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Herzstolpern

SDabHina_GThuDeringxen hat die Diskussion gestartet


Herzstolpern, Herzjagen, Panik

Ich bin 36 Jahre alt und habe zwischen dem 20. und ca. 32. Lebensjahr oft Angst und Panikattacken gehabt. Durch eine gute Verhaltenstherapie und wohl viel Glück habe ich gelernt, damit gut umzugehn, kann wieder fast alles machen (Einkäufe, Kino usw. ohne Panik) Allerdings habe ich seit einiger Zeit immer wieder Herzstolpern aus heiterem Himmel, mal 3 - 5 mal am Tag, dann mal wieder gar nicht. Hatte auch schon 2 mal ein 24 Stunden EKG und es wurde nichts gefunden, der Arzt meinte, ich solle Betablocker nehmen und verschrieb mir auch Beloc Zoc gering dosiert. Nun nehme ich dies nicht, denn wenn ich angeblich nichts habe, warum soll ich dann Tabletten schlucken? Besonders zu schaffen macht mir, dass ich jetzt diesen Monat und im Oktober jeweils nachts aufgewacht bin und Herzstolpern hatte und mein Puls schneller wurde und ich Herzrasen bekam. Beim ersten Mal war es so schlimm, dass ich 3.00 Uhr frühmorgens den Notarzt rief. Es wurde EKG geschrieben - alles o.k.

Gestern Nacht war es wieder soweit, ich hab mir aber mit Entspannung selbst helfen können, habe nun aber Angst vorm nächsten Anfall. Ich will nicht wieder in diese Angstspirale fallen, wie zu Zeiten meiner Panikattacken. Dann ist da die Angst, ob nicht doch was am Herz ist. Im Januar hab ich einen Termin beim Internisten. Aber bis dahin ist noch lang hin. Wem geht es ähnlich mit dem Herzstolpern und Herzrasen und vorallem mit den damit verbundenen Ängsten? Würde mich über Beiträge sehr freune, es ermutigt ja doch, wenn man von anderen Zuspruch bekommt,

Gruss Sabina

Antworten
G#eli


Re:

Hallo Sabina_Thueringen,

die Regel ist,wenn

Dein Herz gesund ist und es ist gesund,dann kannst Du Herzstolpern haben soviel es eben passiert.Ich weiß wovon ich spreche. Und ich weiß,das das wahnsinning große Angst macht,aber keine Sorge,es wird nichts passieren.

Was die Beloc betrifft,die kannst Du unbesorgt nehmen,ich nahm sie 4 Jahre lang und mein Sohn nimmt sie gegen seinen hohen Blutdruck sie helfen gegen das Herzstolpern und Herzrasen.Gruß Geli

