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Atemprobleme

sbes


@süsse maus rügen

bei mir isses ähnlich, ich rauch nicht, trinke nur gelegentlich, kein kaffee, gesunde ernährung. die gesundenuntersuchung bescheinigte mir dass ich völlig normale werte habe, ausser vielleicht meine allergie, aber mit der leb ich seit ich denken kann.

das gefühl des nicht-einatmen-könnens ist sicher zu einem verdammt großen teil psychisch bedingt. da kann es schon sein dass stress und trauer sich auch auf körperlicher ebene auswirken. auch wenn der körper eigentlich (nach der schulmedizin) gesund ist, heißt das nicht dass man sich auch so fühlt. wenn du einen TCM arzt kennst, geh mal dorthin, du wirst dich wundern was der alles über dich weiß. da gehören charaktereigenschaften z.B. auch dazu. ich bin ein mensch der aufbrausend ist, ich hab einen wahnsinns-stoffwechsel, ich schwitze viel, rede schnell. im gesamtbild der TCM ein mensch mit yang-überschuss. mein körper ist eher überaktiviert, es gibt viele überschussreaktionen, ich laufe also ständig auf hochtouren. was ich z.B. tun kann ist sport (zum abreagieren meiner energien), viel trinken, auf basenreiche ernährung achten, meine leber schonen (leber=sitz der emotionen) d.h. saures essen bevorzugen, bewusst mal einen gang zurückschalten. ich weiß nicht wie das bei dir ist und was für dich gut sein könnte dich wieder in eine gerade gesundheitliche bahn zu bringen, aber wenns dich interessiert kauf dir ein buch über tcm ernährung, kann ich nur empfehlen.

die schulmedizin verschreibt halt medikamente die eine beruhigung meines körpers verursachen, aber ich will das nicht, weil es auch geistig lähmt. von den nebenwirkungen will ich garnicht erst reden.. wenn es mir psychisch nicht gut geht werden die atemprobleme schlimmer. (mein dad ist im winter gestorben, meiner oma gehts auch nicht gut, studium is auch nicht immer so leicht und was halt noch so anfällt... :-( )

ich werd jetzt nich ein letztes mal zum lungenfacharzt gehen und fragen ob das was mit einer überblähung der lungen zu tun haben kann (hab auch asthma, aber nur leicht) oder es sonst noch ursachen geben könnte. keine ahnung was da noch rauskommt..

was ich dir nuch ans herz legen will - steiger dich nicht zu sehr rein, das macht es nur schlimmer. ich weiß das ist leicht gesagt, ich hab auch schweirigkeiten nicht daran zu denken. aber je seltener du deinem körper die psychische rückmeldung gibst dass etwas nicht stimmt, umso besser wird es ihm gehen.

aablenkung ablenkung ablenkung! und nie die hoffnung aufgeben.

lg ses

PSemaxro


Als ich jetzt eure Beiträge gelsesen habe, war ich froh und erleichtert das ich nicht alleine mit dem Problem da stehe.

Ich hab auch wie eben auch jetzt gerade dieses Gefühl nicht richtig Durchatmen zu können.Muss dann auch immer GÄHNEN damit ich richtig luft holen kann.Immer gehts leider nicht.

Ich habe diesen Zustand auch schon länger.Mal gibts Tage da geht mir gut, und ich muss nicht einmal ordentlich durchatmen, dann wiederum könnte ich alle sekunden nur so luft holen-

schlimm

War vor knapp 3 wochen GESUNDENUNTERSUCHEN (EKG-LUNGEN UND HERZRÖNTGEN, Komplettes Blutbild)

Alles ohne Befund.

Meine Hausärztin meinte es wäre psychisch bei mir.

Am Anfang dachte ich das auch-weil ich immer angst vor lungenkrebs hatte.

Aber jetzt wo ich durchgecheckt bin, habe ich keine angst mehr davor, und habe trotzdem dieses BEDÜRFNIS DURCHZUATMEN.

BESONDERS WENN ES DRAUSSEN HEISS IST; MUSS ich viel durchatmen.

Hab da irgendweas von LUNGENÜBERBLÄHNG gelesen.Hätte man das am Röntgen gesehen, bzw. beim Abhören gehört??

#Bin übrigens weiblich und 31 Jahre alt.

Ptemarxo


Hab übrigens vergessen zu erwähnen, das ich ROTATIONSSKOLIOSE im Bereich der Lendenwirbelsule habe.

