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Atemprobleme

ADletxi{s8x8 hat geantwortet


hall o:) ich habe auch ganz schlimme athemnot....vor ca 2 jahren ging das los das ich immer zu beim notdienst wa wa richtig schlimm,dann wars wieder weg paa wochen un jetz vor 9 wochen ging es wieder los und es geht garnicht mehr weg wenn ich frühs aufstehe gehts schon los....ich muss immer zu gänen das ich ein bissel luft bekomm das is echt heftig!!!ich weiss nicht mehr weiter ich habe manchmal das gefühl ich ersticke:((((hat jemand ein rat:)vielen dank lg

A}lexi s88 hat geantwortet


hallo...wa heut noch mal beim doch wegen meiner luft....die testen jetz auf eaton-syndrom.......dann müssen wir weiter sehn...heut hab ich wieder richtig anfälle bekomm un wa kurz davor ins kh zu fahren:(((

aUsch3ewvoxlke hat geantwortet


hallo! habe mich hier angemeldet, weil ich auch schon seit Jahren das "Gähn-Problem" habe, z.Zt. wieder schlimmer...und bin erleichtert, dass ich nicht der einzige Mensch bin...

Meine Hebamme gab mir mal den Tipp, es mit Globuli zu versuchen. Ignatia. Die Potenz weiß ich nicht mehr genau - damals hat es geholfen, vielleicht versuche ich es nochmal. Ich denke schon, dass es bei mir die Psyche ist, hektische Zeiten, ständig nach der Uhr leben zu müssen.

L$öcMkch/en1 hat geantwortet


Ja, ich führe beruflich Atemtherapien durch. Und bin selber am Asthma bronchiale erkrankt.

Lböck'chen1 hat geantwortet


[[http://www.gesundheit.de/krankheiten/lunge/funktion-der-lunge/hyperventilation-ursachen-behandlung]]

A%lexi4s8x8 hat geantwortet


hallo,,habe auch diese starken athemprobleme sehr schlimm,wiegesagt wenn ich gähne gehts fürn paa sec,dann kommts wieder....wa heut zum erstem mal beim physiotherapeuten der hat auch mein rücken eingerenkt un massage,,,,,ich fiende es geht schon bissel besser,es is zwa noch da aber ich bekomm öfter tiefer luft...also wenns das war hab ich 3 jahre mich falsch untersuchen lassen,,,würd mich so freun,,,,,,,,dann weiss ich wenigstens worans gelegen hat:)

aBsche\woPlxke hat geantwortet


Ich schon wieder! Ich habe nochmal nachgesehen, welche Globuli ich empfohlen bekommen habe. Ignatia C 30 - 3 mal am Tag 6 Kügelchen und bei ganz akuten Gähn-Problemen auch mal mehr.

Dazu muss ich sagen, dass ich nicht unbedingt ein Fan von Homöopathie bin und dem sehr skeptisch gegenüberstehe, dass man sich mit winzig kleinen Spuren von Pflanzen heilen kann ... aber mein Gähnen war so schlimm, teilweise war mir schwindelig vor lauter Luft holen, dass ich einfach jede Hilfe in Anspruch nehmen wollte. Mein Hausarzt hatte mich damals durchgecheckt und meinte, ich bin kerngesund und solle Entspannungsübungen ausprobieren (bin ich auch kein Fan von :-/ ), später habe ich eine Psychotherapie begonnen, was auch überhaupt nicht geholfen hat. Der Tipp von der Therapeutin: Einfach nicht gähnen. Wow. Und dafür hat die studiert ":/ .

Jedenfalls konnte ich kaum mehr ein normales Gespräch führen oder meinen Kindern ein Buch vorlesen. Ich hatte ständig das Gefühl, Gähnen zu müssen, irgendwie so, als wäre die Luft um mich herum zu stickig oder so... . Ich konnte nicht ständig Gähnen, habe immer wieder versucht, diesen Gähn-Drang in ein echtes, erleichterndes Gähnen umzusetzen, um ein paar Momente wieder Ruhe zu haben - ich habe mein Gesicht verzogen, den Mund krampfhaft aufgerissen - alles schrecklich und furchtbar anstrengend, da geht so viel Lebensenergie bei drauf. Wenn mein Chef mir was erzählt hat oder eine gute Freundin von Sorgen berichtet hat saß ich da und habe herzhaft gegähnt, mit tränenden Augen, permanent. Oh Mann. Ich konnte auch kein Muster erkennen, das kann ich bis heute nicht. Ich habe in Ruhephasen gegähnt und beim Sport - morgens, mittags, abends, den ganzen Tag. Ich dachte mir, ich muss jetzt damit leben.

