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Atemprobleme

K[nudxdi


Hallo,

habe auch diese ätzenden Atemprobleme.Obwohl ich genau weiß,dass es nur Einbildung ist.Alle Untersuchungen waren ohne Befund.Tagsüber gehts mir echt prima.Abends kocht die Angst in mir hoch und die macht es wirklich manchmal schlimm.Vor 2 Tagen bin ich wie ein wildes Huhn vor Angst mitten in der Nacht ins Krankenhaus gefahren.Hatte das Gefühl,dass mein Kehlkopf zuschwillt.Hatte Herzrasen,klappernde Zähne und Knie und war echt am rödeln.Dort angekommen ging es mir wieder gut.Weil man da ja sicher ist.Toll.War das peinlich....Habe dann aber trotztdem eine Spritze bekommen,weil der Arzt nicht sicher war,ob es wirklich nur Einbildung war.Ich weiß es manchmal auch nicht.Es ist so real.

Meißtens kommen die Panik-Attacken wenn mir irgendwas Kummer macht.

Wie ich sehe kommt das ja bei anderen Menschen auch vor.Dachte schon,ich bin total hysterisch.

Trotztdem bin ich Raucher.Meine Bronchien sind halt dadurch manchmal verschleimt.Das stört aber beim Atmen tagsüber nicht.Doch Abends huste ich wie blöd,aber nur wegen der Panik.Jedes Mal schwöre ich,mit dem Rauchen aufzuhören.Doch morgens schmeckt es dann wieder.

War auch schon beim Psychologen,wegen der Angst.Hoffe es wird langfristig helfen.

Lg von einer Leidensgenossin

s,arnt0sx81


aufgehoert zu rauchen und zu kiffen, dann faengts an!

ich habe bis januar dieses jahres recht viel geraucht.

habe dann zusammen mit meinem vater aufgehoert (hatte immer so stiche und eine art sodbrennen) und von da an haben die probleme angefangen! leider konnte ich bis vor 3 wochen das kiffen nicht sein lassen, habe im durchschnitt 6-8 tueten am tag verdrueckt, ueber mehrere jahre! :-(

in der zeit zwichen januar bis vor 3 wochen, war das problem weitesgehend vergessen, ab und zu hatte ich mal wieder atemprobleme, aber nie schlimm!

dann hab ich das kiffen abprupt gestopt und zack waren die problem wieder da, zumindest so, dass ich sie bemerke und mir sorgen mache!

ich finde es halt so schei**e, dass man probiert seinem koerper was gutes zu tun und grade dann fangen die problemchen an! :-)

mein blutbild, ekg und rr sind top, lungenfunktionstest sagt aus, dass ich beim ausatmen minimale defizite habe. komisch, ich habe dass gefuehl beim einatmen nicht genug luft zu bekommen ;-)

ausserdem wiege ich mit einer koerpergroesse von 177cm 58kg, vieeeeeel zu leicht! ich esse jetzt seit ca. 2 wochen regelmaessiger, habe jedoch nich das gefuehl, zuzunehmen!

morgen habe ich einen termin beim lungenarzt, der mir hoffentlich mehr sagen kann.

vieleicht hat noch jemand aehnliche probleme wie ich: ich schwitze super schnell in situationen, wo ich minimal aufgeregt bin und bei leichten taetigkeiten, ich bekomme ganz schnell eine rote birne in peinlichen situationen, oder wenn ich mich anstrenge.

darueber hinaus ist meine kondition extrem schlecht.

nur ist es mir sehr peinlich in z.b. ein fitnesstudio zu gehen (haben bei uns ein studio, wo normalerweise rueckenschule betrieben wird), da ich mein starkes schwitzen als zu unangenehm empfinde!

ich habe sau angst morgen zum lungenarzt zu gehen, irgend ne schlechte diagose oder so...

naja, auf jeden fall ist es gut zu wissen, dass ich nicht alleine bin und hier einige tips angeboten werden!

liebe gruesse,

sant0s

BOibi2x0


Endlich!

