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3-Etagen-Thrombose der tiefen Beinvene

Iwvon=ncea1978 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich bin neu im Forum und habe eine Weile nur gelesen. Jetzt möchte ich aber auch selbst hier schreiben und hoffe auf einen regen Erfahrungsaustausch *:)

Ich bin 28 und habe seit 1 Jahre eine tiefe Beinvenenthrombose. Es ist eine 3-Etagen-Thrombose mit Verschlüssen in der unteren Wade, oberen Wade und im Oberschenkel. Leider hat sich bisher nichts an den Verschlüssen geändert. Von Auflösung der Thromben keine Spur. Ich habe bisher Marcumar genommen, jetzt soll es aber ausgeschlichen werden. Ich trage am Thrombose-Bein einen Oberschenkel-Kompressionsstrumpf der Klasse II.

Ich habe eindeutig eine tolle Veranlagung für Krampfadern. Seit ich die Thrombose habe, sehe ich am gesunden Bein, dass die Adern deutlich hervortreten. Besenreiser hatte ich schon lange. Die stören (noch) nicht so sehr. Aber jetzt treten vor allem in der Kniekehle und an der Wade Adern deutlicher hervor. Was kann ich dagegen tun?

Ich bin nicht übergewichtig, rauche nicht, treibe regelmäßig Sport. Leider habe ich beruflich eine sitzende Tätigkeit. Ich lege aber oft das Bein hoch und laufe rum.

Sollte ich an dem eigentlich gesunden Bein (ohne Thrombose) auch einen Kompressionsstrumpf tragen? Welche Länge? Reicht nötigenfalls ein Kniestrumpf?

Helfen Mittelchen wie Venoruton oder Venostasin?

Wie ist überhaupt die Hoffnung, dass sich die Thromben noch auflösen, wenn sie es doch seit einem Jahr kein bißchen getan haben? Darf ich noch hoffen? :°(

Es wäre schön, wenn ihr mir eure Erfahrungen schreiben könntet.

Vielen Dank schon jetzt und viele Grüße

Vonni

Antworten
s3abha71


Hallo Yvonne,

ich hatte meine Thrombose vor fast genau einem Jahr. Meine Thrombose war allerdings "nur" im Unterschenkel. Ausgelöst wurde diese durch Faktor V Leiden homozygot. Hat man bei Dir die Ursache für die Thrombose gefunden? Ich nehme noch Marcumar, werde aber bald auf Heparin umstellen, da ich bei mir Kinderwunsch besteht. Trage auch noch brav meine "Socke" (auch oberschenkellang Kl. II), je nach Befinden auch am Nicht-Thrombose-Bein, da ich auch eine hauptsächlich sitzenden Tätigkeit ausübe. Nach meinem letzten US hat man aber glücklicherweise festgestellt, daß sich mein Thrombus aufgelöst hat. Nun habe ich vom Arzt die Erlaubnis auch mal ohne Strumpf zu sein. Im Büro ist mir das ziemlich egal, da werd ich ihn sicher weiterhin tragen, aber so am Abend, am WE oder z.B. beim Sport oder im Schwimmbad, ist es natrülich schön das ich jetzt darauf verzichten darf.

Helfen Mittelchen wie Venoruton oder Venostasin?

Das Geld kannst Du Dir sparen. Hab es selbst probiert, außer das mein Geldbeutel abgenommen hat, hat es gar nix gebracht. Dies hat mir übrigens auch mein Arzt bestätigt.

Habe mir allerdings letztens Buchweizentee gekauft (war ein Tip von jemandem hier im Forum), dessen positive Wirkung ist wohl in Studien belegt. Hab aber noch nicht viel davon getrunken (soll man kurmäßg anwenden) er schmeckt ziemlich scheußlich (allein deswegen sollte man glauben, daß er hilft ;-)).

Wie groß die Chance nach einem Jahr ist, daß sich Deine Thromben noch auflösen kann ich Dir leider nicht sagen.

Viele Grüße *:)

Chh7riswsix68


Hallo

habe ebenfalls ne 3-Etage-BEinvenenthrombose wie Du!

Hab allerdings MArcumar nach einem halben Jahr absetzen dürfen, trage nach wie vor den Strumpf (allerdings nur am TH-Bein)

Bei mir hat es sich "rekanalisiert" und der Thrmobus sitzt in der Venenwand und ist mit Bindegwebe durchsetzt. Wird sich auch nicht mehr auflösen. Meine VEnenklappen sind hinüber (Kniekehle)

Habe Faktor V heterozygot, also die weniger schlimme Form.

