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Tiefe Becken-Beinvenen-Thrombose

T2oEnipaxul


Hallo Renni,

also bei mir ist mit Sport nicht mehr allzuviel los.

Ich fahre etwas Rad und gehe schwimmen.

Laufen liegt garnicht mehr drin langsam gehen mit Pausen zwischen durch.

Marcumar vertrage ich seid 2 Jahren ganz gut und habe keine Nebenwirkungen.

Ja und mit Verletzungen da denke ich überhaupt nicht nach wird schon gut gehen.

Bloß wenn mal Zahnschmerzen auftreten dann kommt auch die Angst.

Es könnte ja sein das mal ein Zahn gezogen werden muß.

O Hilfeeeeeeeeeee

Wie lange sollst denn Marcumar nehmen?

Wünsch Dir alles Gute

Lieben Gruß Lorena

R,e{nni-Cxhr


Hallo,

ich soll Marcumar ein halbes Jahr nehmen, die Strümpfe länger tragen. Mein Arzt sagte, das erste Jahr nach der Thrombose wäre entscheidend für die Besserung (damit man kein postthrombotisches Syndrom bekommt)

@Tonipaul....wieso musst Du Marcumar solange nehmen?

Ich hoffe schon, irgendwann mal wieder vernünftig joggen zu können (meinen Leistungssport (400 Meterlauf) kann ich wohl an den Nagel hängen)

Die STrümof hab ich akzeptiert. Wie lange halten denn bei Euch die DInger?

Ich hab in den ersten 3 Monaten bereits 2 geschrottet.> :-(

.d.h. sie sind voll ausgeleiert und komprimieren nicht mehr!

Viele Grüße,

Renni-Chr

a>aPron}111


Wenn ich diese Beiträge lese beschleicht mich das Gefühl, dass im Bereich "Medizin" die Blutgerinnungsregulation (Gerinnung, Antigerinnung und fibrinolytisches System) noch sehr unbeachtet ist und elementares Wissen einfach fehlt.

K?areunberxlin


leider ist mein Beitrag von gestern verschwunden, deshalb

will nur kurz schreiben, dass ich Faktor V Leiden Gendefekt und andere Gerinnungsdefekte habe und wegen Thrombosen und Embolien trotz Marcumar (oder wegen, es passierte nämlich sofort) Heparin spritze und zwar Clexane 40 2x am Tag. Und dies seit vielen Jahren.

1. Frage: Hat jemand Erfahrung mit jahrelangem Spritzen? Ich vertrage es gut, mache mir aber wegen Ostheoporose Gedanken.

Mir geht es gut, was mich aber stört ist das Gefühl ohnmächtig zu werden, weil das Blut nicht in den Kopf zurückläuft(denke ich jedenfalls).

2. Frage: Wie schaffen es manche von Euch so viel zu unternehmen etc? Wenn man eine Thrombose hat, dann sind die Venenklappen doch am Rand angekrustet und das Blut sackt auch mit Kompressiosstrümpfen ab. Ich schaffe nicht länger als gut 15 Minuten langsam zu laufen (z.b.shoppen ganz schlimm), dann muß ich die Beine hochlegen, damit ich wieder weitergehen kann.

Gruß

karen

T(onip|aul


Hallo Karenberlin,

ich hatte vor 2 Jahren tiefe Becken und Beinvenenthrombosen.

Nehme seid dem Marcumar und muß es auch lebenslang nehmen.

Mit dem Marcumar komme ich gut zurecht.

Ich habe jetzt 6 Tage Fraxiparin gespritzt weil ich eine Zahnop hatte.

Mit dem Fraxiparin kam ich nicht so gut klar.

Ansonsten kann ich wenn es hoch kommt ebenfalls höchstens 15 Minuten gehen und das aber nur mit Schuhen die einen Absatz haben.

Sonst würde ich keine 5 Minuten laufen können.

Bekomme seid der OP eine Erwerbsunfähigkeitsrente und muß leben so gut wie es geht.

Ich habe auch den Faktor V Mangel den ich leider an meiner Tochter weiter gegeben habe.

