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Erfahrungen mit Betablockern

Maarkx46


@ Tee See

Wenn Du nach den entsprechenden Untersuchungen ausschliessen kannst, das Herz- bzw. Halschlagaderprobleme im Spiel sind, scheint man Dir "nur" wg. des Bluthochdruckes eine ganz schöne "Breitseite" an Mitteln verpasst zu haben;wie sieht's ansonsten mit Deinen Laborwerten aus? Fette, Fibrinogen, Homocystein, BNP- und CRP-Werte alles im Normbereich? Ich bin kein Medizinmann, muss mich aber lfd. selbst mit den vorstehenden Labor-Werten befassen wg. meiner Angina-pectoris-Probleme und wg. Kranzgefäss-Verkalkungen.

Falls Deine Werte keine Auffälligkeiten hergeben, solltest Du meiner Meinung nach mal Deine Lebensführung überprüfen wg. lfd. Stress, nervöser Typ (?), Hetze, permanenter Erfolgsdruck etc..

Dagegen möglich: z.B. Autogenes Training, Muskelentspannung nach Jacobsen, Yoga usw., alles, was gut tut und entspannt.

Ausserdem:Mir hat vor ca. 20 Jahren immer ca. 1 Std. Warten im Wartezimmer meine Blutdruck allein um ca. 10 bis 20 Punkte hochgejagt! Seitdem vertraue ich Blutdruckwerten nur noch, die ich unter sonst gleichen Bedingungen (Tageszeit etc.) zu Hause mit einem guten Handgelenk-Gerät selbst ermittelt habe.

Ferner: Wie hoch ist denn Dein Blutdruck? Wenn man mir mit meinen hohen Fettwerten und Beschwerden ASS als Verdünner,

zusätzlich Fettsenker, ACE-Hemmer und noch irgendson Mittel verschreibt, kann ich das noch halbwegs verstehen; aber "nur" bei Bluthochdruck? Ich weiss z.B. von der Behandlung meines Vaters, dass allein Diuretika heftig auf diverse Körperfunktionen/Kreislauf etc. einwirken können (hast Du denn Wassereinlagerungen, sprich dicke Fussknöchel?) allein dieses Mittel würde ich schon in Frage stellen, ebenso den ACE-Hemmer überprüfen;

ansonsten: Concor als Betablocker wurde hier mehrfach/fast laufend gelobt; ich selbst nehme auch morgens 1/2 Tbl. Concor 2,5 mg (niedrigste Dosis), verdünne mein Blut mit 3 x 1 hochwertigem Omega-3-Öl-Kapseln, nehme zusätzlich noch hochdosiert Vitamine (C und Q 10), Arginin zur Weitstellung der Gefässe und Cayenne-Tropfen, ebenfalls zur Blutverdünnung etc..

Ich weiss nicht, auf das auf Dauer die richtige Kombination für mich ist, setze da aber im Moment drauf. Empfehle zusätzlich das Buch von Karstädt (der neue Stern am HP-Himmel) zu lesen "'Die 7 Revolutionen der Medizin (ca. 19,-- €, sehr gute, übersichtliche Darstellung mit vielen umsetzbaren Tipps), evtl. noch sein neuestes Buch (gerade erschienen) "Das Dreieck des Lebens".

Das ist jetzt länger geworden als es sollte, aber manche Sachen lassen sich nur umfassend beantworten, wobei jeder seinen Weg (unter vorsichtiger Abwägung von Risiken) selber finden muss.

Viele Grüssse

T1ee jSee


Re: @ Tee See

Vielen Dank, Marc, für deine ausführliche Antwort. Ich habe auch das Gefühl, dass ich übermedikamentiert bin. Ich fange aber grade erst an, nach den ganzen medizinischen Abklärungen mich mit der Frage meiner Medikamente zu befassen. Was die Blutwerte angeht, die sind alle in Ordnung.

Der Hochdruck wurde vor 3 Jahren entdeckt, da war er bei etwa 176/110. Die medikamentöse Einstellung war etwas schwierig, so dass ein Medikament nach dem andern im Lauf von ca. 1 Jahr dazu kam, der BB zuletzt mit dem Kalziumantagonisten. So ungefähr nach den Richtlinien, die es da wohl gibt. Zur Zeit ist der Druck auf ca. 120/75 im Tagesschnitt (selbstgemessen und im 24-Std.-Messung) mit den üblichen tagesbedingten Schwankungen. Dass der HD auch streßbedingt (bderuflich) ist, ist bei mir wohl wahr. Wohl auch anlagebedingt, jedenfalls hat die väterliche Linie da auch Probleme.

