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Schwangerschaft + Faktor-V-Leiden-Mutation: meine Erfahrungen

s&ab|aR71 hat geantwortet


Hallo claudi,

das tut mir sehr leid mit Deinen Fehlgeburten.

Zum Faktor V Leiden: es wurde bei mir nach meiner Thrombose im letzten Jahr festgestellt. Es ist ein genetische Defekt, der Dein Blut zu schnell gerinnen lässt. Wenn Du unter google Faktor V Leiden (oder APC Resistenz, ein andere Begriff aber das gleiche) als Suchbegriff eingibst wirst Du dazu undendlich viele Info's finden. Hat mich am Anfang auch geängstigt und verwirrt, aber mittlerweile hab ich das Gefühl daß ich darüber besser aufgeklärt bin als so mancher Arzt ;-)

Es gibt versch. Statistiken die besagen, daß Faktor V Leiden ein erhöhtes Risiko an Fehlgeburten darstellt. Aber wie das immer so mit Statistiken ist: es sind halt nur blanke Zahlen und bei jedem kann es wieder ganz anders sein.

Ich selbst habe noch kein Kind, "arbeite" aber zielstrebig darauf hin ;-D. Nehme zur Zeit noch Marcumar, stelle aber bald auf Heparin um wg. des KiWu.

Ich würde Dir dringend empfehlen an eine sogenannte Gerinnungsambulanz zu gehen und Dich beraten zu lassen. Gerinnungsambulanzen findest Du an jeder größeren Klinik (Uniklinik), weiß nicht aus welcher Ecke D Du bist, in Hessen weiß ich von der in Marburg (da bin ich Patientin, und kann die auch nur empfehlen), es gibt aber auch eine an der Uniklinik Frankfurt und in Gießen auch soweit ich weiß. Übers Internet findest Du sicher was wenn Du das Stichwort Hämostaselogie (hoffe das ist so richtig geschrieben |-o) und den entsprechenden Städtenamen eingibst. Leider wissen viele Ärzte ganz wenig (oder meist gar nichts) über diese Gendefekte. Die Forschung auf diesem Gebiet steckt noch arg in den Kinderschuhen, daher kann Dich nur ein Spezialist wirklich gut beraten und Therapieempfehlungen geben.

Ich muss direkt (noch bevor ich überhaubt schwanger bin) anfangen Heparin zu spritzen. Die ganze Schwangerschaft durch und noch 6 Wochen danach. Bei mir ist das Faktor V Leiden allerdings auch homozygot (d.h. von beiden Elterneteilen vererbt). Damit gehöre ich zu den ganz wenigen "Auserwählten" (0,1- 0,5 % der Bevölkerung glaub ich). Häufiger ist die heterozygote Form (nur von einem Elternteil vererbt, ca. 1-5% der Bevölkerung). Die Zahlen schwanken so, da viel überhaupt nichts davon wissen. Denn die Untersuchung daraufhin wird meistens nur dann gemacht, wenn es z. B. eine Thrombose ohne anderen ersichtlichen Grund in jungen Jahren gab, oder wie bei Dir unerklärliche, häufige Fehlgeburten.

Gehöre damit dann auch zu einer sog. Risikoschawangerschaft. Das ist sicher nicht schön, aber immerhin besser wenn man es von vorne herein weiß und etwas unternehmen kann.

Wünsche Dir alles Gute @:)

C:lau(dix8 hat geantwortet


Hallo Saba,

vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Habe mich auf Deinen Rat hin inzwischen etwas schlau gemacht. Ich habe den heterozygot Typ. Also von einer Seite nur übertragen. Morgen gehe ich wieder zu meinem Hausarzt, um meine restlichen Blutwertergebnisse zu bekommen. Bin schon gespannt, was sonst noch raus kommt... ???

Hallo Sid,

also zu mir hat man gesagt Fehlgeburten sind heute fast 50%. Sie kommen häufig vor, werden aber totgeschwiegen.

Ich hatte auch 3. Die erste war in der 11. Woche, 2. in der 13. und die letzte in der 6-7? (weiß keiner so genau).

Ich dachte immer haste die 12. Woche rum dann ist alles o.k., aber anscheinend sei die 13. auch noch einmal riskant.