Hallo alle zusammen,

mir ist ein richtiger Stein vom Hezen gefallen als ich endlich dieses Forum entdeckt hab. War nämlich bald der Meinung das mir nich mehr zu helfen ist. Naja habe das selbe Problem mit dem "nichtatmen können". habe mich jetzt schon von mehreren Ärzten durchchecken lassen und immer wieder kein Befund meine Organe sind ok und die Blutwerte auch. Der Lungenfunktionstest hat auch nichts ergeben, nicht beunruhigendes. die Sauerstoffstättigung ist auch ok, fühlt sich aber leider nicht so an.

Habe auch so tage wo es ganz ok ist, hatte aber schon lange keinen mehr ohne dieses Atemproblem.

Und langsam sehe ich auch die Zusammenhänge, angefangen hat alles als ich meine Prüfung hatte und meine mutter zur gleichen zeit sehr krank geworde ist (geht ihr wieder gut) da hatt es schleichen angefangen habe ab und zu so tief eingeatmet, danach fühlte ich mich einfach besser, irgendwann war es aber so extrem das mich mein Freund zum Arzt geschickt hat, der konnte nix feststellen und weil ich so nah am wasser gebaut bin hab ich zu der Zeit ständig geheult (habe jetzt auch einen klos im hals) also habe ich Tabletten gegen innere Unruhe bekommen. Hatte aber Angst vor den Tabletten, weil dadrauf stand das man leicht süchtig werden kann also habe ich sie nicht genommen. Daduch wurde aber auch nix besser durch dieses blöde einatmen hatte ich dann Abends meist schmerzen im Brustkorb, aber wenn ich dann morgens aufgewacht bin waren die Schmerzen weg.

Wegen diesen Schmerzen bin ich dann wieder zum Arzt und die Angstzustände wurden immer heftiger (ich hatte/ habe vor vielem Angst, Krankheit von mir und meiner Familie und Tod machen mir schon sehr viele Gedanken). Bis ich denn endlich das Ergebniss von Arzt hatte das alles in Ordung ist.

Und aus diesem Teufelskreis komme ich irgendwie nicht mehr raus.

Es geht immer hin und her zwischen Erleichterung, dann wieder komisches Atmen, dadurch Schmerzen, Arzt und wieder von vorne.

Aber ihr habt mir jetzt alle etwas mut gemacht wollte bis jetzt nicht zum Psychologen, werde das aber wohl doch tun bekomme das alleine nicht mehr in den Griff. :-/ Oder hat es bei jemandem wieder aufgehört?

Bin ständig Angespannt und fange mir die ganze zeit sachen ein weil mein Imunsystem geschwächt ist ob es halsschmerzen, schnupfen, herpes oder harnwegsendzündungen sind. Aber laut den Ärzten und den Werten ist sonst bei mir alles OK, dass muss aber noch in meinen Kopf rein.

Sport hilft bei mir auch nur in der Zeit wo ich Sport mache danach ist wieder alles scheiße.

Hoffe das uns irgenwann eholfen wird wenn ich ein Patentmittel finde melde ich mich wieder.

LG Bibi20

BLibix20


Endlich!

Hallo alle zusammen,

mir ist ein richtiger Stein vom Hezen gefallen als ich endlich dieses Forum entdeckt hab. War nämlich bald der Meinung das mir nich mehr zu helfen ist. Naja habe das selbe Problem mit dem "nichtatmen können". habe mich jetzt schon von mehreren Ärzten durchchecken lassen und immer wieder kein Befund meine Organe sind ok und die Blutwerte auch. Der Lungenfunktionstest hat auch nichts ergeben, nicht beunruhigendes. die Sauerstoffstättigung ist auch ok, fühlt sich aber leider nicht so an.

Habe auch so tage wo es ganz ok ist, hatte aber schon lange keinen mehr ohne dieses Atemproblem.

