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Macumar?

FIil%ou1W980


Hi! Nehme seit drei Jahren Marcumar und sämtliche Herzmedikamente, u.a. sehr hochdosierte Betablocker und kann sagen, das die bei richtiger Einstellung sehr verträglich sind. Der INR - Wert liegt immer im stabilen Bereich und ich führe nach einer Schulung Selbstmessung durch, wodurch ich auch nur selten zum Arzt muss und somit ziemlich unabhängig bin. Dadurch ist ein uneingeschränktes Leben möglich. Da einige die Methode "Coagu Check" nicht kennen, empfehle ich es hier für Marcumarpat. Man sollte aber wirklich auf Alkohol verzichten, da dieser doch schon die Wirkstoffaufnahme im Körper beeinflusst.

Drani?ela!117x8


ist schon klar,dass die meisten menschen leichter einzustellen sind. warum das bei mir nicht ging,weiss ja bis heute keiner. bei mir scheint generell nix stabil zu sein.

von übervorsicht halte ich auch nichts. und ich schrieb ja auch,dass in normalen maßen auch jedes vitamin-k-haltige gemüse etc in ordnung ist. ich trinke auch (wenn auch selten) gerne mal etwas alkoholisches. aber ich denke,es gibt eben medikamente, woman sich das eher noch seltener gönnen sollte. das geht ja bei antibiotika schon an... da trinkt man doch auch nix. naja. es muss ja jeder selbst wissen. nur finde ich,dass jemand,der mehrere starke medikamente nehmen muss,sowieso nix trinken sollte.

fühle michja gar nicht angegriffen.und ich wollte auch niemandem angst machen. aber es gibt zuuuuu viele,die dieses zeug verharmlosen. wenn man es nehmen MUSS, ist es eben so. und dann kann man auch froh sein, dass es sowas überhaupt gibt. aber dann sollte man sich auch wirklich vernünftig darauf einstellen.

c^hr{issxi32


Hallo CharlyStoll,

ich muss auch seit sechs Jahren Marcumar und andere Herzmedikamente nehmen. Ich bin damals plötzlich mit einem Schlaganfall umgekippt weil das Herz zu schwach geworden war und das Blut nicht schnell genug aus dem Herzen gepumt hat. Dadurch hat sich wohl ein Blutgerinnsel in der Herzkammer gebildet und wurde dann auf die Reise geschickt... Gott-sei-Dank sind alle Ausfallerscheinungen wieder komplett zurückgegangen!!! Aber seitdem muss ich jetzt wohl lebenslänglich Marcumar nehmen.

So teuflisch das Zeug auch sein kann, ich habe mich gut damit eingerichtet. Als erstes hatten mir meine Ärzte auch diese Schulung zur Selbstbestimmung des INR-Wertes verordnet. (Der INR-Wert ist sehr wichtig, da er im Gegensatz zu den Quick Prozenten überall gleich ist!) Das kann ich wirklich nur jedem empfehlen!!! Denn es bewahrt vor üblen Überraschungen bei Fehldosierungen der Tabletten, Wechselwirkung mit anderen Medikamenten (v.a. Schmerzmittel!!!) oder beim Genuss von Vitamin-K haltigen Lebensmitteln oder auch von einem Gläschen Wein.

So kann man anfangs alle 2 Tage und später angepasst messen, man hat selbst alles bestens unter Kontrolle und merkt, wie man auf was reagiert. Natürlich dürfen die Kontrollblutabnahmen alle 3 Wochen im Labor nicht fehlen!!! Und es lohnt sich auch Vergleichsmessungen zu machen - ob Messgerät und Laborwerte übereinstimmen! Aber dazu würden die Ärzte dir auch noch alles nötige sagen.

Ich war anfangs seeehr vorsichtig, aber mittlerweile wage ich mich auch wieder gemäßigt mit meinen Inlinern und voller Schutzmontur (einschl. Helm) zu fahren. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden!!! Die möglichen Konsequenzen sollte man immer abwägen!!!