Kopf hoch und mach weiter.

Wie sagt mein Mann immer "Kopf hoch und nach vorne schauen.."

Wir wollen auch nichts sehnlicher als ein 2. Kind. Meine Tochter wird im Juli 2. Nach meinen 2 ersten Fehlgeburten fragte ich immer, bin ich jetzt risikoschwanger? Aber die Ärtze meinten ich habe eine 50% Chance wie alle anderen auch. Jetzt mit dem Faktor V heterozygot weiß ich meine Chancen nicht so genau.

Meine Schwägerin, Freundinnen hatten auch Fehlgeburten (2x hintereinander etc.). Diese gingen zu einem Heilpraktiker bekamen eine Augendiagnostik und dann Tropfen verschrieben. Ich war jetzt gestern ebenfalls dort und bekam meine 3 Sorten Tropfen. Ich werde sie einnehmen, ob ich daran glaube ist eine andere Frage. Aber egal was das nächste Mal passiert irgendwie habe ich dann ein Gefühl was getan zu haben. Denn in die Natur kann man ja leider noch nicht eingreifen. Gestern Abend kam im Fernsehen wieder ein Bericht über Eltern die keine Kinder bekommen können und daher eine Leihmutter nehmen. Wie man sieht haben noch mehr Paare Probleme. Ich weiß, dass ich im Prinzip Kinder bekommen kann, denn ich habe meine süße kleine Tochter und ich muss sagen, dass es auch immer aufs erste Mal bei allen 4 Schwangerschaften geklappt hat. :-)

Da heißt es nur noch üben, üben, üben.. Ich weiß irgendwann werde ich mein 2. Kind haben (hoffe ich zumindest).

Positiv denken ist jetzt meine Devise.

Also noch mal zu den 2 Fehlgeburten hintereinander. Was ist schon normal, es ist eine Laune der Natur sagen meine Ärzte.

Meine Freundin z.B. hatte in der Schwangerschaft 2x Blutungen und die Plazenta löste sich nach unten. Ging alles gut. Das Kind kam auf die Welt, hat jetzt die Glasknochenkrankheit. Da denke ich mir halt, dann solls nicht sein, die Natur regelt den Gang der Dinge.

Ich weiß, Du denkst sicher blablabla. Ich weiß wovon ich rede, Fehlgeburten sind hart, verdammt hart um genau zu sein. Der Schmerz ist unbeschreiblich... Aber wenn ich es im Nachhinein nach jetzt (bald wieder 4 Wochen) betrachte ist es vielleicht besser fürs Kind und für mich/uns.

Ich hoffe Dir ein bißchen geholfen (bzw. ich weiß direkt helfen kann einem keiner, denn jeder muss leider alleine bzw. zu zweit durch).

Kopf hoch ich wünsch Dir viel, viel Glück

Liebe Grüße Claudi @:) *:)

M+atus hat geantwortet


3 glückliche Schwangerschaften trotz Faktor V- Leiden

Hallo ihr Lieben,

ich bin 51 Jahre , habe 3 gesunde kids. Das jüngste Kind bekam ich mit 36 Jahren.Wärend meiner Schwangerschaften ging es mir immer ausgesprochen gut. Ich war glücklich und erahnte , die Lebensbedrohliche Situation ,in der ich mich befand gar nicht. Ich hatte mehrere Schutzengel, denn meinen Gendefekt entdeckte man erst 2003. ( Protein S liegt bei 44%, normal ist 70-123% ) Ich bin Krankenschwester und habe aus Unwissenheit der Krankheit nie Blutverdünnung genommen, ich Lebe noch, und habe auch vor, noch ein wenig auf dieser Welt zu bleiben.Ich wollte nur Mut machen, laßt Euch um Gotteswillen nicht von den Medizienern Verrückt machen, nehmt bitte die Blutverdünnung so lange es nötig ist. Ich nehme nichts, weil viele Ärzte gar nicht so bescheid wissen, wenn ich allerdings fliege oder eine lange Autofahrt unternehme spritze ich mir Heparin, ansonsten trinke ich tgl. 2 Liter. ( meistens vergesse ich das auch noch vor lauter Arbeit auf Station----Ich weiß das ist blöd von mir )

Laßt den Kopf nicht hängen, es ist alles Gottes Wille schüß eure Matus

PS: leider habe ich meiner großen Tochter diesen Gendefekt vererbt---sie hatte mit 23 Jahren eine Apoplex . Heute geht es ihr gut , ist im 3 Monat Schwanger, ich habe ein gutes Gefühl, der liebe Gott war schon so oft auf unserer Seite !!!!!

