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Wie habt ihr die Vollnarkose empfunden?

dIer Hernr M3eier


@Zina 5,kannst du mal beschreiben wie so eine Äthernarkose ist und wie das abläuft?

Rsicox42


Aethernarkosen

Aethernarkosen gehören schon eine Ewigkeit der Vergangenheit an. Meine liegt über 40 Jahre zurück. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde mir so eine Art Maske über die Nase gehalten und mit Aether betreufelt. Dabei musste ich zählen. Ich glauben, dass ich bis 10 kam. Nach dem Aufwachen war mir mehrere Tage kotzübel. Keine schöne Sache. Entschuldigung, wollte mich eigentlich nicht einmischen.

BMaycerwIäldxler


Panische Angst vor Vollnarkose!!!!

Hallo,

ich bekomm meine erste Vollnarkose am 25.Mai und ich bin sooooo aufgeregt und nervös. Wie kann ich mir das ungefähr vorstellen, das mit der Vollnarkose ??? ?

Träumt man da was?

und beim Aufwachen, ist das so wie wenn man vom tiefen schlaf aufkommt??

ich hoff ihr könnt mir ein wenig die angst nehmen!

liebe grüße

richgirl

cgordux2


Hi richgirl,

lies doch mal die Beiträge, da erfährst du doch schon eine Mnege beruhigendes!

Ich kann grad gar nicht mehr zählen, wie viele Vollnarkosen ich hatte. Vor dem EInschlafen hast du definitiv keine Zeit, Angst zu haben oder dich komisch zu fühlen und hinterher bist du einfach plötzlich wieder da. Ist echt überhaupt nix schlimmes bei, ist eher noch die angenehmste Sache an dem ganzen Krankenhausaufenthalt!

Lass dir halt vorher was zur Beruhigung geben, teil den Ärzten im Aufklärungsgespräch mit, dass du das noch nicht kennst und Angst hast, dann wird das alles überhaupt kein Problem.Alles Gute,

MsissVxalo


Man erwacht hinterher wie aus dem Nichts. Überhaupt nicht schlimm das Ganze!!

Träumt man da was?

Nein, stell dir die Narkose wie einen tiefen, traumlosen Schlaf vor.

Alles Gute für Dich und hab keine Angst!

RWa^pladxy


ich fand das gefühl total cool, wenn man langsam nix mehr mitkriegt, es von untern nach oben ganz komisch taub wird und man dann weg ist... :-)

b2ibixb


Hallöchen!

Mir wurde vor 2004 ein großer Teil meiner Schilddrüse entfernt. Ich hatte panische Angst vor der Vollnarkose und habe dies auch dem Anästhesisten im Vorgespräch erklärt. Vor der OP bekam ich am Morgen 2 Beruhigungstabletten.Was soll ich sagen!? Danach war ich einfach nur total gut drauf :)^ Hatte das absolute "Scheiss egal"-Gefühl. Die hätten mit mir machen können was sie wollten. Die Schwestern waren alle super nett. Der OP-Tisch, oder wie man das Teil auch immer nennt wo ich drauf gelegen hab, war wunderbar angewärmt. Schließlich kam der Anästhesist und wollte die Braunüle legen, da ich aber so schlechte Venen habe klappte das vorn und hinten nicht. Dieser holte dann noch einen 2.ten dazu und so hatte ich an jedem Arm einen netten Mann die auch zum Scherzen aufgelegt waren. Zitat: Ob ich wollen den Publikumsjoker nehmen darf?Find einfach keine Vene. Ich war total entspannt und die Stimmung war gut! Als ich dann endlich die Injektion bekam sagte man mir noch ich solle schön träumen und schwupps, weg war ich! Man hat mich 3,5 Std. operiert, länger als geplant, da die Knoten schon hinter das Brustbein gewachsen sind. Zum Schluß wollte man noch eine Laryngoskopie durchführen, was aber wohl nicht geklappt hat, da ich schon wieder munter wurde. Hab ich aber nix von gemerkt! Als ich dann wach wurde stand ein Doc. vor mir und sagte mir ich solle mal "Amerika" sagen. Da hab ich gedacht: Super, jetzt bist du total durchgescheppert! Man hat mich dann aber aufgeklärt, dass dies zur Stimmbandprobe gehört, da bei dieser OP das Risiko besteht die Stimmbänder zu verletzen.Nunja, mir ging es nach der Narkose super gut, hatte keine Schmerzen, keine Übelkeit usw. Also, keine Grund zur Besorgnis

