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Atemprobleme

GEalakt=isch\er hat geantwortet


Das Problem ist bei mir dass das Gefhl andauerd is, mal besser mal schlechter....

Aber wie gesagt laut Blutgasanalyse 98% Sauerstoffgehalt.

Aber das Geühl ist einfach nichtuszuhalten. :-(

d!iRkS2xk hat geantwortet


seit ich das Avena Sativa genommen habe, habe ich mir innerlich viel ruhiger gefühlt und immer wenn ich dachte dass ich wieder atemprobleme habe, hab ich ca. 5 stk. genommen und alles war wieder ok. Jetzt nehme ich seit 3 wochen ca. gar nichts mehr, hatte 2 wochen urlaub, und alles ist wieder super, als ob nie was gewesen wäre.

Ich denke dass es stress ist/war den man so überhaupt nicht wahr nimmt. Ich war auch innerlich manchmal so angespannt, ich hätte bäume raus reissen können.

Ich bin sowieso ein mensch der sich in eine sache schnell reinsteigert, und wenn man das tut, dann wirds meistens noch schlimmer! probiert globoli oder das Avena Sativa aus, zu verlieren habt ihr ja nichts und nebenwirkungen hat es keine, da zu 100% pflanzlich.

N~eejKa hat geantwortet


Also seit über einen Jahr hab ich sehr starke Atemprobleme.

Es began alles, dass ich eines Nachts aufgewacht bin, und meinte ich Sterbe jetzt (so blöd wie das klingt), also hatte ich eine ziemlich häftige Panikattacke.

Seit dem bekomm ich nie so richtig Luft, am schlimmsten ist es wenn ich ins Bett gehe, ich kann einfach nicht einschlafen, weil ich Angst habe das ich mitten im Schlaf aufhöre zu Atmen. Und so steigere ich mich manchmal richtig rein, und dadurch wird es schlimmer.

Außerdem such ich die ganze Nacht, nach der besten Position, wie ich Luft bekomme.

Ich denke schon das ich genügend Luft bekomme, aber es fällt mir so schwer zu Atmen und schmerzt in der Brust. Dies versuch ich auch durch tiefes Einatmen und Husten zu verbessern.

Außerdem fühlt sich der Hals manchmal so an als ob ich ein Knoten an der Seite habe.

Ich war auch mal beim Hausarzt vor über ein halben Jahr, aber er hat es ohne Untersuchung auf die psyche geschoben. Danach dachte ich, wie blöd kann man sein, bin ich psychisch so labil, das hätte ich von mir nicht gedacht, und so hab ich es versucht zu ignorieren, doch jetzt über ein halbes Jahr später, kann ich es einfach nicht mehr, es belastet einen doch ganz schön. Dann denk ich manchmal, wie kann man mit 21 Jahren schon so Probleme haben. Am meisten Sorge hab ich das es gar nicht mehr aufhört.

Bin auch kein so großer Fan, jetzt irgendwelche mittelchen zu nehmen, aber ich denke das Avena Sativa probier ich mal aus, einfach nur dafür das ich denke, das ich was nehme, was hilft ^^

d2elilpah.ka4thryn hat geantwortet


Es began alles, dass ich eines Nachts aufgewacht bin, und meinte ich Sterbe jetzt (so blöd wie das klingt), also hatte ich eine ziemlich häftige Panikattacke.

Seit dem bekomm ich nie so richtig Luft, am schlimmsten ist es wenn ich ins Bett gehe, ich kann einfach nicht einschlafen, weil ich Angst habe das ich mitten im Schlaf aufhöre zu Atmen. Und so steigere ich mich manchmal richtig rein, und dadurch wird es schlimmer.

Kommt mir sehr bekannt vor.

Nur, dass ich das Gefühl leider auch tagsüber öfter habe, verbunden mit den Schmerzen und auch dann, wenn ich eigentlich gerade keine Sorge / Angst habe..

k6aDthih8x6 hat geantwortet


Was ich auch weiterempfehlen kann ist "Sertralin"...das hat mir auch super geholfen, bin seitdem beschwerdefrei! Wird aber vom Hausarzt verschrieben!

