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Atemprobleme

B;ank@z


Ich wollte mir nicht alle Antworten jetzt durchlesen und weiß deshalb nicht ob jemand schonmal das gepostet hat was ich jetzt poste aber egal. Also mein Vater hat (hatte) sowas ähnliches... Er konnte nicht mal ne Einkaufstüte die Treppen hochtragen ohne außer Atem zusein... Diagnose am letzten Mittwoch war: Verengung der Herzkranzgefäße! Deswegen werden jetzt 3 Beipässe gelegt...

LoL, glaubst du im ernst das sowas nicht schon gecheckt wurde?

Ein vernünftiger Arzt checkt eh erstmal ab.

Die Leute hier sind schon durchgecheckt worden.

n7insxi


ich liebe euch alle

Ihr glaubt gar nicht, wie gut das tut, dass ich auf dieser Seite lesen kann, wievielen es so geht wie mir. Ich dachte mir auch, dass es wohl psychisch ist, weil ich keine Lungengeräusche habe (kein rasseln oder sonstiges). Außerdem habe ich gemerkt, dass es weder schlimmer noch besser wird, wenn ich Sport mache. Wenn die Lunge irgendwie geschädigt wäre, dann müsste es ja bei Anstrengung schlimmer werden.

Ich bin froh zu hören, dass beim Arzt immer nichts rauskommt. Hab mich nämlich noch nicht getraut zum Arzt zu gehen. Aber wenn es euch allen so geht. Gott, bin ich froh. Ich versuche nämlich immer auf die gleiche Art Luft zu bekommen. Entweder versuche ich tief durchzuatmen, oder zu gähnen. Fühlt sich irgendwie immer an, als wäre ein Druck auf der Lunge. Immer so, als müsste man gähnen...

Stimmt, wenn ich abgelenkt bin, oder wenn ich schlafe, dann ist es nicht. Wenn ich mich aber bewusst auf meine Atmung konzentriere, ist es meist am Schlimmsten.

Bei mir kann es durchaus auch durch Stress kommen. Als das Angefangen hat, hatte ich gerade einen Lymphknoten am Hals entdeckt und hab mir sorgen gemacht. War dann beim Arzt wegen dem Knoten, ist aber harmlos.

Irgendwie bin ich eh hypochondrisch veranlagt. Ich denke ständig, dass ich irgendwas hab. Jetzt gerade fühlt sich meine linke Brust seltsam an. Kann aber auch am Gewebe liegen. Bin ja erst 21. Naja, muss demnächst halt mal zum Arzt gehen. Hab aber immer so Angst, dass was entdeckt wird. Oh mann, warum denk ich nur immer gleich an Krebs... Naja, wenigstens konntet ihr mich in Punkto Atmung beruhigen. Vielen, ´vielen Dank!!!

McikeaMus$Mainxz


Kloß im Hals

Hallo zusammen!

Schön, dass ich dieses Forum gefunden habe.

Bei mir sieht es so aus. Letzten Oktober hatte ich aus heiterem Himmel eine einseitige Stimmbandlähmung (Recurrensparese) bekommen. Seitdem: 2x Blutbild, 2x CT Thorax, MRT Gehirn, Ultraschall der Schilddrüse. Alles ohne Befund. Mittlwerweile ist meine Stimme wieder gekommen, das linke Stimmband bewegt sich aber noch etwas asymetrisch sagt der HNO Arzt. Praktisch seitdem habe ich aber eine verkrampfte Bronchialmuskulatur (Lungenvolumenwerte leicht unterdurchschnittlich sagt der Pneumologe) und eben diesen Kloß im Hals, den ich die ganze Zeit spüre, der aber das Schlucken und/oder Atmen nicht wirklich behindert. Es fühlt sich aber eben alles sehr verkrampft an i.Vm. einem gewissen Übelkeitsgefühl im Hals. Die gesamte Atemmuskulatur bis zum Zwerchfell ist verspannt. Ich glaube nicht, dass es mit der Vorgeschichte etwas Psychologisches ist, möchte aber, dass es schnell wieder weggeht. Leider arbeiten die verschiedenen Fachärzte kaum zusammen. Selbst HNO und Pneumologieärzte wissen nichts voneinander. Hat jemand einen Tipp? Vielen Dank und viele Grüße, Michael.