Liebe Grüße

bibi

Mhike10x10


Nicht schlimm

Hi,

also ich hatte dieses Jahr meine Narkosenzeit. Die letzten Narkosen davor hatte ich als Kind. Ich habe mir nen Kreuzbandriss zugezogen und wurde das erste mal dann im Januar zur Arthroskopie in Vollnarkose gelegt. Der Arzt spritzte mir drei Kisten Bier, so nannte er es. Er gab mir eine Spritze die sofort in den Kopf ging. Die war irgendwie cool, man war gut drauf. Dann brachte er mich in den OP dort legte ich mich auf den Tisch, ich habe mich gerade richtig hingelegt, da drückte er schon die nächste Spritze in den Zugang und weg war ich. Nach den Aufwachen war ich schnell wieder fit, hatte aber den rest des Tages Kopfschmerzen. Bei meiner Kreuzband OP im März dann, war es ein wenig anders. Dort bekam ich keine "Scheiß egal"-Pillen oder so, sondern legte mich auf den OP Tisch. Dann bekam ich eine Spritze und kurz darauf so einen chemischen Geschmack im Mund, dann gab es eine zweite Spritze und es fing im Kopf alles an zu kribbeln, dann war ich weg. Als ich aufwachte war schneller munter als bei der Arthroskopie und hatte auch keine Nebenwirkungen. Alles TOP gewesen.

Dann hatte ich mir im April ne Lungenembolie zugezogen und war zwei Wochen im Krankenhaus. Als ich dann Blut im Stuhl hatte, entschied man sich mit mir vorsichtshalber die "Große Hafenrundfahrt" zu machen, also ne Darmspiegelung. Da ich die nicht bewußt erleben wollte, bekam ich eine Spritze die einen schlafen legt aber keine Vollnarkose ist. Man kann dieses Schlafmittel zeitlich genau dosieren. Ich war sofort weg und als ich nach 20 Minuten wieder aufwachte war ich TOP FIT. Das war die beste Narkose von allen bis jetzt. Aber insgesamt gesagt, man muß keine Angst haben ! Es ist alles ganz OK !

MIKE

dXiavxo


Vollnarkose gerade gestern überstanden

Hi zusammen!

Ich wollte reinschauen um nachzusehen ob ich einige anworten finde auf das empfinden der narkose einleitung doch gefunden hab ich leider nichts!

zur VOLLNARKOSE kann ich nur so viel sagen:

Tablette bekommen zum beruigen dies brach aber nicht viel ich war hyper nervös! dann wurde ich denn narkose raum geschoben und enthilt erst eine infusion und ein narkose mittel intravenös!

das gefühl für mich war schlimm weil man den ganzen körper unter sich weg rutschen fühlt alles verschwindet und meine beine branten leicht! Ich hatte gerade panik gekriegt dann sagte die narkose schwester das nun die 2 narkose teil folgte und es etwas brennen könnte! ich sollte an was schönes denken und mir kammen nur blumen in sinn! die schwester sagte kurz: so jetzt ganz tief und ruhig einatmen in die maske und wünscht mir süsse treume! sie war so nett und hat so ruhig gesprochen da war ich auch schon weg! das ging alles innert sekunden! und weg war ich! im aufwachraum war ich dan aufgewacht und wollte schon auf WC ging mir gut und wusste nichts mehr! es ging alles wie im flug und am selben tag war ich nach einer laperoskopie schon wieder zu hause! also toi toi toi es ist nicht so schlimm!

nur mein interesse! Wie war euer empfinden des unangenehmen schwindels? davor hatt ich horror!

Lg

P atecll}aluxxa


Keine Panik, meine letzte ist ca. 5 Wochen her. Super weggeschlummert. Das Aufwachen war etwas unangenehm, da ich zu den 20 % der Menschen gehöre welche danach zittern. Aber auch das war nicht so schlimm weil das Pflegepersonal sofort reagiert hat und mir dagegen ein Medikament gegeben hat.

bqoxe7rs#hort19


keine panik!!

bleibt mal ganz ruhig ;-D

ich hatte schon einige vollnarkosen( 4 glaub ich un ich bin grad mal 14!!) des ist eigentlich gar nicht schlimm, du schläfst einfach ein.......... zzz ohne irgendwelche probleme

naja, so wars zumindest bei mir ;-)

Lbo*lla86


Also zum Thema Vollnarkose kann ich vollgendes sagen.....

als erstes ich habe 6 Op´s hinter mich gebracht und alle unter vollnarkose.....

die letzte OP liegt gerade mal eine woche zurück.....