Liebe Grüße

L2i-La -LuRft hat geantwortet


Durch Zufall habe ich herausgefunden, wie ich das Atemproblem zumindest kurzfristig etwas beheben kann: Wenn ich 2, 3 Mal kräftig huste und die Luft förmlich "rauskeuche", kann ich für den Moment wieder ganz normal einatmen!

Probiert es mal aus. Vielleicht hilft es ja auch bei euch etwas.

Hallo, ich bin neu hier im Forum aber mit dem Problem der Seufzeratmung schon seit meinem 15. Lebensjahr beschäftigt. Von o. g. Lösung kann ich nur abraten. Ist die beste Methode sich Zwänge anzugewöhnen. (Ich kann inzwischen vor lauter zwanghaften Husten und Pusten kaum noch normal atmen) Ich habe leider erst vor 2 Jahren davon erfahren, dass es sich bei meinem Problem um eine Atemstörung handelt. Die Symptome sind hier ja schon ausreichend beschrieben worden. Passt alles zu mir wie die Faust aufs Auge. Aus Unwissenheit bin ich auch jahrelang von einem Arzt zum Anderen und von einer Therapie zur anderen. Wirklich geholfen hat aber nichts. Ich habe meine Krankheit dann auch über die Jahre und aufgrund fehlender Aufklärung (ich war 14/15 als das bei mir anfing!) angefangen zu mystifizieren, was dann zu unsinnigen Zwangshandlungen und Vermeidungsverhalten geführt hat. Ich leide heute (43 Jahre) unter starker Agoraphobie. Traue mich halt kaum noch aus dem Haus, wenn nicht schnellstens auch ein Arzt in Reichweite sein könnte. Diese Seite hat mir sehr geholfen, da ich hier zum ersten mal Leute treffe, die die gleichen Symptome habe wie ich. Ist sehr hilfreich zu hören, wie mutig ihr damit umgeht.

Ich würde gern ein paar Erfahrungen austauschen.

EBzxee hat geantwortet


Liest Euch bitte meinen Post durch, ein paar wird es hoffentlich helfen...

habe dieses Thema schon bestimmt seit über einen Jahr hier verfolgt. Da ich jetzt aber meine Beschwerden seit kurzem los habe, möchte ich es Euch mitteile wie ich es geschafft habe.

Kurz zu mir: Männlich in paar Tagen 34 Jahre alt, verheitatet, Vater von 3 Kindern, tätig im unserem Familienunternehmen.

Es fing alles vor ca. 6-7 Jahren an, am Anfang überkamm mich ein Gefühl das man nicht mehr genug Luft in die Lunge bekommt ---> Todesangst ---> Panik ausbruch ---> Hyperventilation ---> Notartz ---> Plastiktüte ---> wieder Besser

Paar Monate war wieder alles gut, aus heiteren Himmel wieder das selbe.... Da es Nachts diesmal war, und ich auf der Arbeit war, bin ich direkt ins Krankenhaus gefahren. Selbe Prozedur von vorne, diesmal mit Blutabnahme und Lungenröntgen. Alles ok, nix zu erkennen, nur zuviel Sauerstoff im Blut, Gegenmittel vom Arzt ---> Beruhigen und Plastiktüte

Diese Atemprobleme kammen nun immer öffters. Ich war Dauerbesucher beim Arzt, immer in kürzeren abständen. Hausarzt schickte mich zu Internisten, der fand natürlich nix. Nach jedem Arztbesuch ging es mir sehr gut nur leider kammen die Probleme immer in kürzeren Zeitabständen. Das einzigste was ich zu hören bekamm: Es ist alles OK, es ist nur der Stress.......

Ich konnte es mit der Zeit nicht mehr Glauben, es mußte da doch was sein, habe mir irgendwelche Krankheiten andauernd eingeredet.

