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Schwangerschaft + Faktor-V-Leiden-Mutation: meine Erfahrungen

M4uckhel8x0 hat geantwortet


Kinderwunsch

Ich habe aufmerksam alle bisherigen Beiträge zu dieser Diskussion gelesen, und würde gern meine Erfahrungen schildern.

Ich habe auch Faktor V Leiden Mutation, habe davon vor ca. 5 Jahren das erste Mal erfahren. Als ich letztes Jahr im Februar Schwanger wurde, machte meine Frauenärztin mich total verrückt - doch wieviel Grund dahinter steckt, weiß ich erst seit kurzem. Ich hatte diesen Defekt enorm unterschätzt. Meine FA schickte mich zur Hämatologie nach Mainz und dort mußte ich während der Schwangerschaft alle 4 Wochen zur Kontrolle der Blutwerte hin. Bei mir kam jedoch eine Allergie gegen Fragmin bzw. Fraxiparin hinzu und somit mußte ich 1mal täglich Clexane 40mg spritzen und Kompressionsstrümpfe tragen.

Meine Schwangerschaft verlief, abgesehen von der Allergie soweit unkompliziert. Als ich jedoch mit geplatzter Fruchtblase ins KH mußte, durfte ich nicht mehr laufen, da mein Sohn noch nicht fest im Becken lag. Alles lief auf einen Kaiserschnitt hin, der Gott sei Dank ohne weitere Folgen blieb. Ich wurde die nächsten 3 Tage nach dem Kaiserschnitt in der Dosis auf das Doppelte hochgestuft.

Mein Sohn ist mittlerweile etwas älter als ein Jahr und putz munter.

Wie sich während der Schwangerschaft herausstellte hat meine Mom den gleichen Gerinnungsdefekt, sie hat es jedoch erst letztes Jahr erfahren. Sie hatte auch eine Lungenembolie, aber da sie damals im Krankenhaus war, ist sie mehr oder weniger mit dem Schrecken davon gekommen. Meine Mom hat also den Defekt auch schon ihr Leben lang und hat zwei "Gesunde" Kinder zur Welt gebracht.

Aber ganz ehrlich, es beruhigt doch ein bisschen zu wissen, dass man mit entsprechenden Maßnahmen das Risiko stark verringern kann.

Meine Gerrinung ist um das 30fache Erhöht, was das allerdings genau bedeutet, hab ich noch nicht so ganz rausfinden können. Vielleicht kann einer von euch mir weiterhelfen?!

Auch würde ich mich gerne noch näher unterhalten, über eventuell erhöhtes Risiko bei einer zweiten Schwangerschaft, denn ich hätte gerne noch ein Kind und das eigentlich recht bald.

Vorab danke ich.

Eins noch zu poohbaer - ich bewundere Deine Stärke und drücke Dir ganz fest die Daumen.

sSidc20x02 hat geantwortet


Faktor V Leiden + Schwangerschaft

Hallo...bin neu hier und habe vor ein paar Minuten in einer anderen Diskussion reingeschrieben... unten eine Kopie davon.

@ poohbaer:

Ich bewundere auch Deine Stärke und hoffe das es viell. mittlerweile bei Dir schon eingestellt hat ?!?!!:-)

Hier nun die Kopie:

Faktor V Leiden und Schwangerschaft

Hallo zusammen, ich bin das erste mal in so einem Forum und bitte Euch daher schon vorab um Entschuldigung falls ich irgendwas falsch mache .

Ich bin 27 Jahre alt und bei mir wurde nach einer Waden-Thrombose im Januar 2000 ein Faktor V Leiden festgestellt. Nachdem ich dann ca. 3 Monate gespritzt habe wurde ich noch für ca. 1 Jahr auf Coumadin eingestellt. Seitdem habe ich nichts mehr eingenommen und ganz normal gelebt (bzw. nehme ich seit 2000 auch aufgrund dessen keine Pille mehr).

Im November 2005 hatte ich dann meine erste Fehlgeburt (nach fast einem Jahr Kinderwunsch) - eine Windmole in der 8 SSW. In dieser Schwangerschaft hatte ich aber auch noch keine Heparin oder ähnliches genommen.