Und langsam sehe ich auch die Zusammenhänge, angefangen hat alles als ich meine Prüfung hatte und meine mutter zur gleichen zeit sehr krank geworde ist (geht ihr wieder gut) da hatt es schleichen angefangen habe ab und zu so tief eingeatmet, danach fühlte ich mich einfach besser, irgendwann war es aber so extrem das mich mein Freund zum Arzt geschickt hat, der konnte nix feststellen und weil ich so nah am wasser gebaut bin hab ich zu der Zeit ständig geheult (habe jetzt auch einen klos im hals) also habe ich Tabletten gegen innere Unruhe bekommen. Hatte aber Angst vor den Tabletten, weil dadrauf stand das man leicht süchtig werden kann also habe ich sie nicht genommen. Daduch wurde aber auch nix besser durch dieses blöde einatmen hatte ich dann Abends meist schmerzen im Brustkorb, aber wenn ich dann morgens aufgewacht bin waren die Schmerzen weg.

Wegen diesen Schmerzen bin ich dann wieder zum Arzt und die Angstzustände wurden immer heftiger (ich hatte/ habe vor vielem Angst, Krankheit von mir und meiner Familie und Tod machen mir schon sehr viele Gedanken). Bis ich denn endlich das Ergebniss von Arzt hatte das alles in Ordung ist.

Und aus diesem Teufelskreis komme ich irgendwie nicht mehr raus.

Es geht immer hin und her zwischen Erleichterung, dann wieder komisches Atmen, dadurch Schmerzen, Arzt und wieder von vorne.

Aber ihr habt mir jetzt alle etwas mut gemacht wollte bis jetzt nicht zum Psychologen, werde das aber wohl doch tun bekomme das alleine nicht mehr in den Griff. :-/ Oder hat es bei jemandem wieder aufgehört?

Bin ständig Angespannt und fange mir die ganze zeit sachen ein weil mein Imunsystem geschwächt ist ob es halsschmerzen, schnupfen, herpes oder harnwegsendzündungen sind. Aber laut den Ärzten und den Werten ist sonst bei mir alles OK, dass muss aber noch in meinen Kopf rein.

Sport hilft bei mir auch nur in der Zeit wo ich Sport mache danach ist wieder alles scheiße.

Hoffe das uns irgenwann eholfen wird wenn ich ein Patentmittel finde melde ich mich wieder.

LG Bibi20

sQannxe73


Problem beim Durchatmen

Hallo Zusammen!

Und ich dachte schon nur ich alleine habe sowas!!! Schön zu hören, das dem nicht so ist.

Ich bin 32 und hatte bereits als Kind das Problem manchmal ( also dann Tage- oder Wochenlang ) nicht richtig einatmen zu können.

Das Ganze kam und ging immer wieder. Gänzlich ohne jeden Hinweise woran´s liegen kann. Als Kind hatte ich dann auch einige Untersuchungen, die völlig erfolglos waren.

Dann hatte ich´s vor ca 10 Jahren nochmal versucht eine Erklärung zu finden und bin von Arzt zu Arzt gerannt. Ich hatte Allergietests, EKGs und Lungenfunktionstest. Alle ohne Ergebnis.

Wenn ich jetzt so Eure Berichte lese bin ich ja schon "froh", das es nicht nur mir so geht.

Habe meine "Atmennot" jetzt wieder seit ca 2 Wochen und hatte davor gute 2-3 Jahre Ruhe.

Seitdem beschäftige ich mich also wieder damit.

Aus alldem was man so im Internet findet würde ich ja schließen, das es bei mir ne psychische Kiste ist. Ich habe mich vor ca 1/2 Jahr von meinem Mann getrennt und so richtig will nichts mehr in seine Bahnen kommen, aber da muss ich mir doch die Frage stellen, warum ERST JETZT ??? Die Trennung war wirklich super schlimm! Warum hatte ich denn da nichts? Da gings mir seelisch viel viel schlechter als es mir jetzt geht!! Klar habe ich Stress, aber der war auch noch größer als er´s im Moment ist! Also kann ich mich nicht so recht mir dem Gedanken anfreunden, das es "nur" psychosomatisch ist!