Und geringe Skolios im Bereich der BWS

Kann das auch damit zusammenhängen wegen meiner Luftnot?

TEheViNsixtorX


*seufz*

Hallo zusammen,

ich bin wirklich verwundert darüber, dass es scheinbar so viele Betroffene gibt, die ein ähnliches Problem haben wie ich selbst leider auch. Ich habe dieses Phänomen seit einigen Jahren, es trat ganz plötzlich und unregelmäßig auf, aber es macht mir Angst, denn seit vorgestern ist es so schlimm wie noch nie, es geht einfach nicht mehr weg. bei mir ist das so... Ich habe in der Bauchgegend ein Gefühl, welches mir sagt "Du musst jetzt tief durchatmen", so ein inneres Verlangen... Wenn ich dann durch die Nase einatme, dann glaube ich es würde gar keine Luft ankommen, es fühlt sich einfach nicht "befreit" an und so atme ich ständig durch den Mund, ziemlich nervös, weil es sehr unangenehm ist... Aber selbst dann geht das Gefühl nicht weg, ich muss immer ein Gähnen erzwingen (ist so ein Gefühl als müsste ich unbedingt gähnen, aber kann es nicht) oder ein Krampfhaftes Atmen, dann verschwindet das Gefühl, wenn auch nur so für paar Sekunden/Minuten und dann beginnt es von vorne... Das macht mich Wahnsinnig, raubt mir den Schlaf, ich weiß nicht was ich noch machen soll... Ich habe manchmal den Mund offen und warte das endlich die Erlösung in Form eines Gähnens kommt, klingt bescheuert, ich weiß, ist aber leider so :-(. Ich habe meinen Arzt darauf angesprochen, der meinte auch was von wegen Psychisch bedingt und so... Oder es könne auch vom Rücken kommen (hab ne etwas schiefe Haltung), aber dann hätte ich es doch immer und nicht nur so ab und zu und mal gar nicht, oder? Ich weiß mir keinen Rat mehr, wird irgendwie nicht richtig ernst genommen hab ich den Eindruck :-(. Was soll ich denn noch machen....?! Ich habe auch ein wenig Angst, denn mein Stiefvater ist an Lungenkrebs verstorben, klar macht man sich so seine Gedanken, nur eigentlich... Ich mein, ich rauche net, trinke keinen Alkohol, hab früher "nur" passiv geraucht, ist aber Jahre her... Ich esse zwar net unbedingt gesund, aber auch nicht viel Fast Food... Esse allgemein leider relativ wenig und sehr unregelmäßig, glaube aber kaum das es daran liegt...

Ich bin psyhisch, zugegeben, leicht labil, allerdings ist die letzte Zeit eigentlich nix passiert und es beschäftigt mich auch nichts... Vielleicht geschieht das aber auch unterbewusst, ohne das ich es merke.. Vielleicht bin ich auch zu sehr drauf fixiert... Bisher hatte ich das Gefühl überwiegend dann, wenn ich vor etwas Angst hatte oder wenn ich Nachts zu wenig Schlaf hatte, war immer so ein Signal für mich schlafenzugehen... Nur mittlerweile geht selbst das nimmer / kaum noch...

Vielleicht sollte ich nochmal zum Arzt gehen? Da muss es doch irgendwas gegen geben *seufz*. Wenn ich wenigstens wüsste woran es liegt und was ich gegen tun kann. Ich versuch ja schon nicht dran zu denken, aber atmen muss ich ja trotzdem und dann ist da halt wieder dieses Gefühl... Bin schon froh das ich scheinbar wenigstens nicht allein damit dastehe...

LG

Visi

Sqanxko


bei mir haben diese Atemprobleme schon sehr früh angefangen. Da war ich glaube ich in der Grundschule. Das war bei mir immer so Phasenweise. Wo ich noch Kind war habe ich mich da auch immer voll reingesteigert und habe gedacht jetzt gehts zu Ende und ich lebe immernoch. Das ist so ein Scheißgefühl. Bei mir haben die Ärzte auch nichts feststellen können. Jetzt wo ich schon etwas älter bin haben diese Atemprobleme nachgelassen. Ich denke auch nicht mehr so viel darüber nach. Wenn ich was gearbeitet habe, war ich abgelenkt und hatte keine Atemprobleme. Mache seit neuestem Pilates, dass hilft mir sehr dabei (Da kann man mal seinen Körper mit Sauerstoff vollpumpen :-) ).