Muozrai1q974 hat geantwortet


@ Matus

Hallöchen Frau Kollegin *:) *:)

hm...diese Faktor V Mutation habe ich leider auch...nehme seit Ende 2002 Marcumar. Hat aber auch ein Weilchen gedauert, bis die (Ärzte)

das untersucht haben. 2002 hat man bei mir einen ASD festgestellt. War dann in der Herzchirurgie zum Patch-Verschluß (operativ). Postoperativ haben sich im re. sowie im li. Vorhof Thrombosen gebildet. Hin und wieder wurde ein Emboliechen losgeschickt :(v

...hatte 4 TIAs, bis man endlich eine TEE machte und die Thrombosen entdeckte. Hatte Sehstörungen, da dachten die Ärzte (Neurologen) erst an Migräne mit Aura %-| %-| . Dann noch Aphasien...dann kamen SIE auf die Idee, dass es TIAs sein könnten.

Hat Deine Tochter dauerhafte Schäden aus dem Apo mitgenommen?

Mußte sie auch Marcumar nehmen?

Hab auch vor demnext (innerhalb von 1 1/2 Jahren) mal schwanger zu werden...

Sonnige Grüße aus Hessen.

dIun,ucut hat geantwortet


hallo moray

könntest du mir mal die ganzen fachbegriffe erklären....und ihr beiden als krankenschwester, könntet ihr mir sagen wie hoch meine gefahr für eine erneute thrombose ist? ich habe die thrombose nach dem kaiserschnitt bekommen leider mit embolie....wenn ich kein gendefekt habe , habe ich trotzdem ein so hohes risiko wie die , die inen gendefekt haben? liebe grüße

M5atxus hat geantwortet


Die Hoffnung stirbt zuletzt

Hallo dunucut,

Als erstes steht unbedingt die Diagnostik wenn man dan n weiß das man bei dieser Krankheit HIER gerufen hat, muß man einiges beachten. Thrombosen kann man immer und überall bekommen, mit Faktor V Leiden und ohne. Du mußt Deinen Körper lesen lernen. Wenn die Beine rot und Schmerzhaft sind, nach Flug und Autoreisen muß man auf der Hut sein. Ich nehme zB keine Blutverdünnung, versuche viel zu trinken, habe keine Angst vor dieser Krankheit, sondern lebe mit ihr. Heparin spritze ich wenn ich auf Reisen gehe.

Außerdem sagte mir meine Ärztin , Marcumar kann sie erst verschreiben wenn ich einen Apoplex (Schlaganfall) oder eine Thrombose hätte. So viel zum deutschen Gesundheitswesen !!

Meine Tochter geht es gut, der Apoplex ist jetzt 4 Jahre her, sie ist noch bis 2008 berendet. Sie hatte ein Loch im Herzen, dieses hat man 2003 op. veschlossen, dabei hatte man diesen Gendefekt entdeckt. Jetzt ist sie im 3 Mo Schwanger und wir haben ein gutes Gefühl. Nur die Ärzte machen eine Aufriß und verunsichern die ganze Menschheit. Lb Grüße Eure Matus

2f006SiNlkxe hat geantwortet


Mir gehts ganz ähnlich - Fehlgeburten wegen Faktor-V ???

Hallo,

bin ganz neu hier, nachdem ich im Internet nach Faktor V-Leiden und Schwangerschaft gesucht habe.

Ich hatte 2000 eine Fehlgeburt in der 10. SSW, im April 2001 ist meine gesunde Tochter zur Welt gekommen.

Danach hatte ich 2003 zwei Fehlgeburten, jeweils 10. und 12. SSW.

Was mich dann völlig aus der Bahn geworfen hat, war, daß das "Gewebe-Material" völlig unauffällig bezügl. Gen-Defekte usw. war und die Kinder völlig gesund gewesen wären.

