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Psychisch bedingte Atemnot?

CGha-Txu


Nein, sterben kannst Du davon nicht.

Aber warum warst Du nur zweimal dort? War das eine Verhaltenstherapeutin? Deine Störung wäre nämlich etwas für eine Verhaltenstherapie.

Lieben Gruss

Cha-Tu

k`rist*ik2x008


Also das war so die befragt mich nur usw kp hab der bissn erzählt was ich mantchmal bekomme also halt roberta blick usw tunel blick halt ich fühle mich nich normal als ob ich nich von der welt bin ist echt scheiße sowas )=^,^ aber wie kann ich angst kriegen bin doch kein kleiner schwacher junge )= glaube weil ich alleine zuhause war und hab laute gerüche gehört da hab ich bissn angst bekommen war genau 00:00 uhr dachte gesiterstunde oder so hehe^^ :)_

k0ris$tik2x008


aufeinmal bin ich eingeschlafen dann bin ich rush aufgewacht keinew luft bekommen bin ins balkon gerant und luft geholt dachte es ist wech aber dann hab ich wieder keine bekommen bin durch die wohnung gerannt und hab mega panik habe gezittert einfach alles und dann hab ich nach 2 stunden ruhe bekommen und bin eingeschlafen ab dann ist mein leben voll anderes gewessen ::---.. aber rauche auch

MQa|rti~n ~M83


Pauline ich habe exakt alles so wie du es beschreibst genau so. Alles ist abgeklärt. Keine organischen Probleme. Ich habe auch einen großen Teil meiner lebenswualität verloren. Kein Arzt kann helfen. Ich kann nicht mal alleine einen Tag wo übernachten ohne bald zu ersticken. Es muss doch irgendetwas geben das gegen diese psychisch ausgelösten Probleme hilft. Vor allem wenn es akut ist.

M~aKixn


Hallo Leute,

es tut gut zu sehen, dass man nicht alleine ist. Bei mir hat es in der Kindheit angefangen, dieses tiefe Luft holen. Oftmals wenn ich zulange Gameboy gespielt habe als kleiner Knirps. :-) Mein Kinderarzt wollte meiner Mutter und mir dann weis machen, dass ich vergessen würde zu atmen. Lungenärzte lachen über diese Aussage, da es sich ja um einen unbewussten Prozess handelt. Hatte es nach der Kindheit sehr lange nicht mehr. Erst wieder, soweit ich mich erinnern kann, in der gymnasialen Oberstufe. Ich glaube jedoch, dass es nie wirklich schlimm gewesen ist. Nach dem Abitur habe ich dann eine Bankausbildung begonnen, die nicht nur stressig war (damit habe ich nicht so sehr ein Problem), sondern sehr stark auf die Psyche ging und mich in eine fast zwei Jahre andauernde "leichte Depression" riss. Würde mich sonst eigentlich als einen psychisch starken Menschen bezeichnen, aber die Zeit war mit das Schlimmste, das ich erleben musste. Als es dann so richtig schlimm wurde mit Erstickungsangst, Panik, Schweißausbrüchen, ging ich zum Hausarzt, wo eine Schilddrüsenunterfunktion (SU) festgestellt wurde. Schien jedoch nicht der Grund zu sein, also wurden noch Lunge geröntgt, Schilddrüse sonoskopiert, Blut gecheckt (mit Hormonen gegen SU) und nichts gefunden. Kleiner Lungenfunktionstest, negativ. Dann schickte mich mein HA zum Physiotherapeuten, da es oftmals auch an einer Fehlhaltung und daraus resultierenden Fehlatmung liegen könne. Ergebnis: krumme Haltung, daraus resultierende Fehlatmung (verstärkte Brustatmung) und Trainingssessions. Mit der Zeit (Korrelation mit Training? Ich weiß es nicht.) ging die Phase vorüber. Dass es psychosomatische Ursachen habe, das wurde mir ständig gesagt, wollte ich nicht wahrhaben. Der nächste krasse Schub war dann kurz bevor ich mit Freunden in den Urlaub wollte. Ich hatte nur gehofft, dass ich nicht die ganze Woche damit zu kämpfen habe. Der Weg nach Italien (Auto) war die ersten 4 Stunden die Hölle, auf kleinstem Raum, alle bekommen mit, dass ich "zu doof" bin richtig zu atmen. Doch dann haben mich meine Leute so sehr abgelenkt und wir hatten die ganze Woche soviel Spaß, dass es nicht mehr aufgetreten ist!