Ich hatte eben noch ein interessantes Gespräch mit ner Freundin

, die meinte das es auch an der Brustwirbelsäule liegen könnte, auch ohne das ich eigentlich ein Problem damit hätte.

Naja, möglich ist alles. Habe mir jetzt also Diclo aus dem Schrank gezaubert und werde auch diesem Versuch nachgehen! Nach all dem, was ich bisher versucht habe will ich auch dies nicht unversucht lassen. Außerdem hatte ich eben noch einen weiteren Beitrag im Netz gefunden, in dem von einer Frau berichtet wurde, die nach einer Massage zwar keine Schmerzen im Rücken, aber auch das Problem hatte nicht mehr durchatmen zu können! Vielleicht gibt´s ja wirklich einen Zusammenhang und wir bilden uns das ganze doch nicht ein!

Gibt es wen der daran schonmal gedacht hat und Erfahrungen damit hat?? Wäre nett, wenn er seinen Beitrag zur weiteren Klärung bringen könnte.

Also an alle Leidensgenossen einen schönen Abend!

Rpich_ar.d Friedxel


"Reflux" als Ursache

Das Horrorszenario der nächtlichen Erstickungsanfälle kann durch die "Refluxkrankheit" verursacht werden. Sie ist eine Variante des Sodbrennens, die oft ohne die üblichen Symptome wie häufiges Rülpsen bzw. Aufstoßen auftritt.

Es erscheint möglich, dass die meisten Mediziner hier nicht Bescheid wissen, weil sie entweder keine Zeit für das Internet haben oder nicht gelernt haben, hier den Spreu vom Weizen zu trennen. Deshalb kann es sein, dass wir unter einer "Pharmarefentenmedizin" leiden müssen. Früher hat man die "Krankenbettmedizin" gelobt.

Einen guten Artikel über Reflux auf dem Internet findet man folgendermaßen:

1 Googlesuche mit: kehlkopf gerd OR reflux

2 Dann erscheint der Hinweis auf folgende Seite

"Reflux gibt den Atemwegen Saures - [ Translate this page ]

... die an gastroösophagealer Refluxerkrankung (GERD) ohne Asthma leiden. ...

Dass gastroösophagealer Reflux auch den Kehlkopf in Mitleidenschaft ziehen "...

3 Diese Seite mit " Cached" öffnen, sonst wird man um ein Paßwort gebeten.

Der Artikel lautet:

"Magensäure attackiert auch den Kehlkopf

Dass gastroösophagealer Reflux auch den Kehlkopf in Mitleidenschaft ziehen kann, wird zu selten bedacht.

Bei Beschwerden im HNO-Bereich sollte man selbst auf minimal anmutende Funktionsstörungen achten", empfiehlt PD Dr. Frank Rosanowski von der Universität Erlangen–Nürnberg (Der Internist 1 [2003] 63–67). Denn hinter Symptomen, die sich häufig nur als Befindlichkeitsstörung bemerkbar machen, verbirgt sich nicht selten eine Refluxerkrankung.

Selbst wenn der Betroffene nie typische Symptome wie Sodbrennen bemerkt, kann Säurereflux Globusgefühl, Dysphonie, Laryngospasmus und Husten induzieren. Deshalb empfiehlt es sich, anamnestisch gezielt nach banal anmutenden Zeichen wie häufiges Räuspern, Husten, Stimmveränderungen und Mundtrockenheit zu fragen. Fahnden Sie auch nach geringfügigen entzündlichen Veränderungen in Rachen und Kehlkopf", rät Rosanowski. Besteht Verdacht auf Reflux, gilt es, die Diagnose gastroenterologisch zu sichern.

