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Atemprobleme

mYerc;edest190zink


Hallo

Ich habe das gleiche Problem mit der Atmung

Es geht bei mir schon ca 2 Jahre Lang erst war es ganz schlimm

dann wurde es besser, ich hab immer das gefühl tief luftholen zu müssen und es geht einfach nicht ganz

beim gähnen geht es.

Mein Hausarzt hat gesagt es könnte an der wirbelsäule liegen.

Das Arbeiten fällt mir auch schwer denn nicht tief einatmen zu können

Wenn ich es mehrmals mit gewalt versuche

hab ich dann ein entzündungsgefühl mit der Zeit.

Woran kann das liegen hilfe.

Der Lungen arzt und der HNO arzt

hat auch gesagt das alles io sei

Manchmal denke ich mir warum gott mich so bestraft

er wolle mich Quälen

ich wünschte es hört auf

wenn es an der Psyche ligt was kann ich da machen?

oder was überhaupt machen?

Gruß Alex

t+on)y_mondtwaxna


hallo!

so. ich hab jetzt ALLE posts durchgelesen! ...mann...wir haben wirklich alle die gleiche scheisse.

ich erklärs von meiner seite her, vielleicht unterscheidet es ein bisschen oder ergänzt es von euren symptone.

bei mir ist es wie bei euch auch, diese blöden atemprobleme. das zwanghafte halt. verbunden mit dem ewigen möchte-gern-gähnen. und wenns dann nicht klappt nervt man sich unendlich und fühlt sich so hilflos. bei mir ist es kommt allerdings noch dazu, dass ich ein völlegefühl habe - ja schon fast übelkeit! was red ich da fast. manchmal auch husten. und wenn ich huste muss ich manchmal erbrechen. ist zum glück noch nicht passiert - das aber nur weil der magen leer war.

ich habe auch schon alles gecheckt. die erste diagnose war natürlich "...da ich nicht weiss voran es liegt, sag ich mal psychish...da komm ich fein raus..."... ich bin zwar schon oft im stress, das war ich aber früher auch, wenn nicht sogar mehr! also hab ich alle mögliches tests durchgeführt: sauerstoff im blut-test, lungetest, allergietest, lungen-röntgen und sogar eine magenspiegelung. die diagnose der magenspiegelung (die schlaf-spritze war übrigens cool...wuuusshh und mann ist weg..einfach so...nicht mal wehren kann man sich da :-)) war allerdings nicht so kerngesund: mittel-schwere-speisenröhrenentzündung. ehrlich gesagt habe ich mich da aber gefreut, weil ich endlich wusste woran es lag!!! ich bekam nexium 40 über 6 wochen lang. am anfang dachte ich: cool es wirkt ein bisschen....ja genau ein bisschen, da hatte es aber auch schon wieder angefangen. und heute im büro wars wieder extrem schlimm. ich hatte sowenig sauerstoff, ich wäre fast vom stuhl gekippt...im ernst...und wie ihr auch wisst, ist wenig sauerstoff im kopf nicht unbedingt lustig. ja gut, man lacht über jeden scheiss, aber die konzentration ist einfach für nichts, ich finde, dass ich so auch ziemlich vergesslich bin (eben wegen der konzentration)...gut das hat bei der freundin sein vorteile weil man so immer eine ausrede hat, aber das kanns ja wirklich nicht sein. ausserdem bin ich den ganzen tag sowieso ershöpft, eben weil ich manchmal mühe habe zu atmen in der nacht. vielleicht auch während dem schlafen doch ohne zu merken. vielleicht wache ich ja auch unbewusst auf und habe somit keinen langen tiefschlaf, was schlussendlich wichtig ist für einen erhohlsamen schlaf.

krafttraining mache ich auch 3 mal die woche. ich nehme da übrigens protein-shakes. also amino-shakes. was eigentlich zersetztes protein ist und dementsprechend überhaupt nicht ungesund ist....aber wer weiss - in frage kommt inzwischen alles... nein moment...nicht GANZ alles :-)...

