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Juckreiz: erniedrigte Leukozyten

Axnastxia hat die Diskussion gestartet


Ein freundliches HALLO an ALLE *:)

war beim Hautarzt wegen quälendem Juckreiz ohne sichtbaren Grund.

Man sieht nur, wo ich gekratzt habe.

Diagnose war extrem trockene Haut und ich bekam eine Creme mit Urea (Harnstoff drin), sowie ein Anti-Allegikum CETIRIZIN.

Ausserdem wurde eine Blutuntersuchung gemacht und Freitag bekam ich die Nachricht, dass die Leukozyten zu niedrig sind 3,3 und sie sollten mind. 4 sein.

Ich soll das beim Hausarzt kontrollieren lassen.

Nun bin ich aber leider von Panikattacken ohnehin ab und an befallen und jetzt total in Panik geraten - ich denke nur noch an schwerste Blutkrankheiten, obwohl alle mit sog. "gesunden Menschenverstand" mir mit Unverständnis begegnen. Die ganze Familie hält mich für hysterisch und das macht es für mich noch schlimmer.

KANN MIR JEMAND HELFEN

DANKE von Nasti

Antworten
a+gne.s


3,3

ist vollkommen unbedenklich

A"naLsxtia


Danke agnes

Ganz herzlichen Dank. Da die Antwort so sicher, kurz und knapp klingt und ich mich an jeden Strohhalm klammere, würdest Du mir dazu noch etwas ausführlich schreiben.

Solltes Du vom Fach sein, könntest Du evtl. mitteilen, woher so etwas kommt und ob man etwas einnehmen sollte, um die Werte wieder in den Normalbereich zu bekommen.

Nasti

aBgnexs


Normalwerte

sind eigentlich "Referenzwerte". Man mißt z.B. Leukozyten in ein paar 1000 Leuten, und was 95% der Leute haben, nennt man normal.

3.3 ist geradeso außerhalb, würde man also die Definition nur minimal ändern wärst Du drin (hier ist 3-11 normal, also sowieso kein Problem).

Probleme mit Infektionen gibt es, wenn die Untergruppe der neutrophilen unter 1 geht, bei 3.3 gesamt ist das so gut wie ausgeschlossen. Es besteht also überhaupt kein Grund zur Sorge.

S;ea2netx7or


dito. Kann ich mir die erklärung ja sparen ;-)

mfG

bwosf rou


Hallo, bin froh, endlich mal was zu dem Thema gefunden zu haben. Ich habe nämlich das gleiche Problem. Seit ca. 1 Jahr schwanken meine Leukozyten zwischen 2,9 und 4,1. Tendenz war im Laufe des Jahres steigend, letzter Wert im November war 4,1 (endlich!). Dann sollte ich nur noch einmal sicherheitshalber zur Kontrolle kommen, und dann kam für mich der Schock: 3,0! Mein Arzt beruhigte mich zwar sofort und meinte, einfach weiter beobachten. Ich war aber ziemlich fertig mit den Nerven. Wir gingen nämlich davon aus, dass die erniedrigten Leukos eine Nebenwirkung des Neuroleptikums IMAP wären, das ich bis Anfang 2005 wegen Panikattacken gespritzt bekam. Da die Anzahl danach auch wieder langsam anstieg, sahen wir das als Bestätigung unserer Annahme. Doch nun das! Was mich stutzig an Anastias Beitrag machte war, dass sie auch an Panikattacken leidet. Kann da vielleicht ein Zusammenhang bestehen? Mir ging es nämlich im Laufe dieses Jahres immer besser, nur vor 2 Wochen hatte ich einen kleinen Rückfall, da mein Mann mit der Nachricht nachhause kam, man wolle ihn aus der Firma wegekeln, er solle freiwillig das Arbeitsverhältnis beenden. Kann sowas zu einem Abfall der Leukos führen??

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