Im März 2006 war ich Gott sei Dank wieder schwanger und Anfang April konnte man dann auch Herztöne sehen - daraufhin habe ich mich in der Uniklinik vorgestellt und ab diesem Zeitpunkt Heparin gespritzt. Leider habe ich seit Sonntag Blutungen und mein Frauenarzt musste mir gestern mitteilen das mein Kind nicht mehr lebt... daher muss ich am Donnerstag erneut eine Ausschabung über mich ergehen lassen (10 SSW).

Aufgrund dieser Geschichte bin ich jetzt sehr verunsichert und habe Angst, dass ich keine Kinder bekommen kann. Gibt es zufällig jemand der mir da helfen bzw. der ähnliches durchgemacht hat und mir viell. dazu etwas sagen kann

Danke und Grüße an alle.

sid2002

25.04.06 16:01... was vergessen...

Sorry - hatte bei meinem vorherigen Eintrag eine für mich wichtige Frage vergessen:

Ist es "normal" zwei Fehlgeburten hintereinander zu haben Darüber hört man ja auch verschiedene Meinungen...

DANKE !!!

Kruschxel150>7 hat geantwortet


Faktor V Leiden

Hallo Leute,

bin zum ersten mal in so einem Forum.

Meine Geschichte ist schon etwas her. War gerade 18 (bin jetzt 21) geworden als ich meine Thrombose in der Leiste gehabt habe. Meine Symptome waren irgenwie nicht so wie sie hätten sein sollen. Hatte furchtbare Unterleibsschmerzen. Habe zuerst 3 Wochen lang Heparin bekommen und danach fast zwei Jahre Marrcumar genommen und danach noch ein viertel Jahr ASS. Mitlerweile hat sich der Thrombos aufgelöst und bin sozusagen wieder "gesund". Natürlich hab ich Angst das jederzeit wieder ein Thrombos entsteht da ich Faktor V Leiden von meiner Väterlichen Seite vererbt bekommen hab. Hab mir eure Beiträge durchgelesen und hab irgendwie noch mehr Angst bekommen. Mein zukünftiger Mann und ich haben eigentlich vier Kinder geplannt. Jetzt wollte ich mal fragen ob jemand weis, ob das mit den Fehlgeburten jeder Frau passieren kann?

Ich hoffe die Frage ist für euch in Ordnung.

Gruß Kuschel

skid2\00x2 hat geantwortet


Hallo Kuschel1507,

Fehlgeburten ist was ganz normales... soviel ich nur aus verschiedenen Artikeln usw gelesen habe, haben Frauen, die wie wir Faktor V Leiden haben, ein erhöhtes Risiko einer Fehlgeburt. Wichtig bei einem Kinderwunsch ist meiner Meinung nach auch die ärztliche Betreuung - deshalb habe ich nach meiner ersten Fehlgeburt den Frauenarzt gewechselt und bin mit meinem jetzigen super zufrieden. Ich habe mich auch in der Uni, welche in 2000 mein Faktor V Leiden feststellte, vorgestellt, als ich schwanger war. Die dortige Ärztin hat mich auch gut beraten und mir das Heparin verschrieben - sie sagte das es wirklich schon viele Heparin Kinder gibt. Da hätte ich dann auch alle 6 Wochen hinfahren müssen...das hat sich ja jetzt leider erstmal erübrigt :°(. Aber die Hoffnung darf man nie aufgeben !!!

Hoffe das sich nochmal jemand auf unsere Beiträge meldet der vielleicht mehr Erfahrung darin hat ... ich weiß ja auch nicht ob 2 Fehlgeburten hintereinander "normal" ist oder wie das sonst so alles abläuft... Grüße Sid2002.

s_abaW71 hat geantwortet


Sorry, da muss ich wiedersprechen. Was normales ist eine Fehlgeburt als Faktor V-ler sicher nicht. Es gibt ein höheres Risiko dadurch, welches aber durch frühzeitige Gabe von Heparin reduziert werden kann. Habe mit all meinen Ärzten (Gerinnungsspezialist, FA mit guten Kenntnissen auf diesem Gebiet, Gefäßchirurg) diese Thema ausgiebigst besprochen.