was noch zu bemerken ist: angefangen hat das im august 2004 und zwar wirklich von einem tag in den anderen. und im juni 2004 hab ich begonnen zu trainieren. ob das wohl doch mit dem trainieren zu hat? böötsch.

meine freundin sagt schon, ich solle zu einem chinesen gehen oder sonst irgend so mr. miagi typen um die atemtechnik besser zu lernen... denke aber nicht, dass es daran liegt - wegen der übelkeit usw. was denkt ihr? hat jemand schon solche atem-therapien durchgeführt?

ein weiterer punkt ist (ist glaube ich auch schon erwähnt worden), dass wenn ich am wochenende ausschlafen kann, es nie so extrem ist, als wenn ich unter der woche manchmal sehr wenig schlafe. da fängts nämlich dann schon am morgen an und bleibt dann auch den ganzen tag.

ich rauche nicht, und nehme keine drogen (einmal und nie mehr, da hatte ich nämlich eine panikattacke und hört mal..da hatte ich probleme mit atmen...ob das wohl ein posttraumatisches erlebnis ist..nee...)...alkohol nur am wochenende um ein bisschen in stimmung zu kommen.

mir ist heute sogar aufgefallen, dass ich sogar beim suppen-essen atemprobleme habe, und schwindelgefühle....ich glaube aber dass das ein anderes problem ist. :-)

wie habt ihrs eigentlich so mit dem völlegefühl? übelkeit? ich finde, dass ich manchmal extrem mühe habe zu verdauen...zu rülpsen.... ihr auch?

so, ich habe nun wirklich alles leiden aufgezählt die ich habe. ich hoffe irgendjemand kommt auf eine lösung, sonst steig ich auf vodoo um. ich hab die schnauze voll.

grüsse.

Lyupog0F49


... ich hoffe irgendjemand kommt auf eine lösung, sonst steig ich auf vodoo um

Gar keine schlechte Idee...

Nein, jetzt im Ernst, es ist sehr gut möglich, dass dies ein psychisch verursachtes Symptom ist.

Atemenge, genauso wie Übelkeit oder Schwindel hängen oftmals mit dem Thema Angst zusammen. Wenn also schon alles abgecheckt ist, sollte man auch an diese Möglichkeit denken, selbst wenns schwerfällt...

Ich hatte das einige Wochen lang, ungefähr so, als hätte jemand in die Lunge bei der Hälfte einen Schieber installiert...

Volles Programm, alle möglichen Untersuchungen, Lunge, Rücken, Herz usw. - kein Befund. Hatte natürlich Angst, dadurch extreme Sebstbeobachtung, noch mehr Angst usw., nun ja, was soll ich sagen, es ist alles mit Einnahme von Antidepressiva weggegangen.

Das soll um Gottes Willen nicht heissen, dass man jetzt deswegen AD einschmeissen soll, es geht lediglich um den Einsicht, um die Erkenntnis, dass es sich um ein Angstsymptom handeln könnte.

Ansonsten können tatsächlich Atemtherapie, Entspannungstraining oder letztendlich eine Psychotherapie helfen.

Alles Gute & Grüsse

Lupo

B:r{ibon


Atemprobleme = chronisches Hypervetilationssyndrom

Bereits seit meiner frühen Kindheit habe ich diese Atemnot. Das sind nun schon mehr als 35 Jahre. Meine Odyssee durch alle Arztpraxen verlief auch, wie bei den Meisten von Euch, ohne Befund. Dennoch, es ist keine Einbildung. Es ist sehr real und sehr belastend. Jeden Tag von Morgens bis Abends das Ringen nach Luft. Die Nase ist zu. Der Hals schmerzt und fühlt sich wund an. Häufiges Räuspern ist die Ursache. Ständig das Gefühl einen Gegenstand im Hals beseitigen zu müssen. Dauernd das Husten. Dauernd das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können, verbunden mit dem innigen Wunsch, durchatmen zu wollen. Dauernd die "Gähn"-Versuche die dieses "durchatmen" bewirken sollen. Das Gefühl einen zu engen Gürtel um die Brust zu tragen, den man leider kein Loch weiter machen kann. Herzklopfen, Herzrasen, Herzschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme (wer kann sich das in seinem Job schon erlauben). Ständig diesen Druck im Kopf, das Rauschen in den Ohren. Ständig das Gefühl überbläht zu sein. Ich bemerke häufig, dass ich bei körperlich anstrengender Arbeit "unbewußt" die Luft anhalte.

