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Herzstolperer wer kann mir noch Tips geben?

TCh>omexn hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe schon mehrmals hier rein geschrieben, teilweise haben mir die Antworten geholfen, teilweise nicht.

Jetzt versuche ich es nochmal.

Ich habe seit September Herzstolperer bekommen, 1 Woche nach einer Infusions- und Kordisontherapie ( gegen einen Tinnitus ).

Ich war 2 Wochen im Krankenhaus, die haben mich links gemacht incl. Herzkatheter und haben nichts gefunden.

Als ich wieder arbeiten konnte, bin ich jeden Tag 20-30 min gelaufen, nicht spaziert oder gerennt, und habe schon nach 10min Herzstolperer gemerkt.

Ich merke diese fast immer nur unter Anstrengung, es ist ein unangenehmes Gefühl, wie ein Ruck durch meine Brust.

Danach habe ich meine Schilddrüsen untersuchen lasse, die sind ok.

In einem LEKG vor 6 Wochen wurden diese Extrasystolen ( sagte mein Hausarzt ) und eine Sinuskachykardie festgestellt.

Diese fanden zu Zeiten statt, da habe ich sie garnicht gemerkt und somit war für mich klar, ich habe diese Stolperer auch im Ruhezustand, denn vorher dachte ich, ich bekomme sie nur unter Anstrengung.

Was mir noch aufgefallen ist, vielleicht hat jemand so etwas auch schon gespürt, wenn ich mich längere Zeit belaste und dabei Herzstolperer habe, dann habe ich danach im Ruhezustand einen leichten Schmerz in der Innenseite meines linken Oberarms, es fühlt sich so an als wäre er überlastet.

Nachdem ich Nachforschungen angestellt habe, habe ich herausgefunden, daß Magnesium, Kalium usw. ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.

Ich habe nun heute meine Ergebnisse meines Blutes bekommen und diese Werte sind alle im grünen Bereich.

Nächste Woche lasse ich meinen Rücken und meine Brustwirbel untersuchen, weil ich da öfters mal Beschwerden habe und ich hier im Forum gelesen habe das solche Stolperer auch durch Rückenprobleme entstehen können.

Es wäre super wenn Euch noch was einfallen würde, was ich übersehen habe, denn vor dieser Therapie war nichts, rein garnichts. Die Medikamente können, laut Hausarzt und Medikamentenhersteller, so etwas nicht auslösen, habe ich auch überprüfen lassen.

Nebenbei ich bin 28, habe einen Bluthochdruck ( liegt in der Familie ) und nehme den Betablocker Beloc zok 95mg + Ace - Hemmer Lisinopril von Heumann.

Ich trinke am Tag etwa 2 - 3Liter Wasser, trinke selten Cola oder Kaffee, trinke kein Alkohol und rauche nicht.

Viele haben gesagt ich muß es so hinnehmen, aber ich kann es nicht glauben, das ich diese Herzstolperer nun bis zu meinen Lebensende haben soll, irgendetwas muß es doch sein, das "urplötzlich"diese Herzstolperer ausgelöst hat.

Danke an alle die mir helfen.

Antworten
Tlrixixe47


Herzrhythmusstörungen nach Kortison

Hallo Thomen,

auch ich hatte meine ersten Herzrhythmusstörungen nach einer Kortisonbehandlung, leider hat das bei mir in einer absoluten Tachykardie geendet (Puls über 250 und eben absolut unregelmäßig). Seltsam, die Ärzte wollen davon nichts wissen. Inzwischen habe ich die Extrasystolen fast jeden Tag und die Absoluta-Attacken auch des öfteren (3 x dieses Jahr). Ich nehme jetzt Beloc Zoc mite, das soll fürs "Rundlaufen" sorgen!

Angeblich ist mein Herz kerngesund, also warum aufregen?! Aber natürlich rege ich mich auch auf, nur du bekommst ja von niemandem eine zufriedenstellende Antwort. Der eine sagt, alles okay, der andere will mich gleich in die Klinik einweisen. Ja, was soll man denn da glauben?

Tut mir Leid, dass ich dir keine positivere Nachricht schicken kann.

Trixie

aylaskxa9


Herzstolperer

Hallo Thomen

Ich habe diese Stolperer nun schon seit zehn Jahren. Hatte auch seit 27 Jahren diese Tachykardie Puls über 200! Das habe ich vor kurzem operieren lassen, aber die Stolperer sind geblieben.Muss damit Leben, das wird nie mehr weggehen, obschon ich von einigen Leuten gehört habe, das es weg ging. Ich habe mein Leben umgekremmpelt, und lebe wenn möglich mit wenig Stress. Ich weiss, es ist ein Ohnmächtiges Gefühl wenn das Herz spukt,man fühlt sich hilflos und verzweifelt.