Bei mir fing es vor 3 Jahren an auch mit Bluthusten.

Man stellte eine Lungenentzündung und eine Rippenfellentzündung fest aber leider wurde der Faktor V Mangel erst viel später entdeckt.

Fast zu spät den um ein Haar hätte ich fast mein Bein verloren weil keine Durchblutung mehr voprhanden war.

Nach einer 10 stündigen OP lag ich mehrere Tage auf Intensiv und mußte danach wieder laufen lernen.

Ich wünsche Dir alles Gute

Gruß Lorena

NLa)dinxe-1


Hallo Karen

ich habe seit März diesen Jahres eine tiefe Bein - Beckenvenenthrombose. Nehme Marcumar ein und trage den Kompressionsstrumpf KL 3. Am Anfang war es bei mir auch so mit dem gehen nur ca 10 min. oder so, aber mittlerweile kann ich den ganzen Tag wieder rumlaufen das Bein wird zwar steinhart und Anfangs tut es auch sehr weh aber mit der Zeit läßt der schmerz nach und es geht dann ganz gut. Mittlerweile komme ich ganz gut klar mit meiner Thrombose - muß man ja auch irgendwie!!

Ich schätze die Thrombose ist bei jedem anders.

Wie gehts euch anderen denn soooo ??? ?

Liebe Grüße

Nadine @:)

MJäuse kiHnxd


Mir...

geht es wunderbar!!!!!!

Danke der Nachfrage, aber von meiner Thrombose ist nichts mehr zu spüren! Außer Abends, dann a weng ein geschollenes Beinchen, a weng Schmerz, aber so ist es echt wunderbar!

Euch alles Gute!

Übrigens hat glaub ich mein Wohlbefinden auch etwas mit dem Forum zu tun... bild ich mir zumindest ein... :-)

Bis bald, Anne

KTarzenb7erlxin


*:) Hallo,

@Lorena

Ist ja echt auffällig: Bei mir sind die Thrombose und die Embolien auch viel zu spät entdeckt worden, habe auch lange Blutklümpchen gehustet, hatte auch inzwischen Lungen- und Rippenfellentzündung, habe es auch leider an meine Tochter (jetzt 20) weitergegeben und da ich im Krhs wegen nochmaliger gleicher Thrombose auf der anderen Körperseite von Januar bis März 1999 fest liegen mußte, durfte ich das Laufen auch wieder neu lernen.

@ Nadine

Ich habe das mit den Schwierigkeiten langsam zu Laufen schon seit 1999 und es wird nicht besser. Nur die Schmerzen in den Beinen sind (mit Strümpfen) seit gut 1-2 Jahren praktisch weg.

@Mäusekind

Toll, freut mich für Dich. es wäre bestimmt extrem hart so jung solche Einschränkungen zu haben.

Liebe Grüße

Karen

ejlmafxu


APC-Resistenz/ Faktor-V-Mutation mit Thrombose

Hi!

ich hatte 2002 eine tiefe Bein- und Beckenvenenthrombose beidseitig und Thrombose in der Vena cava (untere Hohlvene). da war ich 21. Das wurde erst nach vielen anderen Verdachtsdiagnosen festgestellt u.a. Rheuma, Blinddarmentzündung, gynäkologische Entzündung usw. bis sie schließlich dachten ich hätte eine Darmerkrankung u. man wollte eine Darmspiegelung machen. zum glück sagte die zuständige Ärztin aufgrund meines Alters sollten wir nicht im darm suchen, sondern eine ganzkörper-Kernspinttomographie machen. ja, danach war klar was los war. ich konnte damals vor feststellung nicht mehr laufen vor schmerzen im rückenbereich, beine waren unauffällig (die Thrombose hat wohl in den Beckenvenen begonnen). da ich nach den (im nachhinein ersten anzeichen) bettruhe usw. verordnet bekommen habe ist die Thrombose schön gewandert. naja, alles überstanden.

