktsZchen hat geantwortet


also der Knubbel der kommt nur ganz kurz wenn ich ürgenwie die treppen hoch gelaufen bin oder so und mich dann hin setzte...dann kommt dieser Knubbel und wird ganz hart...nach ca. (Unterschiedlich) 1 - 5 Minuten ist der wieder weg...und morgens wenn ich aufstehe hab ich immer total den schleim im hals und so ...@Soulti....das mit den Adern hab ich auch schon gelesen...fühlt sich auch so an als würden die Adern drücken...

Naja echt blöd die ganze sache...

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