Blaue Flecken kenne ich auch zur Genüge! Und mit einer netten Schnittwunde im Finger musste ich mich auch schon zum Krankenhaus fahren lassen...

Aus Panik, was bei einem Autounfall passieren könnte, habe ich mittlerweile einen neuen Wagen, der bei Sicherheitstests gut abgeschnitten und alle Airbags hat, die es gibt ;-) keine Ahnung, ob die mir dann helfen würden, aber ein wenig beruhigt es mich.

Bei allen Medikamenten, die ich nehmen muss, schaue ich mittlerweile selbst nochmal nach, ob ich sie bei Marcumar nehmen darf oder nicht. Mancher Arzt weiß das nicht auswendig. In der Apotheke kann man aber auch fragen.

Ja, und bei Zahnarzt und Massagen muss man auch immer Bescheid sagen.

Ich bin der Meinung, dass man sich schon sehr gut informieren und die Werte engmaschig kontrollieren aber sich in seinem Leben trotzdem noch so viel Lebensqualität wie individuell möglich, erhalten sollte!

Alles Gute, Chrissi32

a~aro>nG111


Das sind interessante und aufschlussreiche Informationen, die ich von Daniela und Chrissi lesen kann.

Es ist zwar wichtig die Sachverhalte auf dem Papier zu kennen, aber Erfahrungen aus der Praxis erscheinen mir als Ergänzung sogar noch wichtiger.

Auf alle Fälle werde ich versuchen mir dieses "Geschehen" oder "Schicksal" - womöglich lebenslang zu ersparen.

(Wie lange ist eigentlich lebenslang mit unterschiedlichen gesundheitlichen Voraussetzungen und Therapien ?)

Es muss auch andere Wege geben - möglichst schon in der Prävention. Eure Schilderungen geben mir Ansporn weiter danach zu suchen !

naeHssiex2


Hallo!

Ich nehme seit fast 2 Jahren Marcumar und darf Ende Oktober mit der Einnahme aufhören. Nebenwirkungen habe ich nicht festgestellt, außer dass bei einem sehr niedrigen Quick von ca. 16 enorm große blaue Flecken entstanden sind, wenn ich mich irgendwo gestoßen habe. Diese Flecken waren dann ca. 2 Monate zu sehen. Sie wurden nur langsam wieder hell.

Im ersten Jahr wurde der Quick vom Hausarzt bestimmt. Da ging er ständig rauf und runter. Die Tabletteneinnahme wurde nur immer für die nächste Woche festgelegt, so dass ich meist wöchentlich zur Blutabnahme musste. Die Dosis war immer total unterschiedlich, mal 2 Tabletten, mal gar keine. Mit dem Essen hab ich sehr aufgepasst, so dass der Wert nicht vom Essen dauernd schwanken konnte.

Im zweiten Jahr hab ich die Blutabnahme beim Phlebologen machen lassen. Wenn der Wert da mal zu hoch oder zu niedrig ist, dann gibt er mir trotzdem die Dosis für 3 Wochen. Der Arzt kann das mit dem Einstellen einfach besser. Das ganze letzte Jahr hat das super geklappt. Mit dem Essen hab ich nicht mehr so aufgepasst. Wenn man schon gesundheitlich eingeschränkt ist und Marcumar nehmen muss, dann denke ich, soll man wenigstens essen was man mag. Durch meine leidigen Nahrungsmittelallergien kann ich sowieso schon einige Sachen nicht essen, da lasse ich mir von Marcumar nichts mehr vermiesen!

MGarcD 1x0


Tja so ist das mit den Ärzten !

Wie beim Autofahren , nicht jeder der einen Führerschein hat kann auch Auto fahren .

Aber Spass beiseite , meine optimale Einstellung habe ich auch erst durch die Selbstbestimmung erreicht. Den Ärzten im Krankenhaus fehlte irgendwie die Erfahrung oder die Lust sich damit richtig zu beschäftigen. Wo viele nicht mit klar kommen ist das die Einnahme von Marcumar erst in bis zu 48 Std wirkt und der gemessene Wert schon bis zu 2 Tage alt ist.

