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Ständige Atemprobleme

Mseniuaxss


@Tim

Hi du.

Nee, meine Lunge habe ich noch nicht durchleuchten lasse. Am 10. Mai habe ich erstmal einen Termin beim Ortho. Denn ich bekomme echt keine Luft, wenn ich auf dem Rücken und auf der Seite liege. Wäre fast mal erstickt. Ohne scheiß. Ich habe die Vermutung das meine Wirbelsäule auf die Lunge drückt, habe Skoliose.

Dann werde ich weitersehen. Mein Herz werde ich mir dann als nächstes vornehmen.

L;en{alBe


kommt mir auch bekannt vor...

Ich kenne diese Atemprobleme, bzw. das Gefühl, dass etwas auf den Brustkorb drückt und die Atmung irgendwie einschränkt.

Habe dazu noch Schmerzen an den Rippen, jeder Arzt sagt dazu was anderes.

Habe den Verdacht, dass es mit meiner etwas schiefen Wirbelsäule zusammenhängt und werde nächste Woche zum Orthopäden gehen.

Vielleicht hängt das bei dir, Steffen, auch mit so etwas zusammen?

Und mach dir nicht so viel Stress, das geht bestimmt wieder weg!

M5eni}ass


Lenale

Hi du.

Ja genau, den Verdacht habe ich nämlich auch. Daher habe ich am 10. Mai einen Termin beim Orthopäden. Denn ich habe Skoliose und da habe ich das Gefühl, das mir jemand was an den Rücken quetscht. Dazu kann ich nur noch auf dem Bauch schlafe, sonst würde ich ersticken. Ich tippe auf die Skoliose. Werde Bescheid sagen.

Lniva|na


Atemnot

Hallo miteinander!

Ich wundere mich, dass ich meine eigene Symptomatik hier so oft wiederfinde.

Kurz zur Vorgeschichte: Begonnen hat das alles schon vor fast 20 Jahren, hielt aber nur kurz an, war wieder ok um sich irgendwann wieder bemerkbar zu machen, meist in angst-, stress- oder sonst schwierigen Situationen, oft auch erst mit Verzögerung.

Aber was ich in den letzten Wochen erlebe, insbesondere seit einer Woche, ist schon mehr als heftig.

Morgens wache ich normal auf, ohne Symptome. Erst wenn ich richtig wach, schon aufgestanden und Kaffee aufgesetzt habe geht es los. Atemnot incl. Pfeifen, das Gefühl nicht genug Luft einatmen zu können und ein Widerstand beim Ausatmen. Ich werfe Gelomyrtol ein, trinke heißen Kaffee und nun nehme ich auch noch jeweils 40 Tropfen Bronchiselect. Wenn das alles nichts bringt, greife ich zu härteren Mitteln und helfe mir auch schon mal mit einer Beruhigungstablette (Tranqulizer). Danach brauche ich oft fast eine Stunde um wieder einigermaßen normal zu funktionieren.

Der Auslöser ist meist eine stark stressbeladene Situation vor der ich Angst habe und der ich mich nicht gewachsen fühle. Jedenfalls dieses Mal ging dem ganzen Horror ein solches Ereignis voraus.

In früheren Jahren habe ich alle Mühlen der Lungen-/Bronchial- und Herzdiagnostik durchlaufen, immer ohne einen Befund, hab mich höchstens als Hysterikerin bzw. Hypochonderin anschließend gefühlt.

Jetzt hab ich wieder einen Termin beim Arzt, in zwei Stunden, und ich sitz hier, bibbere vor der imaginären Horrordiagnose und möcht ich nur noch hinlegen, einschlafen und möglichst nicht mehr aufwachen, damit ich endlich Ruhe finde. Soll jetzt nicht suizidgefährdet klingen, bin ich auch nicht, ich bin nur so furchbar müde von diesem ewigen Kampf, den Ängsten .... ist es diesmal was so Schlimmes, dass nur noch Qualen kommen, bis man endlich erlöst wird? Davor hab ich echt Angst, irgendwann hat mir mal eine Psychiaterin nicht nur eine Herzphopie, sondern auch noch eine Diagnosephobie bescheinigt.

