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Lungenfibrose

Bgerbxi hat die Diskussion gestartet


Bei meinem Vater wurde vor ca. 3 Monaten Lungenfibrose diagnostiziert. Nach einer Bronchoskopie und der danach verordneten Medikamente, ging es ihm zunehmend schlechter.

Hinzu kam vor ca. 3 Wochen eine schwere Lungenbläschenentzündung. Er mußte ins Krankenhaus. Seit dem ist er ans Bett gefesselt, kann nicht alleine aufstehen, geschweige sich bewegen.Seit dem er behandelt wird hat er unwahrscheinlich hohen Zucker (19). Er ist in einem Krankenhaus-Innere Med.- müßte er nicht in eine Fachklinik. Wer hat Erfahrungen damit, wie kann man helfen, denn es geht ihm zunehmend schlechter und die Worte ,"Sie müssen Geduld haben", reichen mir nicht aus. Ich kann nicht zusehen wie er langsam erstickt. Müßte man nicht an Überwachungsgeräten angeschlossen bleiben, wenn der Zustand so kritisch ist ?? Ich mache mir sehr große Sorgen, ob die ohnehin schwierige Behandlung dieser Krankheit, bisher richtig ist(Tabletten,Kortison,Insulin). Mein Vater hatte mitte der 90er Jahre einen Herzinfarkt. Er ist jetzt 72 Jahre alt. Wie soll ich mich verhalten ???

Ich danke für eine eventuelle Antwort, die uns weiterhilft- denn ich will nicht tatenlos zusehen-

Antworten
IOso


Re: Berbi

Per Zufall bin ich auf Deinen Beitrag gestossen. Eine Frage hätte ich; ist das eine zystische Fibrose? Da hätte ich event. auch einen Beitrag. Du kannst mir aber auch ein Mail senden, dann antworte ich dort, ist vielleicht besser.

Wouerfxel


Re: Klinik für Lungenfibrosepatienten

Mein Vater ist sehr schwer an Lungenfibrose erkrankt und seit ein paar Wochen bettlägrig. Er ist so schwach, dass er nicht mehr aufstehen kann. Er bekommt Sauerstoff, der ihm jedoch subjektiv in der Atemnot nicht hilft. Auch wir sind sehr an Informationen über eine Klinik (im süddeutschen Raum) interessiert, die u.U. einen Patienten mit dieser Erkrankung und dem beschriebenen Schweregrad aufnehmen und behandeln kann. Wir bitten um direkten Mailkontakt!

Wuerfel

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