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Atemprobleme

mDuelxce hat geantwortet


Bei mir hat das auch vor 4 Tagen begonnen, vorgestern kamen auch noich Lungenschmerzen dazu.

Bin dann zum Arzt gegangen, er ging von nem Herzfehler oder Lungenembolie aus (meine Gedanken könnt ihr euch vorstellen!), er schließt mich ans EKG an, ohne Befund, lässt nen Lungenfunktionstest machen, ohne Befund...

Dann denkt er nochmal ne ganze Zeit nach, tastet meine Wirbelsäule ab und plötzlich knackt es ganz laut.

War nur ne Blockierung der Wirbelsäule.

Und heute Abend gehe ich mit bester Laune auf den Jahrmarkt.=)

msuelxce hat geantwortet


Der Beitrag bezog sich auf die Topic.

LXaveVndeElduf<t hat geantwortet


@muelce

Schön für Dich, freut mich. Aber wenn es immer so einfach wäre, hätte es bisher nicht schon 36 Seiten Diskussion gegeben. Dass entsprechend ausstrahlende Beschwerden von Verspannungen im Wirbelsäulen- und Rückenbereich herrühren können, wurde auch in diesem Thread schon mehrfach erwähnt. Leider ist auch das kein Patentrezept für alle.

Aber ausprobieren kann man es immer, die Wirbelsäule und umgebende Muskulatur zu strecken: z.B. rücklings auf einen Stuhl vor eine Tischkante setzen, die am meisten schmerzende Stelle des Rückens an die Tischkante lehnen und dann sich langsam rückwärts beugen, d.h. den Rücken langsam überstrecken. Geht natürlich auch im Stehen an einer Kante. Klingt etwas unkonventionell, aber oft gibt es ein paar Knackser (keine Angst...) und die Beschwerden sind weg. Ich rede hier allerdings von Rückenschmerzen, und -verspannungen nicht von reinen Atemproblemen. Aber ein schmerzender Rücken kann die Atmung beeinflussen, deshalb ist das hier nicht ganz fehl am Platze.

Nur bei einem tatsächlich vorliegenden Bandscheiben-Vorfall sollte man den Rücken nicht überstrecken (!!!), aber der ist in allerseltensten Fällen tatsächlich die Ursache der Rückenbeschwerden

R\icharad Fzrxiedel hat geantwortet


Schulmedizin und Atmung, na ja.

Die Japaner wissen es vielleicht besser. Druck im Bauchraum ist für die Atmung gut und würde offensichtlich den die Wirbelsäule strecken. Man kann die schulmedizinische Version der Atmungsphysiologie nur mit Ivan Illich und anderen als eine Pestil.... ansehen, weil sie in diesem Punkt versagt. Kein Wunder also, daß man mit 36 Seiten Diskussion kaum weiter kommt. Mit freundlichen Grüßen,

LIa!veondaelduaft hat geantwortet


@ Richard Friedel

Danke, Herr Friedel, mit diesem aussagekräftigen Beitrag haben Sie uns allen sicherlich geholfen...

Ewlis{i-x03 hat geantwortet


ob Herr Friedels Beitrag unbedingt dazu beigetragen hat allen weiterzuhelfen, bezweifle ich. Sicher ist es eine Sicht, die nicht zu verwerfen ist. Aber so absolut? Das Forum dient ja auch dazu, dass die Menschen hier ihre Probleme aussprechen können und vor allem merkt hier jeder, er ist nicht alleine mit seinen Atemproblemen, es gibt auch noch andere die das haben. Und so ist natürlich jeder Beitrag, auch der von Herrn Friedel wertvoll.

Sqoultxi hat geantwortet


Hallo nochmal, ich wollte nur mitteilen, dass auch meine Blutwerte in Ordnung sind, schon beruhigend sowas...Habe auch mittlerweile von noch mehr Leuten mit dem Problem gehört...

Gruß an alle und versucht einfach das Leben zu genießen und den notwendigen Verpflichtungen nachzukommen, das entlastet...

Zu Rota kann ich immer noch nicht viel mehr sagen, habe meine Übungen leider schon ein paar Tage vernachlässigt ;-), meine aber immer noch, dass die guttun... *:)

n:omirxa hat geantwortet


Mir geht's seit ca. 2 Wochen ganz ähnlich wie euch. Das erste Mal aufgetreten ist das Problem vor 2 Wochen am Wochenende. Dann hatte ich eine Woche nichts, bis letzten Sonntag Abend, da konnte ich nicht so richtig atmen. Dann Montag war nichts, Dienstag nur ganz kurz, Mittwoch Abend sehr schlimm, Donnerstag schon ab Nachmittag ganz schlimm und heute seit ich eigentlich wach bin.

