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Psychisch bedingte Atemnot?

a<lijnag,irl hat geantwortet


alle bestätigten mir dass ich gesund bin.

Bist du nicht bei solchen Beschwerden! Auch wenn man etwas psychosomatisches hat (falls es bei dir überhaupt der Fall ist), ist man trotzdem krank! Leider warst du bis jetzt bei sehr inkompetenten Ärzten die Seele und Körper trennen!

P\auvlinVe81 hat geantwortet


Also ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mein "Problem" auch lieber für mich behalte. Meine engsten Freunde wissen es. Aber ich möchte es nicht jedem preisgeben, weil die Umwelt doch oft sehr abwertend reagiert..........

Cnha-Txu hat geantwortet


Pauline,

warum wendest Du Dich nicht an einen Psychotherapeuten? Wenn man Krebs hat, geht man zu einem Onkologen, wenn man Zahnschmerzen hat zum Zahnarzt und wenn man Fieber hat zum Hausarzt... Was hindert Dich, wenn Deine SEELE um Hilfe ruft, zu einem Psychotherapeuten zu gehen?

Liebe Grüsse

Cha-Tu

P$auli?nxe81 hat geantwortet


Ich gehe wöchentlich zu einem Therapeuten, siet April diesen Jahres.

Die Angststörung wird aber immer schlimmer. Bin kein geduldiger Mensch was mich selbst betrifft. Dachte, dass das alles viel schneller voran geht............. :°(

C=hVa-Txu hat geantwortet


Hallo, Pauline,

je nach Schwere dauert eine Therapie zwischen 6 Monaten und mehreren Jahren. Darum verweise ich auch so oft darauf hin, bei Angststörungen so früh wie möglich eine Therapie zu beginnen, weil die Therapie umso schwieriger (und damit länger) wird, je später man damit beginnt.

Machst Du eine Verhaltenstherapie oder eine tiefenpsychologisch fundierte Therapie?

Schönen Gruss

Cha-Tu

P+auli)ne8x1 hat geantwortet


Hallo Cha-Tu

Meine allererste Panikattacke hatte ich im April 2008. Ich mache seitdem (so blöd es sich anhört) mehrere Stationen durch. Herzrasen, Schwindel, Taubheitsgefühl, Todesangst, das volle Programm. Die Atemnot hatte ich nicht von Beginn an, jedoch nun schon länger als ein Jahr. Nach fast einem Jahr hab´ ich mich durchgerungen und einen Therapeuten aufgesucht. Der erste Schritt war schwer. Aber die Hoffnung dass ich Hilfe bekomme war größer..............

Welche Art der Therapie das genau ist kann ich garnicht sagen.......

C ha-xTu hat geantwortet


Hallo, Pauline,

es war sicherlich richtig, dass Du in Therapie gegangen bist. Und Du hast auch nicht ZU lange gewartet, das ist auch gut. Nun musst Du Geduld haben. Eine Angststörung entsteht ja nicht von heute auf morgen, sondern wenn die ersten Symptome auftreten, hat sich oft schon einiges "angestaut". Ich wünsche Dir viel Glück und gute, schnelle Besserung

Cha-Tu

tPwe5ety79 hat geantwortet


Hallo also ich bin echt froh dass ich diese seite gefunden habe,ich dachte schon ich wäre alleine auf der welt mit dieser art von atemnot!!aloso ich hebe probleme beim durchatmen,es geht manchmal einfach nicht!!!Man hat das gefühl durchzudrehen und ersticken in einem,habe auch das gefühl das irgendwas hemmt und die luft geht nicht tief genug rein und dann fang ich an ständig zu gähnen weil ich endlich durchatmen will!Es macht mich total fertig und psychoterapie hilft mir auch nicht wirklich.Und es soll wirklich psychosomatisch sein?Kann man da was gegen tun?

Cfhronrik hat geantwortet


Hi leute ,

Meine tante hat mir nen kleinen tipp gegeben gehabt es gibt in jeder normalen apotheke homeophatische medizin , das sind kleine kügelchen die einem die atemwege etwas befreien , genau genommen ist es bienen gift der name dafür ist Apis mellifica !Die haben mir die letzten tagen und wochen sehr weiter geholfen , dass atem problem und die todesangst ist damit nicht behoben aber es lässt einen etwas ruhiger werden man vertraut dieser medizin und das beruhigt einem , es gibt da halt auch noch etwas homeopathisches das für den kopf ist falls es gar nicht mehr geht Ignatia amara !