Die Frage, die sich mir stellt, ist, welches Medikament (oder sogar mehrere?) die Erscheinungen verursachen könnten. Dazu bräuchte ich erstmal einen entsprechenden Arzt. Mein Kaerdiologe ist zwar sehr sorgfältig undbemüht, aber in der Frage eher sehr skeptisch. Ich weiß nicht, ob er sich darauf einlassen würde.

Gruß, Thomas

M:ark4x6


@Tee See

Hallo Thomas, 176/110 war natürlich schon eine hohe "Hausnummer"; da musste man wohl gegen vorgehen. Deine

jetzt 120/75 sehen dagegen gut aus; optimal wäre, wenn man jetzt die Mittel herausfinden würde, die für Dich gut wirken, um die entfernen zu können, die kontraproduktiv und für Dich nebenwirkungs-heftig reagieren; guter Tipp von mir :-o, aber leider schwer umsetzbar.

Nochmals: Hast Du im Körper Wassereinlagerungen? Mir gehen die Diurektika nicht aus dem Kopf, das Zeug allein bringt meiner Meinung nach viel zuviel aus dem Gleichgewicht. Zu den anderen Sachen (über BB = Concor, das offenbar bei vielen gut verträglich ist, habe ich berichtet) wie ACE-Hemmer und Kalziumant. kann ich nichts sagen, da fehlen mir die Kenntnisse.

Mir ist klar, das man bei hartnäckigem Nachbohren wg. der Medis bei vielen Ärzten Probleme bekommt, das empfinden viele sofort als Kritik an ihrer Medikamentierung und ihrem Können; man braucht dafür einen aufgeschlossenen, ggf. auch naturheilkundlich tätigen Medizinmann, der die Mischung beurteilt und vorsichtig neu zusammenstellt. Horch mal rum, ob Dir nicht jemand so einen Arzt empfehlen kann.

Ansonsten, ich wiederhole mich: Karstädt "Die sieben Revolutionen der Medizin", da stehen garantiert auch für Dich Lösungen drin.

Viele Grüsse

Mjark4x6


@Tee See

ergänzende Frage mit alternativem Hintergrund: auf was für einer Matratze schläfst Du? etwa Federkern oder sogar Taschenfeder-kern? Metallfedern können im Extremfall magnetische Wirkungen auslösen; kann mann mit Kompass überprüfen:Kompass einnorden und vom Fussende langsam zum Kopfende führen; danach von Mitte Kopfkissen nach links und langsam nach rechts! Die Betonung liegt auf "langsam", die Kompassnadel sollte relativ ruhig bleiben; kommt sie in kleinere oder grössere Pendelbewegungen, überlegen, ob Matratze nicht auf Schaum bzw. Latex zu ändern ist, Du läufst dann nämlich Gefahr, dass Du nachts auf einem Magnetfeld schläfst, was nach naturheilkundlicher Ansicht den Körperkreislauf empfindlich stören soll. Ähnliche Wirkungen sollen ein Radiowecker mit Netzanschluss in Entfernung von unter einem Meter zum Kopf des Schläfers hervorrufen; habe meinen Radio-wecker gleich durch Batteriewecker ersetzt.

Vg

TXee xSee


@Tee See

Hallo Marc,

danke für deine Tipps. Aber meine Matratze hat keine Metallfedern o.ä. und einen Radiowecker habe ich auch nicht. Daran wird's wohl nicht liegen.

Wenn ich mir die Nebenwirkungen der 4 Medikamente so durchlese, so könnte eigentlich jedes für die Zustände, unter denen ich leide, in Frage kommen. Im Prinzip müsste ich mal ganz neu eingestellt werden, um systematisch zu sehen, an welchem Medikament es am meisten liegt. Und dazu muss ich wohl den richtigen Arzt finden. Meiner ist zwar wiegesagt eigentlich gut und gewissenhaft, aber ich fürchte, er würde das als Kritik an sich sehen und eher abblocken.

Hast du oder jemand anders eigentlich Erfahrungen mit einem At1-Rezeptorblocker (z.B. Valsaran). Laut einigen Internetseiten sollen die angeblich so gut wie keine Nebenwirkungen haben - im Gegensatz zu ACE-Hemmern.

JJur+at"e


nehm die schon seit über einem Jahr...

wegen leichtem Bluthochdruck. Hatte bisher auch noch keine Nebenwirkungen beobachten können.

Erdbeere: wieviel hast du zugenommen? Ich habe so etwa 2 kg zugenommen und habe noch nicht darüber nachgedacht, daß es an Bisoprolol liegen könnte. Steht das in den Nebenwirkungen?

Bin noch recht jung, 29 und war erst auch sehr unglücklich darüber, daß ich mein Leben lang das Zeug schlucken muss, auch wenn´s sehr niedrig dosiert ist. Aber auf normalem Wege bekomme ich meinen Blutdruck wohl nicht in Griff. Dreimal die Woche Sport, Enspannungskurse, kein Salz usw. schaff ich bei meinem stressigen Vollzeitjob nicht. Wenn Bisoprolol aber auf Dauer vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützt, ist das doch die Wunderpille, oder?

