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Bluthochdruck mit 23

C7hrist{ixnS hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute,

ich habe da mal einpaar Fragen an Euch. Ich bin jetzt 23 und habe seit etwa 4-5 Monaten mit ständigem Bluthochdruck zutun, dieser ist oftmals 170/110. Meine Ärtzin meinte deswegen, dass ich unbedingt ins Krankenhaus sollte, ich kein Auto mehr fahren soll usw. Ich bin absolut kein Partygänger oder so etwas, trotzdem zittere ich oft, als hätte ich drei/acht im Turm und kippe manchmal sogar um. Haltet Ihr die Meinung meiner Ärtzin für richtig? Sie sagte auch, ich könnte, da es ja akut auftritt, einen Herzinfarkt, Schlaginfarkt oder Hirnschlag oder Nierenschäden bekommen. Neulich war ich bei meinem Verlobten der leider weiter weg wohnt,beim Arzt, hatte auch wieder 170/110 Blutdruck, und der meinte ich bräuchte mir keine Sorgen machen, da ich ja erst 23 bin. Wäre ich 20 Jahre älter, wäre es schlimmer. Nun bin ich natürlich hin und hergerissen. Weiss jemand von Euch Rat?

MfG

ChristinS

Antworten
S{ucc>i


Also ich würde mal den Arzt wechseln und zum Kardiologen gehen.

So wie das sich anhört hat sie dich ja gar nicht untersucht!

Man kann doch nicht einfach sagen das du ins Krankehaus sollst und das mit dem Autofahren ist auch totaler unsinn solange du nicht symptomatisch wirst also das heißt das du aufgrund des hohen Blutdrucks schwindelanfälle oder ähnliches bekommst.

Auch wenn sich dein Blutdruck zur Zeit im pathologischem Bereich bewegt verträgt das dein junger Körper und du wirst mit sicherheit kein Infarkt oder Schlaganfall erleiden allerdings sollte das nicht zum Dauerzustand werden und du dich auf jedem Fall richtig Untersuchen lassen, am besten von einem Kardiologen oder Internisten und von keiner Allgemeinmedizinerin die einfach sagt das du ins Krankenhaus sollst...sorry aber so ne scheiße habe ich schon lange nicht mehr gehört!

Grüßle

C;hris!tinS


.....

Danke für Deine Antwort,

ich war schon einen Tag lang im Krankenhaus deswegen, bin dann jedoch am Abend auf eigenen Wunsch nach Hause gegangen. Dort beleehrte man mich dann, dass ich bedenken sollte, so wie es meine Hausärtzin auch tat, dass ich nen Herzinfarkt, Schlaganfall und in 10 Jahren Nierenschäden haben könnte. Gerade in meinem Alter sei dieser Bluthochdruck sehr gefährlich. Ich bin zwar schon nen paar Ma weggewesen, sprich einfach umgekippt, dauerte auch etwas bis ich wieder zu mir kam, und bis auf einwenig Schlappheit und Müdigkeit, geht es mir so weit gut. Aber diese verschiedenen Meinungen sind natürlich irritierend.

MfG

ChristinS

S0eanzetv7oxr


Hmpf, irgendwie is mein Beitrag von eben im Nirvana verschwunden, also nochmal.

Ich halte, entgegen der Meining meines Vorschreibers, die Maßnahmen deiner Ärztin nicht für unbegründet und "scheisse".

Da du ja, wie du selbst schreibst, bereits symptomatisch bist, sprich Schwindelanfälle und bewusstseinsstörungen bis hin zum Verlust hast, würde ich dir ebenfalls empfehlen bis zur Abklärung und ggf. bis zur Einstellung deines BHD nicht mehr Auto zu fahren, nicht nur zur Sicherheit der anderen, sondern auch zu deiner eigenen.

Bei so jungen Patientinnen wie bei dir ist eine sationäre Abklärung fast unumgänglich. Was du tust ist ein Roulette mit deiner Gesundheit, aber das musst du selbst entscheiden. Ich kann dir nur raten, dem Rat deiner Ärztin zu folgen und dich stationär im Krankenhaus behandeln zu lassen. Was du heute mit deiner Gesundheit "versaust" kannst du vielleicht morgen nicht mehr rückgängig machen. Ein stationärer Aufenthalt zur Klärung deines BHD dauert vielleicht eine Woche, ein Schlaganfall begleitet dich dann dein restliches Leben.

mfG

sAupe_r7x77


Hallo Christin !