ich hatte danach Strumpfhosen an und war 10 wochen krankgeschrieben, weil ich nicht richtig mit dem laufen klar kam. ich kam dann verspätet in die Reha und von da an ging es bergauf. hat echt geholfen. jetzt hab ich keine probleme mit laufen (mache 3x die woche walking 60 Min.), sport usw.,ich trage noch strümpfe (schenkel- und Wadenstrümpfe) und plane in 1 bis 2 Jahren Nachwuchs. ich habe ein postthrombotisches syndrom aber das hält sich in grenzen. ab und an sind meine beine "schwer" aber ist nicht der rede wert. also, ich weiß nicht ob es mit meinem alter zu tun hatte, aber bei mir war innerhalb eines halben jahres alles den umständen entsprechend gut verlaufen. Ich hoffe bei euch anderen denen es nicht so gut geht, wird es bald besser! LG

M,äusuekixnd


Hallo Elmafu: (und alle anderen auch)

Mir erging es fast ähnlich wie dir... hast vielleicht gelesen...?

Obwohl ich immer sagte, dass es mir gut geht, hatte ich am Montag solch derben Schmerzen im Bein, dass ich meinte, ich müsste ins KH... ich nahm dann eine Schmerztabl. und fand Ruhe im Schlaf, früh morgens war es wieder in Ordnung...

Ich denke mal, dass ich nach 3 Wochen Urlaub einfach den ersten harten Arbeitstag in der Praxis nicht so gut überstanden habe...

Nun geht es schon wieder...

Ich hoffe echt, dass das nie wieder passiert...

Ich plane übrigens auch in 1 bis 2 Jahren ein Kind zu bekommen... (wenn alles so läuft wie es soll :-) )

ich denke, so sagt es auch meine FA, dass es da fast keine Probleme gibt!!

Mäusekind

eMlmIafxu


ich hab auch meine frauenärztin wegen Schwangerschaft gefragt, sie meinte das dürfte schon alles gut gehen. Mein Angiologe sagte das selbe. Ich habe im Bereich "Gynäkologie"

-> "Schwangerschaft" eine Diskussion eröffnet, nur leider noch keine Beiträge bekommen :-/

ich habe zwar einiges über schwangerschaft mit unserem Problem im internet gelesen, aber da liest man wieder so unterschiedliche sachen, zu dem was mir Ärzte gesagt haben. ich weiß dann nie, ob die Ärzte bei denen ich bin, sich tatsächlich auskennen oder ob die nicht mit methoden von vor 10 Jahren behandeln.

Bsp: ein arzt sagte, es kommt nur ein Kaiserschnitt in Frage, im internet lese ich aber, dass viele frauen eine natürliche Geburt "hingelegt haben", pda würde nicht gehen, dann lese ich wieder etwas gegenteiliges im internet.

*ich bin übrigens auch sehr "empfindlich" geworden, was schmerzen in beinen oder beschwerden im Bereich der luftwege angeht -> ich meine, ich denke dann immer gleich an das schlimmste, obwohl unter marcumar eigentlich nichts passieren kann.

Aber nach den netten erlebnissen im KH (man muß echt seine Schamgrenze um einige meter nach unten versetzen!) ist man halt bedacht, dass einem sowas nicht nochmal passiert, gelle?

M6äusenk~ixnd


@ Elmafu:

wie recht du doch hast... Man kann echt froh sein, wenn man nun endgültig Ruhe vor der ganzen Sache hat!

Du bist jetzt 24? Auch ZU jung für so etwas...!!!! :-)

Naja, man kann froh sein, dass man sich so einigermassen gut fühlt...

Gruß! *:)

YHTabxeaY


Thrombose der oberen Venen im Arm

Hallo an Alle,

ich bin neu hier und freue mich dieses Forum gefunden zu haben. Meine Frage ist ob hier schon jemand Erfahrungen hat mit einer Thrombophlebitis. Ich war im KH zu einer OP. Die Ärztin verletzte meine Vene beim Anbringen des Zugangs für die Narkose. Es tat höllisch weh aber niemand interessierte sich dafür und mir wurde gesagt das würde in 1-2 Tagen wieder vergehen.