Es ist keine lösung auf dauer aber für die zeit wo man alles für auswegslos haltet kann dies helfen !

Wenn ich wieder in deutschland bin werde ich auch erstmal eine komplett untersuchung machen herz lunge usw . Und ein therapeuten besucht steht auch auf meiner liste, ich hoffe nur das es irgend etwas gibt was man dagegen machen kann es wird von tag zu tag anstrengender man wird von einem auf den anderen moment verdammt müde und könnte mehr als 10 std schlafen , jeder muskel jeder knochen tut weh , man hat das gefühl als würden die organe versagen ! diese dauernte angst ist sehr anstrengend , doch das wichtigste ist wie hier schon erwähnt wurde man muss an sich selber glauben und daran dass man nicht stirbt oder das es keine körperlichen schmerzen sind sondeern das alles nur vom kopf kommt ,das wenn man zu viele probleme hat sprich liebeskummer , geldnot , familien streit , dass das für einen einzelnen menschen irgendwann zu viel sein kann und man nicht körperliche symtome war nimmt , was mir abundzu ganz gut tut ist weinen ! auch wenn das für manche menschen eine schmach ist besonders für uns männer !sollte man über seinen schatten springe und es einfach raus lassen ! jeden druck den man verspürt wird von einem genommen , auch wenn nicht für lange ! Es wird nur einen heilweg geben und das ist seine ganzen probleme zu lösen alles was einen belastet zu klären anders wird es einem immer schlechter gehen ! ich bin kein therapeut oder habe sonst ein medizinisches wissen aber ich spreche aus erfahrung auch wenn ich nicht so lange darunter leide wie andeere hier ! Probiert einfach alles aus von homeophatie über therapien bis hin zu massagen und natürlich weinen , es muss irgendetwas geben was einem hilft daran muss man fest glauben ! Gebt euch nicht auf leute glaubt immer an euch das ist sehr wichtig ! ich danke euch für eure schnellen antworten es beruhigt mich etwas zu lesen das es leute gibt die auch wenn sie nicht daran leiden uns probieren zu helfen :) Falls ich in irgend einer weise eine weitere lösung haben lasse ich euch das wissen :)

@ tweety79

bei mir ist das genauso mit dem gähnen doch ich habe eher das gefühl das mein hirn zu wenig sauerstoff hat ! Das kann auch müdigkeit sein , ich weiß ja nicht genau wie dein alltag aussieht aber bei mir ist das zurzeit so das ich über den tag verteilt schlafen und die ganze nacht wach bin und genau das wird auch eini kleiner teil des problems bei mir sein zu wenig schlaf und kein gesunder schlaf mein ruht seinen körper damit nicht aus es ist sozusagen ein wachschlaf ! Also ganz wichtig probieren einen geregelten tagesablauf zu haben heißt morgens aufstehn und früh ins bett gehn damit hatt man bestimmt schon einen schritt zur besserung gemeistert ! man muss sich nur ein ruck geben sich in seinen gedanken nicht festfahren ! ich habe z.B angefangen online rollenspiele zu spielen da hat man mit anderen menschen zutun hat seinen spass und man ist abgelenkt und das wichtigste ist man kann den leuten zum teil seine probleme erzählen ohne sich dafür zu schämen :)

ICh wünsche euch allen gute besserung und viel glück ,lasst den kopf nicht hängen es wird aufjedenfall alles wieder gut :)

MFuck/i94 hat geantwortet


@ Alle *:) *:) *:) *:)

Hab auch das gleiche Problem seit ca. 6 Jahren. chron. Hyperventilationssyndrom.

Erzähle meine Geschichte gerne später- muß meine Tochter von der Schule holen, dann zum Tierarzt.

Ich log mich heute Abend wieder ein, wäre schön, wenn noch jemand da wäre @:) @:) @:) @:)

LG

P`auli@nex81 hat geantwortet


Ich bin langsam am Verzweifeln und weiß werder Ein noch Aus!

Mein Problem schränkt mich dermaßen ein, ich kann nichts mehr machen, nichts macht mir mehr Spaß!