Das anhand dieser enorm belastenden Ausgangssituation "Panik" ensteht ist für mich völlig normal. Ein Teufelskreislauf. Aber wie hat es begonnen? Ich habe keine Ahnung, ich war noch zu klein.

Mein Fazit: Regelmäßig Ausdauersport, Rückentraining, Krafttraining, Atemtraining. Wohl dem, der die Zeit dafür hat.

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Hallo zusammen,

ich weiß nicht recht ob ich hier richtig bin aber ich wollt mich erstmal in einem Forum schlaumachen um was es sich vielleicht bei mir handeln könnte. Seit ungefähr 4-5 Monaten hab ich Hustenanfälle beim Einschlafen. Ich kann mich hinlegen und ein Buch lesen aber sobald ich das beiseitelege und versuche zu schlafen muss ich nach spätestens 5 min anfangen zu husten. Auch wenn ich versuche tief einzuatmen, endet es meist immer beim husten.

Das bessert sich erst wenn ich mich hinsetze oder aufstehe.

Egal auf welche Seite ich mich lege, es kommt immer auf´s gleiche raus. Kurzzeitig war dieser Husten verschwunden, doch seit ein paar Tagen kann ich nicht mehr ruhig schlafen.

Teilsweise dauert es Stunden bis ich überhaupt einschlafe.

Es ist ein trockener Husten mit kaum Auswurf. Ich rauche auch.

Ich bin noch nicht beim Arzt gewesen, ich dachte das legt sich wieder von allein.

Es wäre schön wenn mit jemand helfen bzw. Tips geben könnte.

Danke

bdea Lfrxei


Hallo Bribon!

Du hast es genau auf den Punkt gebracht!!!! Eine bessere Beschreibung meiner Probleme hab ich noch nie gelesen. Macht Spaß auf Arbeit immer wieder aufsKlo zu rennen, um nach Luft zu ringen... :°( Jetzt habe ich eine Kur verchrieben bekommen, hoffentlich hilft es mal um ein klein wenig sich runterzudrosseln. Aber ehrlich gesagt, viel Hoffnung hab ich nicht. :-/. Bribon ich wünsche dir alles alles Liebe. *:) Bea

Bgribxon


Hallo liebe Bea frei

Danke für die lieben Grüße. Deine Hoffnung solltest Du Dir in jedem Fall bewahren, denn es gibt sie. Vielleicht nicht so schnell wie wir uns wünschen.

Bis vor knapp 1/2 Jahr wusste ich nicht einmal "woran" ich litt. Es kam im Februar dann zu einer ausgereiften Panikantacke, ausgelöst durch die immer größer werdende Angst sterben zu müssen (die Symptome !!!). Natürlich wurde bei den Untersuchungen im Krankenhaus nichts auffälliges festgestellt. Durch "eigene" Recherche im Internet, bin ich mir nun ziemlich sicher das es sich bei mir um das chronische Hypeventilationssyndrom handelt. Damit werde ich nun meinen Hausarzt konfrontieren.

