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Wie macht sich eine Thrombose bemerkbar?

k5nnuddelm`ausx81 hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr lieben, kann mir jemand hiezu was sagen ???

Antworten
kqatix79


@knuddelmaus81

Hallo,

Schmerzen, Überwärmung, Schwellung.......

Eine Thrombose kann aber auch völlig ohne Anzeichen verlaufen!!!!

Warum, hast du Schmerzen?

LG Kati

n}essiRex2


Hallo!

Ich hatte ein total dickes Bein, ansonsten aber keine Beschwerden. Nach einigen Stunden kamen so starke Schmerzen dazu, dass ich nicht mehr auftreten konnte.

Nessie

AWnnaF198x1


Hi Nessie,

ist es bei dir mittlerweile wieder besser?

Habe noch ne Frage? Wenn die Thrombozyten im Blut erhöht sind ist dann die Gefahr eine Thrombose zu kriegen erhöht?

Mir sticht es schon länger in beide Waden rein aber Blutwerte waren ganz normal... Arzt meinte auch das sei keine Thrombose.

Hab trotzdem irgendwie Schiss!

s]telllapSolPare


hi anna

es kommt nicht so oft vor, daß nur die Thrombozyten und sonst gar nix erhöht/nicht im Normalbereich ist.

Wie hoch sind sie denn? Wenn's nur knapp über dem Normalwert ist, würd' ich mir da mal keine weiteren Gedanken machen.

Der Arzt wird schon wissen, was er sagt... es gibt einfache körperliche Untersuchungen, die Thrombose-hinweisend sind..

er wird auch die Risikofaktoren abgeklärt haben, nehme ich einmal an. Thrombosen sind auch typischerweise einseitig, nicht in beiden Beiden.

lg

Majölnxir


@knuddelmaus81

Betreffs der Risikofaktoren, bist du kürzlich operiert worden ? Oder hattest eine Verletzung wo es Hämatome (Blaue Flecken) gab ? Bist du ansonsten gesund ? Geschwollene Beine können auch andere Ursachen haben. Bist du Sportlerin, könnte es auch auf einen erhöhten Kompartimentdruck hinweisen. Wenn du das Problem öfters hast, bzw. dauerhaft unbedingt diagnostisch abklären lassen !

*:)

A4n0nea1X981


Die Thrombozyten waren genau im Normalberreich. Also nix besonderes. Sonst war auch alles ok nur Calcium und Eisenmangel hab ich....

Zu Risikofaktoren: na ja ich rauche halt und nehme die Pille. Weiß das sollte ich sein lassen. Hatt rauchen auch aufgehört aber jetzt durch den Stress den ich momentan habe wieder angefangen.

Sport mach ich schon auch aber nicht extrem. 2 mal die Woche Fitnessstudio... und operiert oder dergleichen wurde ich auch nicht.

Glaub ich geh heute noch zum Arzt damit ich beruhigt ins Wochenende kann.

Danke für eure Antworten!

sztella/polQaxre


naja

rauchen und pille ist nicht günstig.

Was du den Arzt bitten kannst (wenn's nicht schon gemacht worden ist), ist, Blutuntersuchungen zu machen, die zeigen, ob du evtl. eine genetische Veranlagung hast (es gibt da einige angeborenen Störungen wie z.B. APC-Resistenz und andere - das wird manchmal auch vom Frauenarzt abgeklärt, bevor er dir die Pille verschreibt, aber ich denke, nicht immer).

Wenn das so wäre, wäre es ganz wichtig, daß du mit Rauchen+Pille aufhörst. Aber eigentlich auch so.

Lg

HuVKx1


Nicht erst bei äußeren Anzeichen, sondern schon wesentlich früher kann man Hinweise untersuchen, ob das Risiko einer "Blutverklumpung" besteht.

Z. B. durch eine Blutuntersuchung u. a. folgender Faktoren:

Antitrombin III (AT III)

Plasminogen-Aktivator-Inhibator (PAI)

Protein-C-Aktivität

Protein-S-Aktivität

Protein-Z-Aktivität.

Recht anschaulich und verständlich schreibt dazu Herr Professor Biesalski, et al., im Buch "Ernährungsmedizin", Thieme, Stuttgart, (2004):

"Gleich den Gerinnungsfaktoren II, VII, IX und X werden die Inhibtoren Protein C und Protein S als Vorstufen in der Leber synthetisiert und ebenfalls unter Mitwirkung des Vitamin K carboxyliert.