Chronische Laryngitis wird durch Säurerückfluss aus dem Magen zumindest mitverursacht. Klinisch finden sich häufig nur diskrete Rötungen im hinteren Drittel der Stimmlippen oder geringfügige Schleimhautveränderungen am Übergang des Kehlkopfs zum Ösophagusmund. Da diese Epithel-Dysplasien maligne entarten können, gilt es bei ausgeprägten Entzündungen oder chronischer Heiserkeit, bioptisch ein Larynxkarzinom auszuschließen.

Auch laryngeale Kontaktgranulome treten gehäuft im Zusammenhang mit gastroösophagealem Reflux auf. Die stets benignen Proliferationen über dem hinteren Stimmlippen-Drittel lassen sich klinisch und endoskopisch zuverlässig diagnostizieren.

Eine Refluxerkrankung ist auch auszuschließen bei Patienten mit laryngealen Ödemen, chronischer Pharyngitis oder wenn die Nasenventilation beispielsweise durch Septumdeviationen oder chronische Sinusitis gestört ist."

Der hier erwähnte "Laryngospasmus" (Verkrampfen des Kehlkopfes) verursacht wahrscheinlich die Erstickungsanfälle.

Eine weitere Quelle ist Deutsches Ärzteblatt

URL [[http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=39498]]

Nach meiner unmaßgeblichen Meinung sollte man sehr vorsichtig mit den ärztlichen Empfehlungen zur Einnahme der sogenannten "Protonenpumpe-Hemmern" gegen Reflux sein, denn sie legen die Säureproduktion im Magen lahm. Es wird langsam deutlich, dass Mediziner regelmäßig für neue oder verhältnismäßig neue Medikamente Schwärmen und als déformation professionnelle ganze Hymnen zu Papier bringen. Es ist doch bezeichnend,. dass laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation), sowohl die "Pille" wie auch die Hormonersatzthereapie (für Frauen in der Menopause) krebserregend sein sollen, was von anderen Experten angezweifelt wird (FAZ vom letzten Mittwoch). Aber immerhin! Gruß, s3e0101@mailin.lrz-muenchen.de

Dwiwl lxan


Glück gehabt!

in der schule war mal wieder sport und ich hab mich überanstrengt und bekam auf einmal keine luft mehr und keiner wusste was er tun sollte ich gerieht in panik und auf einmal kam malena aus meiner klasse zu mir und gab mir ihren inhalator und sagte ich oll das zeugs da atmen und siehe da es ging mir besser ich danke ihr da heute noch für obwohl wir beide nie ein wort miteinander reden.

Musste danach aber noch sitzen bleiben wegen meinem diabetes typ2 und was zuckeriges trinken. das hat aber niemanden mehr interessiert und es weiß bisher nur eine person von meienm diabetes, meine freundin. und das ich asthma habe hab ich abgestritten aber ich habs es soll nur keiner wissen

s4ers


!

ich hab tatsächlich was bemerkt bezüglich rücken und atmen.. hab die atemprobs jetzt schon lange.

bin vor 2 wochen morgens aufgewacht und hatte wahnsinnige kreuzschmerzen (lendenwirbelbereich); es fühlte sich an wie ein schmerzhafter muskelkater, so als ob sich etwas gelöst hätte. also nicht als hätte ich mir einen nerv eingeklemmt oder so.. hatte schmerzen und konnte durchatmen wie seit einem jahr nicht mehr. die freude war groß, doch die rückenschmerzen verschwanden nach einem halben tag ganz plötzlich (nachdem ich längere zeit mit gekrümmten rücken dasaß) und die atembeschwerden waren wieder da.

hmm.. bin ich so verspannt dass ich nicht mehr atmen kann??

war gestern tanzen, da waren die atemprobleme auch weg, allerdings wieder nur kurzfristig..

das kanns ja nicht sein!!!!! :-(

bin besonders im lendenwirbelbereich sehr starr, komme mit meinen händen ca bis zu den knien wenn die beine durchgestreckt sind..

oder kann es dieses mitralklappen-ding sein?? mir ist auch oft schwindlig und ich merke schwankungen bezügich meiner periode..

hm..