MPikeS G


Re: Herzstolpern

Hallo Sabina,

durch absoluten Zufall bin auf diese Webseite und Deinen Artikel gestoßen. Ich bin 53 Jahre. Ich hatte Herzstolpern im Alter von 15-18 ca. 10 bis 20 mal am Tag - aber ohne zu wissen, dass es Herzstolpern war. Ich dachte es ist ein Zucken in der Brust. Ich drückte immer danach mit der flachen Hand ganz fest gegen die Brust wie ein Reflex. Dann hatte ich es erst wieder 1982 als ich in einem großen Stress und Angst um meinen zweiten Sohn war, der nach einer Blindarmoperation im Alter von 2 1/2 Jahren schlimmes Fieber im Krankenhaus bekam und kein Arzt herausfand, woran das lag. Erst als sich Tage später eine Erkältungskrankheit einstellte, ging der Stress weg, aber dann spielte mein Herz verrückt. Ich hatte nach jedem 10. Herzschlag eine Extrasystole (Herzstolpern) und kam auf die Intensivstation, aber die Ärzte konnte mir kaum helfen. Ich bekam hohe Dosen von Magnesium und Kalium und ein Medikament namens Neogylorhythmal. Die Rhythmusstörungen gingen nur langsam zurück. Internistische Untersuchungen ergaben keine krankhaften Anomalien des Herzens. Nach einigen Monaten sagte mir meine Hausärztin ich solle sofort das Medikament absetzen, die Nebenwirkungen seien viel zu gefährlich und außerdem sei mein Herz ja gesund. Ich hatte seit diesem Tag kaum noch Herzrhythmusstörungen. Also die Psych spielt im meinem Fall - vielleicht auch in Deinem - eine enorm große Rolle. Seit zwei Jahren habe ich leider wieder vermehrt Herzstolpern - aber unbedenklich zwischen 5 und 30 mal am Tag, je nach Wetterlage oder was weiß ich. Der Kardiologe beruhigte mich: erst ab 3% Herzstolpern muss man was machen, d.h. von 86400 Herzschlägen pro Tag (bei 60 Schlägen pro Minute) kann man 2592 Extrasystolen haben, ohne Angst haben zu müssen. Das ist doch sehr beruhigend. Trotzdem empfinde ich meine paar Rhythmusstörungen als unangenehm, besonders wenn sie plötzlich hintereinander kommen und nicht aufhören wollen, was hin und wieder mal passiert. Um dies zu verhindern sollte man den Magen-Bauch-Bereich von innen her pressen, das drückt nach oben gegen das Herz und hilft, das Herzstolpern abzustellen. Versuche es einmal. Für den Herzrhythmus is Kalium wichtig und Magnesium für den Herzmuskel. Beides sollte Deinem Körper in ausreichendem Maß durch eine ausgewogene Ernährung wie Gemüse, Obst (z.B.Datteln), Kräuter (bes. Borretsch) also mineralreiche Kost zugeführt werden. Bekannte, die Herzjagen hatten, berichteten mir, dass ihnen Weißdorntropfen geholfen haben. Ich habe sie jetzt in geringer Dosierung ausprobiert und anfangs schien das Herzstolpern zurückzugehen. Ich habe das Mittel aber jetzt wieder abgesetzt. Natürlich ist das Schlimmste, wenn man Angst bekommt, weil durch die Angst die Störungen eher noch zu nehmen. Also habe ich gelernt weniger Angst zu haben, d.h. ich sage mir, wenn ich halt Tod umfalle, dann soll halt so sein. Also habe ich tatsächlich weniger Angst, weil ich weniger Angst vor dem Tod habe. Ich glaube man kann das lernen.

Ich fühle mit Dir und verstehe Dich gut.

Liebe Grüsse Mike

N9andddo


Re: Herzstolpern

Hallo Sabina,

ich kenne dieses Problem auch.Bei mir fing es plötzlich im Februar 2001 an. Aus heiterem Himmel erwachte ich eines Nachts,spürte mein Herz stolpern und bekam Atemnot. Ich dachte ich müßte sterben! Nach etwa einer Stunde wurde es wieder besser. Aber dann ging eine Misere los,die bis heute andauert. Alle möglichen Untersuchungen mit einem 1wöchigen Krankenhausaufenthalt folgten. Alles führte nur ins Leere.Man fand so gut wie gar nichts. Aber das Herzstolpern blieb. War so ca.3-4mal täglich für ca.2 Std. Nach ein paar Wochen kam auch noch tägliche Übelkeit ,sowie ein kontinuierliches Druckgefühl am Kehlkopf dazu. Ich probierte ein Mittel nach dem andern.Nichts passierte. Die Übelkeit und die Rythmusstörungen blieben dann fast 1Jahr. Danach verschwanden sie mit der Zeit. Nur mein Druck im Hals ist immer noch da. Unsere Beschwerden kommen höchstwahrscheinlich von der Psyche. Hatte auch

kurz vor dem Krankheitsbild Angst und Stress. Der Neurologe meint ich müsse lernen damit umzugehen. Mittel dagegen gibt es nicht. Beloc-zoc nahm ich auch.Die helfen dir bestimmt fürs Herz. Ich müßte vielleicht mal ne Verhaltenstherapie machen. Weiter habe ich erfahren das Somatiesierungsstörungen mindestens 2Jahre anhalten. Gut Besserung!

JPoerg_ aus KZöln


Suche Ernährungstipps bei Herzstolpern...