Glaubt Ihr jetzt ich bin meschugge? Wenn ich nicht gerade von diesen Symptomen gequält werde hab ich sogar Humor.

Ist hier everybody, der so schlimme Symptome auch schon hatte und nach den Untersuchungen ohne "tragischen" Befund nach Hause konnte ??? ??? ??? ??? ??

Wäre sehr dankbar für Resonanz

Grüße

Mara

HKonkyx247


@ livana

Hi ich bin gerade mal 17 un bei mir ging es letztes jahr im oktober los abends merkte ich kann nicht mehr richtig einatmen als ich mich schlafen legen wollte merkte ich das ich beim einschlafen aufhörte zu atmen ich bekam ein ziehen in der herzgegend un mein herz schlug wie verrückt später kam noch schüttelfrost hinzu und fieber ich bin dann fast erstickt bin aber noch auf den balkon gesprungen für frische luft und habe mich dann vom krankenwagen abholen lassen die ärztin dort stellte nur einen grippalen effekt fest und brachte diesen in verbindung mit der atemnot ich blieb dann erst mal 3 tage im krankenhaus und hab ein belastungs EKG gemacht ...außerdem haben sie mir die lunge und wirbelsäule geröncht und einen ultraschall von meinem herz gemacht alles ohne befund später habe ich dann sogar noch einen kernspint von meinem kopf machen lassen nichts ....auch bei meinen gehirnströmen alles ok der eigentlich befund hieß dann PSYCHISCH haben dann beruhigungstabletten bekommen denn das einschlafen war immer der horror es gab dann so phasen in der einen phase ging es mir sehr gut dann kamen die phasen wo ich wieder jede nacht dachte ich muss sterben im mom befind ich mich wieder in einer schlechten phase und dazu kommt das ich jetzt noch ein klosgefühl im hals habe etwas das ich nicht runterschlucken aber auch nicht herausbrechen kann zumindest hatte ich es 1 ganze woche bis heute jetzt ist es irgendwie verschwunden aber alle sagen es ist psychisch meine eltern glauben schon ich nehme drogen und alles aber ich rauche nicht ich trinke nur gelegentlich mal ein bier mein vater meint nur immer "du bildest dir das ein" manche ärzte sagten psychisch andere sagten das es vielleicht mit meinem wachstum zu tun hat weil ich wirklich krasse wachstumsschübe in letzter zeit aufweise und einen richtigen "schuss" gemacht habe naja ich kann mit dieser sache trotzdem nicht umgehen nur bin ich froh das es hier in diesem forum noch viele andere gibt die das selbe problem haben wie wir

kzrusxe


kann ein dicker bauch zu herzstolpern führen?

hallo,

ich bin 31 habe schon seit jahren ein kleinen dicken bauch

seid drei jahren habe ich herstolpern. meine frage ist was ich an mir festgestellt habe immer wenn ich esse habe ich hinterher ein gefühl von blähbauch und vermertes herzstolpern hat jemand auch so die erfahrung. wollte probieren ob ich vielleicht ein waschbrettbauch mir zulegen sollte ob dann die beschwerden wie herzstolpern und atembeschwerden weggehen mein bauchumfang beträgt 96 cm.. danke

Mmerce#dQe:s76


Interessant

Hallo @ all! :-)

Erst einmal möchte ich los werden das ich sehr froh darüber bin und es sehr beruhigend für mich ist, das es mehrere Leute gibt die ähnliche Probleme haben wie ich.

Vielleicht vorne weg kurz zu meiner Person:

Ich bin ein ängstlicher Typ. Es ist nicht so das ich vor allem totale Panik habe aber ich mache mir halt um alles einen Kopf, (mehr als andere) bin total durch geplant, alles muss/sollte 100%ig laufen und wenn ich einmal irgend etwas Körperliches habe denke ich immer gleich an irgend etwas Unheilbares schlimmes und mache alle damit verrückt, weil es mich den ganzen Tag beschäftigt.