Heute sitze ich die vierte Woche (Armobervenenthrombose mit Entzündung)mit Kompressionsverband bis zur Achsel und Rivanolumschlägen da - die Schmerzen sind sehr viel besser seit 3 Tagen aber es wird immer wieder warm wenn ich den Verband nicht trage. Ich habe 20 Tage Antibiotika hinter mir und 6 Tage Heparinspritzen. Der Arzt sagt mir seit 3 Wochen daß es in 4 Tagen weg ist. Naja - leider warte ich noch immer darauf. Hat jemand Erfahrung damit? Es wäre lieb wenn mir jemand dazu schreiben könnte.

Viele Grüße

Tabea

K>atja@ aus xWW


Melde mich mal wieder

Hallo alle zusammen!

Ich hatte ja schon vor einigen wochen berichtet das es mir trotz lebenslanger verordnung des Marcoumar und dem Tragen der Strümpfe gut geht. Wenn ich die ollen dinger auslasse habe ich auch schmerzen und die Beine werden recht schnell "hart". Trotzdem habe ich jetzt angefangen im Fitnesstudio zu trianieren. Die kennen mein Problem und haben ganz langsam angefangen. Inzwischen laufe ich auf dem Crosstrainer fast 30 Minuten bei einem Puls von 145. Das laufband stelle ich sogar schon auf 5 km/h mit steigung.Die ersten paar mal waren fürchterlich und ich dachte ich müsste aufhören. Inzwischen mache ich sogar Krafttraining mit den Beinen und stemme knappe 50 Kilo. Ich kann mich glücklich schätzen so ein tolles Studio gefunden zu haben. Mein größtes Problem ist im moment meine Arbeit. Ich sitze an einer Rezeption als Bürokauffrau und kann dort leider nicht laufen und sehen auch eher selten. Die Beine schmerzen dann schon enorm wenn ich von morgens um 7 bis abends um 18 Uhr da so sitze. Mir graut es schon vor dem Winter und der Fußbodenheizung.....

Viele Grüße, Katja

A?N_Exic


keine Thrombose - was nun?

Liebe Med1-Forumianer,

herzlichen Dank für Eure Diskussionen, die ich seit einem Monat verfolge.

Meinen diesjährigen Dänemark-Urlaub habe ich nach 5 Tagen abgebrochen. Die dänische Diagnose Gürtelrose wurde hier bestätigt und mit dänischem Aclivir sowie deutscher Hautsalbe erfolgreich bekämpft. Nach der langen Busfahrt zurück von der Papstmesse in Köln wanderte mein Schulterschmerz über mein Rücken in mein starkes linkes Bein und setzte sich dort fest. Nach einer Woche Humpeln schrieb mir der Notarzt eine Überweisung zur inneren Medizin (Verdacht: Thrombose, Muskelfaserriss), ein zusätzlich befragter Chirurg überwies mich jedoch zum Phlebologen ins städtische Krankenhaus.

Die Kontrastmittel-Untersuchung empfand ich als schmerzhaft (Fussspritze) und gefährlich (keine Bleischürze, sondern auch Hüftbilder). Diagnose: Thrombose. Folge: 11 Tage Heparinspritzen, so dass Schmerz entfleuchte. Nach 1 Woche war er wieder da und ich spritze mir nun 4 Tage lang Clexane 40 in mein inzwischen steinhartes Bein. Die 1. Spritze gab mir der Notarzt in den Bauch mit der Folge Durchfall, im Bein klappte es gut mit den Heparinspritzen. Meine liebe Frau besorgte mir nun für gestern eine Überweisung zum Venerologen. Ich fuhr die 35 km nach Göttingen. Die dortige moderne Chirugie-Praxis hat ganz prima per Ultraschall mein Bein überprüft. Diagnose: negativ – alles ist in Ordnung! Woher meine Schmerzen kommen wurde natürlich nicht untersucht, obwohl ich um einen Bluttest bat...

Meine Frage bleibt: woher die Schmerzen?

Gruß

Andreas

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