Nicht ein zwei Tageseinahmen sollten mal eben kurz verändert werden, dies ist vielleicht für eine Ärztliche Behandlung mal ratsam , aber für auf Dauer sollte man an der Wochendosis schrittweise Veränderungen machen.

Nessie , du hattest jede Woche Blutabnahme :-o Die armen Venen.

Ich selber messe jetzt nur noch alle 3 Wochen und es klappt ganz gut. Nur wenn sich was ändert ( wie Urlaubsreise oder Krankheit ) wird öfter gemessen.

Die Ärzte können viel mit den Patienten machen, weil diese es nicht besser wissen. Darum sollte sich jeder wenn er Zweifel hat

Informationen aus anderer Quelle besorgen.

@ Chrissi :

Mit den Airbags finde ich gut :)^ und die helfen bestimmt , sollte jeder haben.

Gruss

BYasi\laxris


Marcumar, INR, Quick

Hallo

Ich bin seit 2003 Marcumar-Patient (künstl. Herzklappe), esse und trinke normal, auch Alkohol.

Ich denke, es muss jeder selbst heraus finden, was ihm gut tut und was nicht! Weder Alkohol noch Vitamin-K-haltiges Gemüse sind tabu. Wer Marcoumar mit Alkohol (im Low-Level-Bereich = 1-2 Bierchen, oder 1-3 Glas Wein pro Tag) nicht verträgt, soll es ganz einfach sein lassen, alle anderen erleiden keinen Nachteil.

Alkohol wirkt sich, wie viele andere Faktoren auch, auf die Blutgerinnung aus. Aber dafür kontrollieren wir das ja!

Nicht die Nahrung muss dem Medikament, sondern das Medikament der (normalen!) Ernährung angepasst werden!

Der Quick (benannt nach Armand James Quick) ist, gelinde gesagt, unbrauchbar! Jedes Labor, das noch mit dem Quick-Test arbeitet, sollte schleunigst auf den INR-Test umstellen. Denn je nachdem, welche Thromboplastin-Quelle für den Quick-Test verwendet wird, varriert das Ergebnis, ist also von Labor zu Labor verschieden.

Der INR-Wert (= Gerinnungszeit Patientenblutplasma : Gerinnungszeit Normalplasma x Empfindlichkeitsindex ISI) ist international genormt! Der INR-Wert darf zB. bei mir als Herzklappenpatient nur innerhalb 2,5 - 4,5 liegen. Darunter thrombiert das Blut zu stark (Mikrothromben, die überall in den Körper verstreut werden), darüber besteht die Gefahr von unkontrolierbaren Blutungen.

Wird eine grössere Abweichung nach oben/unten festgestellt, darf man sicher nicht erst nach 2 oder 3 Wochen zur nächsten Kontrolle! Dann muss alle 3-5 Tage der Wert neu ermittelt werden und die Marcoumar-Dosis angepasst werden. Je nach Patient reagiert man schon nach 24-48 Std, darauf, andere erst später.

Bei starkem Unterschreiten des Wertes ist es unabdingbar, sich Heparin zu spritzen (lassen), weil dieses sofort wirkt, da man sonst ein zu grosses Thrombosenrisiko einhandelt.

Gruss

aEa>ron1x11


Hallo nessie 1, Marc 10 und Basilaris - auch ein herzliches Danke an euch.

Wirklich aufschlussreich und informativ !

Meine Anstrengungen in einer anderen Richtung werden zunehmen, auch wenn ihr "die Sache im Griff" habt.

Machen eure Ärzte eigentlich Kontrollen bei euch wegen der Knochenentwicklung (infolge Marcumar) ?

Mcarc x10


Hallo Aaron,

interessante Frage , man hat zwar mal was gelesen von Knochenschwund bei Langzeitbehandlung aber das war es dann auch.