Erst danach untersuchte meine Frauenärztin mein Blut genauer und heraus kam mein Faktor-V-Leiden.

Angeblich stehen Faktor-V-Leiden und Fehlgeburten in Zusammenhang.

Sollte ich wieder schwanger werden, was nach wie vor unser Wunsch ist, muß ich ab der 5. SSW Heparin spritzen und zusätzlich ASS 100 einnehmen.

Ich werde wieder berichten.

Viele Grüße

m(rs.kfloUwexr hat geantwortet


Hallo alle zusammen...!

hoffe, dass überhaupt noch jemand da ist...

hab gestern schon meine geschicht im forum geschrieben, ich kopier sie mal hier rein...

grüßle katrin

mIrsR.flolwer hat geantwortet


hier meine geschichte...

3 FG - Faktor-V-Leiden - und schnell wieder ss werden!?!

Hallo,

würde mich gerne mit euch austauschen... wem geht es genauso oder ähnlich wie mir?

ich hatte innerhalb eines 3/4 jahres 3 FG in folge. meine gerinnungsstörung war bereits vor den ss bekannt, es hat mir jedoch keiner der ärzte mitgeteilt, dass diese störung zu fg führen kann und dass man da am besten während der ss heparin spritzt...

erst durch mein eigenes suchen im internet bin ich auf einen zusammenhang gestoßen - dann arztwechsel und alles andere auch noch durchchecken lassen. kam nix neues raus...

dann wieder ss - herzchen hatte geschlagen, plötzlich nicht mehr gewachsen und dann auch kein herzschlag mehr - ausschabung...

das kind wurde untersucht - diesmal war es eine zufällig entstandene trisomie - unser kleiner wäre nicht lebensfähig gewesen... aber warum das jetzt auch noch...?

wir haben die welt nicht mehr verstanden...

die ausschabung war im april...

seit dem versuchen wir wieder ss zu werden, aber es will einfach nicht klappen - heute kam jetzt wieder meine mens

ich könnt nur noch heulen...

hat jemand einen tip, wie man das ss werden unterstützen kann...? bei den andern 3 ss hat es immer sofort bzw. im 2. ÜZ geklappt...

ich muss aus meinem "loch" einfach wieder rauskommen, brauch jetzt ein erfolgserlebnis - möcht jetzt einfach ss werden...

wem geht es ähnlich... wer hat ein paar ratschläge?

ich drück euch alle

lieber gruß katrin

s aeba7@1 hat geantwortet


Hallo mrs. flowers,

:°_ es tut mir furchtbar leid, was Dir passiert ist.

Kann Dir zum Thema schwanger werden (noch) nichts sagen. Darf ja (noch) nicht üben, da ich bis vor kurzen Marcumar genommen habe (s. mein Beitrag weiter oben).

Ich verstehe nicht, warum Dir kein Arzt empfiehlt Heparin zu spritzen? Ich spritze ja bereits jetzt schon. Muss es die ganze SS durch und auch danach noch spritzen. Warst Du an einer Gerinnungsambulanz? Das solltest Du unbedingt tun. Dort sind die Fachleute für unsere Gerinnungsstörungen.

Wünsche Dir alles Gute,

liebe Grüße

s#ihxam hat geantwortet


Hallo zusammen! Ich bin ganz neu hier.... Ich hatte im Dez.04 eine Fehlgeburt in der (8./9.) Woche, gemerkt hat man es aber erst zufälligerweise in der 11.Wo. War damals völlig geschockt. Hatte mich so gefreut.... Man hat den Embryo untersucht und festgestellt, dass nichts gefehlt hat. Ich habe nun hier gelesen, dass ein Faktor V Leiden die Fehlgeburtsrate erhöht! Nun habe ich natürlich einige Bedenken, falls ich das nächste mal schwanger werden sollte....

Wir haben ein Jahr gewartet, bis wir wieder angefangen haben zu probieren...

mrs.flower, ich kann dich grad sehr gut verstehen....... Habe auch gestern meine Tage bekommen, warte nun schon seit letzten Herbst darauf schwanger zu werden....