Hpit&schhmanxn


chronische Hyperventilation

I Sachverhalt:

Leide seit ca. 1,5 Jahren an chronischer Hyperventilation:

- phasenweise permanente Luftnot

- z.T. Kreislaufprobleme

- gereizte Stimmung, sehr leicht erregbar, ... (Druck auf Nase, Gefühl des Weinenmüssens, ...)

Körperliche Ursachen wurden soweit ausgeschlossen.

Grund ist m.E. eindeutig Stress, der multikausal bedingt ist.

Auffällig:

- Insbesondere nach starker Anstrengung wie Kraftsport, schweres Arbeiten (z.B. über Kopf streichen) tauchen die Symptome auf und verschwinden ca. 1-2 Wochen später.

- Die Symptome lassen sich mittels diverser Entspannungstechniken (Yoga, Autogenes Training) z.T. komplett beseitigen, z.T. gar nicht (abhängig von Stresszustand).

II Frage:

Im Internet stand irgendwo, dass nur in 60% der Fälle durch Behandlung eine Besserung der chronischen Hyperventilation entritt. Dennoch würde ich mich gerne behandeln lassen. Daher meine ...

... FRAGE: Kennt jemand eine Fachklinik oder einen Arzt der o.g. Symptome behandelt oder sich darauf spezialisiert hat?

Habe mal im Netz gesucht, aber die meisten beschäftigen sich mit den "richtig" schweren Fällen wie Ängste, Depressionen etc.

Danke!

Bitte keine Hinweise auf Terllusologie: Esotherisch angehaucht und m.E. Schwachsinn und reine Geldschneiderei (aber der Glaube versetzt ja Berge).

pBe/tsol


Kann nicht richtig durchatmen!

Hallo, Gott sei Dank bin ich nicht allein mit meinem Problem.

Auch ich habe seit ca. 2 Wochen das Problem das ich nicht richtig durchatmen kann. Angefangen hat es mit einer Wirbelblockade jetzt bin ich vom Chiropraktiker schon 2x eingerenkt worden. Kurzfristig war es dann besser. Jetzt hab ich zwar keine Rückenschmerzen mehr, aber das mit dem atmen ist viel schlimmer geworden. Wenn ich richtig tief einamte kommt auch ein trockner Husten dazu, und mein hals ist verschleimt muss mich immer räuspern, und je mehr ich mich räusper, kommt dann auch dieses Kloßgefühl im Hals. Bei mir ist es am schlimmsten im liegen, wenn ich einschlafen will oder in der Früh. Durch das häufige tiefe einatmen bin ich immer kurz vor dem Hyperventilieren. Auch ist mir oft übel, und ich habe am ganzen Körper kalten Schweiß. Ich muss auch dazu sagen das ich sehr niedrigen Blutdruck habe 90 zu 60!An der Schilddrüse wurde ich vor ein paar Jahren operiert und muss Tabletten nehmen und Heuschnupen habe ich auch noch!

Meine Lunge wurde abgehört da war alles in Ordnung, jetzt geh ich Morgen zum Blutabnehmen und Lungenfunktionstest etc.

Am schlimmsten war es gestern Nacht , ich bin aufgewacht und hatte totale Panik, Herzrasen, Atemnot mein Kopf hat gekribbelt, ich hatte ein ganz komisches Gefühl! Hat ungefähr 5 Minuten gedauert, dann ging es wieder besser. Dieses Gefühl nicht richtig durchatmen zu können belastet mich total, ich fühl mich kaputt und müde, in meinem Kopf herrscht ein Gefühl von Vakuum, und niemand nimmt dich richtig ernst! Kann mir vielleicht jemand helfen, ich habe diese Beschwerden nicht die ganze Zeit! Wenn es nichts psychosomatisches ist, müsste man die Beschwerden dann nicht die ganze Zeit haben?Wenn es wirklich vom Rücken kommt, kann ich mich doch nicht jede Woche einrenken lassen. Bitte schreibt mir!!!???

DQannwy;10x005


@ petsol:

Ich kenne dein Problem sehrgut, da es mir ähnlich geht.

Ich habe zwar nicht alle symtome wie du , aber ich habe auch ständig das gefühl, tief einatmen zu müssen und ebenfalls manchmal das gefühl zu hyperventilieren.