Gibt es denn darüber schon Langzeitstudien und in welche Richtung arbeitest du ? Bist du privat oder beruflich mit Marcumar

beschäftigt.

@ Basilaris ,

ich weiss auch nicht warum so stark hier in Deutschland am Quick festgehalten wird , obwohl man damit im Ausland nichts anfangen kann und der Ouick schon seit Jahren nicht mehr aktuell ist. Jedes Labor schreibt auch den INR Wert mit auf ,also daran liegt es nicht.Es fällt mir selber immer schwer um zu denken wenn Ärzte aus Behandlungsgründen über Quick sprechen. Ich hoffe bei dir klappt auch alles gut mit der Kunstklappe , meine habe ich jetzt schon 6Jahre und keine Probleme.

Gruss

C}hqarlOyS,tolxl


Sehr interessant eure Meinungen. Wird man vom Hausarzt eingestellt?

D6ani3ela11x78


dass die dosis der normalen ernährung angepasst wird,ist absolut richtig. jeden tag bier und wein trinken ist auch ohne marcumar nicht gesund. aber das ist sicher ansichtssache. würde mir nicht einfallen. und ich schrieb ja,dass es mir nicht nur darum geht,dass alkohol diewirkung des marcumars beeinflusst... marumar ist ein medikament,welches die leber stark fordert. sagen wir es mal so. alkohol tut das auch. alkohol ist nicht harmlos. nur,weil man durch die gewöhnung nicht mehr merkt,dass er im körper funktionen lahmlegt,heisst das ja nicht,dass er das nicht mehr tut. zum beispiel ist es ja so,dass fett nicht verarbeitet wird,wenn alkohol getrunken wurde. erst,wenn der alkohol abgebaut ist,hat der körper wieder zeit,normal zu verdauen. dass der körper demalkohol die priorität gibt,zeigt doch,dass der alkohol nicht in den körper gehört. und schon gar nicht jeden tag. ich trinke ja auch ab und zu etwas. aber ich kann doch nicht sagen,dass täglicher alkoholgenuß sein muss. ich mag auch süßigkeiten und chips. aber ich kann auch nicht behaupten,dass es gesund wäre,das zeug jeden tag zu essen. naja... wenn jemand jeden tag alkohol braucht,werde ich ihn wohl nicht bekehren können.aber marcumar und alkohol täglich zu kombinieren ist total unvernünftig.

im übrigen wurde in meinem gerinnungspass immer quick UND INR angegeben.

a7aron1x11


Hallo Marc,

ausschließlich privates Interesse, weil ich vor oralen Antikoagulanzien einen zu großen Respekt (Unbehagen) habe.

Neben den Knochen wären womöglich noch die (Langzeit-) hAuswirkungen auf Leber und Niere interessant.

[[http://dc2.uni-bielefeld.de/dc2/tip/05_00.htm]]

kprankesm-h%erxz


Macumar

@ all:

Ich bekomme in 4 Wochen (26.03.08) höchstwahrscheinlich eine künstliche Herzklappe. Danach muss ich auch mein lebenlang Macumar nehmen.

Ich habe noch keine eigenen Erfahrungen, aber ich habe mit einem Bekannten gesprochen, der seit 14 Jahren das Medi. nimmt und er sagt er hat k(l)eine Einschränkungen.

Ich bin erst 15, komme aber vom Dorf und hier ist es normal ab der Konfirmation (meistens mit 14) das man ab und an auf einem Discoabend etwas trinkt. Ich trinke nie viel und muss sagen, das ich trotz meiner Größe und Gewicht (1.52m und 38kg) trotzdem Alkohol an sich gut vertrage (ich meine damit, das ich nicht sofort angeheitert bin, sondern noch klar denken kann!!!), ich denke das hängt auch damit zusammen.

Ich habe zudem ein weiteres Problem, ich reite seit 9 Jahren und will (werde!) das auch nach der Operation nicht aufgeben, obwohl ich weiß, das das Risiko höher ist (innere Blutungen).

