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Atemprobleme

b;aaldi-abl!oxm hat geantwortet


hallo

habe seit über 6 monaten dieses atemproblem

es wa in einer nacht ma so schlimm das ich denn notarzt gerufen hab

die haben dann aber gesagt es sa 98% sauerstoff im blut

und es sei phychisch

habe mich aber mitnehmen lassen in einer station für phychisch erkrankte

wurde da auch vollständig gecheckt aber es sei alles normal

mein problem is unerträglich

muss ständig ans atmen denken und bewusst atmen

habe in letzter zeit starke Depressionen

in denn nächten ist es sehr schwer einzuschlafen

und komme desswegen offt zu spät zur arbeit

das einzige was mich wirklich ablenkt is mein pc

ich weiss echt nicht mehr weiter

so will ich nicht weiter leben :°(

b:aaldiYablom hat geantwortet


dazu will ich noch sagen das ich auch schmerzen in der lungengegend hab

aber angeblich soll alles inordnung sein ärztlicherseits

k:ittycxa7 hat geantwortet


ich hoffe die seite wird weiterhin besucht, bzw das forum. der letzte eintrag ist schon so lange her...

ich habe auch diese athemprobleme u seid kurzem auch, manchmal zumindenst das gefühl einen kloß im hals hu haben, also schluckbeschwerden.

nachts kann ich in der liegenden position schlecht einschlafen

durch gähnen bekomme ich kurzzeitig genug luft

tiefdurchathmen klappt nicht immer...

sehr belastend! hab das problem schon 2 jahre, hab ein asthmaspray ausprobiert was die bronchen weitet, ich habe keine veränderung festgestellt was mir eig beweist dass es an einer erkrankung der bronchien nicht liegt, allerdings sollte ich das testen weil mein lungenvolumen eingeschränkt war, vll hab ich mir eine falsche athmung angewöhnt u vll ist das auch psychosomatisch...

die ganze lebensquaslität ist in schlimmen momenten nicht mehr gegeben, so kann es wirklich nicht weitergehn :(

E]lisi@-03 hat geantwortet


Hallo kittyca 7

wie geht es dir jetzt u. was hast du schon alles unternommen bezgl. der Atembeschwerden.?

Ich habe diese Beschwerden auch immer wieder, es war jetzt einige Monate besser , jetzt geht es mir auch wieder schlechter.

Die Zeiten des Durchatmens sind echt ein Geschenk..

Wie es wohl all den anderen ergeht, die schon , vor allem zu Anfang in diesem Forum geschrieben haben?

M6oon`lighOt7x3 hat geantwortet


Hallo

Ich habe dieses Thema vor langer Zeit eröffnet,damals noch unter dem Namen Schattenfee.

Nach 6 Jahren bin ich mir ganz sicher,daß dieses" Durchatemproblem",welches ich auch heute noch phasenweise,aber zum Glück nur von kurzer Dauer,1 oder 2 Tage,habe,ein Problem ist von psychischer Überbelastung bzw.zu vielen Sorgen,daß einem alles einfach zu viel ist.

Ich bin ein Mensch,der nach Möglichkeit immer alles zur Zufriedenheit anderer machen möchte,dadurch nehme ich mir mehr vor,als ich schaffen kann.Damit meine ich nicht nur die Arbeit,sondern auch alles im persönlichen,äussere Einflüsse,etc.

Gestern war wieder so ein Tag.Ich hatte Frühschicht und am Abend noch einmal Dienst,bei dem ich einige Patienten nach Hause fahren musste.Es schneite sehr,ich musste ein fremdes Auto benutzen,welches ich nicht einschätzen kann bei dieser Witterung.War sehr angespannt,wusste auch schon was ioch heute alles machen muß bzw.die ganze Woche.Als alle Patienten heil daheim waren und ich auf dem Heimweg(viiiiiiiiiiiel später als sonst wegen des Schnees),da kam dieses nicht durchatmen wieder.Dann noch die Enge im Auto,der dicke Mantel,Halstuch,Gurt.Man fühlt sich eingeengt.

Am Abend war es wieder weg.

Manchmal ist es mit einer leichten Erkältung verbunden,was die Sache nicht besser macht,aber die Hauptsache ist die Last,die vielen von uns auf der Brust liegt.Glaubt mir.Nach Jahren mit diesem Problem bin ich mir 100% sicher,daß kein Arzt und kein bronchienerweitertes Spray bei diesem Problem helfen kann.Helfen tut nur entspannung und das im Reinen sein mit sich selbst.