Besonders in Räumen die Stickig sind oder wo halt schlecht Luft ist, sind die beschwerden stärker.

Was bei mir allerdings dazu kommt sind rückenschmerzen und zwar zwischen den Schulterplättern an der Wirbelsäule und links und rechts daneben.

Ich bin mir ziemlich sicher, das die beschwerden daher kommen und durch stress oder angstzuständen.

Denn durch die beschwerden habe ich oft das gefühl, das ich keine Luft bekomme und gerate dadurch in Panik, was zum einen schnell zur Hyperventilation führt und zum anderen die Schmerzen verstärkt.

Leider weiss ich mir keinen Rat was hilft und schleppe daher die beschwerden schon einige Monate mit mir rum...

hHumb ee


Etwa seit einem Monat verspüre ich ein "Schweregefühl" des Kopfes, das mit Schwindel verbunden ist. Manchmal spüre ich auch für 2 Sekunden ein Bizzeln im Kopf und habe das Gefühl, sofort einen Hirnschlag zu erleiden.

Zu Sehstörungen kam es erst einmal: ein Flimmern.

Ist meine große Angst vor einem Hirntumor begründet?

SgharYkixi


re

ich bin auch betroffen

Ich bin auch betroffen, habs schon in manchen Threads geschrieben aber hier gern nochmal:

Alles fing an vor ca. 4 Wochen als ich in der Türkei im Urlaub war, dort habe ich eines Abends einen Maiskolben gegessen und plötzlich spürte ich was an der Kehle, als ob da ein Maiskorn stecken würde.

Ich hatte sofort Atemnot und panik und bin sofort zur poliklinik, dort hat man Hals, Lunge etc. alles untersucht und er meinte da wäre nix.

Naja danach hatte ich nur Essprobleme, hatte immer Angst das was in meine Lungek omm und ich dann ersticke.

Vorgestern gang es los mit der Atemnot, ich bekam schlecht luft (zuvor sodbrennen) und ich hyperventilierte, am nächsten Tag ging ich zum Hausarzt, dort wurde EKG gemacht und mein Blut abgenommen, nix ist, wurde nach Hause geschickt.

Am Abend wollten wir Essen gehen, heftige Atemnot, wir sind ins Krankenhaus gefahren, dort wurde ich am ersten Tag behandelt, mir wurde 3 Flaschen Blut abgenommen, dann 2 mal Ohrläppchen gestochen, EKG, Puls gemessen und Blutdruck gemessen, ok ich sollte da bleiben damit die mich beobachten könnten, ich wollte zuerst nicht da ich ein Zimmer teilen musste mit nen Mann der doppelt so alt ist und weil ich eh keine Krankenhäuser mag, Ärztin hat gesagt ich soll lieber bleiben.

Hab mich dann entschieden da zu bleiben und hab die Nacht über ne Infusion bekommen und Sauerstoff durch der Nase, am nächsten Tag hatte ich wieder Atemnot und ich musste zum Lungentest, anschließend zur Magen Spieglung (was ziemlich brutal und unangenehm ist) und dann zum Ultraschall, naja währendessen immer Blutdruck gemessen und Puls sowie weitere Fläschen blut abgenommen. mein Ohrläppchen auch total zerstochen (mit den Blut stellen sie den Sauerstoff gehalt raus). Naja Fazit: Nichts organisches.

Kann sein das es so gekommen ist weil ich zuwenig Trinke (1 liter pro tag) und zuwenig Esse (hab seit 3 Tagen nix gegessen und davor fast gar nix). Kann aber auch Psychologisch sein weil anders ist es nicht zu erklären weil es nichts organisches sein kann, das wäre da rausgekommen bei.

Bin seit gestern wieder Zuhause und hab mit Atemnot zu kämpfen, ist jetzt der 4te Tag ohne was zu essen, hab heut Abend versucht was zu essen, hab zwei kleine Stückchen wurst gegessen und ein viertel cambert. Ich weiß das es zu wenig war aber is besser als nix oder?

Hab Atemnot und mein Bauch fühlt sich komisch an (weil nix drin ist).