Wie bist Du zu Deiner Thrombose gekommen?

Hattest Du danach auch Luftprobleme?

Viele GRüße!

*:)

CchGrinsQsi68


PS:

Ich trinke auch tählich 1 Tasse Buchweizentee...schmeckt mal besser, mal weniger gut.

Alle anderen Mittel sind Geldmacherei, zum Thema Tee frag ich am Freitag meine Phlebologen!

I{vonnge1978


Hallo Saba und Chrissi,

danke für eure so schnellen Antworten. Bin begeistert! @:)

Ich bin so zu meiner Thrombose gekommen:

Ich hatte nach einer kleinen OP am Freitag Schmerzen in der Wade. Ich bin dann ab dem Montag darauf von Arzt zu Arzt gerannt. Man hat nämlich bei mir einen Muskelfaserriss diagnostiziert, mir Salben und Spritzen verordnet und einen Tape-Verband angelegt. Das alles ging über 1 Woche so. Ich konnte nicht mehr laufen, weil ich mein Bein nicht mehr ausstrecken, geschweige denn meinen Fuß aufsetzen und abrollen konnte. Trotzdem wollten mehrere Ärzte keinen Thrombose erkennen. Ich war sogar in einer REttungsstelle im Krankenhaus. Man hat dort Doppler-Ultraschall angewandt und mir gesagt, dass ich auf keinen FAll ne Thrombose habe und nur die Zeit von Oberärzten verschwende. Schließlich war mein Bein nicht blau und der Umfang auch kaum größer als beim anderen Bein. Die typischen Thromboseanzeichen waren gar nicht da. Man sagte mir dann, dass man mir vorsorglich Heparin spritzen könnte, ich dann aber über ein Wochenende im Krankenhaus bleiben müsse. Ambulant könne man Heparin angeblich nicht verabreichen. Ha!!! Man schickte mich dann nach Hause und sagte mir, dass ich wiederkommen soll, falls ich keine Luft bekomme. Denn dann hätte ich vielleicht eine Lungenembolie. Na toll!!!

Ich habe mir also ein ganzes Wochenende lang ständig eingebildet, ich würde schlecht Luft bekommen. Ich hatte ziemliche Angst. Am Montag bin ich dann wieder zu einem der Ärzte gegangen und habe ihn gebeten, mich nochmal wegen Thrombose untersuchen zu lassen. Er war recht schnippisch und meinte, dass ich ja zum Phlebologen gehen könne, wenn ich unbedingt wollte. Aber er wär sich sicher, dass ich ganz bestimmt am Nachmittag wieder bei ihm (ein Chirurg) stehen würde und mich wieder gegen Muskelfaserriss behandeln lassen müsse.

Ich war also endlich bei einem richtigen Phlebologen (vorher waren's ein Hausarzt, ein Orthopäde, ein Chirurg und ein Oberarzt der Inneren Medizin im Krankenhaus). Er machte Ultraschall und sagte mir, kaum dass er das Gerät angesetzt hatte, dass ich ne Thrombose habe. Tja, nachdem diese Thrombose über 1 Woche falsch behandelt wurde, war sie natürlich nicht besser. Es sind nun ganze 3 Etagen mit insgesamt 5 Verschlüssen im rechten Bein.

Nach einem Thrombophiliescreening hat man mir gesagt, dass ich die Faktor V-Störung heterozygot habe. Ausgelöst wurde meine Thrombose durch die OP. Da in meiner Familie dauernd Krampfadern an der Tagesordnung sind, habe ich also eine prima Veranlagung.

Ich trage täglich (außer nachts) meinen Strumpf. Ich treibe Sport. Ich bin schlank. Ich nehme inzwischen eine reine Gestagenpille (ist aber wohl ok laut der Meinung mehrerer kompetenter Ärzte). Marcumar nehme ich seit 1 Jahr. Jetzt soll es weg. Ich muss sagen, dass ich durchaus etwas Angst habe, dass ich nach ABsetzen von Marcumar noch eine Embolie bekommen kann. Ist das denn möglich?

Meine Venenklappen sind natürlich total kaputt. Meine Thromben haben sich überhaupt nicht aufgelöst. Jetzt läuft das Blut wohl hauptsächlich über eine oberflächliche Vene - da muss der Oberschenkelstrumpf wohl auch draufdrücken.

