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Schleim in Lunge/ Bronchien

KYrieg^e:rin de0s xLichts hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich hab ein kleines Problem. Cor ca. 2 Monaten war ich krank (Mandelentzündung bzw. grippaler Infekt). Ich habe mich geweigert Antibiotikum zu nehmen... Gin auch alles wunderbar wieder weg...

Seit 3 Wochen hab ich allerdings Atembeschwerden und bei ganz langem Husten (muss ich erzwingen, weil ich den Hustenreiz nicht habe) kommt ein ganz kleines bisschen zäher gelber Schleim mit heraus. ich war aufgrund dieser Beschwerden beim Arzt, der hat mir dann Atibiotikum verschrieben und meinte, ich wäre knapp an einer Lungenentzündung vorbeigeschlittert... Nach 5 Tagen Antibiotikum ging ich wieder zum Arzt, weil meine Luftprobleme nicht besser wurden. Ich wurde, um eine Lungenembolie auszuschließen, zum CT geschickt... Das Ergebnis: weder Lungenembolie noch eine Entzündung...

So, nun hab ich die 10 Tage das AB durchgenommen, verspüre aber trotzdem nur geringe Besserung. Habt ihr ne Idee, was ich noch tun könnte?? Ich habe keine Lust, jede Woche zum Arzt zu laufen... Trinken tue ich genug.

Wäre über nen Ratschlag äußerst dankbar (ich darf nämlich solange kein Sport machen und das k*** mich tierisch an!!!)

Liebe Grüße,

Kerstin

Antworten
TVanYjxaW


Hallo Kerstin!

Ich habe auch ständig Schleim in meinen Bronchien bedingt durch Nasenpolypen und Asthma...bei mir hilft Hustenlöser! Muss das dann nehmen, da ich es einfach von selbst nicht abhusten kann! Vielleicht hilft dir das auch...

lg

tanja

RAich_ard xFriedxel


Bronchitis und Schleim

Bei mir verschlimmerte sich die Bronchitis entsetzlich. Nach dem Aufstehen war ich atemlos und hatte das Gefühl, meine Lunge wurde peu a peu und unaufhörlich verflüssigt, so viel Schleim mußte ich abhusten.

Mir half nur eine Emanzipation, eine radikale Abkehr von der Schulmedizin und dem Ungeist der Pharma mit den Symptomatika (zur Weitung der Bronchien und (Kortison) zur Unterdrückung der Entzündung). Natürlich soll man den Onkeldoktor wegen einer Diagnose und Kontrolle des Fortschrittes ab und zu aufsuchen, aber bei Lungenmedis kann ich nur zur totalen Abstinenz raten.

Seitdem ich Qigong zur Verlangsamung der Atmung (momentan bei 18 Sek.) ist die böse Bronchitis so gut wie verschwunden. Die Übungen, die ich nur 5 bis 10 Minuten zweimal am Tag ausführe, befreien die Lunge sanft (!) und gründlich vom Schleim, falls vorhanden.

Bei meinem Qigong drehe ich die Arme im Kreis, um die Atmung zu "lenken". Man sollte eigentlich kompliziertere Bewegungsspiele (etwa die Brokatübungen und wie sie alle heißen) ausführen, aber ich hatte nie Talent für so was wie komplexe Tanzschritte. Monotone Kreis- oder Schwimmbewegungen der Arme tun es auch.

Ich würde eine Internetsuche nach geeigneten Videos für Qigong empfehlen. Gruß,

K0leeu-Blaxtt1


@ richard friedel

wie geht die atemübung genau ??? viele grüße

RYicharxd FrJie!dexl


Details

Ich stehe aufrecht entspannt und ohne kämpferische oder angestrengte Haltung, wie es bei einigen Übungsformen gehandhabt wird. Siehe [[http://www.wudangqigong.com/images/QCvertical.jpg]] Bei einem Atmungszyklus drehe ich parallel zueinander gehaltene beide Arme im Kreis.

Am Anfang des Zyklus sind die Knie etwas angewinkelt und werden dann durchgestreckt, während die Arme nach oben gehoben werden.

Wichtig ist es, daß die Bewegungen der Arme die Atmung führen. D. h. die Verlangsamung der Atmung ist leichter zu bewerkstelligen.