Wird ja jetzt wieder kälter also teu teu teu

A\nkAe197x8


Atemnot

Hallo Ihr,

ich leide auch unter sehr starker Atemnot. In den letzten 2-3 Wochen ist es sehr heftig, so dass ich mich schon fast gar nicht mehr traue etwas zu unternehmen, da es ein sehr unangenehmes Gefühl ist. Ich habe ständig das Bedürfnis tief durchatmen zu müssen, nur leider geht das im seltensten Fall. Wenn ich dann probiere tief einzuatmen, habe ich dass Gefühl es bleibt im Hals oder Brustkorb stecken. Auch meine Schulterblätter scheinen die Luft zu blockieren, zumindest empfinde ich das so. Dann kommt ständig das Gefühl gähnen zu wollen dazu, aber es geht nicht. Wenn es dann doch endlich einmal funktioniert, ist es unheimlich befreiend, nur leider ist es anschliessend sofort wieder das Gefühl. Irgendwie leidet meine Lebensqualität sehr darunter, da ich mich gar nicht mehr wohl fühle, Angst auf Arbeit habe usw. Ich gehe schon am Abend mit der Hoffnung, dass es morgen nicht wieder so ist, ins Bett. Kaum das ich die Augen auf habe, ist es mein erster Versuch tief durchzuatmen. Ich hatte das 1997 schon einmal sehr doll, da hat man mir erst Asthma-Spray verabreicht, was gar nicht half und anschliessend Tavor (Psychpharmaka). Das habe ich nur 1-2 Wochen genommen und dann wieder abgesetzt, da ich mich damit total daneben gefühlt habe. Kann mir bitte jemand helfen? Die Ärzte können es ja scheinbar nicht. Ich hatte schon ein CT, Schilddrüsen-Untersuchungen, EKG und Belastungs-EKG.

Ich wäre total dankbar und würde mich super freuen, wenn ihr mir antwortet. Ich fühle mich absolut nicht wohl damit und es nimmt kein Ende. Hatte das früher (Schulzeit) doch auch nicht ???

Liebe Gruesse Anke

S4hDarkxii


Hi Anke

Hi Anke,

Ich hab es ähnlich nur das ich Luft bekomme, nur einbilde das ich keine bekomme. Aber ich kann Tief durchatmen.

Auch wir können dir hier nicht weiterhelfen, mir persönlich geht es seit gestern (heut nacht hatte ich Sodbrennen, talcid hat geholfen) sehr gut. Das Atmen klappt wunderbar, manchmal hab ich das Gefühl aber ich verdräng es.

Morgen mach ich nen Termin beim HNO und dann geh ich direkt zur Psychologie Klinik und lass mich dort Ambulant behandeln (das geht auch, ich empfehle dir eine Klinik da diese wirklich deine Probleme lösen wollen, normale Praxen wollen dich melken und dich so oft kommen lassen wie nur geht weil se dadurch verdienen.

Du brauchst nicht in der Klinik übernachten.

Ich hab mal paar Fragen an dich:

1.) Warst du mal eine Nacht zur Beobachtung im krankenhaus?

2.) Hast du eine Magenspieglung gemacht sowie Lungentest, Ultraschall?

3.) Fühlst du dich bei einem Arzt genauso bzw. sicherer?

4.) Stehst du unter großen Stress? Hast du Probleme? Finanziell, Familiär etc.? Wenn ja wann haben die Probleme angefangen.

Grüße

Sharki

A_nke1G978


Hallo

erst einmal danke für deine Antwort.

Nein ich war noch nie zur Beobachtung im Krankenhaus. Ich habe es ja auch nicht regel,äßig, nur in den letzten Wochen wieder sehr verstärkt. Eine magenspiegelung hatte ich noch nicht, dafür etliche Male Schilddrüsen-Untersuchungen (Ultraschall, Blut), Blutuntersuchungen allgemein, CT, Lungenfunktionstest, EKG im Rigezustand, Belastungs.EKG und das Ergbenis war jedes Mal: nichts, alles in Ordnung. das sollte mich natürlich auf der einen Seite freuen, aber auf der anderen Seite, weiß ich somit immer noch nicht, woran das liegt, dass ich das Bedürfnis habe, ständig tief durchatmen zu wollen und langsam panisch zu werden wenn es permanent nicht geht. Mir wird dann auch duselig im Kopf.

Wenn ich beim Arzt bin und die Untersuchungen machen, fühle ich mich glaub ich sicherer, weil ich da ja jedes Mal die Hoffnung habe, dass die mir helfen.

