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Herzstolpern nach Ablation

R]ettun)gsengHel hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich hatte Ende Juni eine erfolgreiche RF-Ablation bei einer bestehenden AV-Knoten-Reentry-Tachykardie. Seit letzter Woche hab ich vermehrtes Herzstolpern. Kennt das einer von euch?? Ist das normal?

Liebe Grüße

Rettungsengel

Antworten
GIreyxs


Hallo Engel,

ja, das kenne ich, mein Herzstolpern und auch das vor der Ablation intermittierende Vorhofflimmern sind wieder aufgetaucht, leider, bin ziemlich traurig.

H`ukRy]bo$ra


Hi Rettungsengel

Hi , ich bin Jörg, hatte am9.8.05 eine Ablation am Herzen. die OP hat 3,5h gedauert und ca 13 mal wurde Abladierrt.Danach konnten sie mit der Computersimulation kein Herzrasen oder so auslösen.Ich denke ich bin geheilt. O.k. Venenkatheterlinks Aterienkatheter, und am Hals wurde ein Katheter angesetzt. aber alles im allen bereue ich diesen eingrif nicht. Mir geht es ausser den paar blauen Flecken super, vor allem die Angst ist weg,das die Tachikardie wieder auftritt. Eigenlich ein neuer geburtstag.wer noch fragen hat meine Email adresse ist.

JoergHuk@gmx.de MFG Jörg Huk

aglasskax9


Hallo Engel,Greys und Jörg

Ich hatte letztes Jahr im Oktober eine Aplatation wegen Tachykardie.Nach dem Eingriff hatte ich starke AV2 Blockaden, das heisst, das Herz stoppte von 80Puls auf 35 Schläge.Das ging zum Glück nach einem Monat vorbei.Die Tachykardie ist so wie ich sie hatte nicht mehr gekommen,aber manchmal habe ich ganz kurz ein paar ganz schnelle Schläge und sehr viele starke Stolperer unzählige pro Tag.Wenn ich ein EKG trage, ist nie darauf,was ich dem Arzt zeigen möchte.Ich habe oft angst, wenn es so spukt. Nun bekomme ich diesen Monat ein EKG unter die Haut gesetzt, das bleibt dann einige Monate drinn,fühle ich dann etwas besonderes, kann der Arzt es von aussen ablesen.

Ich grüsse Euch

Jackie

MYark4x6


an alle

als mediz. Laie stelle ich mir unter Ablation einen Eingriff im Herzbereich vor, bei dem mit Strom auf bestimmte Reizleitungen eingewirkt wird, ist das richtig?

Die von Euch beschriebenen, wohl leider immer noch vorhandenen Folgen (Tachykardie usw.) soll man nach Aussage von HP Karstädt in seinem Buch "Die 7 Revolutionen der Medizin" mit Cayenne-Tinktur behandeln können; diese Höllentinktur (aus Chilis, Jalapenos und Habaneros), ist wahnsinnig scharf, soll sofort wirken (auch als Notfallmittel bei Kollaps u. Herzproblemen) und soll dafür sorgen, dass Kreislauf, Blutdruck und Herzschlag absolut und immer "im Lot" bleiben.

Ich nehme sie seit 3 Tagen zur Herzstärkung und speziell, gegen gelegentlich auftretende, leichte Angina-pectoris-Anfälle, kann aber über die Wirkung im Moment noch nichts sagen. Solche Dinge muss man nach eigenem Gefühl probieren.

Das Mittel ist nach meiner Kenntnis allerdings nur über einen in Salzburg ansässigen amerikanischen Versender erhältlich.

Viele Grüsse

H%uPk>yborxa


Re:Mark 46

also ich würde zu einem Kardiologen gehen und mich richtig durchchecken lassen. Die Hausmittel können nicht so efektiv sein.enweder hast du eine oder meherer störende leitebahnen am Herzen dann wird eine Ablation mit sicherheit die beste Lösung sein,oder die nimmst ein Lebenlang irgenwelches Zeug zu dir? Ich hatte auch ziehmlich viel bammel vor der Ablation,aber der Sicherste Ort wo du Herzprobleme bekommen kannst ist z.b. die Uni Munster, es gibt auch noch Hamburg und Essen. Die sind auf alle...alle Fälle eingestellt.Ach wenn du danach nen Schrittmacher oder nen defri bekommst.(muss aber nicht sein),aber sie könnten es . Also nochmal richtig checken lassen und dann ne katheter ablation durchführen. Ich war nachder OP noch 18h in der UNI Münster. Mfg Hukybora

HYuky|bor[a


Re:Mark 46

Sorry 24h+6h also 30 stunden nach dem ein griff habe ich die Klinick verlassen. Bin aber immer noch krank geschrieben weil ich mich noch ein wenig schonen soll. Mfg Hukybora

M\ark746


@Hukybora

ich glaube, Du hast da etwas missverstanden: ich habe in meinem Beitrag keine Frage zu Eurem Thema "Ablation" gestellt, sondern als Antwort und Ergänzung zu Euren postings nur eine mögliche naturheilkundliche Alternative eingestellt.