War mir sicher es kommt vom Herzen, da nun immer öfters und stärker auch die Brust / Brustkorb weh tat. Also zum Kardiologen gerannt, natürlich der hatte nix feststellen können. Dann auch mal zum Physiotherapeut ---> nichts festgestellt, alles OK.

Irgendwann hatte ich am Anfang dieses Jahres Herzstolpern noch dazu bekommen, daraufhin dachte ich nun ist es vorbei muß was mit dem Herzen sein. Haufen EKGs gemacht, und einen Langzeit EKG, natürlich ohne Ergebniss, alles OK mit dem Herzen. Hausarzt und Familie daruf gerdängt zu Verhaltenstherapie/Psychiologe zu gehen, Stressabbau, lernen mit dem Sterss umzugenen. OK, eigewilligt und hingegangen zu Therapie.

Nach 3 Monaten immer noch keine Besserung, glaubt mir ich war am verzweifeln.

Bis meine Frau auf was genailles gestossen ist und mir dort ein Termin ausmachte. Es handelt sich um ein Buddhistisches Gesundheitzentrum / Tempel bei uns in Frankfurt am Main. Wohne zum Glück in der Nähe.

1. Termin: ich hin, es sah zwar alles nicht wie in einer modernen Praxis aus, aber was solls, es soll ja helfen net gut aussehen. Als erstes eine Massage ca. 10 min lang bekommen, danach kam ein Meister und ein Überssetzter rein, ich mein Leiden erklärt, die beiden darauf hin mich abgetastet und ein paar Dialoge in Asiatisch gewechselt. Dann sagte mir der Helfer, es kommt von der Muskulatur und die werden eine Akupunktur machen, kaum ausgesprochen, schon überall Nadeln in Armen und Rücken gehabt. Nach 15 min wurden die Nadeln gedreht, hat sich angefühlt wie ein leichter Stromschlag, und nochmal 5 min dringelassen. Nach 20 min war alles fertig, man sagte mir ich soll nochmal paar mal kommen und das ich den ersten Tag nach der Akupunktur sher müde sein werde.

Ich war auch müde aber am nächsten Tag fühlte ich mich wie Neugeboren. Ich konnte wieder NORMAL ATMEN!!!!!!!!!! Es war ungewöhnlich, die ganze Zeit habe ich drauf gewartet wann die Blockade wiederkommt und die Schmerzen, aber es kam nichts.

Woche später

2.Termin: wieder hin, wieder Meister mit Übersetzter, diesmal haben Sie sich wohl um das Herz und die Front gekümmert. Nadeln in den Armen und im Brustkorb gelandet.

Am diesen Tag war ich so müde danach, das ich im stehen schafen hätte können. Und am nächsten Tag hatte ich ganz große Schmerzen im Brustbereich. Ich dachte: Oh Gott was haben die jetzt gemacht, es ging mir doch so gut und jetzt wieder diese Schmerzen! Aber nach 2 Tagen waren diese wie weggeblasen und ich fühlte mich wieder wie neugeboren.

Was so ein paar Nadeln doch für eine große Wirkung haben können.

Nächste Woche geh ich noch einmal hin und denke/hoffe, das es die letzte Sitzung sein wird, denn es geht mir prächtig, wie schon lange nicht mehr. ( und nehme auch diesmal meinen Vater mit, der Probleme mit den Schulten hat und auch kein Arzt bis jetzt ihm helfen konnte )

Alle die ähnliche Probleme haben und un der nähe von Frankfurt am Main wohnen, kann ich nur empehlen: Versucht es!

oder schaut ob Ihr was ähnliches in Eurer Gegend findet.

Natürlich kostet das auch was, aber für mich hat es sich gelohnt. Und ein Teil des Geldes spendet das Kloster für ein Kinderhilfswerk.

Hier die Daten:

Pagode Phat Hue

Hanauer Landstr. 443

60314 Frankfurt am Main

[[http://www.phathue.de/]]

Ich wünsche Euch alles Gute!!!