Ich war bisher voe jeder OP nervös und ich glaube das das normal ist, das man nervös ist, eins finde ich ist ganz wichtig, jeder OP ist anders somit auch die vorbereitung, und was ich auch sehr wichitg finde, wenn ihr vor der OP eine spritze in den hintern bekommt, dann versucht die muskeln im hinter NICHT anzuspannen, versucht die muskeln locker zu lassen, ich habe diese spritze 2 mal bekommen, das erste mal habe ich das halbe krankenhaus zusammen geschrien, weil es weh tat und brannt, aber das kamm daher das alles angespannt war, natürlich wurde mir vorher gesagt das ich ganz locker lassen soll, doch irgendwie wollte ich nicht, naja beim zweiten mal war ich dann schlauer und habe vorher kurz mit der schwester gesprochen die mir die spritze gemben sollte und sagte ihr das sie mir nicht bescheid sagen soll wenn sie mich mit der spritze pickst ich habe dann an was schönes gedacht und sie sagt dann "fertig" bis auf einen kleinen stich habe ich nichts bemerkt......

bei den anderen OP´s habe ich vorher Tabletten bekommen, die Tabletten sahen jedes mal anders aus.....

vor der letzten OP bekam ich 3 Tabletten, wie ich im nach hinein heraus bekommen hab, war da eine Schmerztablette dabei, das weis ich daher da ich ein paar stunden nach der OP eine schmerztablette bekommen hab die genau so aussah.....

und ich muss sagen, ich lag friedlich in meinem bettchen, (meine Mama war als unterstützung dabei) und habe mich einfach entspannt, ich wusste, das ich gleich in den OP runter gefahren werde und dann die nadel dran bekomme und mir anschließend das Narkose mittel gespritzt wird....

ich muss sagen, dadurch das ich den ablauf schon öfters durch gemacht habe und somit genau kannte (wobei jede OP in einem anderen krankenhaus war) war es für michleichter zu entspannen, ich bin schon vor der OP ständig eingeschlafen, aber ich wusste, das meine Mama da ist (sie saß wirklich die ganze zeit an meinem Bett) und das es mir nach der OP besser gehen wird als vorher....

Es gibt bestimmte sachen die man auf jedenfall beachten sollte und die auch wichtig für einen Persönlich sind.

1. eine Vertrauensperson mitnehmen die bei einem bleibt bis man in den OP geschoben wird (damit man nicht alleine ist und noch nervöser wird, hat den vorteil, das die Person einen auch ablenken kann)

2. genau beachten was der Narkose arzt einem sagt wegen Essen und Trinken vor der OP und natürlich auch wichtg das man bei dem frage bogen alles richtig beantwortet (egal wie schwer man (frau) ist, das wird eh keinen arzt interessieren, die machen da nur ihren Job) und die Narkose wird ja für Jede person anders gemacht)

3. dies richtet sich lediglich an raucher, ích bin selber raucher und weis das es nicht einfach ist mehrere stunden nich zu rauchen, doch es ist wirklich wichtig sich dabei ebenfalls auf den Narkose arzt zu verlassen und sich an die regeln zu halten, nur mal ein beispiel was mir passiert ist, ich wollte 2 stunden nach der OP unbedingt rauchen,aufgestanden war ich schon und auf Toilette auch, also dachte ich mir ich kann auch eine rauchen gehn, gedacht getan, ich bin eine etage tiefer ins raucher zimmer gegangen und machte mir eine Zigarette an, 4 mal konnte ich dran ziehn und dann drückte ich dir Zigarette aus, weil ich merkte da stimmt was nicht, naja kurz darauf bin ich auch schon umgekippt, da kann ich von glück sagen das mir nichts passiert ist und das ich eh stationär da bleiben musste, Ärger konnte ich ja nich viel kriegen, aber als am nächsten Tag visite war wurde ich von meiner Ärztin darauf angesprochen und das war wirklich nicht schön, den der Narkose arzt hatte mich vorgewarnt, das ich einige stunden nach der OP nicht rauchen soll. ich hoffe das nich nur ich aus diesem fehler gelernt habe, ich hoffe das keiner von euch meinen fehler wiederholt...

aber man muss keine angst haben vor einer Vollnarkose, wenn man fragen hat, sollte man diese auch dem Arzt stellen, das beruhigt einen auch ein bisschen...

d0ickex76


Also ich stimme hier jetzt mal nicht zu. Will hier niemandem angst machen, aber meine erste vollnarkose (mandeln raus) war füchterlich.

die op selber dauerte nur 15 minuten, war danach auch sofort wieder topfit, allerdings war das einschlafen schlimm.