Bin die ganze Zeit damit beschäftigt ,,genug" Luft einzuatmen, weil ich das Gefühl habe bzw. den Drang danach immer noch mehr Luft in mich reinzupumpen, obwohl da möglicherweise gar nicht mehr Platz ist.

Es ist sehr unangenehm und was mich zuerst noch ablenken konnte, hat jetzt auch keine Wirkung mehr. Zuerst dachte ich, es sei vom Rauchen oder irgendeine Entzündung der Lungen oder Asthma, kann ich jetzt rein vom Gefühl her, aber alles ausschliessen.

Hat vielleicht jemand eine Info zu Candida Albicans im Zusammenhang mit Atemproblemen? Ich hatte vor 3 Monaten eine schwere Ohrenentzündung und Blasenentzündung und n.v.m. ich bekam 3 verschiedene Antibiotika und infolgedessen einen Mundsoor, den ich nie wirklich behandelt habe. Der Arzt meinte, er sei schon wieder weg, nachdem er mir bei der letzten Untersuchung kurz in den Mund schaute (Keine Post-Tests).

Am liebsten wär mir natülrlich, dass ich morgen aufstehe und alles ist wieder gut, aber ich befürchte schwer, dem wird nicht so sein. Komisch finde ich schon, dass so viele Leute dieses Problem haben, es kann doch wirklich nicht nur psychosomatisch sein?

Liebe Grüsse

Sqosu5lti hat geantwortet


Ich habe seit Jahren keine Medikamente mehr zu mir genommen..Also das kann schonmal net sein und ich hab das auch. (Auch geraucht und so, darum dachte ich sofort Lungenkrebs o.ä.) Im Moment bin ich mehr oder weniger symptom-frei (im Vergleich zu vor ein paar Wochen). Keine Ahnung ob das jemals gänzlich weggeht, aber ich würd mir keine Sorgen machen, versuch belastende Dinge (Dir bleibt vermutlich in irgendwelcher Hinsicht auch keine Luft zum Atmen sprichwörtlich) aufzuarbeiten...sowas halt.

Und denk dran du bist net allein ;-). Geh zum Arzt wenn es dich beruhigt, hab ich auch gemacht und dort nach Tests efahren, dass alles ok ist (siehe Vorseite). Kann v.a. net schaden um die Panik, die entsteht, zu reduzieren.

*:)

SPomqeoMnhe733 hat geantwortet


Hallo Leute!

Ich habe seit vorgestern das selbe Problem. Komischerweise kam dies erst nach einer etwas längeren Nacht nach der ich mich exzessivst mit Tanzen verausgabt habe. Kam nicht sofort danach, sondern erst nachdem ich Schlafen war. Kann das irgendwie mit Überanstrengung oder dergleichen zusammenhängen?

Habe auch ständig den Drang öfters ganz tief durchzuatmen und selbst wenn ich mich darauf konzentriere es nicht zu tun muss ich es dennoch. Gestern Abend bin ich kurz vor dem Schlafen auch aufgeschreckt weil ich meinte keine Luft mehr zu bekommen, außerdem habe ich die ganze Nacht über allgemein ziemlich schlecht geschlafen, bin ziemlich gerädert und sehr fixiert auf dieses Thema. Wenn ich mich mit irgendetwas ablenke und z.B. beim Telefonieren in irgendein Gespräch vertieft bin nehme ich dieses Problem gar nicht so war.

s@abbielnixch hat geantwortet


Wenn einem das Leben die Luft zum atmen nimmt.....habe seit 30 Jahren Asthma-Pychoasthma-fing auch so an, bei Problemen, enger Brustkorb, zwanghaftes Atmen aus Angst "der Motor bleibt stehen"Heute ist es bei mir chronisch, da ich fast 45 Jahre mit diesen Psychomacken herumgeirrt bin.

Ich muss heute Sprays,Tabletten, Kapseln und Cortison nehmen, um nicht zu ersticken.

Mir haben meine ewigen Sorgen um das Dasein die Luft zum Leben genommen.

Was nun tun dagegen-habe eine Therapie gemacht, manchmal reichen ein paar Psychologentermine oder aber Berufswechsel.

Wenn es mir gut geht, brauche ich weniger Medikamente.

Also, mein Rat- erst einmal prüfen, was einem das Leben so schwer macht- Angst und Sorgen, darauf reagiert die Psyche indem sie das schwächste Organ im Körper sich melden lässt, als Warnung und Anregung, gewisse Dinge mehr zu beachten oder zu unterlassen.