LG

Sanko

uhll(ili


Ich werde ja verrückt.

Da bin ich im Internet unterwegs auf Recherchetour zu einem ganz anderen Thema, und was finde ich? Ein Forum von Menschen die das gleiche Problem haben wie ich. Und dabei dacht ich immer das wäre meine ganz persönliche Macke.

Zu meiner Geschichte:

Angefagen hat es bei mir gleich nach dem Abi und dann ist das Problem auch gleich voll ausgewachsen. Einmal war ich in der Rettungsstelle eines Krankenhausen, die haben mich nur blöd angeschaut, denn sichtbare, oder hörbare Symptome haben wir ja eher nicht. Naja, jedenfalls hatte ich auch eine Ärzteodyssee hinter mich gebracht bis mich eine sehr verständnisvolle Doktorin an einen Psychlogen überwiesen hat. Kaum in Behandlung schlugen die Atemprobleme in eine fette Depression um, mit der ich dann etwa drei Jahre lang zu kämfen hatte.

Danach gings dann wieder ganz gut, bis ich (nun mittlerweile studierend) in Stresssituationen kam. Immer wenn ich Aufgaben bekomme von denen ich denke sie nicht ausreichend gut oder schnell genug bewältigen zu können treten die Symptome des "nicht einatmen-könnens" wieder auf. Wie auch jetzt im Moment. Zur Zeit haben ich echt den "Arsch voll Arbeit" und muss binnen zwei Wochen drei Hausarbeiten schreiben und morgen eine große Präsentation vor dem gesamten Semester halten. Ich sage euch, ich bin nervlich fast am Ende. Naja, jedenfalls habe ich zur Zeit echt so starke Atemprobleme, dass mir schon der ganze Brustkorb weh tut von den verzweifelten Versuchen das Gefühl "die Luft kommt bis ganz unten hin" zu erreichen. Ausserdem muss ich auch ständig gähnen. Naja, trotzdem bin ich guter Hoffnung dass es nach Semesterende, wenn es wieder ruhiger zugeht, wieder besser wird, bzw. verschwindet.

Ich bin mir sicher, dass viele von euch eben diese Probleme haben weil sie im Stress sind (und sich dessen gar nicht bewusst sind), oder sich irgendwie unter Druck gesetzt fühlen. Ich beschreibe das unangenehme Gefühl nicht atmen zu können anderen Leuten auch immer so, als ob mir jemand einen schweren Sack auf die Brust gelegt hat, den ich mit jedem Atemzug hochstemmen muss. Ist doch so, oder?

Ach übrigens: Sport ist die beste Hilfe für uns!!! Also überhaupt Tätigkeiten die man nur um ihrer selbst willen macht. Wer keinen Sport machen möchte, oder kann sollte es mal mit malen versuchen. Also ihr müsst ja nicht die tollsten Kunstwerke Freihand zeichnen, ich meine z.B. Mandalas ausmalen. Hat mir auch immer sehr geholfen, oder stricken (da kommt sogar nich etwas nützliches dabei heraus). Bei Sport, Hand- und Hausarbeit kann man den Geist ganz gut abschalten. Wie gesagt, kann ich nur empfehlen.

Und denkt nicht so viel über euch und euer Problem nach. Die meisten hier im Forum sind ja noch ziemlich jung. Ich wette, das Proble verliert sich bei euch auch mit en Jahren, wenn ihr relaxter werdet.

Also Leute: "Thumbs up" Wir schon wieder!

tschau *die ulli*

PWaulinLchen8x6


Hallöchen........

ich bin jetzt auch sehr überrascht das diese atemprobleme so viele haben... leider gehöre ich auch dazu.