Schade dass ich Dir auch nicht helfen kann, aber es soll nicht unbedingt gefährlich sein. Wünsche Dir alles Gute.

Alaska

R@oli22x7


So ists bei mir ...

Hallo!

Ich habe seit einigen Jahren Extrasystolen (Herzstolpern).

Ich habe bereits mehrere ausgedehnte Ärzte-Tourneen hinter mir die zu keinerlei Ergebnissen führten. Ich sei Kerngesund hieß es nur immer ...

Irgendwo im Netz stieß ich dann auf eine medizinische Seite, auf der dieses Thema behandelt wurde.

Es gibt anscheinend keinerlei körperliche Auslöser für dieses unangenehme Herzstolpern. Diese Reaktion des Körpers wird allein durch die Psyche ausgelöst. Zumindest ist das bei mir definitiv so.

Generell ist das Herzstolpern auch ganz normal - im Grunde stolpert das Herz bei jedem einmal - die wenigsten Menschen merken das allerdings.

Wenn man dann - so wie ich - etwas hypochondrisch veranlagt ist, steigert man sich nur zu schnell in irgendeinen Unfug rein, und jedes Stolpern wird wieder zu einem Alarmsignal für einen kommenden Herzinfarkt oder so etwas.

Alles Unfug!

Ich habe seit etwa einem halben Jahr (damals dachte ich wirklich ich muss bald sterben ...) mein Leben wieder etwas besser in den Griff bekommen und einige Stress-Faktoren ausgeschaltet. Und siehe da: Das Herzstolpern war lange Zeit weg! :-)

Im Moment hab ich es gelegentlich wieder, da mein Privatleben etwas durcheinander geraten ist (Trennung, unglückliche Liebe ...).

Aber es juckt mich nicht mehr, wenns mal stolpert ... ich grinse nur darüber ... :-)

In diesem Sinne:

Macht euch mal bitte keinen Kopf darüber wenn euer Herz mal ein wenig rumstolpert. Wenn die Ärzte nichts feststellen können und euch als Gesund einstufen ist das alles vollkommen harmlos!

Es fühlt sich natürlich schon etwas blöd an in der Brust, aber wenn man das ganze als etwas normales ansieht, dann kann man auch ganz wunderbar damit leben!

Man muss nur sein körperliches/psychisches Gleichgewicht wieder herstellen. :-)

Liebe Grüße und macht was draus,

Roli

Muonep-Minxi


@thomen...

..ich kenne das - es ist ein so unangenehmes Gefühl. Aber man hat das Problem das man sich eigentlich zuviel Sorgen macht um nichts. Man muß damit leben.

Ich habe schon einiges versucht. Was auch geholfen hat. Magnesium mit Kalium (gibt es in der Apotheke) und Magnesium ist eben so - wenn zuviel da ist - scheidet der Körper es automatisch aus.

Ich habe das Problem mit der Brustwirbelsäule. Aber ich sage dir gleich - wenn du zum Arzt gehst - auf Röntgenbildern kann man eh nichts erkennen. Es sind Wirbel oder Rippengelenke die sich verschieben und alles aus dem Lot bringen. Laß dich am besten von einem Chiropraktiker untersuchen - die kennen sich besser damit aus.

Was ich bei mir noch festgestellt habe, seit ich letztes Jahr einen Zahn gezogen bekommen habe ist es viel viel seltener geworden.

Ob es zum Teile auch daran mit lang ??? Kein Ahnung.

Aber Tatsache ist, das alles nicht gefährlich ist - sondern nur unangenehm. Man muß damit leben.

Halte uns auf dem laufenden und viel Glück

Jetzt erst einmal schöne Festtage :-D

bnabaj9osc]hka


Extrasystolen

Hallo ihr schreibt Extrasystolen sind nur unangenehm.

Für mich sind sie angsteinflössend und stören meine Lebnsqualität sehr.

Für den Kardiologen ist das nichts beunruhigendes, aber er hat ja auch keine.

p0himhosxis


Hi Alaska9,

wie kann man Tachykardien wegoperieren? Würde mich mal interessieren ...

Gruß

C8layc Berxtrand


Der Thread heitert einen doch ein wenig auf. Vor fünf Minuten meinte ich noch elendig zu krepieren. ;-)

Habe auch heftige Herzprobleme und seit zwei Wochen etwa machen diese mich (mal wieder) absolut fertig. Komme teilweise nicht zum schlafen weil ich so ein mulmiges Gefühl im Brustkorb habe, egal auf welche Seite ich mich wälze ich fühl mich unwohl, nervös, ein dumpfer Schlag kommt von meinem Herzen, ich verkrampfe mich beim atmen, dann zuckt es mal wieder oder ich meine meine linke Brusthälfte nicht mehr zu fühlen, dann spring ich auf und denk ich sterbe gleich am Infarkt oder Herzversagen. Egal wie es macht mir immer wieder Angst und meist braucht es Stunden bis ich mich wieder einkriege und zur Ruhe komme. Ich weiss nicht ob es harmlos oder tödlich ist, hinzu kommt das ich nicht mehr krankenversichert bin und somit nicht alle Untersuchungen habe machen lassen können. Die Ungewissheit macht einen dann noch zusätzlich fertig.