Seit mehreren Jahren habe ich Symptome wie:

Schwäche, Kraftlosigkeit, Zittern, Unruhe, keinen Hunger, Übelkeit (mal besser mal schlimmer) Es belastet mich sehr. Es führte so weit das ich mich gezwungener maßen von allem zurück zog. (Sport, Hobbys usw.) Ich weiß selber das es wahrscheinlich nicht richtig ist/war aber ich habe/hatte immer das Gefühl das ich es vom Körperlichen nicht schaffe. Ich war/bin halt froh wenn ich so meinen Arbeitstag bewältige.

Seit August 2007 habe ich auch, aus heiterem Himmel, solch Atemprobleme dazu bekommen. Bei mir ist es auch so als hätte ich einen Klos im Hals oder als wenn ich sehr Erkältet und sehr verschleimt bin oder sowas. So als wenn man immer das Gefühl hat seine Bronchien sind total zu und könnte deswegen schwer durchatmen. Ich war deswegen bis jetzt auch bei mehreren Ärzten (EKG, Lungenarzt, Orthopädie, Herz, Blut) usw. aber überall wird mir bestätigt, ich sei gesund und es lässt sich nichts finden. Jeder Arzt rät mir aber mehr und mehr ich soll mich einmal einem Psychologen vorstellen.

Ich bin natürlich ab und zu in dieser Zeit (vor dem August 2007) in Behandlung bei einem Psychologen gewesen und nahm AD, welche auch ab und zu (so hatte ich zu mindestens das Gefühl) mehr oder weniger halfen. Wunderpillen…… - sind-/ bzw. gibt es allerdings nicht!!! So richtig möchte und kann ich es auch nicht glauben das es alles die Psyche sein soll.

Lange Rede kurzer Sinn:

Beeinträchtig diese ganze Geschichte (Atemproblem - mit und ohne den ganzen anderen Geschichten/Symptomen) ziemlich mein Leben. Momentan bin ich parallel zu den ganzen anderen Ärzten wieder beim Psychologen in Behandlung und nehme AD (Cymbalta).

Würde mich freuen, mich mit weiteren ähnlichen Fällen weiter aus zu tauschen.

Gruß Mercedes76 *:)

aVgn^e[s


and again...

[[http://www.panik-attacken.de/angst/hyperventilation.html]]

M(ercteidues76


@agnes

Vielen Dank für den Beitrag und Deine Mühe. @:)

Aber möchtest Du mir damit sagen das ich den ganzen Tag, mehr oder weniger, Hyperventiliere? Also wenn ich mir so die Symptome anschaue könnte es natürlich mit der Atemnot zusammenhängen. Aber wir haben das doch schon so lange. Klar die Psyche spielt natürlich mit rein..., man muss natürlich parallel dran arbeiten...! Mein Gott - irgend wie beruhigt es mich aber anderseits regt es mich auch wieder total auf und ich habe Angst was es sein könnte. Trotzdem vielen Dank. ???

Coha-xTu


Hallo, Mercedes,

ich denke, Agnes wollte in ihrer bekannt kurzen Art darauf hinweisen, dass solche Symptome psychogen sein können.

Psychogene Beschwerden, sofern sie eine Folge von Angst oder Stress oder Druck sind, können Hyperventilation zur Folge haben, aber eben auch andere Atemprobleme, z.B. die von Dir geschilderten.

Auch die Schwächezustände, Kraftlosigkeit etc. können damit zu tun haben.

Wenn organisch alles abgeklärt ist (Kardiologe, Orthopäde, Neurologe), sollte tatsächlich an eine psychogene Ursache gedacht werden. "Ab und zu" zum Psychologen zu gehen, reicht da aber meiner Meinung und Erfahrung nach nicht aus. Vielmehr sollte an eine systematische Therapie oder psychologische Beratung gedacht werden, die sicherlich durch das AD ergänzt werden kann, aber durchaus nicht muss. Ich persönlich halte Psychopharmaka bei einer Angststörung für den LETZTEN Schritt, nicht für den ersten.