bei mir fing es mitte mai an. wir waren zu besuch bei bekannten. ich hatte das gefühl nicht richtig durchatmen zu können bzw. nicht genügend luft in die lungen zu bekommen. das steigerte sich so weit das ich dachte ich hätte eine lungenentzündung... als wir nach hause zurück fuhren dachte ich ich müsse sterben. es wurde immer schlimmer. mein herz schlug wie wild. als wir dann zu hause ankamen hatte ich einen mächtigen hyperventilationsanfall. die nächsten tage wurden dann besser. es war fast weg. aber vor 5 wochen fing es wieder ganz heftig an. einmal war ich in der notaufnahme. 2 tage später bin ich freiwillig ins KKH weil ich es nicht mehr aushielt. organisch kern gesund. nun war ich die woche trotzdem nochmal beim lungenspezialisten. auch ohne befund. nun fang ich langsam an zu zweifeln. es muss doch irgendwas sein? ich kann mir einfach nicht vorstellen das es "nur" psychisch" ist. es fühlt sich so körperlich an. ich beschreibe es auch so wie eine art druck auf brustkorb. das gefühl nicht richtig durchatmen zu können. hab auch immer den drang aller paar min. ganz tief einzuatmen.

morgen wollen wir zelten fahren... nun weiß ich nicht was ich tun soll. würde am liebsten zu hause bleiben... alle sagen zu mir ich soll mitfahren. aber ich hab so angst davor.

hat jemand einen rat wie ich mit der ganzen sache umgehen soll? hab schon depressionen weil mir einach keiner hilft...

gruß pauline

u3lPlilxi


ach paulinchen

Falls Du das noch vor dem 9.7. liest sag ich Dir: FAHR MIT! Es bringt gar nichts wen Du allein zu Hause hockst und die ganze Zeit nur rumgrübelst was für eine schlimme Krankheit Du vielleicht hast.

Du hast nämlich keine schlimme Krankheit!!! Bist nur ein wenig zu sensibel. Ablenkung hilft auf jeden Fall. Versuche Dich zu entspannen und nicht die ganze Zeit über Deine Atmung nachzudenken. Jetzt denkst Du bestimmt ich hab ne Macke und das geht gar nicht weil man ja ständig atmen muss und daher auch immer daran erinnert wird, aber es geht doch!!! Mal einfach flach auf den Rücken legen und an nichts denken, oder an was Schönes wirkt auf jeden Fall entspannend. Das kannst Du doch ganz gut machen wenn Du Dich beim Zelten in der Natur aufhältst. Augen zu und mal hören was für Geräusche es so um Dich herum gibt. Ich machs auch immer so dass ich mir denke: "Hey, es ist mir egal dass ich nicht richtig atmen kann. Ich weiß dass ich körperlich gesund bin und mir nichts passieren kann. Ich reagiere nur psychisch auf irgend etwas (manchmal ist mir gar nicht bewusst was das Problem auslöst) und wenn das weg ist, wird auch das Problem wieder verschwinden." Und dann wende ich auch noch folgenden Trick an: Ich denke mir einfach "Nee, ich will gar nicht tief einatmen, es geht ja sowieso nicht". Dann zwinge ich mich regelrecht dazu nicht diesen tiefen, unbefriedigenden "die Luft geht nicht bis unten hin-Atemzug" zu machen und irgendwann geht´s dann von ganz allein wieder. Du musst ein bischen lockerer da ran gehen. Wie gesagt, Du bist ja nicht krank.

Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen. Viel Spaß beim Zelten!!!

Tschau *ulli*

P.S. Keine Angst vorm Psychologen, die helfen nämlich wirlich gut. Man muss auch nicht denken "da gehe ich nicht hin, ich bin doch nicht irre", da gehen mehr Leute hin als man denkt, auch ganz normale.

B9esttyboruo


hatte auch diese Atmungsprobleme

Hallo,

ich habe die ganzen Texte gelesen.

Bei mir es so, das ich alle 1,5 Minuten kräftig bis zum oberen Anschlag einatmen musste und über den ganzen Tag Gähnattacken(ca.jeweils eine halbe Stunde) bekam. Nach 6 Monaten hat sich der Brustatmungsmuskel verselbstständigt. Der Muskel zog sich langsam zusammen bis er dann reflexartig einatmete. Wie gesagt

alle 1,5 Minuten und nur tagsüber. Nachts habe ich geschlafen und nichts gemerkt.Dann bin ich zum Psychiater gegangen.

Dieser meinte, daß ich an einem Erschöpfungssyndrom mit einer leichten Depression und einer sozialen Phobie leide. Habe vor vielen Dingen Angst. Dadurch ist diese Seufzeratmung entstanden.

Nehme seit 2 Monaten Antidepressiva (Paroxetin beta 40 mg).

Nun sind die Atmungsprobleme fast verschwunden.

Was auch geholfen hat, ihr müsst einfach Lieder singen.

Das ist eine gute Atemtherapie.