Wichtig ist ebenfalls, daß man Atmung "unärtzlich" und yogamäßig versteht. Das Gefühl der Luftströmung in der Nase soll man trainieren, weil es eine Drosselung der Strömung bedeutet und für die Einatmung notwendig ist. Man weiß ja, daß Durchatmen heilsam ist. Die Schulmediziner glauben aber, daß die Nase die Atemluft nur anfeuchtet, erwärmt und filtert, was als völliger Unsinn gelten muß.

Macht man nämlich den Mund weit auf, wobei die Zunge hinausgestreckt wird, so kann noch atmen, weil das Gaumensegel (mit Zäpfchen) die Zunge fast berührt und die Luftströmung behindert. Neigt man jedoch dann den Kopf nach hinten, stockt die Atmung, weil die Öffnung des Rachens maximal geweitet wird. Berührt jetzt man die Oberlippe und die Zunge, so daß eine Spalte noch frei bleibt, so kann man wieder atmen, weil ein "nasenmäßiger" Wiedererstand resultiert, wovon die Schulmediziner nichts wissen wollen. Die Wirkung des Widerstandes wird aber durch dieses Selbstexperiment im Stil vom "Jugend forscht" klar bewiesen. Statt über dieses selbstgemachte Problem nachzudenken, wird von der Schulmedizin der Glaubensatz über die Funktion der Nase nur nachgebetet. Man denke an das Gedicht von Chr. Morgenstern über den Hecht, mit dem "Heilig heilig heilig" des Hl Antonius

Bei der erwähnten Form des Qigong wird also zum Verlangsamen der Atmung bewußt das Gefühl der Strömung in der Nase entwickelt. Beim Ausatmen wird durch leichtes Zusammenpressen der Lippen die Strömung etwas gebremst.

Durch das Verlangsamen der Atmung entsteht ein geringfügiger Sauerstoffmangel während der Übung, was den Schleim nach oben befördert. Nach meiner persönlichen Erfahrung ist dieser Effekt äußerst wertvoll und kann womöglich die Heilungschancen für chronische Bronchitiker sehr verbessern. Andere Methoden zur Entschleimung wie viel Trinken sind offenbar viel weniger wirksam. Gruß,

jQarxno


Bronchoskopie

Liebe Kriegerin,

ich würde mal an eine Bronchoskopie denken, tut nicht weh, wird unter örtlicher Betäubung im Krankenhaus ambulant gemacht. Morgens hin, mittags wieder raus. Ein sehr gutes Krankenhaus dafür ist in Berlin "Heckeshorn".

Gruß

Jarno

T]ahnjaxW


@ jarno

wie? ne bronchoskopie tut nicht weh? hast du schon einmal eine gemacht bekommen?

ich ja...und es war die hölle....NIE WIEDER! entweder dabei schlafen oder gar nichts...

H$erSbstbwind


Ich würde zum Lungenfacharzt gehen, könnte beginnendes Asthma sein. Ist bei mir lange nicht erkannt worden. Immer hieß es: chronisch-obstruktive Bronchitis.

Eine Bronchoskopie würde ich nicht machen lassen, CT reicht aus. Ich habe sie 1 x gemacht und nach Möglichkeit nie wieder, lieber 10 x Magenspiegelung.

sYusax73


Mit Asthma kenne ich mich leider nicht aus und weitere Untersuchungen sind bestimmt vorteilhaft, da es sich schon so lange hinzieht.

Bei meinem Infekt derzeit mit Bronchitis habe ich gleich von Anfang an mit einem Inhaliergerät (so ein einfaches, wo man heißes Wasser rein macht und dann selbst pumpen kann, um den Dampf aufzuwirbeln) mit Transpulminbalsam (wie Wick Wapurup / auch zum einschmieren geeignet) inhaliert und dabei darauf geachtet, ein paar Mal auch mit dem Mund tief einzuatmen. Danach merke ich, daß sich der Schleim sehr gut löst.

Allerdings verträgt nicht jeder den Geruch / die starken ätherischen Öle, also aufpassen! Mir hilft das immer ganz gut.

Gute Besserung und viele Grüße, Susa

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