ICH WEIß NIMMA WEITER...!!!!

Sch***

eine traurige ses

-{Yu[nax-


hi

mir geht es genauso,nur ich hab diese atemprobleme nicht so häufig.und wenn ich es habe,dann aber so,dass ich nicht mal tief einatmen kann(weil es weh tut) obwohl ich es muss...

mfg yuna

B:recxhin


Denke, ich kann Euch als (betroffener) Arzt weiterhelfen

Liebe Forumsteilnehmer,

mit großem Interesse habe ich die Beiträge dieses Threads gelesen, da ich als Arzt (habe selber für 1.5 Jahre in der Pneumonologie einer deutschen Uniklinik gearbeitet) selbst einige typische der hier geschilderten Symptome entwickelt habe (ist etwa 3 Jahre her).

Lassen Sie mich kurz subsummieren: Häufig beklagt wird die Unmöglichkeit adäquat durchzuatmen. Es stellt sich sozusagen kein "befriedigender" Atemerfolg ein, bzw. um diesen zu erlangen, muss man sich durch bewußtes und vertieftes Einatmen besonders bemühen. Das Atemproblem wird als solches überwiegend als Einatemproblem empfunden. Kompensatorisch tritt oft obsessives Gähnen auf, das zeitweise, jedoch nur kurz andauernde Erleichterung verschafft. Quälend ist in erster Linie, dass der ansonsten meist unbewußte Atemprozess bewußt wird, von alltäglichen Handlungen oder Denkprozessen ablenkt und somit die Atemprobleme de facto ständige Präsenz haben.

Oft wird gemutmaßt, dass es sich ursächlich um psychische Probleme handeln könnte. Das glaube ich nicht, insbes. wenn die Probleme mehr oder weniger akut aufgetreten sind.

Ich behaupte, dass es sich in der überwiegenden Zahl der Fälle schlichtweg um medikamentös nicht adäquat eingestelltes Asthma handelt. Dessen Diagnose ist z.T. weit schwieriger als landläufig angenommen. Asthma mit seinen typischen Symptomen kann im Übrigen auch bei normalen peak-flow-Werten vorliegen. Wenn die kleinkalibrigeren Bronchialanteile betroffen sind, ist der Peak-flow nicht aussagekräftig. Entscheidender ist der MEF-Wert (medium exspiratory flow). Zwingend ist die Durchführung einer Bodyplethysmographie, eine ordinäre Spirometrie ist nicht ausreichend.

Aus eigener Kenntnis kann ich sagen, dass viele Hausärzte und auch Internisten diese Grundlagen nicht wirklich kennen. Die Konsultation eines kompetenten Pneumonologen ist unerläßlich.

Bei mir selbst war es im Übrigen so, dass ich durch klinisch eingesetzte Desinfektionsmittel die typische Asthmasymptomatik bekomme. Abgesehen davon, dass ich die Auslöser meide ist folgendes hilfreich: viele von Euch können sicherlich bestätigen, dass die Symptome bei geblähtem Leib schlimmer empfunden werden. Das Zwerchfell muss dtl. mehr Atemarbeit verrichten, das erklärt es. Das ist auch der Grund, warum jeder übergewichtige Asthmatiker unbedingt abnehmen muss auf Normalgewicht. Das bringt oft einen enormen Symptomrelieve. Wer glaubt, dass seine Atemprobleme (beispielweise im Rahmen der Diagnose 'chronisches Hyperventilationssyndrom') psychisch bedingt seien, sollte dennoch probehalber für eine definierte Zeit orale oder zummindest inhalative Corticosteroide einnehmen. Wenn die Probleme dann nicht verschwinden ist die Diagnose 'Asthma' in der Tat unwahrscheinlich.

Es war ein wichtiges Anliegen, diesesn Beitrag zu schreiben, weil ich glaube, dass viele mit an und für sich typischen Asthmasymptomen von ärztlicher Seite nicht suffizient diagnostiziert und behandelt sind und für lange Zeit unnötig eine inakzeptable Einschränkung ihrer Lebensqualität hinnehmen müssen.