M~ak)o33x3 hat geantwortet


Hallo zusammen...

leide jetzt seit fast zwei Jahren an meinem Burn-out...

eins meiner häufigsten symptome ist die Atmung... hab immer das Gefühl nicht richtig durchatmen zukönnen. Hab dann auch ab und an so einen zähen Schleim den ich rausspucken muß... dazu kommt immer dieses blöde gefühl des unwohl seins...

Hat den jemand das alles hinter sich gebracht und ist beschwerdefrei ??? mache schon eine verhaltenstherapie, die mir schon so einiges gebracht hat (nehme jetzt keine anti-depressiva mehr, einnahmzeit ca. 1 1/2 Jahre)... ich muß laut meines therapeuten eine entspannungstechnik beherrschen, aber ich schaff das nicht autogenes training, progr. muskelentspannung ect... das klappt bei mir nicht jetzt versuche ich yoga zu 2. mal und hoffe...

würde mich aber wirklich interessieren, ob man aus diesem teufelskreis auch wieder raus kommt...

wäre euch über eine antwort sehr dankbar...

:-D mako

b6e"we0re hat geantwortet


Hallo, alle zusammen!

Der erste Post in diesem Thread beschreibt mein Problem eigentlich sehr gut:

"Ich bin ziemlich verzweifelt weil ich von morgends bis abends Atemprobleme habe.Es ist so daß ich alle 2 minuten das Bedürfnis habe,einmal richtig tief durchzuatmen.Dann ist das so ein erleichterndes Gefühl,das hält etwa 1,5 minuten an und dann baut sich die enge wieder auf und ich muß wieder tief durchatmen."

Ich hatte das immer mal ein oder zwei Tage lang, dann ging es wieder weg. Aber jetzt habe ich das schon über einen Monat lang. Ja, es wird schlimmer, wenn ich dran denke.

Da ich vor zwei Monaten (unabhägig davon) beim Lungendoc zum Check-Up war, gehe ich davon aus, daß es kein Lungenproblem ist, denn da war alles ok.

Mein erster Verdacht war Magen oder Darm, denn es hat angefangen, als ich mich mit Burgern von BK vollgetsopft hatte. Da ist ohnehin etwas drin, wa sich nicht vertrage. Ich dachte zuerst, ich hätte mich einfach überfressen, denn das Essen saß mir wie ein Stein im Magen und schnürte mir die Luft ab. Die Verdauung hatte sich dann beruhigt, aber das mit der Luft ist geblieben. Das ist dann wohl auhc nicht die Ursache.

Der zweite Verdacht war, daß es an den Massagen (6 Stück insgesamt) gelegen haben könnte, die ich vom Physiotherapeuten bekommen habe. Vielleicht ist da etwas aus den Fugen geraten? Ich weiß es nicht. Aber so richtig glaube ich daran auch nicht.

Was für die Psyche spricht, ist die Tatsache, daß es eben schlimmer wird, wenn man daran denkt. Allerdings habe ich an sich gar keinen Streß. Ich schreibe zwar im Februar Examen, aber im Streß bin ich (noch) nicht. Obwohl - vielleicht ist es das schlechte Gewissen, daß man nicht soviel lernt, wie man sollte!?

Also, angenommen, das Atemproblem hat tatsächlich psychische Ursachen, was kann man denn dagegen tun? Ich bin kein nervöser oder panischer Typ. Mir geht es an sich gut. Ich bin die Ruhe selbst. Bin manchmal vielleicht zu ruhig. Deshalb schließe ich auch die Hyperventilation aus. Sollte das Examen der Grund sein für unbewußten / unterschwelligen Streß, was tue ich dann? Ich kann das Examen doch nicht einfach sein lassen...