Also ums mal gleich vorweg zu sagen: da mußt du schon was unternehmen. 170 zu 110 ist immer zu hoch - und sowieso, wenn man erst 23 ist. Allerdings hab ich den Eindruck, daß Du vielleicht mal deine Hausärztin wechseln solltest. Panikmache mit Krankenhaus bringt da nichts.

Fest steht, daß Du Dich ziemlich bald mal kardiologisch untersuchen lassen solltest (Langzeit-Blutdruck, Belastungs-EKG und Herzultraschall). Dazu muß man aber auf keinen Fall ins Krankenhaus, das kann man genausogut bei nem guten Kardiologen. Und dann weißt Du Bescheid, woher es kommt.

Wünsch Dir alles Gute - Du kannst mir ja mal ne PN schreiben, wies Dir ergangen ist (Hab nämlich auch Hohcdruck und bin noch in jüngeren Jahren ;-))

LG Chris

S1eaKnet7oxr


Mann sollte Blutdruckstörungen nicht automatisch aufs Herz zurückführen, es gibt zahlreiche andere Möglichkeiten wodurch der Blutdruck entgleisen kann. Ich kann deiner Ärztin nur beipflichten.

mfG

M6arkusD8x3


du solltest drandenken dass es auch psychische ursachen haben kann. gibts da was? lass dich auf jeden fall medizinisch durchchecken, wobei ich aus dem gefühl heraus sagen würde was soll den mit 23 nicht in ordnung sein?

wann wurde denn dein bd gemessen und wo? meiner ist beim arzt z.b. auch immer zu hoch und sonst normal

C&hr>ist.inS


Hallo,

also die Psyche kann ich mir net vorstellen. Hatte da und da mal Probleme, aber wer nicht. Hatte für Zuhause auch ein Messgerät dabei, der Blutdruck war trotzdem so hoch. Aber Ihr seht schon, wie selbst hier auch die Meinungen auseinander gehen. Für jemanden dem zwei Ärzte auch was verschiedenes sagen ist das heftig irreführend.

Aber man versucht halt sich da eine Meinung rauszusuchen, um den besten Weg zufinden.

MfG

Christin

C(hrisgtxinS


War wieder bei meiner Ärztin in der Zwischenzeit. Sie sagte, dass ich den anderen Arzt verklagen kann, wenn er der Meinung ist, dass ein 170/110 Blutdruck mit 23 Jahren nicht gefährlich ist. Sie sagte mir auch, so grob es klingen mag, aber mit dem Blutdruck, gibt sie mir noch 5 Jahre. Nun bin ich natürlich geschockt.

SGuckci


Dann sag ich es nochmal....geh nicht mehr zu deiner Ärztin sondern mal zu einem guten Internisten der dich auch mal wegen deiner Hypertonie behandelt und nach den Ursachen sucht.

Deine "Arztin" kann glaube ich nichts anderes machen als Panik zu verbreiten und dir Angst machen mit diesen Lebensprognosen!

Also Arzt wechseln, gelle ;-)

C,hr,istinxS


Hmm naja, habe mich im Internet dazu nun auch belesen, aber bei vielen Sachen steht genau das Gleiche, wie auch sie mir sagte. Und ich meine ich bin nun mittlerweile schon des öfteren aus den Latschen gekippt, und auch beim Sehen, habe ich nun einige Probleme, und wäre all das net gewesen, wäre ich nicht zum Arzt. Meine Mom hat auch Bluthochdruck, allerdings nicht so hoch wie ich, da bekam es die Ärztin, übrigens dieselbe wie ich auch habe, in den Griff. Aber ich nehme nun Lisinopril 10 mg eine am Tag, und merke nichts von einer Wirkung. Beta Blocker geht wohl nicht, da ich Asthma habe.

A:ETIUxS


:-x erst einmal mit Magnesium probieren!

:-x Auf einen haufigen Fehler bei der Wertung der Blutdruckverhaltnisse mochte ich noch aufmerksam machen: Man misst den oberen und den unteren Druckwert, der obere Druckwert hat jedoch praktisch keine Aussagekraft, denn er ist bei alien Menschen starken Schwankungen unterworfen und steigt bei jeder korperlichen Belastung entsprechendder GroBe der Belastung.