Liebe Bea frei! Du schreibst, Du machst eine Kur. Darf ich fragen ob die Kur in Bezug steht zu deinen Atemproblemen? Denn das würde mich sehr interessieren. Ebenso würde es mich interessieren ob irgend jemand schon die Buteyko-Methode angewendet hat und wenn ja mit welchem Ergebnis?

biea 0frei


Hallo Bribon @:)

Die Kurklinik ist eine psychomsomatische Klinik. Mir wurden ja Angstzustände, Panikattaken , Esstörungen und eine mittelschwere Depression diagnostiziert.Das mit den Atemproblemen nimmt so recht leider kein Arzt wahr... :°_ War grad heute bein Belastungs-EKG, hab zwar Null Kondition, aber ansonsten war natürlich nichts auffälliges! Sag mal Bribon, wenn deine Atemprobleme unerträglich sind, hast du dann auch so MEGA Rückenschmerzen?! Gestern dachte ich wieder: Es ist soweit!Keine Luft, Panik und Schmerzen....!Von Buteyko hab ich auch schon gelesen, ebenfalls von eukapnischen Atmen. Aber, wer bietet sowas an? LG Bea

Bfriboxn


Hallo Bea

Ich habe zwar oft Rückenschmerzen aber nicht unbedingt als Vorläufer einer akuten Atemnot-Situation sondern eher durch die stundenlange Schreibtischarbeit. Allerdings können wohl auch starke Rückenschmerzen durch falsche Atmung entstehen (Muskelverspannungen). Nun, ich mache seit 6 Jahren sehr viel Ausdauersport. Das hilft auch enorm die Beschwerden in den Griff zu bekommen. Allerdings treten die Beschwerden sofort wieder auf, sobald eine Stesssituation entsteht. Und mal ehrlich, Stress ist doch schon längst unser zweiter Vorname. Was mich enorm ärgert ist, dass für alle Wehwehchen und körperlichen Störungen Medikamente in dutzendfacher Sortierung produziert werden. Das, woran wir Leiden nennt sich laut Expertenaussage "cronischer Co2-Mangel". Aber leider gibt es dafür oder dagegen wohl (noch?) kein Medikament. Stattdessen wird eine psychosomatische Erkrankung diagnostiziert und dafür gibts dann ein Antidepressiva.

Jüngste Erkenntnisse der Forschung lassen übrigens die Vermutung zu, dass es sich um primitive angeborene Erstickungsreflexe handeln könnte.

P.S. Buteyko- Atemkurse werden zur Zeit nur im Raum Braunschweig angeboten. Infos findet man unter [[http://www.freiesatmen.de]] da gibt es auch Anleitungen zur Selbstanwendung.

Aynjah_x2


Bei mir ist es jetzt auch wieder schlimmer. Ne zeitlang hab ichs kaum oder nur selten gemerkt. Jetzt bin ich häufiger allein, mein Freund hat Schluss gemacht und mir gehts allgemein nicht so gut, und zack - es ist wieder da, und das extemer als früher. Wenn ich jetzt abends im Bett liege, muss ich immer tief Luft holen und dadurch wird mir, selbst im Liegen, schwindlig. Voll ekliges Gefühl :-(

Als ich damit bei meiner Ärztin war, hat sie es meinem Eisenmangel zugeschrieben und gut war :(v

R]avi#ni


Ich habe das auch.

Abends habe ich das Gefühl besondern tief einatmen zu müssen, aber trotzdem nicht genügend Luft zu bekommen.

Ein kurzes gähnen oder auch rülpsen bringt kurze Abhilfe.

Außerdem habe im am Abend täglich einen fürchterlichen Reizhusten, so mit Kitzeln und Trockenheitsgefühl im Hals.

Ich gehe eigentlich sehr ungerne zum Arzt. Täglich sage ich mir, morgen gehste hin. Aber dann geht es mir wieder tagsüber gut und ich denken nicht mehr daran bis der Abend kommt und wieder allers von vorne anfängt.

Aber ich muss es jetzt unbedingt machen, diese Probleme belasten mich schon sehr, da jetzt auch noch eine Erkältung dazu gekommen ist.

FQleckxtarn


Ohje...

Hallo,

so viele Leidensgenossen...