ich hatte irgendwann gemerkt, dass alles taub wird, inkl. der atemwege, ich hab keine luft mehr bekommen, aber da war noch niemand, der mich beatmet hat.

ich wollte unbedingt schreien, dass ich gerade ersticke :=o ...aber das ging nicht mehr. und dann war ich weggetreten.

das war etwas traumatisch, bei meiner 2. narkose hab ich das dann dem narkosearzt erzählt, und er hat alles ganz genau erklärt.

dass er jetzt gleich was spritzt, wenn ich bis 10 gezählt hab, wird mir schon schummrig, bei 20 bin ich am schlafen :)

und hübsch war der typ auch noch ;-D

also, lieber alles haarklein erklären lassen, als alles fragenlos durchstehen zu wollen, da weiß man wenigstens, was auf einen zukommt

sichnOüffzi


Meine letzte (aber nicht die letzte) Vollnarkose war grad am Mittwoch.

Da ich diese "Schwester-leck-mich-am-Arsch-Tabletten" überhaupt nicht gut vertrage {:( (Danach braucht man mich nur schief anzuschauen, schon "kotze" ich :-/ ) gehe ich also grundsätzlich wach in den Vorbereitungsraum. Dort stellt sich dann jeder vor (die bekommen von der Schwester der Station ja gesagt, daß ich noch hellwach bin), redet mit mir, geht auf mich ein...kurz, die versuchen alles, damit man ruhig und gelassen bleibt. Bin ich zum Glück immer.

Das Einschlafen ist ... nunja, ich will nie wieder so von jetzt auf sofort weg sein, sage das der Narkoseärztin oder dem Arzt auch immer, so daß die mich quasi tröpfchenweise einschlafen lassen ;-D So bekomme ich alles mit, mir wird irgendwann schummerig, ich kann mich nochmal zurechtlegen (Rücken), ich kann die Augen nicht mehr aufhalten...und weg bin ich.

Bei diesem von jetzt auf sofort weg: Ich bekomme nicht mit, daß ich einschlafe. Mir ist es schon zweimal passiert, daß ich nach der OP wachgeworden bin mit dem Gedanken: Du schläfst noch nicht, die schneiden gleich! PANIK pur!!! (Beim ersten Mal bekam der OP-Pfleger das mit, beruhigte mich mit den Worten "Alles Ok, Frau xy, alles vorbei!" Ich konnte mich wieder fallen lassen und was von "Ich frier mir den Arsch ab!" murmeln ;-D Die haben es immer saukalt im OP)

Wenn ich aber mitbekomme, daß ich einschlafe...kann ich danach auch ruhig aufwachen.

Was mich dann immer stört: Die lassen einen nicht schlafen >:( Dauernd wollen sie Blutdruck messen, fragen einen irgendwas....stören halt ;-D

Nach der Narkose unbedingt mit dem Trinken oder essen warten!! Zu früh bringt wirklich nur erbrechen. Wer einen ganz trockenen Mund hat, sollte einen Schluck Wasser nur im Mund spülen, und wieder ausspucken, auch wenn ihr euch eigentlich fit fühlt. Der Magen könnte noch etwas beleidigt sein.

L6ollax86


also wenn man fragen hat wegen der narkose, dann sollte man natürlich den Narkose arzt fragen, schließlich möchte man keine unangenehmen sachen bei der narkose erleben, oder schlechte erfahrungen wieder erleben.....

also ich habe auch nicht immer nur gute erfahrungen gemacht, nach einer OP habe ich mit bekommen wie die mir den schlauch aus dem hals gezogen habe, was sehr unangenehm war, das habe ich dann auch vor meiner letzten Op dem Narkose arzt gesagt und dieses mal habe ich es nicht gespürt das die den schlauch raus gezogen haben....

aber ich muss sagen, man merkt das da was im Hals war, weil ich leicht schmerzen hatte beim schlucken, aber das war auch wieder schnell weg.....

@ Schnüffzi,

ich find auch das es im OP immer arsch kalt ist, da sollten die sich echt mal was einfallen lassen, das einem nicht immer so kalt wird.....

ein Arzt hat mir mal gesagt, das es da eigentlich nicht kalt wäre, aber anscheinend empfinden das fast alls Patienten als Kalt dort im OP, naja der Arzt sagte mir das wenn der körper einschlaft kühlt man ab und daher kommt es einem angeblich so kalt vor....

naja ob ich das so glauben soll weis ich nicht, aber ich war ja auch bisher nie 100% wach als ich im OP lag....

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