Was zahlt, ist der untere Druckwert. Es ist der Entspannungsdruck, der stets unter 100 liegen sollte, auch nach korperlicher Belastung. Unabhangig yon der Hohe des oberen Druckwertes soll also der untere Wert stets unter 100 liegen. Jeder untere Wert Liber 100 ist als Hochdruck zu bezeichnen. Ein leicht erhohter Blutdruck ist kein Grund, sofort Medikamente zur Blutdrucksenkung einzusetzen. Man versuche erst einmal mit Magnesiumkapseln, 200 bis 300 mg taglich für die Dauer von ein bis zwei Wochen, den Blutdruck zu beeinflussen. Bleibt er über 100, so setze man vorsichtig so genannte »Betarezeptoren-Boker«

(vom Arzt zu verschreiben und jedem Arzt geläfig) ein. Sobald sich der Blutdruck normalisiert hat, setzt man die Medikamente ab.

Selbstverstandlich ist es die vorrangige Aufgabe, bei einem Hochdruck die Ursache zu finden und dementsprechend zu handeln.

Zitat aus dem Buch "Die Cholesterin-Lüge! Seite 111

Von mir: Ein Blutdruck-&-Puls-Messgerät besorgen, (inzw. sehr Preiwert)

Ideal zum selbst messen. (Morgens.Mittag & abends, wenn notwendig!)

Hdarray xFM


Ergebnis der Bluthochdruckstudie Dr Schnitzer

diese Mail erhielt ich heute von Dr. Schnitzer:

Sehr geehrter Herr xxx xxx,

mit den neuen Auswertungen der Bluthochdruckstudie hat sich etwas Grundlegendes ereignet:

Bluthochdruck, die volkswirtschaftlich teuerste, für den Medizin- und Pharma-Sektor lukrativste und für die Menschen lebensbedrohlichste Zivilisationskrankheit hat sich als zuverlässig heilbar erwiesen. Einfache Ernährungsmaßnahmen bewirken in nur 12 Wochen die natürliche Ausheilung von Bluthochdruck.

Die bisherige Pillentherapie, die Bluthochdruck nicht heilt (und deren Hauptwirkungen ihre Nebenwirkungen sind), ist aufgrund der Auswertungsergebnisse obsolet (lat. obsoletus=abgenutzt; überholt, veraltet).

Die meisten Patienten und Ärzte wissen das nur noch nicht. Viele Ärzte wollen es auch gar nicht wissen. Schafft doch bisher Bluthochdruck nicht weniger als die Hälfte der ärztlichen Gesamteinnahmen heran - solange Bluthochdruck (essentielle Hypertonie) für unheilbar erklärt und lebenslang mit Pillen "bekämpft" wird.

Besser kann es erst werden, wenn die Bluthochdruckpatienten Kenntnis von der Heilbarkeit ihrer Krankheit erlangen. Dann werden sie sich nicht mehr als Dauer-Einnahmequellen für den Medizin- und Pharmasektor missbrauchen lassen. Informierte Patienten werden von ihrem Arzt Unterstützung bei ihrem Bemühen um Ausheilung verlangen, und wenn dieser die Kooperation verweigert, den Arzt wechseln.

Information ist der entscheidende Faktor. Sie lebt davon, dass sie weitergegeben wird. Erst durch Weitergabe wird die Information über die Heilbarkeit des Bluthochdrucks - die mit der Studie wissenschaftlich nachgewiesen ist - ihr ganzes Potential an gewaltigen positiven Veränderungen entfalten können. Innerhalb weniger Monate:

- kann eine ganze Bevölkerung gesünder,

leistungsfähiger und lebensfreudiger werden,

- können zu hohe Lohnnebenkosten um

zweistellige Prozentzahlen schrumpfen,

- kann wirtschaftlicher Aufschwung in Gang kommen.

Wer wird diese Information weitergeben? Vielleicht Ärzte? Oder die Medien, die doch aus Werbe- und PR-Aufträgen von Verursachern und Nutznießern dieser Krankheit Vorteile ziehen? Oder etwa die Gesundheitspolitik, welche von solchen Interessen durchsetzt ist?

Sie sehen schon, es bleibt an Ihnen ganz persönlich hängen. Sonst bleibt mit dem Bluthochdruck alles wie es ist: An den Folgen leidet und verstirbt jeder zweite Zivilisationsbürger lange vor Erreichen seiner natürlichen Lebenserwartung.

Sie gehören zu den wenigen tausend Menschen, die bislang überhaupt von der Heilbarkeit des Bluthochdrucks wissen. Geben Sie deshalb die Zugänge zu den Informationsquellen weiter:

[[http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html]]

[[http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm]] (Buch "Bluthochdruck heilen")

[[http://www.dr-schnitzer.de/bhd004.htm]] (Buch "Die kausale Therapie").

