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Atemprobleme

k;lamIix hat geantwortet


:)D Also ich lege mir diesen Faden mal als Lesezeichen an. Mal schauen, vielleicht gelingt es ja auch mir mal meine Atembeschwerden aufzuschreiben. Auf jeden Fall habe ich hier schon interessantes gelesen. Auch bei mir scheint die Schulmedizin nicht willig zu sein.

A$ltesLeadexr hat geantwortet


ic hab sowas auch, nur das ich astma (verschiedene formen) habe. leider wurde das erst im alter von 32 festgestellt. ich würde den betroffenen raten sich einfach mal etwas zu enspannen. evtl mal meditation zu probieren. dabei gehé ich davon aus,das der lungenarzt nichts festgestellt hat! geht an die frische luft und lenkt euch ab. sowas hilt zuweilen.

mfg

EnlisZi-0x3 hat geantwortet


Hallo Mucki

schön, dass du dich gemeldet hast, vielleicht melden sich auch noch einige von Früher.

Wie sieht denn dein "Hyperventilationssyndrom" genau aus. Manchmal wird das von ärztlicher Seite aus sehr schnell diagnostiziert, was aber nicht immer unbedingt der Fall sein muss.. Auch muss man die Psyche angehen, ist manchmal ,aber auch nicht immer die Ursache.Eine Psychotherapie hilft mir z.B. bekleident aber nicht ursächlich. Also, wir dürfen nicht aufgeben und dran bleiben, wie uns geholfen werden kann.

LG Elisi-03 *:)

Mgu=cVk>i94 hat geantwortet


Altes Leder,

ich glaube so einfach ist es nicht. enspannt einfach mal- mache seit 6 Jahren Yoga und entspanne mich auf jedwede Art-- im Unterbewußtsein ist eine psyschiche Blockade, die ich noch nicht entdeckt habe.

MRucPkix94 hat geantwortet


Hallo Elisi, *:) *:) *:)

schön das sich hier jemand meldet :-)

Also ich habe einige medizinische Erfahrung und habe mich selber diagnostiziert.

Psychotherapie habe ich schon 2x mal bei einem eigentlich guten Therap. gemacht.

Half aber nur etwas. Ich habe eigentlich den ganzen Tag dieses Problem, aber auf der Arbeit am schlimmsten.

Versuche alle paar Min. tief durchzuatmen was anatom. ja gar nicht möglich ist. Dann kommt es zur leichten Panik

mit Konzentrationsschwäche und Kribbeln etc.

Das schlimmste is es darf keiner merken.

Deshalb ist es zu Hause nicht sooooooooooooooo schlimm aber auch total nervig und anstrengend. :°( :°(

Es ewiß auch keiner von meinem Problem, aber ich weiß das es psychisch ist.

Bis bis jetzt habe ich noch keine Lösung.

LG @:) @:)

t~rilxli hat geantwortet


Hallo zusammen,

also ich verfolge dieses Forum schon seit längerem. Ich habe auch schon seit ein paar Wochen das Problem mit dem"nicht durchatmen zu können". Wir ihr schon geschrieben habt, ist es so ein Gefühl von"Sperre", dass die Luft nicht ganz durchgeht. Versuche ständig durchzuatmen oder muss gähnen. Das geht aber nicht immer auf Anhieb.....Ist so was von nervig. Ich war schon beim meinem Hausarzt. Herz und Lunge wurde abgehört und nix feststellbar. Durch die ganze Verkrampfung hab ich ziemliche Rückenprobleme - BWS Blockade. Ständig knackst es und fühlt sich alles verspannt an. Mein Arzt meint auch das käme von der Verspannung + Blockierung. Hatte auch schon Massagen und KG bekommen. Aber geholfen hat es nicht wirklich.

Ich habe mich weiters informiert und gelesen, dass die Brustwirbel - besonders der 3. solche Beschwerden mit dem nicht durchatmen auslösen kann. Bin am überlegen, ob ich eine Dorn-Massage machen soll.