Ich habe seit 2 Wochen dieses Problem. Begonnen hat es mit Verkrampfungen im Brustbereich (wie ein Engegefühl) und gleichzeitig mit dem Gefühl, beim Einatmen nicht tief genug Luft holen zu können. Als wäre eine Blockade da über die ich nicht hinweg komme. Ich war beim Arzt, dort hat man zu hohen Blutdruck festgestellt, ich nehme nun Betablocker. Eine Woche später war ich wieder dort weil mein Luftproblem noch da war, zum Allergietest. Resultat: leichte Allergie auf Hausstaubmilben. Habe dann Symbicort zum Inhalieren bekommen, leichte Besserung (ich kann tatsächlich wieder besser atmen) allerdings ist der Druck im Brustbereich geblieben. Nun sprach man noch von einer Schilddrüsenuntersuchung beim Nuklearmediziner, allerdings waren die Blutwerte beim Hausarzt in Ordnung (?), kann es dennoch sein, dass da was nicht stimmt? Der Lungenfunktionstest (in ein Röhrchen pusten) war wohl auch ok. Ich weiß nicht mehr weiter, inzwischen kann ich nicht mal mehr auf dem Bauch schlafen wegen des Drucks in der Brustgegend. Es kommt und geht, mal ist es weg, 30 Minuten später wieder da. Hat das jemand von Euch in der gleichen Form? Wenn ja, was sagen Eure Ärzte? Was habt Ihr untersuchen lassen und was kam dabei rum?

Gruß

Flecktarn

TXas*siaE 23


Atemnot und Kopfdruck

Mir kommt das alles sehr bekannt vor. Bei mir ist das dieses Jahr im Frühjahr angefangen. Ich habe – genau wie Ihr – immer das Gefühl, dass ich total schlecht Luft kriege und einmal tief durchatmen müsste oder gähnen. Ich hole dann immer richtig tief Luft durch den Mund. Für ein paar Minuten ist es dann auch wieder okay, aber dann ist es wieder da. Beim Essen habe ich es auch öfter. Selbst im Kino ist es vorgekommen. Immer wenn ich im Bett liege ist es am extremsten.

Im Sommer hatte ich dann Nachts auf einmal total den hohen Blutdruck bekommen. Ich dachte echt, ich müsste von der Welt. Ich hatte dann halt hohen Blutdruck, mir war total schwindelig, dann war mir kalt und mal wieder warm und ich habe dabei auch schlecht Luft bekommen und mein ganzer Kopf hat gekribbelt. Dachte erst das wäre wohl einmalig, aber ich hatte dass dann doch öfter. Bin dann auch beim Arzt gewesen, der hat mir Blut abgenommen und ein EKG gemacht, aber war alles okay. Ne zeitlang ging es auch wieder, aber jetzt habe ich es wieder. War wieder beim Arzt, der hat mir wieder Blutabgenommen und ne 24-Stunden-Blutdruckmessung gemacht. Dass war alles soweit in Ordnung. Zwischendurch war der Blutdruck mal erhöht, aber nichts dramatisches. Jetzt soll ich im Dezember mal zum Kardiologen gehen.

Bekommt ihr denn zwischendurch auch immer hohen Blutdruck?

Tagsüber hab dass auch manchmal, dass ich total kaputt bin und denke, dass ich so einschlafen könnte und mich total schlapp fühle. Also wie gesagt, wenn ich ins Bett gehe vielmehr im Bett liege habe ich dass mit dem Luft holen am schlimmsten. Habt ihr dann auch immer so einen Druck im Kopf? Ich habe in letzter Zeit immer total den Druck im Kopf, wenn ich liege, sodass ich mich immer ein bisschen an mein Kopfteil anlehne oder mehrer Kopfkissen nehme. Dann geht es einigermaßen. Im Brustbereich hab ich dann auch ein Engegefühl. Manchmal denk ich auch, dass mein Herz zu langsam schlägt. Klopfe dann immer ganz leicht gegen meine Brustkorb und meine dass es dann besser geht.

Ich hab auch irgendwie ein bisschen Schiss, dass es von der Lunge kommen könnte. Weil habe schon länger Husten (würde fast sagen chronischen husten, obwohl ich nicht rauche), der immer ziemlich trocken ist. Meistens nachts oder tagsüber im Büro. Meine Arzt meinte ich hätte zu trockene Schleimhäute und da könnte man nichts gegen machen. Nur ich habe auch schon länger Rückenschmerzen so in der Nähe von den Schulterblättern und an der Wirbelsäule. Nicht dass ich was an der Lunge habe, da mach ich mir ein bisschen Sorgen.