So habe ich es mir laienhaft zusammengebastelt-kann meine COPD zwar nicht mehr rückgängig machen, aber lerne damit zu leben.

mfg

kaok3akxoka hat geantwortet


Sorry, aber COPD bekommt man nicht aufgrund eines Psychologischen Faktors. Oder habe ich da etwas falsch verstanden ??? ?

R4ichardq F*riexdel hat geantwortet


An Elisi-03

Hier eine Erläuterung des Drucks im Bauchraum.

Als Experiment (nicht als Therapie!) kontrollieren Sie mit den Händen die Anspannung des Bauchwandmuskeln und merken Sie, wie sie sich bei der Einatmung etwas stramm gezogen werden. Nun atmen Sie mit völlig entspannter Bauchwand. Sie werden feststellen, daß die Atmung extrem flach wird. Im Kontext einer Schwäche der Einatmung wäre also dieses Phänomen und die Möglichkeit von spezifischen Atemübungen zusammen mit anderen Faktoren zu berücksichtigen. Mit freundlichen Grüßen, Richard Friedel

SSihnairxe08 hat geantwortet


Hallo Zusammen! Ich bin überrascht, wie viele Leute ähnliche Schwierigkeiten mit dem Atem so wie ich haben.

Ich leide unter dem Gefühl, dass die eingeatmete Luft den Rachenbereich nicht durchgeht. Es fing vor ca. 3 Jahre. Da ich wahrscheinlich hyperventilierte, wurde mir schwarz vor Augen und ich dachte, es hätte mit den Kreislauf zu tun.

Untersuchungen durch Herzspezialist und HNO ergab keinen Befund.

Dann sagte ich mir "stell dich nicht an, du bist gesund!" und versuchte dem Problem keinen Wertbeizumessen. Das Problem trat sowieso vereinzelt ein.

Letztes Jahr bekam ich dazu plötzliches Husten Attacken. Meistens nachts. Ich fühle wie Schleim den Rachen runter läuft obwohl ich gar nicht erkältet bin (dazu habe ich vom Arzt bisher keine Erklärung bekommen). Manchmal ist mir sogar übel deshalb, vor allem morgens sodass ich nicht frühstücken kann. Manchmal verursachen Gerüche die Übelkeilt, oder wird mir einfach schlecht nach dem Essen ohne erkennbaren Grund. Der Pneumologe hat die Lungenfunktion und nach Allergien getestet. Ich reagiere allergisch bei Seide, haben aber so gut wie kein Seide zu hause ???. Die Lungenfunktion ist OK.

Ich soll Budecort inhalieren, traue ich mich aber nicht wegen der Gefahr eine Pilzinfektion zu bekommen. Außerdem, Husten habe ich nicht mehr. Nur dieses Gefühl nicht richtig atmen zu können. Es passiert plötzlich. Mein Man beobachtete, dass die Atemnot verschwinde wenn ich abgelenkt bin.

Ich habe gemerkt, dass ich hastig rede und dachte, dass vielleicht nicht genug Zeit zum Ein- und Ausatmen während des Redens (Telefonieren z.B.) nehme.

Eine andere Idee ist, dass ich mich in Gedanken vertiefe und zu Atmen vergesse. Dann komme ich aus den normalen Atemrhythmus raus und habe das beklemmendes Gefühl. Der Arzt meinte, das kann passieren. :)z

Mein Problem im Moment ist weniger die Atemnot, als die Entscheidung das Medikament zu nehmen oder nicht. Wegen Schleim Bildung und mögliche Bronchienverengung würde ich es nehmen aber, wenn alles nur psychosomatischen Ursachen hat, brauchte ich doch den Kortison nicht zu inhalieren :-/

Wer hat Erfahrung mit Budecort 200?

P|ün*ktscdhen hat geantwortet


Hallo...

also ich schließe mich mit meinen Problemen Sinaire08 an...ich hab auch geraucht und hab deswegen aufgehört und seit dem geht es mir aber mit der sache auch nicht besser...im generellen schon aber das ist klar...hab es aber auch nicht immer...z.B wenn ich Tele...oder bei Gesprächen konzentrieren auf dinge...da hab ich es nicht ...oder wenn ich nicht dran denke...nur glaube ich nicht das das mit der Psyche zusammenhängt...

zudem habe ich öfters dicke adern bzw. total sichtbare adern an der hand und am handgelenk ...hat das noch jemand ???

Lg Und gute besserung :)*

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