Euch liebe Grüße

Moonlight/Schattenfee

DWore5enchxen hat geantwortet


Hallo ihr Lieben,

die ersten 10 Seiten dieses Themas habe ich durchgelesen....bis ich festgestellt habe, dass es kein Ende nimmt. Schon verrückt, dass es soviele gibt, die ähnlich Probleme haben wie ich.

Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Ich muss spätestens alle 3 Minunten tief einatmen. Dabei fiepst es gelegentlich in der Halsregion. Nach dem Fiepsen muss ich meistens direkt husten.

Wenn ich probiere die ganze zeit tief einzuatmen (also mich auf meine Atmung konzentriere- ruhig im Bett liegend), dann wird mir schwindelig und das tief einatmen nach ca. 1-2min tritt wieder auf. Also jedenfalls schneller als wenn ich mich nicht darauf konzentriere. Ich habe das vor allem im Ruhezustand und da ich nun versuche mir viel Ruhe zu gönnen, habe ich es erstaunlicherweise häufiger als wenn ich zb Sport mache und mich körperlich belaste...Dann atme ich jedenfalls länger viel...was mir hilft ist: gähnen, husten, schlucken...aber das denn ganzen tag, es ist schrecklich! ich habe das nun seit 2 jahren...habe anfangs auf psyche getippt, weil ich traurig war. Aber die Trauer ging weg und die Atemprobleme fingen an. Ich war auch in psychischer Behandlung, aber geholfen hat es nicht.

Ich habe Sodbrennen und eine wiederkehrende Nasenschleimhautentzündung, keine Alergien und Asthma auch nicht.

Bringt es etwas wenn ich mein Blut untersuchen lasse?

Liebe Grüße,

Doreen

kwlamixx hat geantwortet


Bringt es etwas wenn ich mein Blut untersuchen lasse?

Ja klar, bringt immer was. Wenn nicht Dir, dann doch wenigstens dem Arzt, dem Labor ... ;-)

Spass bei Seite: Immer mal gut zu Wissen was mit dem Blut los ist. Da kann man zumindest einige Dinge ausschließen. :)z

Ich tendiere auch mehr der folgenden Aussage:

... aber die Hauptsache ist die Last,die vielen von uns auf der Brust liegt.Glaubt mir.Nach Jahren mit diesem Problem bin ich mir 100% sicher,daß kein Arzt und kein bronchienerweitertes Spray bei diesem Problem helfen kann.Helfen tut nur entspannung und das im Reinen sein mit sich selbst.

Nur weiß ich nicht genau wie man mit sich ins Reine kommt ...

gju[zjbe hat geantwortet


Ich habe seit November auch zeitweise diese Probleme tief einatmen zu können. Bin auch schon am verzweifeln!

R3uWsselalx4 hat geantwortet


??? ??? ???

bEaald.irabl]om hat geantwortet


muss auch fast denn ganzen tag bewusst atmen und habe oft panik das ich ersticken könnte

es ist sehr belastend und auch beruflich sehr schwer

habe keine arbeit mehr und bin nur noch zu hause zb vor dem pc will ich da abgelenkt bin

hab sogar manchmal schon an selbstmord gedacht is leider echt so

weiss kein ausweg mehr

hab kein spass mehr am leben

wa ein mensch der viel und gerne draußen wa und gern mit anderen leuten unterwegs wa

doch unter leute wird es meistens noch schlimmer mit dem atmen

habe dies nun schon seit einem jahr , das schlimmste jahr im meinen leben

bin erst 20 und wollte noch so viel machen in mein leben

naja irgendeinen muss es ja treffen...

mfg chris

T9rUebo9rx10 hat geantwortet


Hallo,

mir geht es genauso, wie in den zahlreich zuvor beschtrieben Threads. Ich bin erstmal froh, dass es anderen auch so geht. Zum einen steh ich grad atmungsmäßig grad wieder auf dem Schlauch, aber ich Versuch mal mein Problem zu posten. Es gibt sicherlich viele Ursachen, warum ich nicht richtig durchatmen kann oder mir das Gähnen erzwingen muß, aber wenn ich ehrlich bin, dann geht es um soziale Kontakte, wie mein Kopf tickt. D.h. ich habe nur hinreichende soziale Kontakte, keinen Menschen mehr, wo man sich "ein Leben aufbaut". Ich hab auch keine Freundin und ich hätte aber gern eine. Das macht mich auch fertig, weil ich sobald ich eine Frau nur sehe, schonwieder gähnen muß und ich dadurch leider nicht in den Genuß komm mal mit einer "vernünftig" zu reden.