Natürlich kann es was harmloses sein, auf der anderen Seite sind Herztode der Killer Nummer.1 das beunruhigt einen dann doch wieder sehr. Dabei habe ich keine Angst vorm Tod, aber wie viele vor allem vorm sterben und seit dem ich als Fünfjähriger ein Film gesehen habe wo ein Pilot einen HI bekommt, selbstverständlich extrem schmerzhaft und dann mit seiner kleinen Privatmaschine mit einer 747 kollidiert ist das der Schreck für mich überhaupt. ;-D

Auch ähneln sich die Symptome extrem, einer krepiert daran und jemand anderes soll kerngesund sein. Wie soll man daraus schlau werden? Letzten Endes ist es auch die Verwundbarkeit welche mir zu schaffen macht. Ich hatte schon alles mögliche an Verletzungen aber am Herzen fühlt man sich schutzlos ausgeliefert und irgendwie verraten vom eigenen Körper. Zumindest geht das mir so. Mal schauen wie das weitergeht, aber was mich mal interessieren würde ihr habt von Kortisonbehandlung, Schilddrüsenproblemen, Magnesium und Kalium gesprochen;

Kalium-/Magnesiumbehandlungen können also ab und zu helfen? Wenn das so wäre würde ich das gern probieren um wenigstens wieder auf die Beine zu kommen.

Ich nehme regelmässig Kortison, das kann also damit auch zusammenhängen? Ironisch dabei ist das ich das Kortison nehme um zu verhindern das meine Herzklappen von meinen eigenen Leukozyten aufgefressen werden. Bah! :-|

Ein Schilddrüsenunterfunktion habe ich rein zufällig auch mitsamt Hormonbehandlung, kann dies auch eine Ursache sein?

Oh und psychische Probleme habe ich sowieso mehr als genug, heh, diese können also auch dafür verantwortlich sein?

b{aba4jtoschkxa


Herzangst

Hallo Clay Bertrand, ich kenne Deine Beschwerden.

So was nennt man auch Herzangstneurose.

Man kann machen was man will, immer wenn in der Gegend des Herzens was "unrund" läuft bekommt man Angst zu sterben.Dagegen gibts keine Medizin. Nur Beruhigungsmittel, und die machen süchtig.

Mein Arzt sagte mal zu mir, irgenwann wird der Tag kommen an dem das Herz stehenbleibt. Nur wann wissen wir nicht.

Leben sie ihr Leben, und warten sie nicht darauf. Jemand der Angst hat in dieser situation hat eigentlich Angst vorm Leben, nicht vorm Sterben. Wenn es besonders schlimm war bei mir habe ich mir den Herztod herbeigeshnt, aber den Gefallen tat er mir nicht. Da habe ich gedacht l.m.a.A. du blödes Herz. Dann gings mir besser.

Ich habe auch eine Herzangstneurose und sogar noch extrasystolen, aber mittlerweile bin ich überzeugt ich sterbe an was ganz anderm.

a*laskax9


Tachykardie operieren

Hallo pimosis

Die gehen bei der Leiste rein und stossen bis ins Herz vor und lösen die Tachykardie aus und veröden die. Ja klingt schrecklich war aber total schmerzfrei hatte nicht mal eine Narkose nur bei der Leiste eine örtliche Betäubung. Schau mal unter www.herzrasen rein dort steht genau was die machen.

Gruss Alaska

gzoe=asy


Kortison

Hallo, habe die gleichen Sympthome wie von euch beschrieben. Seit meinem 18. Lebensjahr nehme ich Kortison - aus Abhängigkeit.

Jetzt versuche ich davon loszukommen. Es geht mir besser.

Ich berichte euch wie es mir geht- weil ich nicht nachts in den Armen meiner Frau weinen und Todesangst haben möchte.

M)osne-mMini


Mal eine Frage ???

Wofür nehmt Ihr Kortison? Was hat das mit dem Herz zu tun? Frag nur, weil ich noch nie davon gehört habe.

Und goeasy@ warum willst du nicht in die Arme deiner Frau flüchten. Mir passiert es auch ab und an das ich Nachts wach werde und denke - gleich muß mein Mann den 112 rufen. Er hat dann eine mittlerweile tolle Art damit umzugehen und kann mich beruhigen, so das ich wieder friedlich einschlafen kann. Wenn man in dem Moment alleine bleibt - meiner Erfahrung nach - wird es nur noch schlimmer.