Habe selbst Faktor V Leiden, werde demnächst Marcumar absetzen und auf Heparin umstellen, da ich mir ein Baby wünsche. Es gibt zum Glück einige positive Berichte über solche Risikoschwangerschaften. Sehr wichtig sind aber gute Ärzte und eine sehr gute Betreuung.

Gruß und alles Gute für Euch *:)

s]id20x02 hat geantwortet


Hallo saba71,

...wenn ich jetzt aber ab der 7 SSW Heparin gespritzt habe und trotzdem meine 2. Fehlgeburt hatte.. ??? Sollte man noch früher mit dem spritzen anfangen ??? Soviel ich weiß wird es teilweise dann empfohlen ?!?!? ... werde morgen mal versuchen meine Ärztin in der Uni zu erreichen (Donnerstags ist immer Sprechstunde für Schwangere)... habe jetzt schon Angst das ich keine Kinder bekommen kann... :°(.

sXabax71 hat geantwortet


Hallo sid,

meine Gerinnungsärztin hat in meinen Therapieplan geschrieben, daß ich direkt nach Absetzen des Marcumars mit Heparin spritzen anfangen soll. Naja, bei mir ist das nochmal so ein Sonderfall, da mein Faktor V Leiden homozygot ist. Habe eine ca. 80fach erhöhtes Risiko für eine Thrombose.

Habe natürlich auch Angst eine Fehlgeburt zu erleiden. Bin ja noch dazu auch nicht mehr die Allerjüngste. Meine biologische tickt halt immer lauter. Aber ich versuche mich nicht zu verrückt zu machen. Und da meine Ärzte alle sehr zuversichtlich sind, bin ich es einfach auch. Gute Ärzte sind bei uns Thrombies einfach das A und O. Bin zum Glück bisher nur auf gute Ärzte gestoßen, und das obwohl ich hier auf dem platten Land nicht gerade mit Mengen an Ärzten gesegnet bin.

Es tut mir wahnsinnig leid mit Deinen Fehlgeburten :°(. Fühl die gedrückt und getröstet :°_. Ich wünsche Dir alles, alles Gute.

Ganz liebe Grüße :)*

sTab2a7x1 hat geantwortet


Achja, nochwas: vielleicht war die Heparindosis einfach nicht angepasst genug?? Die Dosis richtet sich nach dem Körpergewicht. Evtl. hat man Dich zu wenig spritzen lassen, da es ja "nur" als Phrophylaxe gedacht war.

Gruß

sPid2H0'0r2 hat geantwortet


Hallo saba71,

... Danke... es tut gut mit jemand darüber zu "schreiben"...

an die zu niedrige Dosis habe ich auch schon gedacht. Ich werde morgen erstmal die Ausschabung hinter mich bringen und danach mal abwarten was meine FÄ bei den ganzen Blutuntersuchungen, die sie eingeleitet hat, in Erfahrung gebracht hat. Ebenso werde ich mich mal in der Uni erkundigen bei welcher ich mich in der 7 SSW vorgestellt habe... viell. muss ich ja auch schon früher anfangen zu spritzen oder ASS 100 nehmen und dann viell auch wie Du geschrieben hast die Dosis von Heparin erhöhen ???!!!