Irgendwie schreitet die Einsamkeit immerweiter voran und kann sie nicht bremsen. Ich kann sie nicht stoppen, ich habe keine Zukunftsperspektiven mehr.

Ich weiß nicht mehr weiter. Hätte doch auch gern ein ganz normales Leben mit Freunden und einer Freundin.

Hoffentlich kann mir einer weiterhelfen, woran das liegt. ich kann wirklich nicht mehr, bin emotional und auch mittlerweile körperlich am Ende. Ich hab einfach keine Power mehr, bin ständig müde, verschlafe oft. Mittlerweile wirkt sich das auch auf den Alltag aus. Ich vergesse ziemlich viel, krieg manchmal nicht mehr die normalsten Sinnzusammhänge zusammen. Krieg einfach aus totaler Erchöpfung nicht mal mehr meinen Haushalt geregelt. Wenn ich nach Hause komme, bin ich total platt, raff gar nix mehr und will einfach nur noch schlafen. Auf der Arbeit geht es, da ich da sehr viel Bewegung hab.

Kann mir da einer helfen, was meint ihr, woran es liegt. Meine zu behaupten, dass es mit Bewegung weggeht und die passenden Psychopharaka sicherlich auch.

MFG

WqollCit hat geantwortet


Hallo, ich habe diese Beschwerden mit der Atmung seit einigen Wochen auch und kann die Beschwerden zumindest durch viel trinken ( ca 3 Liter am Tag ) zeitweise lindern. Muss dann auch häufig räuspern und merke dabei, das sich ein wenig ( vermute mal Schleim oder seit einigen Wochen als Nichtraucher Dreck von 30 Jahren Tabakkonsum ) an der Kehle ansammelt, was ich dann runterschlucken muss und danach für eine bestimmte Zeit ( an bestimmten Tagen auch einige Stunden ohne Probleme ) wieder normal einatmen kann. War auch einige Zeit im Krankenhaus. Lunge und Herz sind laut Untersuchungsergebnis auch in Ordnung. Ich hatte auch vor dem Atemproblem wochenlang mit Schnupfen und sehr zähem Schleim zu kämpfen. Hat jemand möglicherweise die gleichen Symptome festgestellt oder gibt es neue Erkenntnisse? Ein Leben in diesem Zustand ist so wirklich nicht mehr auszuhalten. :°(

Liebe Grüße

Wollit

i3rgendz-sotn-txyp hat geantwortet


Hallo Wollit,

wie ich schon in diesem threat vor langer Zeit geschrieben habe, bin ich mir ziemlich sicher das es psychisch ist.

Ich hatte schon öfter dieses problem und habe etliche untersuchungen hinter mir. Alles ohne Befund.

Immer nach Stress, es muss kein körperlicher Stress sein, sondern emotionaler Stress.

Probleme in der Partnerschaft, im Job, finanzielles Probleme, Existenzängste und leichte Depressionen lösen meiner Meinung nach dieses Symptome aus wenn körperlich alles untersucht wurde und nix gefunden wurde.

Gerade jemand der alles in sich hineinfrisst bekommt sowas.

Bei mir ging das in den 3 mal wo ich das hatte über mehrere Wochen, erst als ich versucht habe nicht mehr daran zu denken ging es weg.

W`oll6it hat geantwortet


@ irgend-son-typ

Danke dir, aber mit dem ständigen Schleim räuspern finde ich schon seltsam. Ob das auch psychisch ist?

S_an7dy23x07 hat geantwortet


Hallo Wollit,

habe auch vor einigen Monaten mit dem Rauchen aufgehört...seitdem ist Räuspern mein neues Hobby ;-)

Nee, ernsthaft...natürlich löst sich da viel, wenn man nicht mehr raucht....viel Trinken..über 2l hilft...die Atembeschwerden kommen vermutlich daher, daß deine Flimmerhärchen in den Bronchien wieder besser arbeiten, da kriegt man ein Gefühl der Atemnot..ist normal..war auch beim Arzt deswegen, weil ich fürchtete, jetzt ist alles aus ;-D

Das gibt sich..hab Geduld....so tief atmen können sind Ex-Raucher erstmal nicht gewohnt und man neigt zur Hyperventilation...

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