Während des Singens habt ihr bestimmt keine Atemprobleme.

Ich hoffe ich konnte euch helfen.

Viel Glück

sMes


hallo ihr mitleidenden!

ist es bei euch auch so dass es auch beim ausatmen probleme gibt?? jetzt nicht im sinn von asthma (hab ich auch), sondern eher so als würde ich nicht im normalen atembereich atmen.

ich kann nicht ganz einatmen und auch nicht ganz ausatmen. als würde sich meine ganze atemmuskulatur dagegenstemmen, bzw als wenn das zwerchfell genau die falsche entgegengesetze bewegung machen.

bauchatmung funktioniert nicht richtig, wenn ich es versuch wird mir schwindlig..

am besten kann ich im liegen atmen, ich hab das gefühl als hätte ich eine art knick in der luftröhre.. ich denke das sind die verspannten muskeln, meine gesamte nacken und kiefermuskulatur ist ständig angespannt.

bin auch voll verschleimt (klar und slimy-artig, also verdammt zäh) es kommt nicht vom abhusten sondern steckt irgendwie immer im hals.. wenn ich das raufräuspern kann hab ich das gefühl wieder besser durchatmen zu können.

wie geht es euch mit ausatmen, verspannungen und verschleimt-sein??

LG ses

SQebxa


@ses

ist es bei euch auch so dass es auch beim ausatmen probleme gibt?? jetzt nicht im sinn von asthma (hab ich auch), sondern eher so als würde ich nicht im normalen atembereich atmen.

ja ist bei mir genauso , wenn es dann wieder ganz stark ist , kann ich beides schlecht bzw. hab das Gefühl es schlecht zu können.

ich kann nicht ganz einatmen und auch nicht ganz ausatmen. als würde sich meine ganze atemmuskulatur dagegenstemmen, bzw als wenn das zwerchfell genau die falsche entgegengesetze bewegung machen.

bauchatmung funktioniert nicht richtig, wenn ich es versuch wird mir schwindlig..

auch genauso *g*

kannst du eigentlich in den Bauch atmen? Hab dann immer ein unangenehmes Gefühl.. so als würde sich was dehnen , irgendwie sehr unangenehm.

Ich denke die Atemmuskulatur ist verkürzt.

LG

Seba

S#eb`a


Wie ist das bei euch eigentlich mit der Haltung? Ich sitze oft ungrade...

Wieviele mit dem Problem haben ne Skoliose?

Btett}inaNmail


Da bin ja beruhigt, dass es anderen auch so geht ... :-)

Bei mir ist genau das Gleiche mit dem nicht "richtig einatmen" können und dem Dauergähnen. Ich bin ja auch jemand, der unter Ängsten leidet. Habe zwar auch leichtes allergisches Asthma, aber bin mir mittlerweile ziemlich sicher, dass das von der Psyche kommt. Denn, wenn man abgelenkt ist und ganz konzentriert auf etwas ist, dann hat man es nicht. Schlimm wird es nur, wenn man sich darauf konzentriert. Und der Unterschied ist ja, dass man NUR DAS GEFÜHL HAT, nicht durchatmen zu können. Aber man kann es ja, sonst würde man ja ersticken. Vielleicht kommt es auch dadurch, dass man zu flach atmet, also keine Bauchatmung macht? Und wenn man dann immer mehr und immer mehr einatmet, dann hyperventiliert man irgendwann. Also ... keine Krankheit, nur ein Symptom für Stress oder irgendetwas, was einen belastet. Vieles passiert ja auch im Unterbewusstsein.

H3onk)y2x47


hi an alle ich habe genau die selben probleme wie ihr bin auch schon beinahe erstickt belastungs EKG blutwerte lunge herz gehirn alles in ordnung bei mir lässt sich das alles auch in phasen einteilen manchmal gehts mir richtig gut dann wieder voll dreckig ich kann abends kaum einschlafen wenn ich in der schlechten phase bin gibt es denn niemanden der rat für uns weiß ps: bei mir fing es einfach so an als ich abends vorm rechner saß das ich merkte immer tiefer einatmen zu müssen

Bdetti&namaxil


@honky

Was heisst fast erstickt ??? Hast du hyperventiliert?

Und wie ist es wieder weggegangen. Ich finde, du solltest das genauer beschreiben, damit du bei den anderen damit nicht irgendwelche unnötigen Ängste schürst.

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