Mein Problem (KHK)liegt auf einer anderen Ebene; ich habe das durch 2 Kardiologen abklären lassen, beide hatten in etwa gleiche Meinung zum Krankheitsbild und schlugen Herz-Katheter vor; da ich dessen Risiken (Schlaganfälle u. Herzinfarkte kurz danach) im Familien- und Verwandtenkreis zur Genüge erfahren habe (u.a.ist meine Mutter nach einer solchen Untersuchung gestorben) und beide Kardiologen und auch mein Hausarzt mit einer vierer-Kombination von Medikamenten (Verdünner, ACE-Hemmer, Lipid-senker und Betablocker) behandeln wollten, löse ich das Problem auf meine Weise; ich nehme in geringer Dosierung den Betablocker

(1/2 Tbl. morgens) und in hoher Dosierung hochreines Omega 3-Fischöl zur Blutverdünnung; ferner Q10 Kapseln mit Arginin u. Vit. C. Dem erwähnten Einsatz von Cayenne-Tinktur teste ich derzeit.

Werde aber zur Sicherheit in den nächsten Wochen noch eine Darstellung der Kranzgefässe in einem neuen und schnellen

Kernspin machen lassen, damit der Grad der Kranzgefäss-Verengungen im Bild dargestellt und beurteilbar wird.

Viele Grüsse

MWarxk46


habe noch ein ganz wichtiges Mittel vergessen: Magnesium, was ich ebenfalls hochdosiert mit 3 x 500 mg täglich nehme. Zusätzlich tgl. noch eine Bromelain-Tbl. und alle 2 bis 3 Tage etwas Zink.

VG

Vaitam&ina


Hallo

Auch ich hatte vor vier Wochen eine Ablation.

Li. Leiste drei Katheter re. Leiste ein Katheter.Der Eingriff dauerte ca. 1,5 Std.angenehm war es nicht...

Nach dem Eingriff mußte ich 8 Std. Bettruhe einhalten.

Morgends bin ich ins Krhs. eingecheckt und am nächsten Morgen wieder entlassen worden.

In den ersten Tagen hatte ich noch einige Stolperer und einmal auch so zehn ganz schnelle Schläge hintereinander, welche aber ohne mein Zutuen wieder verschwunden sind.

Krankgeschrieben war ich nicht, mußte am nächsten Tag wieder arbeiten, was mir allerdings sehr schwer gefallen ist.

Jahrelang hatte ich Betablocker nehmen müssen welche nach der OP abgesetzt wurden.

Ein über 40 Jähriger Leidensweg hat nun ein Ende genommen fühle mich wie neugeboren.

Keine Angst vor Herzrasen mehr(Betablocker haben kaum geholfen) und zum Schluß kam es mehrmals in der Woche vor dauer zwischen 1min. und 2Std.

Hatte ständig angst da es zum Schluss bevorzugt während der Arbeit kam und an Arbeiten dann nicht mehr zu denken war.

Also, ich würde es sofort wieder machen lassen.

Möchte allen Betroffenen Mut machen dieser Eingriff lohnt sich.

Liebe Grüße

Vitamina

Hdeft>ip20


Hallo

Ich hatte am Freitag den 11.7.08 eine erfolgreiche Ablation meiner paroxysmalen supraventrikulären Tachykardie. Der Arzt meinte zu 80% ist sie weg aber es kann immer mal was wieder kommen :( na ja da hab ich so eigendlich keine angst vor. Die Ablation hat 3 stunden gedauert und ich war echt platt. jetzt bin ich seit samstag mittag zuhause, jetzt genau 5 tage, fühle mich nicht sehr gut. mein herz stolpern manchmal noch ganz schön, halt aber anders wie vor der ablation. und mein brustkorb/brustbein schmerzen ziemlich.. war das bei einem von euch auch so ??? fühl mich ziemlich schlapp und kurzatmig. war bei meinem arzt und der kann sich die symtome nicht erklären, ulltraschall und EKG waren unauffällig. wenns jetzt bis nächste woche nicht weg ist muss ich mich nochmal in der uni Münster vorstellen.. Bitte sagt mir das es bei einem von euch auch solche nachwirkungen gab... kann es sein , dass das nachwirkungen des Eingriffes sind ??? dass alles noch ziemlich angegriffen ist?? Freue mich über Antwort!!