Eine gute Nebenwirkung von dem Chemiekram ist, daß ich mit Stresssituationen etwas gelassener umgehen kann. So ´ne Art Mini-Scheißegalpille, wenn der Bludruck hochschießen soll.

E}rdb?eer#ex82


@ Jurate

Habe 9kg zugenommen... bei mir steht das auch in den Nebenwirkungen, nehme allerdings Concor. Hab die 9kg mittlerweile aber zum Glück wieder unten!

ROichard SFrxiedel


Die Rolle eines Mediziners

Mag schon sein, dass für Viele Teile der Apparatemedizin, wie die Kardiologie einer ist, den Eindruck der umfassenden Wissenschaftlichkeit hinterlassen. Die Unterscheidung zwischen Symptomunterdrückung, die auf Dauer dem Patienten kaum hilft und mit Karl Krauss zu reden, das Leiden ist, die sie vorgibt, zu heilen, ist manchmal schwierig.

Weiterhin werden zwei offensichtliche Tatsachen nicht beachtet:

1 Der Blutdruck ist von der Atmungsrate (Atemzüge je Minute) abhängig, wie die Forschung von Benjamin Gavish (siehe MedLine) beweist.

2 Der in der Medizin ignorierte Beitrag des Zwerchfells zur blutfördernden Wirkung im Kreislauf wird außer Acht gelassen; die Herzleistung ist vom "Input", d. h. vom Rückfluss über die Hohlvene zum Herzen hin abhängig, die ihrerseits vom Atmungsdruck im Bauchraum gesteuert wird. Es geht um eine Art Kompressor oder Lader beim Ottomotor.

Logischerweise muss m. E. also ein Herzpatient auf gute Atmung bedacht sein und falls der behandelnde Mediziner dies für unnötig hält, soll man einen kompetenten Atemtherapeuten befragen.

Meiner Meinung nach ist synchrone Atmung wie es Qigong sein kann, für den aktiven Patienten den Pillen weit überlegen. Bei ihr wird die Atmung mit Bewegung der Gliedmaßen synchronisiert und so eine Rate von unter 8 in der Minute erheblich leichter erreicht als ohne sie. Siehe zum Beispiel "Atemtraining" von Ute Gerzabek mit Übungen, die auch sitzend auszuführen sind und "Qi Gong" von Qingshan Liu (auch mit Videokassette falls erwünscht), bei dem die Übungen wohl anstrengender sind.

Ich war bei einer Art Selbsthilfegruppe in einem Kreiskrankenhaus, wo der ärztliche Direktor verschiedene Medis gegen Bluthochdruck seinen Schäfchen bzw. den Patienten empfahl. Nachher fragte ich ihn, ob er akzeptiere, dass die Verlangsamung der Atmung den Blutdruck und ob sie nicht eine natürlichere Methode wäre. Zwar wäre, gab er zur Antwort, die Verlangsamung eine wissenschaftliche Tatsache, es fehle aber an Langzeitstudien, was um so mehr erstaunen muss, denn für die modernen Medis fehlen auch solche Untersuchungen.

Solche einseitigen Empfehlungen für Arzneien als allein seligmachachend sind für mich unethisch. Zum Verständnis hilft vielleicht folgender Text vom Internet mit passender Abschwächung der Sprache. Schließlich ging es im Original um Greueltaten, die hier nicht vorkommen.

Die Überwindung von Schwellen verändert Wahrnehmung und Selbstbild. Man gewöhnt sich an Situationen und an die Bewältigung von Problemen. Vorhandene Handlungsspielräume werden nicht genutzt: ........ Stattdessen orientieren sich die Handelnden meistens an ihren Kollegen. Für das Tun entwickeln sie, laut Welzer, eine Rollendistanz. Dadurch können sie ihr unethisches Handeln professionalisieren und ihre Arbeit, die nie konkret befohlen wird, noch effektiver gestalten und ausführen. Harald Welzer sagt: "Dabei verstehen sie sich nicht als Menschen, die eine tolle Arbeit machen und diese gern tun. Sie definieren ihre Handlungen durchaus als unethisch. Diese Definition hilft ihnen wiederum, sich selbst als moralisch richtig zu interpretieren: Wir tun etwas, was unseren eigenen, moralischen Empfindungen widerspricht, aber wir tun es zugunsten einer höheren, historischen Aufgabe, oder .......... Durch die Sinngebung können sie sagen: Moralisch ist das in Ordnung." Die Handelnden konstruieren ihre eigene Welt, rationalisieren in hohem Maße und erschaffen sich einen subjektiven Sinn. Harald Welzer beschreibt die routinemäßigen Arbeiten und Handlungen ...... nicht als pathologisch, sondern in ihrem sozialen Kontext als völlig normales Verhalten.