Ich war gestern auf einem Konzert. Hab´ mir natürlich Mittags schon den Kopf zerbrochen was dieses Mal wieder alles passieren kann! Das hat mich dann wieder total verrückt gemacht!

Bis Abends hatte ich dann wieder voll die Panik! Anfangs beim Konzert ging es noch, aber gegen Schluss wurde es immer schlimmer. Ich bekam keine Luft mehr, mir war, als würde ich jeden Augenblick umfallen. Der Druck auf meinem Brustkorb wurde immer schlimmer und schlimmer! Es wurde so schlimm, dass ich die letzten beiden Lieder garnicht mehr sitzen bleiben konnte und raus musste! Natürlich war es damit nicht vorbei. Der Zustand hielt die ganze Heimfahrt über an und wurde eher noch schlimmer anstatt besser. Ich dachte, ich ersticke!!! Bis tief in die Nacht hatte ich diese Ängste, bis ich irgendwann vor Erschöpfung eingeschlafen bin......

Ich mag nirgends mehr hingehen, da ich Angst habe es passiert wieder etwas.

Mittlerweile kann ich schon keine kurzen Strecken mehr Auto fahren. Die Fahrt zur Arbeit ist brutal. Ich habe das Gefühl ich bekomme keine Luft mehr, bis mir irgendwann total schwindlig ist und ich nicht mehr weiterfahren kann........

Ist es bei Euch auch das Gefühl, als würde der Brustkorb zusammengedrückt werden?

Erst beim 5,6 Atmen gelingt ein Atemzug der "gut" tut? Es hört sich saublöd an. Ich möchte meinen Mitmenschen einmal gerne erklären können wie es mir Tag für Tag geht, aber wenn man es nicht hat kann man wohl nicht nachvollziehen wie es mir geht.

Wenn es mir endlich gelingen würde nicht mehr den ganzen Tag darüber nachzudenken, wäre ein großer Schritt getan! Aber es gelingt mir nicht. Ich beobachte meinen Körper ganz genau und achte auf jede Kleinigkeit. Was sticht da jetzt wieder, was tut jetzt weh, wird´s schlimmer?! Dann denke ich dass ich irgendwas schlimmes haben muss. Anders kann es ja garnicht sein!

Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ich so etwas jemals haben werde!

Nun geht das aber schon fast 1 3/4 Jahre.............

M]ucEkix94 hat geantwortet


Hallo Pauline, bin heute abend on, weil ich gleich arbeiten muß. Ich kenne das nur zu gut, vielleicht tauschen wir uns heute Abend mal aus?? Wäre super @:) @:)

PPaulfiCne8x1 hat geantwortet


@ Mucki94

Wäre schön, wenn Du schreiben würdest. Kann dann allerdings erst morgen früh wieder antworten.............

LG

t"waeetwyx79 hat geantwortet


Hallo Pauline,ich kann dich sehr gut verstehen,ich habe das mit dem atmen schon seit vier jahren und das jeden tag!!!es nervt total,und schränkt mich auch im alltäglichen leben total ein!und ich höre auch ständig auf mein körper weil ich angst habe es könnte was nicht in ordnung sein!Ich kann auch nicht tief durchatmenobwohl man das gefühl hat dass manes muss!Es ist ein täufelskreis!!!Ich war letzte woche beim Mario Barth einerseitz hab ich mich kaputtgelacht und andererseitz kriegte ich keine luft!!!Toll oder ???

MKucki9x4 hat geantwortet


@ Pauline und tweety

Also ich habe das Problem ja schon über 6 Jahre und keiner weiß etwas.

War zweimal beim Therapeuten hat nicht wirklich was gebracht.

Es ist suuuper anstrengend. Ich habe teilweise sogar verlernt so richtig zu lachen, weil mein Atmen dann richtig durcheinander kommt.

Auf der Arbeit ist es am schlimmsten und wenn ich mich mit einer Person alleine treffe. Dann ist man so aufeinander fixiert.

Ich wäe so froh, wenn es besser würde.

Allerdings habe ich mir jetzt Tropfen besorgt, homöopathische, hier im Forum gelesen.

Da ich keine medis nehmen will lege ich meine Hoffnung dahin.

Bis Morgen Abend. Muß morgen früh arbeiten und nachmittags mit den Kindern zum Arzt.

Es grüßt Euch ganz herzlich

Mucki :)* :)* :)*

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