Als meine Hebamme mich dann so erlebt hat und meinte, ich müsse ja sehr müde sein, habe ich ihr von dem Problem erzählt und sie hat mir diese Kügelchen empfohlen. Wie gesagt, ich war sehr skeptisch, aber das Gähnen war wieder so schlimm und ich hochschwanger und überhaupt - ich habe nicht viel darüber nachgedacht und die Dinger einfach genommen und siehe da: Nach ein paar Tagen wurde es weniger und irgendwann war das Gähnen weg. Das ging schleichend und war angenehm. Irgendwann war mir klar: Ich gähne nicht mehr. Ich kann mich unterhalten, ein Buch vorlesen.

Jetzt ist es so, dass es immer wieder Phasen gibt, in denen ich viel gähnen muss - in den letzten Tagen wieder. Ich hatte viele Termine und Verabredungen, war selten zu Hause, musste viele Dinge tun, auf die ich überhaupt keine Lust hatte (was sich ja nun mal nicht immer vermeiden lässt, was?) und schwupps : Ich gähne wieder. Ich registriere das und würde es auch super gerne sofort abstellen, aber ich bemühe mich dann einfach, mir Tage freizuhalten, wieder meinen eigenen Rhythmus zu finden und ca. einmal im Jahr gehe ich halt in die Apotheke und hole mir die Globuli.

Auf jeden Fall bin ich froh, dass es dieses Forum hier gibt. Von Familie und Freunden bin ich schon ein bißchen abgestempelt, als die "mit dem Psycho-Problem" und wenn ich mal wieder gähnen muss werde ich schon mitleidig angesehen. Im Internet habe ich mich dumm und dusselig gesucht nach "meiner Krankheit" und nichts gefunden. Auch, wenn ich niemandem dieses Leiden wünsche: Ich bin doch sehr erleichtert, nicht die Einzige mit diesem Problem zu sein und hoffe, dass wir alle einen Weg aus diesem Dilemma finden.

*:)

b+la0 hat geantwortet


ich hab das auch, mir fällt aber auf dass ich das nur habe wenn ich mich aufrege oder mich etwas belastet..

S)ar-kis hat geantwortet


Hallo

Ich habe die gleichen probleme genau wie ihr weiß auch nicht weiter

ich war beim Arzt und sie haben mir gesagt das ich gesund bin

ich bin 15 jahre alt und bin erstaunt das so viele diese probleme haben.

Sh2kOT}6x8m hat geantwortet


Hallo alle miteinander *:)

Mir geht es genauso, schon seit Jahren. Angst ist in meiner Familie scheinbar fest verankert. Opa war ängstlich in Bezug auf Krankheiten, mein Onkel ist es immer noch, ich bin es und bei meinem Sohn (6 Jahre) sehe ich das auch schon :-/

Ich lese hier seit Jahren und bin jetzt schon zu dreiviertel Arzt. Wenn eine Person in meinem Umfeld was hat, sprechen sie mich an und fragen was es sein könnte. Tja, meine Treffgenauigkeit liegt bei 100% :)= Das kommt daher, dass ich als ängstlicher Mensch immer alle möglichen Krankheiten studiert habe, gerade hier im Forum, nie jedoch über Google 8-)

Nun zur Hyperventilation: Bei mir ist es im Moment auch wieder schlimmer, den ganzen Tag hat man die Gedanken nur beim Atmen..., das ist ätzend und raubt Lebensqualität. Besonders schlimm ist es, wenn sich dazu noch Panikattacken (samt derer Symptome) gesellen, dann könnte man mit Verlaub kotzen.

Ich will mal versuchen, Einigen die Angst zu nehmen: Wenn die Lunge "überbläht" (also voll mit Luft) ist, ist es nur normal, dass das Einatmen schwerer geht. Für Hyperventilation spricht auch, dass man bei Sport, psyschicher Ablenkung oder im Schlaf plötzlich keine Symptome mehr hat. Ist es bei Vielen von Euch nicht auch so, dass Ihr nach dem Aufstehen morgens erstmal Besserung verspürt? Das ist so, weil sich Eure Atmung in der Nacht normalisiert hat und Ihr mit Eurem "Selbstatmen" nicht reinpfuschen konntet. Ich zum Beispiel habe eine chronisch verstopfte Nase, obwohl ich nie Nasentropfen o.Ä. zu mir genommen habe, demnach also auch nicht süchtig danach bin. Ich denke das begünstigt Hyperventilation, genauso, wie z.B. ein blockierter Wirbel der HWS/ BWS. Habt Ihr auch ständig die Schultern angespannt und den Kopf tief in den Nacken gesenkt? Seit Ihr auch völlig verkrampft und hört besonders tief in Euch rein? Atmet besonders flach ohne den Bauch zu bewegen beim Atmen? Mir geht es so und ich weiß, dass ich nichts habe, trotzdem ist die Angst eben da. Da muss man ansetzen, dieses "Geatme" muss einem egal werden dann bessert es sich langsam.......

Wünsche uns allen ein schönes WE in dem wir wieder richtig tief durchatmen können, ohne Angst!