Aber wieso wird es nicht besser? Ich verstehe es nicht. Glaube auch daran, dass es vielleicht ne Kopfsache ist. Je mehr man dran denk umso schlimmer ist es ??? ? Kann ich einfach nicht richtig entspanne, weil man so oft dran denkt und dann kommt es wieder. Man versucht mit dem Mund tief einzuatmen dann geht es nicht - versucht es immer wieder. Richtige Beklemmung im Brustkorb...

Ich hoffe ich bekomme ein paar Tipps von euch. Danke ;-)

cCocolo?comixxer hat geantwortet


Sehr interessanter Thread,

habe dieses Problem "nicht richtig durchatmen zu können" auch schon über Jahre. Hier schreiben einige es wäre "psyschosomatisch"? Verschiedene Tests von EKG über Herzenzyme nehmen bis hin zum Herzecho hab ich auch schon alle hinter mir. Alles bestens.

VG

A8irlFess82 hat geantwortet


Hallo Leidensgenossen,

habe jetzt schon über 1 Jahr genau die selbe Sch***, könnte es gar nicht besser beschreiben wie "Trilli",

war beim Allgemeinarzt, bei 2 Internisten, bei 2 Orthopäden und bei 1em Unfallchirurgen, Resultat ist

eine BWS-Blockade, d. h. ich habe eine schiefe Wirbelsäule (was laut Orthopäden fast jeder 3te hat), er hat mir dann Schmerztabletten und KG verschrieben, hatte jetzt schon 2x 6 Sitzungen bringt nicht wirklich was. Schmerztabletten nehm ich natürlich nicht, da ich mich nicht komplett vergiften möchte.

Hab auch schon 2 Wochen Antibiotika geschluckt, weil der andere gemeint hat es könnte eine Entzündung sein.

Schließlich kam ich in´s Rohr zur Computertomographie, da hat man mir wieder gesagt die Wirbelsäule wäre schief, aber kein Nerv eingeklemmt.

Ich glaub manchmal die Ärzte glauben man sitzt und liegt nur den ganzen Tag umeinander.

In meinem Beruf lauf ich 5 Std. ständig umeinander, seit 4 Jahren bin ich im Fitness und 2006 hab ich Haus gebaut, könnt mich über körperliche Bewegung eigentlich nicht beklagen.

Ich kauf mir jetzt ein "Teil das meine Wirbelsäule" dehnt "Inversionsbank" bin gespannt ob´s das bringt.

Ansonsten werd ich demnächst einen Heilpraktiker aufsuchen, wenn´s nicht bald weggeht lauf ich Amok! ]:D

Gruß

1Lonx1 hat geantwortet


Hallo Leute,

ich habe ähnliche Probleme seit 4J. Habe diese Luftnot verbunden mit Blockade/Sperre in Brust ,Bauch und Rückenbereich und suche mir eine Stellung zum tiefen atmen aus oder fange an oft zu Gähnen. Habe zig Untersuchungen schon gemacht und viele Tabletten ausprobiert fühle mich schon wie ein Versuchskaninchen. Man wird meist an Herz und Lunge untersucht und wenn dies ok ist, wird man als Psychisch/Seelisch krank abgestempelt. Nun ja, statt mal die sch**** Wissenschaft irgendwie weiterhilft und eine Ursache im Hirn findet und diese behebt, denn Tabletten helfen nicht wirklich >:(

LG

M]oo1nlizght73 hat geantwortet


@ Elisi

Ich bin diejenige,die damals diesen Thread eröffnet hat.Du suchst Leute von damals.Kannst mir gerne schreiben.Ich heisse jetzt Moonlight73

LG Moonlight73

g'ooz>e#rin hat geantwortet


wow ich wusste gar nicht das es so viele betroffene gibt die das gleiche haben wie ich auch....

habe auch das gefühl nicht richtig durchatmen zu können und habe schon einige ärzte (blut,sono,röntgen,ekg,lungentest usw.) hinter mir. ich komme aber so langsam zu der erkenntnis, dass es sich wirklich um ein brustwirbelproblem (rückenproblem) handeln könnte.