So, die Ausbildung war endlich erfolgreich beendet, die Übernahme durch mich abgelehnt und das Studium begonnen. Es ist stressig, aber unbeschreiblich erfüllend. Vor den Prüfungen im ersten Semester hatte ich nochmals eine starke Panikattacke, so dass ich nun alles beim Lungenfacharzt checken lassen wollte. Das Ergebnis des vierstündigen Aufenthalts, ich zitiere die Ärztin: "Ein Ergebnis wie Ihres sehe ich vielleicht einmal im Monat, Ihre Lungen funktionieren perfekt und reagieren auch nicht auf Reize. Es ist Ihre Psyche, versuchen Sie mal abzuschalten. Ich hoffe, dass ich Ihnen zumindest die Angst nehmen konnte, dass mit den Lungen etwas nicht stimmen könnte!" Das war natürlich die Erleichterung schlechthin. Dennoch kommt es immer wieder mal vor, dass ich Atembeschwerden habe. Wie so oft beschrieben, verschafft einem dann nur jeder 5-6 Atemzug Befriedigung und Gähnen wird oftmals als kurzzeitige Erlösung empfunden. Was ich nun für mich im Leben eingeführt habe ist der regelmäßige Sport und eine gesündere Ernährung. Versuche auch primär die Rückenmuskulatur zu trainieren um mich sowohl körperlich als daraus resultierend auch seelisch fit zu halten. Wir werden sehen.

Längerer Text, ich weiß. Habe gerade wieder das Atemproblem und habe deshalb "zum Stift gegriffen". :-) Danke für's Lesen.

Adt;ePmzuxg


Hallo,

@ MaKin zu "es tut gut zu sehen,

dass man nicht alleine ist." Irgendwie beruhigend aber auch traurig, dass so viele gleiches/ähnliches durchmachen müssen :/

Aber auch ich möchte meine Geschichte mit euch teilen. Alles fing plötzlich an einem Tag an, ich saß vor dem PC und spürte auf einmal wie mein Atemzüge immer schwerer und schwerer wurden. Hat sich angefühlt, als ob eine Hand ein Lungenflügel von unten packen und drücken würde. So als ob die Lunge nicht selbst die Kraft hätte zu atmen und man nachhelfen muss, was einem ständig ans Atmen erinnert. Egal ob ich schlafen ging oder aufwachte, der Gedanke ans Atmen war immer vorhanden...

Bin dann sofort in die Notaufnahme gelaufen und hab Cortison Medikamente erhalten, wodurch es mir jedoch nicht besser ging. Was die dortigen Ärzte aber nicht wahrhaben wollten. Später wurde ich wieder entlassen, da es mir nach der langen Wartezeit von selbst besser ging. Die Atemanfälle häuften sich über Zeit und kamen meistens am Wochenende. Bei jedem Anfall, hatte ich das Gefühl sterben zu müssen und lief zu der Notaufnahme, worauf mir nach jedem Gespräch mit dem Arzt ich wäre organisch Gesund gleich besser ging... Ich es aber nicht glauben wollte und hab jegliche Krankheiten gegoogelt und war überzeugt irgendetwas zu haben. Denn schließlich, wie kann man was fühlen, was gar nicht da ist? Irgendetwas musste es doch schließlich verursachen! Irgendwann hatte ich die Atemnot ständig, wurde dann zu einem Lungenfacharzt überwiesen. Er stellte leichte Astmabronchiales und Milbenallergie fest und verschrieb mir ein Inhalationsspray, mit der Versicherung falls ich wieder Atemnot verspüren sollte, dass Spray sofort wirken würde. Komischer weise konnte ich immer Joggen und Sporttreiben, dort spürte ich die Atemnot nie. Aber nach Benutzung des Sprays ging es mir wesentlich schlechter, so dass ich mich nicht Mal mehr nach draußen wagte...(Panikattacken!) Es kam mir vor als ob ich das Atmen verlernt hätte, mein automatischer Atemrhythmus auseinander geraten ist und ich jetzt selbst das Atmen übernehmen musste...