Angefangen hat das mit der Luft bei mir, so ca. 3 Wochen nach meinem Abitur 1997. Ich hatte mich total unter Druck gesetzt und gedacht ich bin durchgefallen, bis ich die Ergebnisse in der Hand hatte. Danach nahm das Übel weiter seinen Lauf, ich habe einen Beruf gelernt, der mir überhaupt keinen Spaß macht (Steuerbüro)trozdem habe ich auch hier die Prüfung gut absolviert. (Im Jahr 2000) Und auch hier wieder unter extremen Druck und dem gefühl zu versagen. In dem Büro jetzt bin ich seit 5 Jahren und hatte auch hier schon vielerlei Problemchen und Berge zu bewältigen. Seit 2003 quäle ich mich mit einer Fortbildung (Bilanzbuchhalter). Im Juni diesen Jahres habe ich den ersten Teil der Prüfung bestanden und auch hier das Problem, ich habe mich wieder total unter Druck gesetzt, nachdem ich voriges Jahr im Frühjahr durchgefallen bin. Die Fortbildung belastet mich sehr,kostet sehr viel Freizeitr und das ganze nicht freiwillig, habe einen Knebelvertrag vom Chef aufgesetzt bekommen. Hinzu kamen Beziehungsprobleme 2002-2004, die mich sehr weit runterrissen. er hat mich beschissen únd angelogen so schlimm wie es nur geht und ich konnte trotzdem nicht loslassen, dass machte mich ganz schön verrückt. Ich lies überall total nach, vernachlässigte Familie, Freunde und Arbeit bis hin zur Abmahnung hier im Büro.

So ich hoffe ich habe all deine Fragen beantwortet und freu mich auf Rückmeldung von dir.

In eine Klinik gehen? Mh, nur wie erfährt man, wo eine gute ist. Ich kann da ja nicht hingehen und sagen, hallo ich kann nicht tief durchatmen.

LG Anke

Soh3aKrkii


re

Hi Anke,

An deine Stelle würd ich eine Magenspieglung machen lassen, dann hast du alles zusammen und kannst alles ausschließen.

Auch wäre eine Nacht im Krankenhaus nicht schlecht da das Personal dich beobachten kann und evt. etwas feststellen kann.

Bei mir war es so das ich trotz Krankenhaus auch Atemprobleme hatte obwohl ich mich sicher fühlen sollte.

Ich wurde nachts dann durch die Nase beatmet aber es hat nichts genützt, hat sogar am Tag danach die Atmung verschlechtert.

Ich halte es für sehr wahrscheinlich das die Atemnot psychische ursachen hat, den Stress und die Probs die du geschildert hast kann dafür der auslöser sein, bei mir war es ja auch wegen stress und viele in diesen Beitrag haben es auch durch stress bekommen.

Wegen der Psychologie Klinik:

Frag einfach mal bei einem guten Krankenhaus in deiner nähe nach oder deinen Hausarzt, bei mir war es so das mir eine Klinik empfohlen worden ist, ich hab da heute angerufen und muss leider bis zum 15ten warten, die wartezeiten sind aber in der regel 6-8 Wochen.

Warte nicht, handel.

Dir kann zwar nichts passieren wenn es nichts organisches ist aber du kannst dich seelisch damit fertig machen und durch das Hyperventilieren kann es auch zu körperlichen problemen kommen glaub ich.

Geh am besten heute zu einen krankenhaus zur Ambulanz, schilder dein vorfall und ggf. werden sie dich dort behalten. Es ist das beste was du machen kannst, weiß selber das Krankenhäuser unangenehm sind.

grüße

Sharki

C"andzis86


hallo, z.z. ist das bei mir auch relativ schlimm mit den atemproblemen, aber sagt mal wieso sollte man eine magenspiegelung machen?? bei mir isses auch so das mir der rücken bzw. der hintere brustkorb weh tut ...

sNil$ver<surfeTrx28


Angst, Stress, Sorgen ....

Hallo alle zusammen,

ich mache mir allmälich meine Gedanken wo unsere Gesellschaft noch hingeht ... der Stress wird immer häufiger, die Sorgen immer größer und der Leistungsdruck immer höher.