ich habe das gefühl als sitzt jemand auf mein brustkorb oberhalb und ich kann nicht mehr richtig durchatmen...hinzu kommt ein verspannungsgefühl im bws/hws bereich...falls ihr dann noch ein zugeschwollene nase habt (hab ich leider aufgrund jahrelangen nasenspraymissbrauchs) werden diese "nicht mehr genug luft zu bekommen" gefühle ziemlich stark.

wie gesagt dieses problem kann viele ursachen haben die man zuvor ausschliessen sollte bevor man alles auf die psyche schiebt. (reflux, herz/lunge/allergien, halsmuskulatur, bws/hws, geschwollene nasenmuscheln, schilddrüse, falsche körperhaltung, kein sport, stress usw)

ich hoffe dieser thread wird noch weiter geführt weil es sehr hilfreiche infos zu unseren problem enthält :-)

viele grüße ich berichte weiter über meine erfahrungen sobald ich mehr heraus gefunden habe

E[lisi-x03 hat geantwortet


@ Moonlight 73

schön, dass du dich gemeldet hast. Viele haben in der Vergangenheit geschrieben, mit denselben Atemproblemen u. mich interessiert einfach, wie es euch allen jetzt geht. Was habt ihr unternommen bzw. hat es sich gebessert. ?Wäre schön, wenn sich noch einige melden würden u. der Faden weiter aufrecht erhalten bleibt.

f<ra&nke27 hat geantwortet


Habe genau die selben Atemprobleme wie Ihr. Man hat das Gefühl nicht richtig einatmen zu können. Herz und Lunge sind in Ordnung.

Mich würde interessieren ob die Buddistische Medizin noch jemanden geholfen hat, wie es eine Seite zuvor beschrieben wird.

Viele Grüße

Franke

C_Dohppnlrerx1 hat geantwortet


Meine Ansätze:

Ich leide seit einigen Jahren im Speziellen unter:

kalten Hände und Füßen, die sich rot und blau verfärben

Frieren mit Unwohlsein

Atemnot und Aufstoßen (permanent)

Fazit: meine Körper ist rein gar nicht im Gleichgewicht

Ich hatte bereits folgende Untersuchungen:

Lungenröntgen

Lungenfunktionstest (4x)

EKG + Belastung EKG

Schluckaktröntgen (2x)

Blutabnahme (~ 5x) auch i.H. auf Schilddrüse

Vorladung beim Psychologen mit Gespräch

Vorladung beim Nervenarzt mit Untersuchung

Vorladung beim Urologen mit Untersuchung

Kapillarmikroskopische Untersuchung meiner Hände

Angiologische Fachuntersuchung

Computertomographie von Thorax, Becken und Abdomen

Sonographie Oberbauch, Lymphknoten, Nieren und Gelenke

Röntgen HWS und Arme

Magenspiegelung

Ergebnisse:

bei den ersten beiden Lungenfunktionstest hatte ich eine restriktive Lungeneinschränkung mit Überblähung, bin dann gleich zum HA und in die Lungenambulanz wo mir jeweils bestätigt wurde, dass meine Lunge voll i.O sei und ich mir keine Sorgen machen müsste (natürlich gründlich gecheckt nochmals)

eine leichte Kyphose

mein HA tippt von jeher schon auf psychische Störung (Agrophopie ) i.Verb. mit Aerophagie (Luftschlucken)

Bekomme deshalb Seroxat 20 mg -> AD, ich merke, dass ich dadurch seelisch stabiler bin, meine Atemnot wird dadurch jedenfalls positiv kaum beeinflusst.

Ich habe ständig Luft in mir und habe von der Situation unabhängig Probleme mit dem Atmen. Sport treibe ich verhältnissmäßig viel, hilft aber insofern nicht, da ich dabei falsch atme und die Luft in mir oftmals das Atmen blockiert. Man läuft, bekommt aber etwa nur 70% Sauerstoff, aufgrund dieser Blockade und das fühlt sich ungesund an.

Psyche und Körper hängen zusammen, d.h. ich finde das "Psycho-Argument" absurd, weil es genau soviel heißt wie, ich bin (körperlich) krank. Bei mir jedenfalls.