Ein Vitamin-K-Mangel führt somit auch zu einem Protein-C- und Protein-S-Mangel".

Soweit Professor Biesalski, Uni Bonn.

Noch eine Anmerkung: "carboxyliert heißt soviel wie "aktiviert".

Und zu den Gerinnungsinhibitoren muss man laut Bundesanzeiger Nr. 59 vom 29. März 1989 (herausgegeben von der Gesundheitsoberbehörde) auch noch Protein Z als Gerinnungsinhibitor zählen und es dürfte noch weitere, bisher unentdeckte Gerinnungsinhibitoren geben.

Faszinierende Forschung - und keiner weiß darüber Bescheid ?

Viele Grüße

Herbert

s'tella&polarxe


Zitat

"Z. B. durch eine Blutuntersuchung u. a. folgender Faktoren:

Antitrombin III (AT III)

Plasminogen-Aktivator-Inhibator (PAI)

Protein-C-Aktivität

Protein-S-Aktivität

Protein-Z-Aktivität."

Na, das hab ich ja eh auch gemeint (APC-Resistenz und andere... du kannst auch noch andere Werte anschauen, wie ZUM BEISPIEL Homocystein.. und eine Hyperhomocysteinämie kann wiederum durch einen Vitamin B-Mangel verursacht sein... also zur Abwechslung mal nicht Vitamin K... ;-) )

Hab's nicht aufgezählt, weil ich nicht weiß, wie sehr das Anna jetzt im einzelnen interessiert.

;-)

lg

HLVK1


Hallo Stellapolare,

komisch - hier hat niemand einen Vornamen ?

Ich habe Blutuntersuchungen imter Berücksichtigung bekannter Referenzwerte gemeint.

Da ist noch keine DNA-Analyse notwendig !

Gruß´

Herbert

sDtell<apolaxre


hi

Hab' ich ja auch gemeint (wie gesagt, ich hab ja eh vor allem genau die Sachen gemeint, die du aufgezählt hast).

Homocystein-Bestimmung braucht auch keine DNA-Analyse.

Das Basisscreening bei solchen Sachen sind aber die APC-Resistenz und Faktor-II-Mutation, einfach, weil das am häufigsten vorkommt (bei den angborenen Störungen).

Erweitertes Screening dann --> AT III, Prot. C / S usw.

LG

HJVKx1


Hallo Stellapolare,

aufgrund Deiner Ausführungen nehme ich an, dass bei Dir diese Werte

Antithrombin III (AT III)

Plasminogen-Aktivator-Inhibator (PAI)

Protein-C-Aktivität

Protein-S-Aktivität

Protein-Z-Aktivität

im Blut noch nie gemessen wurden.

Diese Blutuntersuchung, ob die Werte der Gerinnungsinhitoren bei einer aktuellen Blutuntersuchung im Referenzbereich ist keine

DNA-Analyse, bei der festgestellt wird, ob eine Mutation vorliegt.

Nur zum richtigen Verständnis gesagt.

Gruß

Herbert

HoVvK1


Leider kann man Tippfehler hier nicht korrigieren: Es muss natürlich "Gerinnungsinhibitoren" heißen.

Gruß

Herbert

sftella8polarxe


Ehem

wo habe ich denn behauptet, daß das mittels DNA-Analyse gemacht wird? Du hast damit angefangen...

Das screening auf die Faktor-II-Mutation wird auch nicht mittels DNA-Analyse bestimmt (vielleicht hast mich da falsch verstanden oder ich hab' mich ungeschickt ausgedrückt).

Bin kein Experte auf dem Gebiet, aber durch eine Mutation auf dem Gen von dem Faktor wird dieser vermindert/in unbrauchbarer Form produziert werden, und ich nehme mal stark an, man wird also auch hier die Aktivität des Faktors im Serum messen.

Ich hab' dir ja eh vollkommen zugestimmt, daß die ganzen von dir aufgezählten Sachen zur Diagnostik dazugehören, aber halt NICHT NUR die, sondern auch noch andere (die auch nicht mittels DNA-Analyse bestimmt werden)!

Peace ;-)

PS: Was würdest du denn eigentlich genau mit der DNA-Analyse bestimmen wollen?

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