Grüße,

Jhanne%sH92 hat geantwortet


Hallo alle zusammen,

ich bin 16 Jahre alt und das hier ist das erste mal das ich Leute kennenlerne die die gleichen Probleme haben wie ich sie hatte. Ich hatte auch staendig das gefuehl nicht genug Luft zu bekommen und hatte vor einem jahr auch eine ueble panikattake und glaubte sterben zu muessen. Das war eine schreckliche Erfahrung. Waehrend dieser Atemprobleme hatte ich oft auch Konzentrationsschwierigkeiten und fuehlte mich nicht wirklich in meinem Koerper, d. h. ich wusste im Grunde einfach nicht was ich genau mache (schwer zu beschreiben, man muss es selbst erlebt haben). wra mehrmals beim Arzt und es wurde wie bei euch allen nichts richtiges gefunden. Alle Werte waren mehr als gut und ich wurde immer schraeg angeguckt. Ich habe mich in diese Probleme immer weiter reingesteigert und war der Verzweiflung nahe.

DER Tag an dem sich alles aenderte war als ich mit meinem vater redete. Er hat mir erzaehlt das die Krankheitssymtome hoechstwahrscheinlich psychisch sind und das ich meine Einstellung zum Leben aendern muss. Er hat mir Berrichte gezeigt wo Menschen gestorben sind die sich nur eingebildet haben sie muessten erfrieren (beispielsweise in einer defekten Kuehlkammer bei 20 Grad plus). Das hat mich aufgeweckt und ich habe begriffen das man sein Schicksal sowso nicht beeinflussen kann in dem man Panik macht und krampfhaft denkt etwas sei mit einem nicht in ordnung.

Mit dieser neuen Lebenseinstellung habe ich es geschafft die Probleme um min. 95% zu verringern (hatte mein letzts Mal so for 3 Monaten) :-)

wenn ich doch mal atemprobleme habe, dann kann ich sie ganz simpel durch meditation oder andere Ablenkung beheben. Ich muss jedoch dazu sagen das mir die gabe gegeben wurde meinen Koerper psychisch sehr beeinflussen zu koennen. Ich kann kuenstlich sehr viele Krankheitssymptome herforrufen (Schwindel, Gliederschmerzen, uebelkeit und teilweise sogar Herzrasen).

Also, habt vertrauen in euren koerper und euern atem und versucht keinenfalls diesen zu kontrollieren. Der atemreflex setzt immer richtig ein und ihr werdet auf jedenfall genug Luft bekommen. Ausserdem wuerde ich euch definitif abraten euch zu vielen Tests zu unterziehen, da die einen nur noch nevoeser machen und man nur mit vielen horrorszenarien konfrontiert wird.

Ich weiss das ich sehr jung bin mit meinen 16 jahren und ihr hier im forum fast alle wesentlich aelter seid, aber vielleicht nehmt ihr ja meinen Radschlag trotzdem Ernst und lasst euch von einem Jungspund wie mir beruhigen. ich weiss wie ihr euch fuehlt und wie das die Lebensqualitaet einschraenkt. Ich kann das leben wieder geniessen und habe vor allem keine Angst mehr vom Alleinsein, wo mich die atemprobleme besonders oft trafen.

Viele Gruesse aus Kanada, Vancouver

Jannes

P.S.: Sorry aber kann ue's ae's und oe's nur so ausdruecken :-D---------->Englische Tastaur halt

b8o0oLmbäxm hat geantwortet


Hi leute :) ich wollt auch mal meine geschichte hier einbringen obwohl sie ein bisschen anders ist als alle anderen hier mit verschieden fakten usw.