Alles Gute

Cha-Tu

M=ercedeEs76


@Cha-Tu

Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Es hilft mir wirklich sehr mit anderen darüber zu schreiben und Meinungen/Erfahrungen anderer zu hören. Von meinem Psychologen habe ich neben den AD eine Überweisung bekommen zu einem anderen Psychologen - wo ich dann richtige Therapien bzw. Gesprächsstunden habe. Ich hoffe das wird mir weiter helfen. Ich denke wichtig ist erst einmal damit klar zu kommen und selber ein zu sehen das es wirklich die Psyche ist. Denn soweit bin ich noch nicht. Ich denke es zwar manchmal auch und lasse mir von anderen gut zu reden aber es ist mom. wieder so schlimm dass es wieder meinen ganzen Alltag beherrscht und ich denke das kann doch nicht alles die Psyche sein. Für weitere Hinweise bzw. Meinungen währe ich sehr dankbar.

Ich wünsche Ihnen allen schöne Feiertage.

Gruß Mercedes76 :°_

CQha-Txu


Ich verstehe das gut, Mercedes, hier sind viele, die psychogene Herzbeschwerden haben, und das kann ja bis zur Herzneurose führen. Es ist gut, dass Du auch Gesprächstherapie machen willst (übrigens, hier sagen alle "Du" zueinander, das ist hier so üblich ;-)), ich halte das für einen ganz wichtigen Schritt hin zu Akzeptanz Deiner Beschwerden. Ich finde, man kann erst gegen so etwas arbeiten, wenn man es akzeptiert (ich weiss, ist eine Binsenweisheit).

Liebe Grüsse und auch Dir ein beschwerde-freies Weihnachtsfest.

Cha-Tu

s%nexck


Hallo Leute!

Mir geht es genauso wie Euch. Ich habe diese Blockaden seit mittlerweile zwei Jahren. Sie gehen und kommen. Doch nun seit schon 5 Wochen gehen sie nicht mehr. Ich war beim einrenken und zwei Stundenspäter fing es wieder an. So war es dreimal. Der heilpraktiker bei dem ich war, meinte ich hätte Stress, ausgelöst durch ein erlebnis, dass ich wohl im Unterbewußtsein nicht verarbeiten kann. Er hat mich also eingerenkt und mir Pillen gegen "nervöse Unruhezustände" gegeben. Ach ja Fluspi habe ich auch schon mal bekommen und Opipramol. Er hat mir leider nicht gesagt an welchen Arzt ich mich wenden kann, der mir hilft, dass es für immer weggeht.

Könnt ihr mir sagen, an welchen Facharzt ich mich wenden kann? Psychologe oder Neurologe?

Im Krankenhaus war ich schon. Organisch gesehen ist alles tip top.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir einen Tipp geben könnt. Ich freue mich, jemanden gefunden zu haben, der weiß, wie es mir geht. Hab das Gefühl niemand mich ernst und man wird von einem Arzt zum anderen geschickt.

Die erste Zeit ging es noch, aber langsam nervt es, könnte nur heulen. Ruhig zu atmen hab ich auch versucht, das pack ich aber nicht auf Dauer.

jSennVifexr26b


hallo,

ich hatte das gestern am heilig abend auch,dachte wieder so heut isses soweit-krankenhaus.erstickungsgefühle,brustenge-unerträglich.bei mir ist es so daß ich an einer angst-panikstörung leide und daß nunmal die symptome sind.heute kann ich wieder atmen,mal schauen wies weitergeht:

Ziinax 5


hallo,

reihe mich ein ... habe in letzter Zeit auch öfter wieder dieses Engegefühl und das Gefühl, nicht richtig atmen zu können, fast immer, wenn ich mich irgendwie aufrege.

Ich fragte mich schon, ob ich Angina pectoris entwickelt habe, aber das letzte EKG ist noch nicht so lange her und da müsste man es eigentlich sehen...??

In letzter Zeit habe ich auch öfter Panikattacken bzw. Anflüge dazu ... wenn ich dieses Engegefühl bekomme, denke ich natürlich auch gleich, das war´s jetzt, Herzinfarkt ... was das Ganze dann natürlich nicht verbessert :-/

*:)

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