Noch einmal meine Fragen zusammengefasst (ist ja ziemlich viel geworden):

Habt ihr manchmal Nachts auch so "Anfälle", dass Ihr hohen Blutdruck, Kopfkribbeln, habt euch ist kalt und warm und denkt ihr erlebt den nächsten morgen nicht mehr?

Wenn Ihr Abends im Bett liegt total den Druck im Kopf habt?

Euch tagsüber so richtig schlapp fühlt?

Trockenen Husten und Rückenschmerzen habt?

Enge Gefühl im Brustkorb und das Gefühl das Herz schlägt nicht richtig?

Sorry, dass es soviel geworden ist :-o

p:etzgxe


Hallo zusammen

Leider bin ich auch eine von denen die einen Zwang hat richtig durchatmen zu müssen und wenn es dann nicht geht bekomme ich fast panik. Dann setze ich mich hin und probiere einfach bis es geht..

Mittlerweile hab ich das gar nicht mehr so oft. Vieleicht in der Woche einmal oder so. Sobald ich daran denke dann hab ich wieder den drang. ICh habe gemerkt, sobald ich nicht daran denke oder mich ablenke vergess ich das schon mal ganz schnell. Darum mein Tipp an euch. Einfach am besten gar nicht daran denken ;-D Bei mir hats geklappt. Gute besserung euch allen

A,lexx00


ich hab alle Posts durchgelesen. So, jetzt also meine Geschichte:

Seit genau 5 Tagen habe ich das Problem mit dem Atmen, das hier ja schon so viele so treffend beschrieben haben. Letzen Samstag hat es angefangen. Jedoch muss ich darauf hinweisen, dass in der Woche, als es anfing, die stressigste Woche seit langem hatte und mich am Ende der Woche auch seeeehr ausgelaugt gefühlt habe. So, ist Stress also ein möglicher Auslöser? Von vielen hier schon herangeführt, bei mir würde es ja theoretisch 100 % zutreffen. Das andere, was viele viele hier schon herangezogen haben, sind Probleme mit der Wirbelsäule, Verspannungen besonders der BWS. Hierzu kann ich auch nur sagen: Das trifft bei mir ebenfalls 100 % zu. Es ist nur so, dass ich das shcon seit knapp einem jahr habe, es zwar immer schlimmer wird, aber ich mir irgendwie nicht vorstellen kann, dass dadurch von heute auf morgen diese Atemprobleme entstehen. Es geschah wirklich von heute auf morgen! Ich spiele jetzt ein Jahr Fussball im Verein und ich habe die beste Kondition unserer Mannschaft. Letzten Sonntag (ein Tag nach Beginn der Atemprobleme) hatte ich extreme Konditionsschwierigkeiten (was bei mir noch nie vorkam!) Ich bin völlig fertig deswegen... ich habe Jahre gebraucht um meine Kondition aufzubauen und jetzt ist sie sozusagen von einem Tag auf den anderen wie weggeblasen.. das deprimiert mich so sehr...

Ich habe mir jedenfalls alle eure Posts durchgelesen und will hier mal einen Versuch der Zusammenfassung unternehmen:

mögliche Auslöser der Atemproblem:

- Übermüdung

- Unterzuckerung

- Niedriger Blutdruck

- Sauerstoffmangel

- Zu viel Sauerstoff im Blut

- Eisenmangel

- BWS

- Psyche (Hiervon hallte ich am meisten)

- Stress

- emotionale Angespanntheit

- Angst

- innere Verspannungen

- Verspannungen der Brustwirbelsäule

- Schilddrüse

- Alkohol

- Rauchen

Mögliche Hilfen:

- Entspannungsübungen/therapien

(- eventuell Medikamente)

- Massagen

- Übungen zum Muskelaufbau des Rückens

- Sport

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