Mit Gruß

Brechin

C3ardibiqc20


Druck auf oberem Brustbereich?!?

Ich hab keine ahnung wie ich diesen bereich meines körpers nennen soll?Bronchien?? Oberer Brustbereich??

Auf jeden fall gehts mir so wie vielen von euch!!

Habe angst und panikattacken und weiß prinzipiell, dass ich nichts habe!

Habe auch dieses Atemproblem, dass ich dauernd tief luft holen muss...

Unter anderem aber dieser ständige druck auf dem "oberen brustbereich"...ich glaub ich mach mich hier grade zum affen, weil ich nicht weiß wie ich das nennen soll!*g*

Wollte einfach wissen, ob es noch jemandem so geht??!!

Lieben Gruß

Awnjao_2


Ich hab ähnliche Probleme wie ihr, eigentlich genau dieselben, die Brechin in seinem Beitrag geschildert hat, nur macht mir sein Fazit ein wenig Angst ???

Ich werde nachher zum Arzt gehen, denn heute hatte ich auch zum ersten Mal das Gefühl, es schnürt mir den Hals zu.

Morgens und Abends ist es allgemein schlimmer. Eigentlich ist es mir den ganzen Tag bewusst, nur Abends und besonders morgens stärker. Das geht jetzt schon gut ein Dreivierteljahr so, und langsam wirds echt belastend :-(

Was mich aber immer denken ließ, dass es kein Asthma ist: Ich muss nicht Husten, hab kein Pfeifen, kein Rasseln, nichts...

A/nja_x2


Achja: Rückenprobleme könnten es bei mir auch sein, zumindest ist meine Haltung nicht so rall und meine Wirbelsäule ist gekrümmt...aber ich kann auch schlecht zum Arzt gehen und sagen, ich möchte meine Wirbelsäule untersucht haben ??? Hab irgendwie Angst davor, nach drei Untersuchungen mit der Diagnose ,,psychosomatisch" heimgeschickt zu werden, ohne das wirklich bis ins letzte Eckchen nach der Ursache gesucht wird...

f1roxtZ


ich hatte es auch mal

ich hatte das prob auch mal. war beim arzt sagte alles ok. un mir gehts gut. ich bin der meinung das es immer nur einbildung is.

andre


Ihr seid nicht allein...

Hallo Zusammen,

ich bin Gott froh, dass ich euch gefundne habe. Ich dachte schon, ich bin allein verrückt :-)

Mir geht es seit 1/2 Jahr genau so. Panik, Angst, Atemnot, Kloß im Hals. Bin von Arzt zu Arzt gerannt. Da hat es immer geheißen: Sie sind kerngesund.

Seitdem arbeite ich an mir selber. Versuche, meine Angst in den Griff zu bekommen. Wenn wieder so ein "Anfall" kommt, versuche ich, mich so gut es geht, abzulenken. An dir frische Luft gehen hilft meistens Wunder. Denn wenn man sich auf diese Angst bzw. die Atemnot konzentriert, wird es nur schlimmer. Und es scheint kein Ende in Sicht. War deswegen schon 2 mal im Krankenhaus aus lauter Panik zu sterben usw. Es liegt alles in unseren Gedanken. Positives Denken ist das A und O. Ich weiß, das sagt sich verdammt leicht, aber ich weiß von was ich rede. War schon fast am verzweifeln, habe tagelang geheult, hatte sogar Selbstmordgedanken. Aber ich wollte nicht, dass die Angst mein Leben bestimmt. Geht raus, lenkt euch ab, macht euch selber eine Freude. Und wenn es "nur" neue Klamotten oder eine neue Frisur sind. Mich überkommt diese Angst heute noch, aber ich habe ihr den Kampf angesagt. Lasst euch nicht unterkriegen. Und denkt immer daran: Ihr seid nicht allein. NIEMALS.

Liebe Grüße

Adre

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