Wie alt bist Du denn (steht die 71 für Dein Geburtsjahr?)? Meine Freundin ist 40 Jahre alt und gerade zum ersten mal schwanger...bei ihr läuft Gott sei Dank alles bestens und so wie es aussieht entbindet sie Mitte Juni einen gesunden Jungen. Wir wurden letztes Jahr zeitgleich schwanger und haben uns schon riesig gefreut - haben die ganze Zeit vorher immer so Späße darüber gemacht das wir mal Wange an Wange im Kreissaal liegen... tja - es hätte ja auch fast geklappt - wären nur knapp eine Woche auseinander gewesen. Aber ich bin froh das bei Ihr alles gut geht und drücke Ihr natürlich auch alle Daumen. Es ist aber bei einem Kinderwunsch bzw. einer FG ganz egal wie alt man ist - es ist immer schlimm wenn es nicht so "läuft" wie man es sich so sehr wünscht. Drücke Dir aber auch alle Daumen die ich habe!!! Ganz liebe Grüße.

sQa^bad71 hat geantwortet


Hallo,

also die Wirkung von ASS wird hier ja immer wieder diskutiert, und die Meinungen bzgl. Thormbosephrophylaxe gehen da wohl auseinander. ASS ist lt. meiner Ärzte zur Vorbeugung venöser Thrombosen unnütz. Nun kann es natürlich sein, daß es im Falle einer Schwangerschaft einen anderen Sinn hat. z.B. die Durchblutung der Gebärmutter zu fördern. Da bin ich als Laie überfragt.

Ja, Du hast Recht. Die 71 ist mein Geburtsjahr. Sicher ist das heute kein Problem mehr und auch nichts ungewöhnliches mit 40 das erste Kind zu bekommen. Aber: für mich kommt das ganz klar nicht in Frage. Ich hatte mir irgendwie immer so meine persönliche "deadline" mit 35 gesetzt. Naja, das werd ich wohl beim besten Willen und selbst wenn alles perfekt klappen sollte nicht mehr schaffen. Nach dem Absetzen des Marcumars, soll ich noch ca. 3 Monate warten mit dem schwanger werden warten. Und da ich Feb schon 36 werde wird das wohl nix mehr. Aber egal, Hauptsache es klappt überhaupt und es wird ein gesundes Baby.

Liebe Grüße @:)

s?id20V0x2 hat geantwortet


Hallo saba,

ich drück Dir auf jedenfall alle Daumen die ich habe und wünsche Euch das alles doch noch so klappt wie Ihr Euch das wünscht!!!

Ich werde jetzt erstmal abwarten was bei den ganze Untersuchungen rauskommt und hoffen das alles ok ist und es wirklich nur ein "dummer" Zufall war das es zwei FG hintereinander waren. Mein FA sagte mir das es leider immer mal vorkommt und er einen Patientin hat die bereits leider 3 FG hatte aber mittlerweile auch Gott sei Dank zwei gesunde Kinder. Von daher werden wir auch nicht aufgeben und hoffen das auch noch alles sich zum Guten wendet!!! Der Kinderwunsch ist eben mal so groß das man auch einiges auf sich nimmt um zum Erfolg zu kommen.

Viele Grüße sid.

Bfebixca hat geantwortet


Faktor V-Leiden

Hallo, wenn ich so Eure Berichte lese, dann weiß ich erst heute, wieviel Glück ich mit meinen Schwangerschaften hatte.

Durch Zufall habe ich erfahren, dass ich die Krankheit Faktor V Leiden habe.

Ich habe 5 Kinder problemlos zur Welt gebracht, obwohl ich bereits zu diesem Zeitpunkt zusätzlich noch einen labilen Hochdruck hatte (bis zu meinem 30sten Lebensjahr).

Im Jahre 1999 starb meine jüngste Tochter unerwartet mit 27 Jahren. Es wurde ein vierfacher Verschluss in den Kopfarterien festgestellt.

Erst danach haben wir erfahren, dass meine Tochter von mir und meinem Mann das Faktor V-Leiden vererbt bekommen hatte und leider unerkannt geblieben ist.

Nach diesem Wissen haben alle Kinder sich daraufhin untersuchen lassen mit dem Ergebnis: Alle haben das veränderte Gen vererbt bekommen.

Aber auch die Töchter hatten keine Fehlgeburten und jede zwei Kinder bekommen.

Ich glaube mit dem Wissen, dass man krank ist, steigt auch die Neigung zu Fehlgeburten.

Ich wünsche Euch allen alles Gute, Cronade

sha\ba.71 hat geantwortet


Hallo Bebica,

mensch das mit Deiner Tochter ist heftig. Tut mir wahnsinnig leid.