Ztina x5 hat geantwortet


Mir geht es momentan auch so. Auslöser war meine letzte Bronchitis vor ein paar Wochen ... da konnte ich 3 Nächte lang so gut wie gar nicht schlafen, weil ich im Liegen ganz schlecht Luft bekam. Habe dann Kortison bekommen, weil das schon richtig asthmatische Zustände waren, und nehme jetzt 2 x täglich ein Kortison-Inhalierspray.

Tagsüber achte ich meistens nicht so auf meine Atmung, aber sobald ich abends im Bett liege und versuche einzuschlafen, geht es irgendwie los :-/ Ich hab dann das Gefühl, ich krieg nicht richtig Luft und fange an, zu schnell zu atmen, was mich wiederum voll nervös macht .... würde deshalb am liebsten schon jeden Abend ne Schlaftablette nehmen, aber das geht ja auch nicht. Ganz schlimm ist es, wenn ich nachts mal aufwache und dann verscueh, wieder einzuschlafen .... teilweise ging das gar nicht, weil ich nur hyperventiliert habe .... und bin dann also um halb 6 aufgestanden ... %-|

N3onsxtop hat geantwortet


@ S2kT68m

ich habe dieses Problem seit knapp 2 Jahren,mal mehr mal weniger.Es ist genauso wie du es beschreibst.Angefangen hat es nachdem ich das Rauchen aufgehört habe-kurios,oder?Da hört man das Rauchen auf und handelt sich so einen Mist ein.Teilweise ist mein ganzer Oberkörper incl.Bauch verkrampft und schmerzt.Die Schmerzen fühlen sich an wie Muskelkater.Untersuchungen waren bis jetzt alle O.B.

S`2kTr6x8m hat geantwortet


Hallo nonstop.

Ich bin auch mit Schmerzen übersäht, bin auch ein recht dünner Typ und habe ständig Angst was am Herzen zu haben, eben wegen der Schmerzen die durch Verkrampfungen und Verspannungen auftreten. Man muss sich nur klar machen, dass der Körper nicht so schnell "kaputt" geht oder aufgibt. Die einzig wahre Therapie ist "Entspannung inklusive Ablenkung" auf der ganzen Linie, dann verschwindet es auch wieder. Wichtig ist, keine Angst zu haben, denn dann bekommt man irgendwann Angst vor der Angst!

Achso: Zu Spitzenzeiten schmerzt mein Magen manchmal, als hätte ich einen Schlag in die Magenkuhle bekommen......

Nionst[op hat geantwortet


Hallo S2kT68m,

unsere Symptomatik ist ja schon erschreckend gleich.Hätte nicht gedacht das es doch soviele "Problem Atmer" gibt.Angst und Panikatacken hab ich schon viele Jahre mit Angstfreien Zeiten dazwischen.Die längste war so ungefähr 8 Jahre.Magen Probleme hab ich auch gehabt,von 2004-2005 hatte ich immer wieder Magenschleimhaut Entzündungen.Einen Reflux hab ich auch noch muß deshalb jeden 2 Tag Omeprazol 20 nehmen.Wie du siehst ich hab auch noch ein paar "Nebenkriegsschauplätze".

hQatmst$er9x1 hat geantwortet


Hallo,

ich habe auch das Problem.

Vor einen halben Jahr fing das an, dass ich ca. 1 mal im Monat für eine halbe Stunde nach Luft schnappen musste, danach war es wieder gut.

Jetzt hab ich seit ca 2 Wochen dauerhaft dieses Gefühl, dass ich meine, nicht richtig Luft zu bekommen, meine SpO2 liegt aber bei 100 % nur meine Frequenz ist hoch dabei, weil ich Panik dann bekomme.

Meine Blutwerte sind in Ordnung, auch mein Schilddrüsenwert. Röntgen der Lunge o.B.

Habe Rückenprobleme und Blockade im C1/C2 die aber durch Krankgengymnastik behoben wurde. Immer mal springt halt ein Halswirbel raus.

Mit der Atmung hat aber erst später angefangen, als das mit den Wirbeln, wobei mein Rücken immer sehr verspannt ist. Kann das die Ursache sein?

Ein weiterer Arzt meinte es wäre leichte Form von Asthma und hat mir ein Kortison Pulver Inhalator verschrieben, damit ging es mir besser. Aber Nach ca. einer Woche fing das dann aber trotz Kortison wieder an. Berudual Spray hilft auch nicht.

Wenn ich akut keine Luft bekomme, esse ich nichts und habe Übelkeit. Manchmal auch Schwindel.

Habe vom Hausarzt Betablocker bekommen und dadurch bin ich deutlich ruhiger und merke das mit der Luft nicht mehr so doll.

Diese Luftnot schränkt einen total ein und man kann nicht mehr so viel machen.

Was kann die Ursache sein? Schilddrüse? Rücken? Allergie? Reflux oder Psychosomatische Störung?

Viele Grüße

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