Zum Glück befand ich mich bei meinem nächsten Anfall in der nähe des Lungenarztes, er fand heraus, dass ich Hyperventiliert habe und gab mir eine Tüte zum reinatmen, worauf ich mich gleich besser fühlte, das Spray setzte er gleich ab, da Hyperventilieren durch zu viel Sauerstoff entsteht und dies nur verstärkt würde...

Also, bis hier fasse ich alles nochmal zusammen: Die Ärzte in der Notaufnahme, haben gesehen das meine Hände sich verkrampft haben, was auf Hyperventilation hindeutet und gaben mir Cortison, welches die Lungenflügel erweitert, so das ich noch mehr Sauerstoff im Körper aufnehmen konnte = Fail!. Der Lungenfacharzt verschrieb mir ein Inhalationsspray zum erweitern der Lungenflügel = Fail! Beides hat den Teufelskreislauf nur verstärkt... Nach 2 Monaten, sprach der Lungenfacharzt genervt: "Messen Sie ihr Atemgeschwindigkeit doch selbst". Als ich ihm darauf ansprach wie?, sagte er: Ich hab Ihnen doch ein Peakflow messgerät verschrieben oder nicht? Nein, natürlich nicht! Nach 3 Wöchiger Messung, habe ich festgestellt, dass ich immer mein Bestwert erreicht habe und somit niemals ein Spray gebraucht habe. Nach Untersuchung des Herzens, anderen Organen, besuch beim Nervenarzt wurde mir klar (was vorher schon ein paar Ärzte ansprachen, ich jedoch niemals wahrhaben wollte) dass es psychisch bedingt ist.

Zu der Zeit, wo es anfing, hatte ich meine Abschlussprüfungen vor mir und empfand zu der Zeit, keine Freude, fühlte mich immer traurig, gestresst und hab mich in der Zeit niemals über etwas gefreut (depri). Dies liegt nun fast 4 Monate zurück, es gab Tage wo ich mehrere Tage nicht schlafen konnte und langsam den Verstand verlor und man mich 3 Uhr früh Morgens durch die Straßen schlendern sah, da ich beim gehen abgelenkt wurde und nicht ans ständige Atmen dachte (ein Gefühl vor irgendetwas weglaufen zu müssen...) in dieser Zeit stieg auch mein Alkoholkonsum an, was jedoch nicht immer zu der gewünschten Wirkung geführt hat (das manuelle Atmen zu vergessen ;-) aber seit dem ich es akzeptiert habe und mich und die Schule hinter mir habe, geht es jetzt einigermaßen.