Naja ich fang mal an ... In mitten der Sommerferien fingen die probleme an : Zuerst Herzstolpern dann gab es eine Nacht da hab ich im Bett gezittert wie aufm Drogenentzug aufjeden fall dacht ich mir nächsten tag nichts besonderes.Dann kam der Abend und ein hefitger Druck hat sich im Brustkorb bemerkbar gemacht undzwar richtig heftig und in der Nacht hatte ich auch zum ersten mal diese Atemprobleme die hier jeder kennt.Dieser Druck ging über 4 Tage und Nächte danach dachte ich mir ok dass kann so nicht weiter gehen.Ich bin raus gegangen und spielte ne runde Fußball da ich mich in den Sommerferien sehr hängen ließ dachte ich meine kondition ist nicht so toll.Aufjeden fall rannte ich n paar runden und nachdem ich wieder zuhause war gings mir viel besser der Druck war ganz weg die Atemprobleme nur noch ein wenig da.Der Druck ist bis heute nicht wieder gekommen aber die Atemprobleme waren direkt nächsten tag wieder da.Ich ging immer mal ein bisschen laufen undzwar ne halbe stunde laufband danach konnt ich richtig gut durchatmen und musste nur jede 5 - 10 min durchatmen.Aber dann wurde mir irgendwann klar es kommt nicht davon oder vielleicht nur ein wenig da die Atemprobleme immer wieder kammen.Ich ging zum Arzt der hat mich röntgen lassen , egk gemacht , blutabnahme , lungenfunktion usw.Er sagte es ist alles ok nur meine kondition ist wirklich ein wenig schlecht zwar nicht bedrohlich oder sonst was aber nicht so gut wie sie sein sollte.Irgendwann war ich immer öfter da und der sagte mir er denkt es kommt nich vom physischen sondern vom psychischen.Ok ich wusste nicht was ich glauben sollte es kann natürlich gut sein das es ein psychisches problem ist aber ich wollte das nicht so ganz glauben da ich besonders beim sport probleme hatte dachte ich mir da stimmt was nicht.Ich war eigt in den letzten drei monaten bei jedem arzt denn es gibt.Ich will an dieser stelle nochmal kurz meine genauen Symptome beschreiben :Manchmal Herzstolpern ,Schleim im Hals ,Immer das Gefühl durchatmen zu müssen ,das Gefühl als ob alle knochen drücken (nur wenn ich sitze und auch nicht immer) ,manchmal ein enge Gefühl im Hals.Klingt natürlich alles psychisch ausser das mit dem Schleim.Und genau das war der Punkt weshalb ich sagte da stimmt was nicht.Das problem war einfach es konnten soviele verschiedene Sachen sein.Ich habe in den Sommerferien gekifft nicht zum ersten mal aber ich war keines falls ein regelemäßiger kiffer noch lange nicht.Meine Mäuse bekammen Milben und ein Monat vorher hatte ich mir wirklich ein ganzen Monat streß gemacht weil ich Angst hatte sitzen zu bleiben also das war richtig streß.Mein Arzt legte mir nah mal psychologische hilfe in anspruch zu nehmen was ich auch tat trotzdem wollte ich das alles genau wissen.Er hat mir einfach so mal ein langzeit ekg gegeben und das ergebniss...mein Herz schlägt wirklich unregelmäßig er glaubt zwar nicht dass es was schlimmes ist aber er hat mir tabletten gegeben zum blutdruck senken und damit es wieder normal schlägt.Diese tabletten nahm ich nicht ein weil der Apotheker fragte ob ich Asthma hatte und ich wußte nicht ob ichs habe deshalb sagte ich ''Ich weiß es nicht''.Er sagte natürlich nichts großes dazu aber ich nahm sie aufjeden fall nicht.Ich glaubte auch nicht dass die Atemprobleme vom Herzen kommen.So nun überlegte ich was soll ich nun tun.Ich machte ein Termin bei einem Lungenfacharzt der mir nun endlich bestätigen konnte das meine Lungenfunktion eingeschrängt ist ENDLICH !!!.Also ab diesem Zeitpunkt war mir klar ''Ich wusste es ... es ist was physisches''.Nun ja er gab mir ein Spray und Tabletten die ich über 2 Wochen einahm ... es war nur ein Versuch er wusste nicht was ich habe.Nunja gestern ging ich wieder hin ohne ein Veränderung zu spühren.Er sagte es ist eigt ein ganz wenig besser geworden aber immer noch nicht zufrieden stellent.Er wollte mir veschieden Sprays geben und testen ob ich auf was anschlage aber da ich noch ein wenig Husten von einer Grippe hatte sagte er wir verschieben es.Er gab mir eine Überweisung für irgendwas ähnliches wie röntgen sry weiß jetzt leider nicht wie es heißt.Er meinte wenn es dass ist kann man es auch nur damit feststellen da nützt röntgen nichts.Nun hab ich den Termin in zwei wochen mal sehen was sich ergibt aber ich kann sagen der arzt ist wirklich gut und versucht herauszufinden was los ist und er konnte mir endlich bestätigen das ich eingeschränkte lungenfunktion habe.Ich werde euch mal weiter auf dem laufenden halten wenn was rausgefunden wird vielleicht hilft es ja manchen.