Hallo, ich bin 36 J, habe einen relativ konstanten Blutdruck von 115-130/60-70. In Einzelfällen ist mein Blutdruck eher niedriger. Leider habe ich jetzt Herzstolpern (ca 1 mal alle 4 Minuten), phasenweise gar nicht. Das beunruhigt mich! Ich mache sehr viel Sport, bin aber auf meiner Arbeit unglücklich und etwas lethargisch. Soll ich eher in Richtung Beruhigung gehen (Autogenes Training) oder eher das Gegenteil (mehr Aktivität?). Wer kann mir Tipps zur Ernährung geben? Kalium etc. Würde mich über Tipps an meine Emailadresse (bin leider unregelmässig im Internet, lese aber meine Email regelmässig) sehr freuen. Danke Jörg

Wfolxle


Herzrythmusstörung

Hallo ihr da am Bildschirm. Ich bin eigentlich zufällig an dieses Forum gelangt, also nutze ich die Möglichkeit von anderen eine Meinug oder einen Erfahrungsaustausch zu erhalten. Mit 20 wurde erstmalig ein WPW festgestellt. Ich hatte vorher in unregelmäßigen Abständen eine schlagartige Erhöhung der Pulsfrequenz. Mit Luftanhalten ging es gut weg. Ich bin jetzt 48 und vor ca. 1 Jahr fingen meine Beschwerden an, in der Art das ich mein Herz irgendwie spürte. Unregelmäßiger Schlag, manchmal ein Gefühl, ob jemend mein Herz umfasst. Ich schob alles auf Hektik im Beruf und ab und an Ärger in der Familie. Baldrian hat mir einige Zeit geholfen. Dann im Juni letzten Jahres zu den Rythmusstörungen plötzlich nach dem Essen ein Herzrasen mit 230 Puls. Intensivstation, Elektroschock. Dann eine Nacht zur Beobachtung und mit dem Rat, eine Kathederablation durchführen zu lassen, wieder entlassen. Nach einem Beratungsgespräch habe ich mich dazu entschlossen noch zu warten. Ich habe aber machmal weiterhin diese Herzrythmusstörungen. Was soll ich machen? Können diese Rythmusstörungen auch von WPW kommen. Die Rythmusstörungen zeigen sich durch einen nicht gleichmässigen Takt. Und ab und zu dieses unangenehme Gefühl, als ob jemand mein Herz anfasst. Wer weiß Rat? Danke im voraus für jeden Beitrag. Wer möchte kann mir auch direkt eine email schicken.

W o l l e

GPree5n-x G


Habe das ca 20-50 mal am Tag

Bin jetzt 23 , habe das auch , bei Stress und viel Zigeretten tritt es häufiger auf.

a:gnexs


weniger zu rauchen

kommt nicht in Frage?

s^andra Ddi r/eg0alo


herzrasen

hallo, ich bin auch auf der suche nach hinweisen, denn ich habe ähnliche symptome. ich mache regelmässiges ausdauertraining auf einem puls zw. 120 und 130 (bin 31 jahre alt). es kommt zwar selten, aber dennoch meist während oder nach dem training vor, dass der puls plötzlich auf 170 ansteigt, dort etwas verharrt, und dann langsam absteigt, und plötzlich auf 70/80 runterfällt (da ich dann das training gleich aufhöre).

hatte auch schon ein ekg machen lassen, alles normal. mein arzt meinte auch, das sei normal, aber ich kann mir das schlicht nicht vorstellen. er empfahl mir dann auch, täglich einen löffel leinöl zu essen, das reguliere den rhytmus auch. ich esse auch sonst gesund, und hab das rauchen sehr reduziert.

ich kann damit leben, möchte aber gerne mehr herausfinden von anderen, denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es normal ist!

merci.

robin

I+so


Re: Sandra

Ein Ausdauertraining mit 130 Puls ist für Dein Alter zu niedrig. Ich denke eher, Du betreibst ein Fett Training. Dabei kann so ein kurzes hochjagen mit nachfolgendem Überkompensieren vorkommen.