Ich war zwischen den Tagen noch wieder beim Arzt. Nachts Herzrasen, Schwindelgefühl usw. Es waren 2 Rippengelenke raus. Als er mich eingerenkt hat - alles wieder im Lot.

Jetzt soll ich in den nächsten Tagen zu Ihm hin und bekomme wieder Krankengymnastik - das hilft immer noch am besten.

LG

Mone

CSlHay BexrtraInd


Hi, sorry das ich mich die Tage nicht gemeldet habe.

Erstmal an babajoschka, ich stimme Dir grundsätzlich zu das man sich in sowas hineinsteigern kann und es dadurch unweigerlich schlimmer machen kann. Auch habe ich Stress welcher eine Ursache sein kann und das es Herzangstneurose gibt bezweifel ich auch nicht aber ich muss dir ganz ehrlich sagen ich wünschte ich hätte es, aber ich glaube nicht so recht daran. In den letzten zwanzig Jahren könnte ich Dir meine gesamten Krankheitstage an ein oder zwei Händen aufzählen. Ich werde praktisch nie krank, neige nicht zu Hyperchonderie und wenn ich mal krank bin ist es leider meist was ernstes. Das kam vielleicht ein wenig falsch rüber weil man den Eindruck haben könnte ich steiger mich nur rein wenn ich nachts mal mein Herz falsch schlagen höre, aber so ist es leider nicht. Mein Herz und überhaupt einige Organe schlagen mehrmals aus und treten dabei ab und zu Atemprobleme und Verkrampfungen los. Ich muss auch oft tagsüber aus dem Stuhl springen weil ich meine nur im stehen eingermassen zur Ruhe zu kommen. Das Problem ist halt das ich nicht habe alle Untersuchungen habe machen lassen können, speziell eine Herzschalluntersuchungen/US fehlt mir zur endgültigen Gewissheit. Hinzu kommt noch das ich vor zwölf Jahren ein Implantat zur Brustkorbkorrektur bekam welches ich leider nie rausoperieren liess obwohl es nach zwei Jahren spätestens hätte entfernt werden müssen. Zu guter letzt hatte ich vor zwei Jahren eine Fasziitis welche mir beinah die Herzklappen zerfressen hätte, seit dem konnte ich den Verlauf nicht mehr überprüfen. Gestern ging es mir mal wieder saudreckig, konnte stundenlang nicht ruhig atmen bzw. das komische Gefühl um das Herz herum abschütteln, heute geht es wieder. Es macht einfach kein Sinn und ich kann es nicht kontrollieren.

@Mone-Mini

Ich nehm Kortison gegen die Fasziitis Mone-Mini. Hatte vor zwei Jahren ein brutalen Hautauschlag, überall jucken, habe mich als Folge wundgekratzt. Es ging einfach nicht weg. Ich weiss nicht zu viel darüber aber kurz zusammengefasst produzierte mein Körper auf die Infektion hin zu viele Leukozyten welche wiederum anfingen Terror in meinem Körper zu machen und die Herzklappen (u.a.) aufzufressen. Die Verbindung zwischen Kortison und Herz hat hier jemand unterbreitet, keine Ahnung ob was dran ist, nur mich interessierts halt weil ich es eben auch nehme und das Zeug derartig viele Nebenwirkungen hat das ich mir das durchaus vorstellen könnte.

FG Dirk

MGone%-Minxi


@Clay Bertrand...

..woher weißt du das mit dem Auffressen der Herzklappen ??? Ich meine ich habe auch eine erhöhte Anzahl von Leukozyten - zwar nicht viel - aber etwas. Bei mir kommt es einfach und alleine durch Schuppenflechte. Allerdings habe ich mich hier immer geweigert Kortison zu nehmen.

LG

Mone

Cela$y Bertrxand


Das haben die mir damals in der Uniklinik gesagt Mone. Ich habe mich praktisch zwei Monate vor der Behandlung gedrückt, nicht aus Angst sondern weil ich manchmal arg träge bin und zum Teil weil sich niemand so richtig sicher war was es denn seien könnte. Der Verdacht auf Schuppenflechte wurde u.a. auch geäussert. Also habe ich mich zugesoffen, wund gekratzt und desöfteren Untersuchungstermine versäumt. Als ich mich dann endlich richtig untersuchen liess und die Diagnose stand, meinten die in der Klinik das ich daran hätte krepieren können und mein Verhalten doch sehr leichtsinnig sei. Da ich aber damals extrem depressiv war beeindruckte mich das nicht sonderlich und dadurch weiss ich bis zum heutigen Tage nicht wirklich genau was es noch für Risiken birgt, was ich doch ziemlich bedauer. :-|

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