Natürlich habe ich gehofft, dass es nach dem Stress ganz verschwinden würde... Aber jetzt gehe ich alles ruhiger an, liege öfters im Park oder im Bett, gehe zu einem Masseur und versuche mich einfach zu entspannen. Am Anfang fiel es mir ziemlich schwer, denn ich hatte es schon von der ganzen Anspannung und Stress fast verlernt :P auch achte ich besser darauf, was mich täglich stresst und versuche diese Stressfaktoren zu vermeiden. Sport und gesunde Ernährung sind auch wichtig. Ich bin guter Hoffnung, dass es wieder so weggeht wie es gekommen ist :)

MAomox58


Das ist wirklich psychisch ... Wie gesagt sobald organisches Lunge und so Weiter in Ordnung ist....... Das kommt durch enormen Stress hohe Belastung und Angst und Panik (depresionen) vor. Man hat das Gefühl man erstickt man bekommt keine Luft.... Innere Unruhe druck auf der Brust macht sich teilweise breit... Mannchmal ist es so schlimm das man alle 5 Sekunden so lange tief einatmen muss bis man den befreienden Atemzug bekommt .....am besten fühlt man sich immer beim gähnen oder Niesen weil man da immer den Atemzug bekommt den man braucht .... Um so mehr man sich reinsteigert um so schlimmer wird es immer ruhe bewahren ich habe es auch gehabt und jetzt wieder aber wenn man Sich ablenkt und sich nicht so rein steigert dann geht es es wird Bald von alleine verschwinden so wie es kam geht es auch wieder weg

rxo}cky7c15


Hallo Ihr Alle, lebt das Forum noch?

ich habe die Atemprobleme seit meinem ca.12 Lebensjahr. Der Atemreflex funktioniert irgendwie nicht mehr. Du musst irgendwie Luft holen, am besten gähnen. Bin jetzt 46. Verschiedene Notrufe mit Übernachtungen in Krankenhäusern.... blah. Kennt Ihr sicher. Seit 12 Jahren werde ich, aus beruflichen Gründen, jährlich! komplett untersucht. EKG, CT, MRT, Lungenfunktion, Blutwerte, Leberwerte,... Bis hin zum Sehtest untersucht. Bislang ohne Befund.

Bein letzten Vorfall (Notarzt,... 2013) sagt mir die Oberärztin : Sie haben zu viel getrunken!

Nun zu meinem Thema!

Aus meiner Sicht ist das eine Sache die Unterbewusst passiert!

Leider bin ich nicht ganz so glücklich aufgewachsen, wie es hätte sein können.

Ich behaupte dass so etwas auch daran liegen kann.

Wenn es euch ähnlich geht, könnt ihr mich gern anschreiben. rocky7152011@gmx.de

Grüße

U:omoktigrxe


Hallo zusammen!

Auch wenn seit über 1 jahr keine nachrichten versendet werden auf diesem Forum werde ich es trotzdem versuchen und hoffe hilfe zu bekommen😏

Seit 1 jahr habe ich diese athemnot,am meisten bekomme ich sie am abend beim Auto fahren/oder mitfahren,ich muss dan auch immer wider gähnen damit ich luft bekomme,und es ist so schlimm das ich mir erbrechen muss das es besser wird.

Habe vor einem halben Jahr eine Weiterbildung angefangen und seit 1 Woche abgebrochen weil viele Leute mir sagten das sei wegen der Schule weil ich zu gestresst bin im kopf,was leider auch nix gebracht hat!

Hab auch im Forum gelesen das es auch vom Wirbel kommen kann,was mir auch zu denken gab daich vor 1 jahr eun Rollerunfall hatte..

Bitte leute ich bin um jeden typ froh!

Danke!

jRani>xx9x3


Psychische Atemnot

Hallo zusammen,

wenn ich die Beiträge lese , sprecht ihr mir aus der Seele.

Ich leide auch total an atemproblemen- muss ständig tief einatmen..wenn es dann nicht geht , verfalle ich richtig in Ängste und lass mich hängen.

Generell panikattacken hatte ich eine zeit lange auch - aber momentan gut km Griff.

..nur dieser Atem begleitet mich den ganzen tag und macht mich wahnsinnig .kann mich an wenig freuen .

Langsam habe ich auch die Hoffnung verloren, wie ich es wieder " abtrainieren" kann.

Würde mich freuen, wenn sich ein gleichgesinnte/r bei mir meldet, der mir zeigt, dass man es schaffen kann.