Aber ich bin in den 9 Jahren nur 3 mal gefallen und hatte nur einmal einen blauen Fleck, das heißt, das meine Adern sind ja recht "fest". (oder, so erkläre ich mir das ???)

naja und beim Fallen bekommt man eigentlich eher weniger Schitte oder Schürfwunden.

i0ndi(anAgirxl


hallo krankes-herz !!

Erst mal viel Glück für die OP !!

Das mit dem reiten ... naja... die Gefahr ist halt daß du bei einem Sturz innere Blutungen davon tragen könntest, die du nicht gleich bemerkst.

Aber wenn du nicht gerade springreiten machst sollte es nicht sooo schlimm sein ...

Alkohol ... naja... also nach einer künstlichen Herzklappe würde ich da ohnehin empfehlen langsam zu machen ... vor allen dingen ... du bist erst 15 schreibst du ... Da solltest du ohnehin noch nicht an Alkohol rankommen (eigentlich ist der Ausschank ja auch verboten ) und... wenn du deinem Herz etwas gutes tun willst, dann laß den Alkohol sein...

Und glaub mir... auch wenn du erwachsen wärst würde ich das schreiben ... (wobei ich sagen muß daß ich keinen Alkohol trinke weil er mir nicht schmeckt).

Und wenn du Marcumar nimmst ist Alkohol auch nicht gerade zuträglich ....

In einem älteren Beitrag hat jemand geschrieben daß sauerkraut keine auswirkungen hätte... das glaub mal lieber nicht (fällt mir nun grade ein) ... Ich hab mal getestet : INR 4,7 da habe ich ne Portion sauerkraut gegessen (etwa 100 g vielleicht) ... ich habe nicht gleich am nächsten Tag gemessen - sondern am 3. Tag danach ... und da war der INR nur noch 2,3 (obwohl ich Marcumar eingenommen hatte am 2. Tag !!!)

Desgleichen hab ich letztens mit Hühnchenleber / herzchen gebraten ausprobiert... gab auch so nen Absturz ...

Am sichersten ist sich beraten zu lassen ... und ... sag deinem Arzt daß du ab und an Alkohol trinkst... aber ich sage dir gleich daß der Doc davon nicht soooo begeistert sein wird...

VIEL GLÜCK FÜR DIE OP !!

(bin übrigens auch operiert am Herzen - aber noch keine künstliche Klappe - noch "nur" Rekonstruktion ... die kunstklappe wartet aber schon auf mich)

LG Indiangirl

kJrank$eUs-herz


@ indianagirl...

Ich weiß, das mit dem Alkohol ist eigentlich verboten...

sagen wirs mal so, hier auf dem Dorf ist das im Moment noch nicht so stark durchgedrungen...

Natürlich bin ich nicht jedes wochende weg, sondern vllt ein-zweimal im Monat...

un trinke vllt 2 Gläser Apfelwein-Cola.

Naja aber mal was anderes...Leber esse ich so oder so nicht...igitt....

und Sauerkraut schon mal, zu einem Braten oder so aber ich denke, das ich das bei der Einstelleung irgendwann merke(weiß), wie viel ich dann nehmen muss (Macumar passt sich dem Essen an nicht das Essen an macumar)

Wie ging es dir gleich nach der Op(aufwachen), wie 2-3 Wochen danach, wann hast du wieder mit Sport angefangen...

ich bin körperlich in einer recht guten Verfassung (reiten, Garde tanzen, Jugendfeuerwehr...) und habe schon oft gehört, das die die vorher viel Sport gemacht haben, auch relativ wieder flott uaf die Beine kommen...

wie war es mit der Ernährung nach der Op, über Sonde oder durftest du danach (nächster Tag) wieder essen? und wann durftst du wieder aufstehen (Toilette(Toilette)</p>
<p>wär nett wenn du ein bisschen darüber berichten könntest.</p>
<p>Und wann war deine Op

lg

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