Kann man denn Krampfadern in der Kniekehle vermeiden, wenn man einen Kompressionskniestrumpf trägt? Der geht ja nur bis unter das Knie. Ach, ich kann wohl einfach nicht fasst, dass ich mit 28 hässlichen Krampfadern ins Auge sehen muss. So schlimm ist's noch nicht, aber ich seh's eben schon kommen...

Den Buchweizentee werde ich wohl eher nicht probieren. ;-)

Saba: Toi, Toi, Toi für die Nachwuchsplanung!!!

Liebe Grüße

Ivonne

I[vonn?e1x978


noch was...

Mein Phlebologe hat mir mal gesagt, ich könne eigentlich meinen Strumpf bei Freizeitaktivitäten weglassen. Das kapier ich nun gar nicht. Mein Bein wird leicht bläulich, wenn ich den Strumpf nicht trage. Ich trage ihn also - beim Schwimmen aber nicht. Mein Phlebologe ist übrigens wortkarg und beantwortet meine Fragen nie direkt. Eher erzählt er mir sonstwas, aber nicht das, wonach ich gefragt habe. Das kriege ich aus ihm auch nicht raus - selbst wenn ich meine Frage mehrfach stelle. Leider gibt's bei mir weit und breit keinen anderen Phlebologen. So habe ich endlose Wartezeiten, einen halbstündigen Anfahrtsweg und einen Arzt, der keine Fragen beantworten kann... Ach ja, und dazu natürlich eine tolle Thrombose... ;-)

s$aUbXa71


mannmannmann, da kann ich ja echt wieder nur mit dem Kopf schütteln, über die Kompetenz mancher Ärzte. Unglaublich!

Meine Thrombose war auch untypisch. Hatte höllische Schmerzen, aber das Bein war weder blau noch dick. Zum Glück haben meine Ärzte die Thrombose aber sofort festgestellt.

Mit der Pille wär ich sehr vorsichtig, vor allem wenn Du kein Marcumar mehr nimmst. Für mich kommt das nicht mehr in Frage. Mein FA würde mir auch keine verschreiben. Langfristig eignet sich eigentlich nur die Spirale Mirena. Ist zwar auch hormonell, aber sehr gering dosiert, und die Hormone werden nur lokal abgegeben.

Die Strümpfe sind dazu da, das postthormbotische Syndrom zu vermeiden. Bei Deiner "Vorbelastung" würde ich als laie mal sagen: nur noch mit Strumpf. Kniestrumpf bringt da meiner Meinung nach nicht viel, weil die Kompression ja auch am Oberschenkel nötig ist.

Aber da würde ich mir nochmal die Meinung eines guten Phlebologen oder Gefäßchirurgen holen, auch würde ich Dir einen Termin an einer Gerinnungsambulanz bzgl. Marcumar empfehlen.

Meine Venenklappen sind übrigens auch in Mitleidenschaft gezogen. Das ist aber nach einer Thrombose wohl ganz "normal".

Gruß

Icvo(nne1&97x8


Die Kniestrumpf-Frage meinte ich für mein gesundes Bein, das aber langsam Krampfadern zeigen will. Ich finde, dass diese Krampfader-Ansatzerscheinung zugenommen hat, seit ich die Thrombose habe. Deshalb frage ich mich, ob ich dem Bein mit einem Kniestrumpf einen Gefallen tun könnte.

Die Pille nehme ich, weil ich schon zwei ungewollte Schwangerschaften hatte. Ich habe - ohne Quatsch - sämtliche nichthormonellen Verhütungsmethoden ausprobiert und sie sogar miteinander kombiniert. Dann bin ich trotzdem zweimal schwanger geworden - im Abstand von 1/2 Jahr. Das hat mir gereicht. Ich will das nie wieder erleben. Ich möchte gerne Kinder, aber nicht jetzt. Das einzig sichere, worauf ich auch einigermaßen vertraue, ist die Pille. Ich war bei einigen Beratungsstellen und hab mir eine Verhütungsmethode nach der anderen erklären und anpassen lassen. Trotzdem die SChwangerschaften. Das mit der Pille ist bei mir wohl überlegt und mit mehreren Ärzten (sogar aus der Berliner Charité - die haben bestimmt Ahnung) sorgsam abgestimmt. Es kann nichts passieren.