LG und danke

T=he/blajckLponxy


Kenne das auch :-( Ich habe das Gefühl, ständig "überschnappen" zu müssen - ich kann es nicht besser ausdrücken, es ist so ein ganz tiefes Einatmen wie beim Gähnen. Ich fange dann auch immer an, mich sehr stark auf die Atmung zu konzentrieren, wodurch es noch schlimmer wird. Organisch ist alles in Ordnung. Ich schließe mich @janixx93 an und würde mich sehr über Tipps freuen!!

CWlzo4ndykxe


Hatte das Problem etwa vom 12. bis 16. Lebensjahr, zog sogar mal die Notbremse in einer Straßenbahn, weil ich dachte ohnmächtig zu werden und rannte in Panik zu meinem HA. Er erkannte sofort mein Problem und tat genau das Richtige- denn Jahrzehnte lang bin ich nun ganz frei von der Hyperventilationsstörung:

Er setzte sich mir gegenüber und beobachtete mein Atemverhalten. Jedesmal wenn ich tiefer atmen wollte, rief er "Stopp! nicht weiter atmen.!" Erließ mich nur sehr "flach" atmen (kann es nicht besser beschreiben). Und siehe da- nach ca. 10 Minuten war der Spuk vorbei und kam nie wieder.

Er erklärte mir in etwa so die Sache:

Je mehr Sauerstoff die Lunge hat um so mehr hat man den Wunsch noch tiefer zu atmen. Widersteht man diesem Wunsch und atmet oberflächlich entweicht langsam das zuviel an Sauerstoff in der Lunge u. das Problem ist weg. Dass das alles psychisch überlagert ist, weiß man. Selbst jetzt beim Schreiben dieses Statements, d.h. meine Gedanken beschäftigen sich mit der Atmung- "triggert" das bei mir u. ich verspüre leicht diesen Druck. Deshalb erst mal "Gute Nacht."

jranixxx93


Vielen dank für eure Nachrichten...ich habe auch schon viel gelesen und bin mir innerlich auch sicher, dass das atmen "Einbildung" ist.

Mein Arzt meinte die Lösung liegt im ausatmen ..denn durch die flache Atmung bekomme ich zu viel Sauerstoff und werde verkrampft...

Allerdings hört es sich so einfach an - auszuatmen.

Immer wenn ich mir vornehme das Gefühl zu unterdrücken und auszuatmen, klappt es nicht - nach 2 Minuten muss ich wieder tief einatmen.

Mir ist auch nicht logisch, warum ich gähnen muss, wenn ich zu viel Sauerstoff habe.

@theblackpony was machst du im Alltag mit deinem atmenproblem?

Ich denke man muss sich verinnerlichen , dass es nichts organisches ist und mit Entspannung und Gedanken und dummer Angewohnheit zu tun hat.

Nur wenn es tageweise bei mir echt schlimm ist, kann ich mich nicht aufmuntern und falle in ein Loch und bekomme Panik :((

P_eterzHA60


hallo,

muss mal was loswerden was mich schon mehrere jahre bedrückt.ich habe in unregelm.abständen dieses gefühl der atemnot mit erstickungsangst.kein organ.befund,angeblich psychisch.zusätzlich blutdruckschwankungen,schwindel,magen-darm.muss am montag ins kh, psychosomatische abteilung.diese attacken machen mich total fertig und mindern die lebensqualität.bin nach jeder attacke total fertig.anfangs notarzt geholt mittlerweile komm ich mit zurecht.auch wenn mir hier keiner konkret helfen kann aber vielleicht hilft es mir ja schon einfach mal darüber zu sprechen bzw.schreiben.ausser meinem hausarzt und meinem chef hab ich mich niemandem anvertraut.ist halt schon unangenehm,man wird oft als hypochonder abgestempelt obwohl die leiden real sind und ich auch schon todesängste hatte.

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