Nun hab ich mal ne kleine Frage an euch : Auch wenn es manche schon geschrieben haben ist eure Lungefunktion ok ?

Weil die meisten hier sagen alles wurde getestet und alles ist ok.Wenn ja dann hab ich wohl was anderes.

sry das es so lang wurde aber ist doch ne Geschichte wie ausm buch :-D

ger3egorxk1 hat geantwortet


Hallo alle zusammen,

ich bin ich verdammt glücklich dieses Forum gefunden zu haben...

Habe genau die gleichen Symtome wie die meißten hier:

Ich habe das Bedürfnis häufig durchzuatmen, kann es jedoch nicht immer. Und wenns dann klappt, dann ist es meißtens ein sehr erleichterndes Gefühl. Ich spüre dann immer stark wie die Luft in die Lunge strömt. Weiterhin bin ich sehr träge geworden und komme zu nix mehr... Es fehlt mir komplett der Antrieb... Hierzu muss ich noch erwähnen, dass ich früher sehr sportlich war und nun seit dem diese Probleme da sind fast gar kein Sport mehr mache. Ich war ebenfalls beim Lungenfacharzt, der an meiner Lunge nix feststellen konnte und meinte, dass es psychisch bedingt sei. Das kann ich jedoch nicht nachvollziehen, da ich selber ja merke, wann ich durchatmen kann und wann nicht. Es fühlt sich wie eine Blockade der Lunge an. Wenn ich viel auf einmal esse ist es noch schlimmer. Weiterhin habe ich das Gefühl, dass meinen Hals irgendwas einengt, wodurch ich dann wieder kaum durchatmen kann. Ich war vor Monaten echt am Boden zerstört und da fing es an, jedoch fühle ich mich momentan im Kopf frei und habe nun wirklich keinen Stress im moment.

Wenn ich viel Alkohol trinke kommt dieses Problem auch häufiger. An manchen Tagen (eher selten) habe ich keine Beschwerden, da fühlt sich das Durchatmen sehr wohltuend an. Ich spüre meine Lunge dann irgendwie mehr...

Wenn ich Sport mache kann ich für kurze Zeit besser atmen. Würde gerne wissen, ob es damit zu tun hat, dass ich quasi von Heute auf Morgen mit dem Sport aufgehört habe und auch gut zugenommen habe.

Eclios0i-x03 hat geantwortet


Hallo Zusammen,

falls jemand, der früher in diesem Faden geschrieben hat reinschaut, meldet euch doch, wie es euch inzwischen geht. Ob ihr immer noch unter den Atembeschwerden leidet, oder was ihr unternommen-bzw. was euch geholfen hat.

LG Elisi-03

M}uckix94 hat geantwortet


@ Alle!!!!!!!!!!

Falls dieses Forum noch aktiv ist ??? ??? ???

Leide seit ca. 6 Jahren an chron. Hyperventilationssyndrom. Keiner von meinen Bekannten und Familie ist eingeweiht. Bin 43 w. habe 2 Kinder und bin halbtags berufstätig, verh.. Falls ihr noch Interesse habt, ich bin heute Abend wieder hier. Ich wär so froh, mich mit euch austauschen zu können. :)^

Es ist nämlich sch.... anstrengend und ich wäre super froh wenn wir diesen Faden erhalten würden

Mbuckxi94 hat geantwortet


O.k, versuche es Morgen nochmal *:) *:)

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