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Hilf. Halsschlagader fast geschlossen!

EPde17w01 hat die Diskussion gestartet


Halsschlagader fast geschlossen!

Hallo, wer kann mir sagen, ob wir uns verhört oder Ärzte nicht wissen, was sie machen sollen?

Meine Schwiegermutter hat ihre Halsschlagader verstopft. Es läge sogar ein kleiner Schlaganfall vor. Das Gleichgewichtsorgan ist leicht betroffen.

Sie lag nun schon das dritte Mal im Krankenhaus und sie bekommt einen Blutverdünner.

Die Ärzte haben ihr gesagt, dass eine komplettverschlossene Ader nicht so schlimm ist, wie eine fastgeschlossene Ader. Das Blut sucht sich einen neuen Weg.

Es hört sich arg komisch an.

Die Ärzte machen mehrere Tests und Untersuchungen wie CT und Ultraschall aber sonst machen sie nichts. Sie darf sogar Sport machen und zur offenen Kur.

Uns ist nicht ganz wohl bei dem Gedanken und wir glauben, dass sie Unterumständen falsch behandelt wird.

Im Internet finde ich dazu immer nur, dass bei einer solchen Erkrankung operiert werden muss.

Gibt es hier evtl. jemanden im Forum der sich wirklich gut auskennt, evtl. auch einen Facharzt? Ich weiß auch, dass man nicht immer operieren kann.

Ihr Blutdruck sollte auch immer leicht erhöht sein, dann wäre der Blutfluss etwas besser. Ihr Blutdruck ist zu niedrig, früher war er erhöht.

Bitte gebt mir einen guten Rat.

Antworten
aegnefs hat geantwortet


ganz zu

ist besser, als fast zu, da dann von der Arterienwand keine Stückchen mehr "abbröseln" können und in´s Gehirn schwimmen, wo sie kleinere Arterien verschließen und Schlaganfälle auslösen. Die Arterie verschließt sich ja durch die Bildung von "Plaques", die eben nicht stabil sind.

Operationen dafür (Endarteriektomie) sind nicht risikolos. Ihr müßt eben die potentiellen Vorteile gegen die Risiken abwägen.

Es laufen übrigens nicht wenige Leute herum, bei denen eine Seite verschlossen ist, ohne es zu wissen.

E8de17x01 hat geantwortet


agnes

Hallo agnes,

vielen Dank, dass Du gleich darauf geantwortet hat.

Bist Du Ärztin? Ich habe schon so viele Berichte von Dir gelesen und Du hast so viel Ahnung?

Meine Schwiegermutter hat mir gestern erzählt, dass die Verstopfung der Ader so groß ist, dass sie nicht operieren können, wäre zu gefährlich.

Wo ich Momentan hinhöre, alle sind ernsthaft krank :°(, es ist wie ein Fluch.

Mein Bruder mit seinem Krebs, hat mich total umgehauen.

Ich habe mir nun einige Termine geholt, ich lass jetzt alles schön durchsehen. Frauenarzt (Krebsvorsorge), HNO (Ohr zickt immer rum), Zahnarzt (Kontrolle) und Internist (Schilddrüsenwerte und große Blutuntersuchung), ach ja... Hautarzt (meine Muttermale).

Ich mach das eh einmal im Jahr.

Kennst Du Misteltee? Meine liebe Freundin hat mir das empfohlen für meinen Bruder und ich habe gestern etwas darüber gelesen. Ist das wirklich so gut?

Arbeitest Du in UK?

RTeYbec(ca hat geantwortet


Ich denke eine Mischung aus Thrombozytenaggregationshemmer und Orthomol cor sollte es tun... Also .- zur Unterstützung versteht sich. Und: Den Cholesterinspiegel im schach halten, aber das wird durch die Vitamine auch unterstützt (essenzielle Fettsäuren).

mYaAux_ga hat geantwortet


egal ob ganz zu oder halb,

eine sehr ernstzunehmende sache.eine ganz verschlossene hauptschlagader auch wenn nur einseitig,sollte operativ gereinigt werden.das risiko eines schlaganfalls ist zu hoch und steht in keinem verhältnis zum operationsrisiko. auch muss abgeklärt werden ob keine weiteren gefässe (beine.herzen)verstopft sind.bei fortschreitung droht ansonsten ein herzinfarkt bzw. absterben des beines.

a4gnexs hat geantwortet


wenn sie zu ist

besteht kein Schlaganfallrisiko mehr, siehe oben

E0de18701 hat geantwortet


Die Ader ist schon wieder leicht durchgängig.

Meine Schwiegermutter ist nur in letzter Zeit so durcheinander.

Wir wissen nicht, ob es nur gespielt ist (sie benötigt viel Zuwendung) oder ob es echt ist.

Es macht mich zur Zeit echt fertig!

Schönen Tag Euch allen und vielen Dank!

m)au_xga hat geantwortet


doch agnes

auch wenn die ader komplett verschlossen ist,besteht ein HOHES schlaganfallrisiko! operationen werden sogar nur dann für sinnvoll gehalten,wenn eine MINDESTENS 75% verschliessung der fall ist!also ich würde sowieso allen betroffenen ärztlichen rat empfehlen,als uns nichtswissenden hypochondern ihr leben anzuvertrauen! :)D

r#obnhxood hat geantwortet


wie ist es ausgegangen? habe die selbe Diagnose. Hatte einen Schlaganfall. Mir wurde schwindelig, weil meine Augen verückt gespielt haben (gingen hin und her schneller als man das mit Anbsicht machen könnte). Entsprechend war die Sicht (alles drehte sich). Abgesehen davon ging es mir gut. Schlapp, etwas benommen, aber sonst alles ok.

Bin erst nach 2 Tagen ins Krankenhaus, weil es nicht viel besser wurde. Vorher noch beim HNO Arzt gewesen, weil die Symtopme typisch fpr Gleichgewichtsorganausfall sind. Der meinte aber er könne das nicht bestätigen, weil die Ohrgane an Sich nicht ausgefallen wären. Die Störung kommt von zentral.

In der Kernspin konnte man sehen, dass es einen unterversorgten Bereich im Kopf gibt.

Sonographi suggerierte Arterie (hinten links) verschlossen.

Radiologische Untersuchung mit Kontrastmittel bestätigte heute diese Diagnose.

Ich bin ratlos!

Und Jetzt?

Der Radiologe meinte die wird keiner operieren ... zu riskant.

was macht man in so einem fall? Googeln ... deswegen bin ich gleich hier gelandet.

LG von Mallorca

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