Siehe auch folgenden Text aus "Die Krankmacher" von Werner Bartens in der SZ vom letzten Samstag im Juni 2005

"Durch strengere Kriterien stempeln Ärzte Gesunde zu Patienten

Wer gesund ist, wurde nur nicht ausreichend untersucht. Diesen in Medizinerkreisen kursierenden Spruch scheinen Europas Kardiologen beherzigt zu haben, als sie in den vergangenen Jahren ihre Leitlinien zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Leiden entwickelten. Die Allgemeinmediziner Steinar Westin aus Norwegen und Iona Heath aus Großbritannien werfen der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie nun vor, durch ihre Empfehlungen die meisten Erwachsenen zu Patienten zu machen. Im Fachblatt British Medical Journal vom heutigen Freitag formulieren sie ihre massive Kritik: Die stetig abgesenkten Grenzwerte für Blutdruck und Cholesterin pathologisierten den Durchschnitt der Bevölkerung."

Gruß,

C/harlyS tol}l


Hallo!

Ich kenne nur Belok zok und nehme 95 mg morgens und abends 1 also insg. 190 mg.

Hatte vorher Isoptin und nicht vertragen.

t7raurFiger_e8ngxel


@CharlyStoll nehme auch beloc-zo 95 mg morgens und noch eine halbe tablette enalapriel 10 mg und abends 5 mg

L%AT[I9NO


Hallo,

Habe auch erhöhten Blutdruck, bin allerdings erst 18 Jahre alt.

Nehme schon seit geraumer Zeit Meto-Succinat 47,5 mg.

Kennt das Jemand. Habe ein Ruhepuls, abhängig von der

Tagesform, zwischen 110 und 140. Falls Jemand das Medikament

kennt, bitte posten.

mfg

Baurgb8rennexn


Homviotensin

Ich habe in ihrem Forum gelesen dass einige Homviotensin nehmen.Kann mir bitte jemand mehr darüber berichten.Ich nehme jetzt seit genau einer Woche jeden Tag eine Tablette und mein Blutdruck hat sich von 150/90 auf 180/120 erhöht. Kann das die berüchtigte Erstverschlimmerung sein?.Ich habe auf jedenfall heute keine mehr genommen. Auf eine Antwort würde ich mich sehr freuen.Ich hab bis jetzt noch nie blutdrucksenkende Medikamente genommen.

Lg

S(pl@inxter


Hallo zusammen...

ich nehme seit ca 8 jahren betablocker (2 Künstliche Herzklappen) bisher habe ich immer concor 5 mg genommen, welches aber nun von der KK nicht mehr unterstützt wird, also wurde ich seit montag mit bisoprolol 5 mg versorgt.

seit gestern mittag stellte sich ein starker juckreiz auf beiden naseninnenseiten ein, übermässige schleimproduktion (nase und stirnhöhle total verstopft), zusätzlich ist eine starke reizung des rachenraums (schluckbeschwerden (nicht bedrohlich aber doch bemerkbar) und ein "kratzen") zu verzeichnen.

zu meiner frage:

es steht zwar in den nebenwirkungen das das medikament eine übersensibilisierung gegenüber pollen hervorrufen kann...

bisher hatte ich jedoch diese probleme überhaupt nicht...

geht das wieder vorbei oder wie kann ich mir das vorstellen?

es sind keine allergien bekannt, ausser einer leichten unverträglichkeit gegenüber paracetamol-schmerzmittel.

vielen dank

R. Häfner

purax3a


Hallo Splinter,

ich glaube nicht, dass deine Probleme, an dem neuen Medikament liegen. Denn beide haben Bisoprolol als Arzneistoff und die Dosis wurde ja auch nicht verändert.

Wahrscheinlich hast du dir nur eine Erkältung eingefangen.

l0onewoylf278


Hallo,

wärme diesen Thrad mal wieder auf.

Nehme seit Freitag wieder Betablocker und zwar Concor 5mg, je 2x 1/2 Tablette am Tag. Dadurch deutliche Blutdrucksenkung. Manchmal so stark das mir total schwindelig und übel wird. Sonst ist mir bis jetzt noch nichts negatives aufgefallen. Nehme zusätzlich noch Captogamma 3x täglich eine und mittags eine halbe Triamteren. Diese zwei Medikamente konnten den Blutdruck überhaupt nicht mehr senken. Er lag die letzten Wochen immer bei 160/110, dazu extrem hoher Puls. Seit ich Concor nehme liegt er bei 130/80 oder drunter und der Puls ist im Wohlfühlbereich.

Will meinen Ha am Donnerstag mal fragen ,ob ich den ACE Hemmer und die Triamteren nicht weglassen kann.

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