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

P.S. Die aktuellen Auswertungen der Bluthochdruckstudie gibt es auch als PDF-Datei zum Ausdrucken: [[http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf]]


Dr. Johann Georg Schnitzer

Zeppelinstr. 88

D-88045 Friedrichshafen/Germany

Fax: +49 (0)7541-398561

E-Mail: [mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de]

WebSite: < [[http://www.dr-schnitzer.de]]>


Sollten Sie keine weiteren Nachrichten wünschen:

[mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de?subject=Bitte-keine-weiteren-Nachrichten-mehr]

Grüsse

Harry

HGarry_ FM


die Empfehlungen von Dr. Schnitzer

ach ja ... kann ich als ehemalig Betroffener (Bluthochdruck und erh. Cholesterinwerte) nur voll und ganz unterstreichen

Harry

aOnja"0x8


Dr. Schnitzer

In etwas reißerischer und missionarischer Form erklärt Herr Dr. Schnitzer, was - hier stark vereinfacht - allgemein bekannt ist. Oftmals ist Übergewicht und zu salzreiche Ernährung Ursache für Bluthochdruck, meist verbunden mit Bewegungsmangel. Klar ist eine Ernährungsumstellung dann erste Priorität!

Was Herr Dr. Schnitzer aber verschweigt: er führt hier Probanden an, bei denen Heilung nach reiner Ernährungsumstellung eintraten ohne zu sagen, wie hoch deren Blutdruck vorher war. Wenn der Blutdruck nur gering erhöht war, muss man natürlich nicht gleich Medikamente geben. Dann geht's wohl auch so. Denn es gibt auch Studien, die genau belegen, um wieviele Punkte der Blutdruck absinkt bei diversen Maßnahmen (Abbau des Übergewichts, Salz- und Fettreduktion bei der Ernährung, vitaminreiche Kost, Einschränkung des Alkoholkonsums, ggf. Raucherentwähnung, regelmäßiges Ausdauertraining, Entspannungsübungen und eben Medikamente). Und da ist die Ernährung sicher ein ganz wichtiger Faktor aber oftmals nicht der Einzige!!

Ich bin 37 Jahre, schlank, mache 3mal die Woche Sport und ernähre mich gesund. Trotzdem habe ich Bluthochdruck und muss diesen daher medikamentös behandeln. Übrigens ist der zweite Wert (d) schon ab 90, nicht erst ab 100, zu hoch.

Dass Bluthochdruck in jüngeren Jahren gefährlich oder ungefährlich ist, ist übrigens tatsächlich ambivalent: einerseits ist er in jungen Jahren selten, daher sollte er vor der Behandlung genau untersucht werden. Auf Dauer führt der Bluthochdruck eben wohl - wie gesagt - zu Herz- oder/und Nierenschäden, wenn man nix dagegen unternimmt. Diese Probleme treten dann aber erst in höherem Alter auf. Deshalb:

In jungen Jahren ist der Bluthochdruck wohl akut noch ungefährlich, wenn er aber nicht behandelt wird, führt er im Alter zu Problemen!! Wer dagegen im Alter Bluthochdruck bekommt, hat dagegen sofort ein höheres Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Daher muss der Blutdruck dann auch sofort behandelt werden. In Jungen Jahren im Gegensatz dazu eher als Schutzmaßnahme für später.

Aber nichts tun ist definitiv das falsche. Sonst kann man sich schonmal mit Schlaganfall oder Nierenversagen beschäftigen.

Christin,

verstehe auch nicht, wieso deine Ärztin nur rumpanikt, anstatt die üblichen, hier auch genannten Untersuchungen zu machen. Und dazu gehört tatsächlich statt ein paar unregelmäßigen Blutdruckmessungen zwischendurch mal eine Langzeitmessung, nämlich 24-Stunden-Blutdruckmessung, genaue 24std-Urinuntersuchung, EKG, Belastungs-EKG und Röntgen bzw. Infrarotaufnahme der Organe, um organische Erkrankungen auszuschließen. Geh zu einem anderen Arzt (innere Medizin) und lass das ganze Standardprogramm mal machen. Wie Chris schon sagte muss man dazu nicht ins Krankenhaus. Das kann man ganz normal nebenher machen!! Also lass das schnellstmöglich mal machen anstatt Deiner panischen, nichts-tuenden Ärztin zuzuhören.

Übrigens hätte sie dir auch sagen müssen, dass Blutdrucksenkende Medikamente erst nach ein paar Monaten anschlagen!

Also gute Besserung!

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