Meine Ärztin, sowie die vom Unispital haben gemeint, dass es erst notwendig wird Heparin zu spritzen, wenn ich in der 20. SSW bin, aber es von der 16. SSW reg. kontrolliert wird! Wenn es nun aber das Risiko eines Abortes erhöht, sollte man dann da nicht sobald man weiss, dass man schwanger ist anfangen mit spritzen ???

Werde wohl wenn es soweit ist, wenn Gott will bald, mit meiner Ärztin sprechen müssen...

Entschuldigt, wenn mein Bericht etwas wirr geraten ist, aber bin froh diese Seite gefunden zu haben, da ich sonst niemanden kenne, der das gleiche Problem hat wie ich!!

Schönen Abend...

s;abax71 hat geantwortet


siham,

mit Deiner Fehlgeburt das tut mir sehr leid :°_.

Wurde bei Dir den Faktor V Leiden festgestellt? Wenn ja, warst Du mal an einer Gerinnungsambulanz? Bei mir hat die Gerinnungsspezialistin festgelegt, daß ich direkt nach dem Absetzen von Marcumar mit Heprin spritzen anfangen soll. Das mach ich jetzt seit ca. 4 Wochen (mein Mann und ich wünschen uns ein Baby). Allerdings habe ich auch die seltenere Form vom FVL (homozygot).

Alles Gute für Dich :)*

s|ihaxm hat geantwortet


saba71

Ja bei mir wurde schon vor der Fehlgeburt das Faktor V Leiden festgestellt. Ich war bei uns in der Uniklinik, die eine spez. Abteilung für div. Blutkrankheiten haben. Ich habe wohl nicht die seltene Form, sonst hätte ich ja auch Marcoumar oder so nehmen müssen.

Ich hoffe, dass eurer Kinderwunsch schnell in Erfüllung geht! Ich weiss wie es ist zu warten......

Alles gute......

mkrs.fzlo<wexr hat geantwortet


hallo ihr beiden,

zu euren fragen: ja ich war / bin jetzt bei spezialisten, allerdings erst seit der 2. fg... davor wusste ich ja nicht, dass sich diese Störung auf eine ss auswirken kann... leider :°( :(v :°(

jetzt hab ich zwar die richtigen ärzte, und hab ja auch in der 3. ss ab pos. test sofort gespritzt aber unser jungs hatte ja leider ein trisomie...

also laut aussage einiger ärzte würde es prinzipiell auch reichen, wenn man bei heterozygot erst später zu spritzen anfängt, jedoch ist mein argument, dass man schon früh anfangen muss, dass meine fg alle sehr früh waren und dann muss man ja wohl auch früh was dagegen tun... oder?

saba, bei dir ist es eine etwas andere situation, da du ja homozygot bist - du musst auf jedenfall, schon aufgrund des sehr hohen tromboserisikos spritzen - auch höhere dosen als wir, da es bei uns ja quasi "nur" prohylaktisch ist...

sihan, du kannst die ärzte darum bitten, dass sie dir schon früher heparin verschreiben, da du große angst vor einer erneuten fg hast - das sind alles menschen und die können i.d.r. deine ängste verstehen... deine fg war ja auch am anfang...?

lg katrin

B\ettinxaB hat geantwortet


Faktor-V-Mutation

Hallo,

im Dezember 2001 hatte ich auch eine Thrombose. Sie war über dem rechten Knie. Nach 10 Tagen Intensivstation und 9 Tagen normale Station durfte ich endlich nach Hause. Die Ärzte sagten zu mir, Kinder können sie vergessen. Da ich mich aber schlau gemacht habe, und diese Forum gefunden habe, gebe ich meinen Wunsch nicht auf. bald werde ich 25 Jahre alt und der Wunsch nach einem Kind wächst. Ich komme aus Wadersloh, falls es jemanden aus dem Kreis Warendorf, oder Kreis Soest gibt, der auch mit diesem Gen-defekt leben muss und sogar schon Kinder bekommen hat oder es auch versuchen möchte, bitte ich sich bei zu melden, damit sich Erfahrungen austauschen kann. Weiß jemand vielleicht auch einen guten Frauenarzt in dieser Region? Liebe Grüße von Bettina81

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