Es gibt kaum noch ein unbeschwertes, positives Lebensgefühl.

Ich bin 36 Jahre, habe immer extrem viel Sport gemacht und war jemand der nie aus der Ruhe gebracht werden konnte.

Man hat mich um meine Ausgeglichenheit und Unbeschwertheit immer beneidet - bis vor zwei Jahren ... Ich habe zwei kleine Kinder, ein Haus gebaut und viele Fortbildungen hinter mir und das alles gleichzeitig ...

Ich arbeite im Rechenzentrum eines großen Konzerns, hab viele Wochendeinsätze und arbeite über viele Stunden am "offenen Herzen" der IT. Nach einigen Jahren fing es mit Sehstörungen, Gereiztheit, Schweisausbrüchen, Atemnot, Kribbeln in den Gliedmaßen, Schwindel, etc ....an.

Nach zwei Jahren "Ungewissheit" Ängsten vor Herzinfarkten und Schlaganfällen und unzähligen Untersuchungen bei diversen Ärzten ohne Befund hat man bei mir eine "Panikerkrankung" mit Hyperventilation diagnostiziert.

Der Grund ... SORGEN !!!

Es ist eine rein psychische Angelegenheit, die sich allerdings real pysisch äußert ... Enge in der brust durch Hyperventilation - falsches Atmen, Kribbeln im Körper durch Blutumlagerung in die großen Muskelgruppen (Vorbereitung auf Fluch oder Angriff) ...Das alles sind ureigenste und auch aus der Evolution notwendige Überlebensmechanismen der Menschen und sie sind gut!

Man muß sie nur einzuschätzen wissen und mit ihnen umgehen können.

Wenn alle pysischen komonenten ausgeschlossen werden können ... sollte man sich nicht verrückt (Sorgen) machen.

Ich das "Angst-buch" aus der Göttinger Angstambulanz nur jeden empfehlen, der auch an einigen der Symptome leidet ....

Gruß

Christian

falutyx66


Beklemmung,Übelkeit,Sodbrennen,Durchblutungsstörung !!!

Hallo,

ich habe die Beschwerden nun schon 10 Monate,bei mir fing es auf dem Rückflug meines Ägypten Urlaubs an. Hatte während des Fluges gedacht es könnte an Flugangst liegen,jedoch waren die Beschwerden auch noch nach der Landung da. Habe bis heute folgende Untersuchungen und Behandlungen hinter mir:

2 mal Magenspiegelung mit Befund kleiner Zwerchfellbruch,wobei mein Hausarzt meint das hätte damit nichts zu tun,mein Orthopäde ist da wiederum anderer Meinung.

Magenausgang wurde geröngt,Befund Zwerchfellbruch.

Darmspiegelung,ohne Befund.

Wirbelsäule geröngt+Blutabnahme,Befund Blut OK,leichte Krümmung,manuelle Therapie+Akkupunktur+Osteopathie, ohne Erfolg.

großes Blutbild+Schilddrüsse OK.

Ruhe EKG OK.

CT der inneren Organe,Ultraschall OK.

Lunge geröngt+CT OK

Lungenfunktionstest OK.

Ich weiß langsam nicht mehr weiter,habe auch immer das Bedürfnis tief durchzuatmen,aber es ist als ob man gegen einen Widerstand ankämpfen muß.Da ich in Ägypten getaucht bin,hatte ich den Verdacht das dabei etwas schief gelaufen sein könnte,aber irgendwie kann mir kein herkömlicher Arzt darauf eine Antwort geben. Es gibt auch keinen Tauchmediziner bei mir in der Nähe.Wäre aber Bereit 100km dafür zu fahren. Jetzt ist noch ein Allergietest bezüglich Nahrungsmittel durchgeführt worden,denn meine Beschwerden werden größer wenn ich Milchprodukte zu mir nehme...Jetzt noch eine Frage an die Experten: Die Symtome die ich so habe ,könnten auf eine Angina pectoris deuten, kann man die Erkrankung mit einem Ruhe-EKG ausschließen oder muß man noch andere Untersuchungsmöglichkeiten in Betracht ziehen ???

Wäre für jeden Tipp dankbar,ich weiß das es auch mit seelichen Problemen zu tun haben könnte,aber....,ich kann nicht so recht daran Glauben!!!

Gruß Fluty

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