Das Problem darin: ich bin psychisch i.A. äußerst stabil geworden, freut mich sehr, bekomme auch Respekt gezollt dafür.

Ich "verbanne" jetzt sozusagen den Ausdruck "psychische Störung" und verwende dafür den Begriff Verhaltensstörung.

Ob es schöner klingen mag ist egal, beschreiben tut es die Sache besser. Das Verhalten von mir ist in irgendeiner Weise gestört. Die Störung merke ich, wenn ich ruhig sitze. Ich kann es nicht. Und muss ständig etwas machen.

Deshalb eine mögliche Lösung:

Ich bin gestern vor lauter Erschöpfung ins Bett gefallen und begann bewusst tief einzuatmen und nach kurzer Anhaltphase ruckartig auszuatmen. Ich stelle mir bildlich einen Kreis vor (Im Profil zu mir stehend). Beim Einatmen geht es den Kreis in meine Richtung verlaufend nach oben, ausgeatmet wird dann von mir weg nach unten. Die Methode ließ micht entspannen und ein wenig zu mir finden.

Folglich war meine Gedanke, wenn ich Atemprobleme habe, warum versuche ich dann nicht, richtig zu atmen. Es gibt einige Argument die dafür sprechen. Hat man jedenfalls gesundheitliche Probleme, kann die Atmung meiner meinung (seit gestern ;-)) dies beeinflussen. Sie ist das elementarste (nach essen und trinken), der Mensch benötigt die Atmung am dringendesten, alle Leute hier haben Atemprobleme, d.h. für mich wäre es am naheliegendsten, einfach zu versuchen, durch verbesserte Atmung wieder das Gleichgewicht zu finden.

Ein weitergehender Tipp mit Infos zu diesem Thema findet man hier:

Anleitung zum Atmen: [[http://www.higher-solutions-for-your-health.com/atemtechnik.html//]]

5 Geheimnisse des Atmens (die letzen 2,3 Min nicht ernst nehmen): [[http://www.youtube.com/watch?v=xMw9qOAJwRU//]]

Résumé:

Ich versuche gezielt mittels Atmung ins Gleichgewicht zu finden, die nächsten Tage und meine körperliche Konstitution zu verbessern.

Ich werde euch darüber berichten.

Ich freue mich auch von euch darüber zu hören, was ihr euch darüber denkt, bzw. ob ihr noch weitere Tipps habt.

Der Thread ist ja schon sehr alt, vl melden sich Leute, die das Problem mittlerweile für sich in den Griff bekommen haben!

Mfg

M}akoH33x3 hat geantwortet


Hallo zusammen,

ich hab letztes JAhr auch mal gewschrieben... leider ist alles unverändert....

wollte mich aber doch nochmal melden, da ein junger Mann geswchrieben hat

er hat zu dem auch immer Schleim im Hals!!!!

---> ich kann dich beruhigen, ich hab es auch und zwar jetzt schon etwas länger

gekoppelt mitb klarb atemnot, herzrasen, unwohl sein, schwindel ect.

mein Arzt (unter anderem traditionel chinesischer Medizienier) meint

der Leber - Chi sei stagniert - uns es ist alles psychisch, stress bei der Arbeit

immer der Druck von oben auch wenn durch die Blume. Im Unterbewustsein belastet uns vieles

was wir garnicht in Erwägung ziehen. Ich kann euch ein Buch empfehlen

"Die Macht des Unterbewusstsein" von Dr. Murphy.... vielleicht hilft es euch bin grad dabei,

eine Freundin ist mittlerweile beschwerdefrei, weil sie ihre symptome mittlerweile deuten kann, gerade auch dank dieses buches... toi toi toi ... und denkt immer daran diese Symptome können euch nichts ausser angst machen (was meiner meinung schon sehr schlimm ist!!) aber die angst ist besiegbar...!

Hat jemand von euch eine Todesphobie oder kennt sojemanden, ich leider unter dieser Phobie habe nur angst mich hier zu stellen, soll laut Arzt ins Hospiz um mich dem ganzem zu stellen, aber habe angst diese bilder dort nicht mehr aus dem kopf zu bekommen....

gruß Marica :-)

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