Als nach meiner Thrombose das Ergebnis fest stand, hab ich auch gedacht: mann, hätt ich es nicht gewusst wäre ich unbesorgt schwanger geworden und gut so. Mein Doc hat die Gedanken wohl geahnt und meinte: seien Sie froh das Sie es nun wissen. Da kann man was tun. SChlimmer wär es gewesen, wenn Sie während der Schwangerschaft mit einer Lungenembolie hierher zu uns gekommen wären. Da hat er wohl recht.

Meine Schwester (die sich immer noch nicht testen lassen hat >:(), hat auch problemlos 2 Kinder bekommen. Das sie es auch hat, ist sehr wahrscheilich, da ich homozygot bin (also von beiden Elternteilen), und eine Ihrer Töchter es auch hat (zum Glück nur heterozygot). Aber sie ist stur, hab mir den Mund schon fusselig geredet. Da wir den gleichen Frauenarzt haben, hat der sich nun einen Vermerk in der Akte gemacht, und wird Sie bei Ihrem nächsten BEsuch bei ihm darauf ansprechen.

Liebe Grüße *:)

sRid20x02 hat geantwortet


Hallo Bebica,

.... das mit Deiner Tochter tut mir sehr leid....

Ich denke das es noch ein Unterschied ist, ob man bei Faktor V Leiden bereits eine Thrombose hatte oder nicht. Meine Mum hat das Leiden auch und hat ohne es zu wissen Gott sei Dank zwei gesunde Kinder zur Welt gebracht. Da ich ja leider bereits eine Thrombose hatte ist es, denke ich zumindest, besser das ich es weiß und dagegen was machen kann...

So Gott will werden wir auch noch ein gesundes Baby zur Welt bringen... die Hoffnung stirbt zuketzt.

Danke für Deinen Eintrag - es macht zumindest ein wenig mut.

Grüße.

C@lauxdi8 hat geantwortet


Fehlgeburten und jetzt noch Faktor V-Leiden!?

:-)

Hallo,

ich habe gerade alle Eure Einträge gelesen. Ich bin ein totaler Neuling auf diesem Gebiet. Ich habe bisher 3 Fehlgeburten erlitten und vor 2 Wochen wurde festgestellt, dass ich ein Faktor V Leiden habe. Aber was dies jetzt alles bedeutet weiß ich nicht. Es könnte sein, dass dieses Leiden etwas mit meinen Fehlgeburten zu tun hat. Also ich hatte 2003 eine Fehlgeburt in der 11. SSW, dann bekam ich 2004 meine kleine, gesunde, quitsch lebendige Tochter. Am 08.01. dieses Jahr war meine 2. Fehlgeburt in der 13. SSW und jetzt vor 2 Wochen in der 4-7. SSW (so genau kann es keiner sagen, war noch ganz früh).

Es wurde dieses Leiden (Fehlen?) bei mir durch Zufall festgestellt. Ich habe keine Krampfadern und keine sonstigen Probleme bisher gehabt. Allerdings kann mir bisher auch noch keiner sagen, warum ich diese Fehlgeburten erlitten habe. Kann mir einer von Euch sagen, was für mich diese Diagnose jetzt bedeutet? Ist es wichtig, dass man bei einer Schwangerschaft Heparin oder ähnliches einnimmt und ab wann? Also wie Ihr seht habe ich viele Fragen und keine Antworten. Ich hänge grad ein bißchen in der Luft. Wir wünschen uns nichts sehnlicher als ein 2. Kind und ich würde alles tun, um dies zu erreichen. Mein Frauenarzt meinte auch, dass ich bei der nächsten Schwangerschaft das Hormon Utrogest einnehmen soll. Habt Ihr davon schön gehört? Ich bin grad total.. (ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll..). Ich muss an den Fehlgeburten knabbern, denn bei manchen klappt es ja ohne Probleme, und jetzt noch diese Diagnose.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich was von Euch hören würde.

Liebe Grüße

Claudi 8

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