Trainiere mit Lastwechsel, treibe den Puls ruhig mal auf über 160 und Du wirst sehen, dass das Phenomen von selber verschwindet. Die Untersuchungen Deines Arztes haben ergeben, dass Du das Deinem Herzen ohne Weiteres zumuten kannst.

d,rgoe*bexl


Stolpern

Erst mal danke an alle hier im Forum!

Das hat mich jetzt schon sehr beruhigt, dass so viele dieses Problem haben.

Ich selbst bin 23 Jahre alt und stehe kurz vor meiner Abschlussprüfung.

Anfang des Jahres war ich beim Arzt wegen Herzschmerzen. Es wurde mir Blut entnommen und ein EKG gemacht.

Es wurde ein systolisches Herzgeräusch festgestellt, das sei aber nicht schlimm.

Anfang dieser Woche habe ich nun auch mehrmals hintereinander ein stolpern gehabt.

Ist es normal, dass einem dabei etwas schwindlig wird?

Wie geht Ihr damit um?

Danke,

Oliver

SJaHxeu


hi

Ich hab soetwas auch. Es tritt immer dann auf wenn irgendwas ansteht oder ich einfach viel nachdenke. Heute habe ich einen Arzt gerufen weil es nicht aufhören wollte. Davor wurden 2 EKGs gemacht und 1 Langzeit EKG mit Blutbild etc. Heute wollte es nicht aufhören. Der Arzt kam, hat Puls gemessen, Herz abgehört und ein mobiles EKG mit gehabt. Er hielt es mir auf die Brust während diese aussetzer kamen. Ich vefiel total in Panik, er blieb jedoch ruhig, was ich nicht verstand. Ich dachte ich würde sterben. Er sah sich das an und sagte, es ist nichts. Es sind irgendwelche Systolen die jeder Mensch hat, es merkt nur nicht jeder. Er hat mir es dann auf dem EKG gezeigt wie es aussieht. Es ist ein länngerer Abstand auf dem dann 2 doppel-schläge folgen. Je mehr man sich in diese Angst hineinsteigert,desto schlimmer wird es. Es hat psychische Ursachen bei mir. Man soll etwas kaltes trinken wenn diesesstolpern wieder auftaucht. Auch hilft es, wenn man die Luft anhält und dadurch auf das Herz gedrückt wird. Man kann auch den Puls am Hals suchen. Dort befindet sich eine Gabelung. Man fühlt sie. Dort muss man dann raufdrücken und der Puls beruhigt sich, funktioniert allerdings nicht bei jedem. Ansonsten hilft auch handelsübliches Baldrian. Es ist also nichts ernstes :-)

Grüße

Sascha

d?ispinax36


Extrasystolen und Herzrasen seit über zehn Jahren

Hallo,

ich bin wie fast alle hier durch Zufall auf die Seite gesossen, und ich bin ganz froh, dass ich endlich ein paar Leute gefunden habe, den es genauso geht wie mir. Ich leide seit zwölf Jhrren an Herzrasen und eytrasystolen und mit den damit verbundenen Angstattacken, traue mich kaum alleine irgendwohin, am sichersten fühle ich mich zu Hause und wenn ich nirgendwo allein hinmuss.

Ich habe die Rhythmusstörungen jeden Tag, mal mehr und mal weniger, aber trotz der ganzen Jahre und der Aussagen der Kardiologen ist meine Pumpe biologisch und organisch vollkommen in Ordnung, ich nehme 3*täglich Tachmalcor gegen Herzrhythmusstörungen und Betablocker hatte ich auch schon, sogar mit Faustan sind die Ärzte schon rangegangen, aber leider alles ohne Erfolg. Manchmal, wenn solche Attacken kommen, denke ich, dass war es mal wieder, aber toi toi toi ist nie was wirklich ganz schlimmes passiert, aber ich werde diese Angst nicht los, dass es jeden Moment wieder losgehen könnte.

Ich bin erst 36 und habe einen lieben Mann und zwei Kinder, ich fühle mich aber durch die Rhythmusstörungen ziemlich gehandidkappt.

Aber vielleicht hört es ja bald so schnell auf, wie es gekommen ist, und mein Herz schlägt wieder ganz normal.