Liebe Grüße

Steffi

xBsabxsi


Hallo Hefti,

hatte jetzt am 18.07.08 eine Ablation am Herzen (AVRNT), empfand ich als sehr unangenehm, aber die Hoffnung danach nie wieder Rhytmusstörungen zu haben hat mich durchhalten lassen. Umso verstörter bin ich jetzt, da ich genau wie du nach der Ablation ständiges Herzklopfen und leichtes Herzrasen verspüre (was ich vorher in dieser Form nicht hatte), es ist als wären die Katheter noch in meiner Brust und versuchen die Rhytmusstörungen auszulösen. Die Ärzte äußerten sich unterschiedlich zu den Störungen, aber waren sich ziemlich einig, dass es sich um nichts ernstes handelt. Ich bin vollkommen beunruhigt und habe mir jetzt für nächste Woche einen Termin bei meinem Kardiologen geben lassen. Hoffe auch wie du, dass das die Nachwehen des Eingriffs sind oder was vegetatives, blos bitte nicht wieder irgendwelche Rhytmusstörungen :-(..........Kam bei dir was Neues raus? Lg Xsabsi

muigmaBx


Ich habe am 1.2.2010 eine Ablation machen lassen und der Arzt hat mir gesagt alles suoer verlaufen!

Ich habe in letzter Zeit sehr grossen Druck auf der Brust ind hinten am Rücken.

Ich habe den Professor gefragt ob er sicher sei das ich nicht beschädigung der Lungenvene oder der Speiseröhre habe.

Er hat alles verneint aber ich habe grosse Angst.

Gestern ging ich notfallmässig zu dieser Privatklinik und liess mich durchchecken.

Blu,EKG,Ultraschall alles super aber der Druck blieb und Probleme beim Atmen!

Kennt jemand das und gehen diese symptome eventuell wieder vorbei nachdem die verödung verheilt ist.

bin dankbar für jede antwort

migmax

aFlter sAchw]eode 6


Ich hatte am 04.12.2009 eine 2-stündige elektrophysiologischen Untersuchung mit anschließender Ablation weil ich vorher bei starker sportlicher Belastung leichte Probleme hatte, das heisst Übelkeit und leichte Luftnot. Auch Monate nach der Ablation ist an Sport kaum mehr zu denken, bei der kleinsten sportlichen Belastung wird mir schwindelig und mein Herz bereitet mir richtig Probleme in Form von einem Ziehen im herzen, ab und zu Herzstolpern, ab und zu Herzrasen, Druck auf der Brust und ansonten fühlt sich das Herz ziemlich schwach an. Dabei bin ich erst 16 Jahre und hab vorher Sport täglich betrieben. Die Ärzte können sich die Symptome nicht erklären, trotz belastungs ekg, langzeit ekg und Cardiocall. Einen Fehler bei der Ablation schließen sie aus liefern mir aber keine Argumente dazu, sie spielen auf Zeit. %-|

Ich kann die Ablation und die elektrophysiologischen Untersuchung also nicht wirklich unterstützen!

Trotzdem hoffe ich für alle auf einen positiven Verlauf

Viele Grüsse

vEivieknnxa


hallo!

hatte vor ca. 5 Jahren eine Ablation wegen einer AVRNT.

Naja was soll ich sagen, mir ging es danach auch ziemlich bescheiden. Schlimmere Beschwerden als vorher, vorallem was das Herzstolpern und die Belastbarkeit anging. Bei mir hat es ca. ein halbes Jahr gedauert bis es einigermaßen wieder ging. Das lästige Herzstolpern ist aber geblieben.

Aber jetzts gehts erst richtig los. War immer mal beim Kardio, grade wenn man mal einen Eingriff am Herzen hatte, sollte man immer mal zur Kontrolle. Wieso wusste ich auch nicht, da man mir nach der Ablation nichts davon sagte, im Gegenteil.

Erst ein anderer Arzt bei dem ich mal war und der meine Unterlagen hatte, meinte dass man danach immer mal schauen sollte (auch weil die Störungen wieder kommen können.)

So jetzt kam raus, dass wohl aufeinmal alles auf ein tachykardie-bradykardie-syndrom hindeutet, sprich dass mein Herzschlag manchmal zu sehr absackt, also viel zu langsam wird. Wahrscheinlich hätte mein Herz, bei der EPU was abbekommen, was sich nun, Jahre später, so zeigt.

Lange Rede, kurzer Sinn - es wird irgendwann wenn sich dies verschlimmert auf einen Herzschrittmacher hinauslaufen. Prima -hätte ich das damals gewusst, hätte ich es wahrscheinlich nie machen lassen.

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