S4abinax_Tphueri2ngen


Hallo dispina 36

habe Dir eine Nachricht in deine mailbox geschickt, schau mal rein.

Gruss Sabina

srch(mCatz


Re:

Hallo Sabina_Thüringen

ich denke, daß bei Dir die Psyche eine sehr große Rolle spielt. Ich habe seit meinem 15. Lebensjahr Herzrythmusstörungen, bin jetzt 35, und habe im letzten halben Jahr wieder massiver Probleme gehabt. Ich habe diese Beschwerden ja eigenltich schon sehr lange, war beim Kardiologen, habe zig EKG´s schreiben lassen und nie wurde etwas gefunden. Ich habe wie schon gesagt im letzten halben ja wieder massiver Probleme gehabt und habe mich da auch so reingesteigert, daß ich aus diesem Teufelskreis fast nicht mehr herausgekommen wäre. Ich habe im saß im Oktober beim Friseur und habe mir Strähnen machen lassen, als ich eine HRS bekam, vor lauter Panik, weil ich jetzt nicht auf und davon konnte, bekam ich einen richtigen "Anfall" der von 11.00 morgens bis 19.00 Uhr abends dauerte. Ich bin am Montag gleich zum Arzt, gleich EKG und wie immer dieselbe Diagnose, keine ernsthaftes Problem. Leider litt meine Psyche gewaltig darunter, denn ich konnte es nicht glauben, daß ich kein Problem habe. Ich wollte nicht mehr arbeiten gehen, nicht mehr aus dem Haus gehen und fühlte mich so richtig schlecht. Im Januar ging ich dann wieder zu meinem Arzt, der meinte ich sollte zum Psychologen gehen, es wäre eher ein Problem des Kopfes. Da ich auch in meiner Jugendzeit schon Angszustände hatte, war mir sofort klar, daß ich mir da aus dieser Situation nur alleine raushelfen kann. Ich bin ganz bewußt aus dem Haus gegangen, hab immer versucht, wenn eine HRS kam, mir die Worte meines Arztes ins Gedächtnis zurufen : Es passiert nichts!! Es ging dann mal so, mal so, je mehr ich darüber nachdachte, desto schlimmer wurde es. Dann stand mir mein Griechenland-Urlaub bevor. 3 Wochen in einem fremden Land, ohne richtige ärztlichen Notdienst usw. Also wir flogen nach Griechenland, denn ich dachte mir immer, wenn ich jetzt aufgebe und daheim bleibe, dann hab ich verloren..., ich steig ins Flugzeug, immer mit dem Gedanken, jetzt kommt gleich eine HRS und genauso war es... Als ich dann in Griechenland war, dachte ich mir, es hilft jetzt sowieso nichts, HRS hin oder her, ich bin jetzt nun mal da und lasse mir den Urlaub nicht verderben. Und was soll ich Dir sagen, mir ging es blenden!!! Ich habe keinen einzigen Tag bereut, weil ich so abgelenkt war und keinen Gedanken an die HRS verschwendet habe. Wenn eine war, dann habe ich mich sofort abgelenkt, was gelesen usw.

Ich bin jetzt seit drei Wochen daheim und habe die Panik mittlerweile wieder total verloren. Ich habe festgestellt, daß mein Tag nicht mehr mit dieser gravierenden Angst beginnt. Du darfst nicht daran verzweifeln. Nimm das Problem in die Hand, geh zum Psychologen oder versuch es auf eigene Faust. Du wirst sehen, es klappt. Ich nehme im übrigen auch schon seit Jahren einen Betablocker, Atenolol. Du hast schon recht, wenn Du sagst, Dir fehlt nichts, keine Medikamente. Diese Blocker schaden Dir nicht und sind vorallem unterstützend, so daß die "völlig ungefährlichen" HRS viel weniger aufkommen. Du solltest Dich auch bei einem guten Kardiologen aufklären lassen, es gibt ja sehr viele verschiedene HRS. Vielleicht hilft Dir ja das weiter. Du wirst es nie ganz loswerden, aber Du kannst lernen, damit zu leben!!! Ich wünsche Dir alles Gute und Liebe

Schmatz

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