Den STrumpf an meinem Thrombose-Bein trage ich - außer nachts - dauernd. Ich glaube auch nicht, dass ich ihn weglassen könnte, wenn ich Sport mache oder so. Klar, dann fließt das Blut besser und versackt nicht. Aber der Druck auf die Venen ist doch dann auch groß und die Gefahr von Krampfadern steigt.

Es ist traurig, dass Ärzte mal so und mal wieder anders reden. Ich traue schon keinem Arzt mehr und hole mir ständig andere Meinungen ein. Aber wie soll man wissen, welcher der Ärzte nun recht hat? Mir hat auch ein Arzt für Phlebologie (nicht mein üblicher Phlebologe) vor 1 Jahr erzählt, dass mein Bein so gut wie neu ist, wenn ich 1 Jahr lang sorgsam den Strumpf trage und Marcumar nehme. Tja, das Jahr ist um. Aber mein Bein ist kein bißchen besser geworden. Ich werde diesen blöden Strumpf wohl nie mehr los. Dabei hat mir dieser Arzt das vor 1 Jahr versprochen. Und er wollte sogar, dass ich nach 1 Jahr (das wäre dann jetzt) mal bei ihm vorbeikomme, um ihm das tolle Ergebnis zu zeigen. Man, das müsste ich glatt mal machen...

C;hrijsvsi68


Hallo Ivonne

..dann hattest Du genau dieselben beschissenen Ärzte wie ich.

Hab Heprain gespritzt, 6 Wochen...man hat mir auch nicht geglaubt, dass ich eine TH habe, bisdie Schmerzen bis an die Leiste gingen, ich das Knie nicht mehr abbiegen konnte..etc.

Ich bekommen von meiner Fä keine Pille mehr......will sie auch nicht mehr. Hab aber vor meiner OP gefragt, ob ich sie absetzen soll und wurde ausgelacht..soviel zu den Ärzten.

Wieso hast DU nur nen STrumpf bis unetrs Knie?

Ich lasse den Strumpof beim Joggen auch ab und zu weg (Venenpumpe wird durch Muskeln aktiviert)

MEin Phelobloge nimtm sich immer viel Zeit, ich geh da immer mit ner ganzen Liste von Fragen hin.....

Am Freitag wird er wieder gelöchert....

I$voOnne19x78


Nee, Chrissi, ich hab nen langen Strumpf für das Thrombose-Bein. Den nutze ich auch ganz vorbildlich.

Den Kniestrumpf will ich mir nur eventuell für mein gesundes Bein anschaffen, um dem Bein dazu zu verhelfen, dass ich dort keine Krampfadern kriege - die sich leider langsam zeigen wollen. ABer da ist noch die Frage, ob ein kurzer Strumpf reicht und ob der überhaupt was bringen würde - wo die Krampfadern ja leider hauptsächlich in der Kniekehle erscheinen wollen.

Schön, dass du wenigstens nen guten Phlebologen hast, der sich Zeit nimmt. Ich finde es unfassbar, dass man an so viele schlechte Ärzte geraten kann. Davon hängt am Ende das eigene Leben ab. Ich hätte gut und gerne an einer Lungenembolie sterben können, als ich über eine Woche falsch behandelt wurde. Und da guckt schon der Oberarzt einer Klinik mit Doppler-Ultraschall das Bein an und behauptet steif und fest, dass ich ganz sicher keine Thrombose habe. Nicht zu fassen... Von dem möchte ich nicht operiert werden, wenn ich in dieser Klinik liegen müsste...

Cbhripssi68


Ich hab die TH bestimmt gute 2 Wochen rumgeschleppt

bin dann im KKH auchnicht besonders gut behandelt worden (zu kurz Heparin gespritzt, Bein wurde schlecht gewickelt, der eine Arzt sagte Ruhe, der andere Bewegung)

Hab denen nen saftigen Brief geschriebn....warte auf Ergebnis....

Die Angst ohne MArcumar hatte ich am Anfang auch und auf jedes Zwicken reagiere ich natürlich leicht panisch...das muss ich in Griff bekommen.

Zwickts bei Dir auch abundzu im Oberschenkel....

Aber am Freitag hab ich ja nen Termin und dann ist man wieder ruhiger!

I*vonn'e197x8


Wow... Immer dasselbe mit den Ärzten und Krankenhäusern...

Bei mir zwickt nichts im Oberschenkel. ABer ich nehme ja Marcumar noch. In 1 1/2 Wochen wird angefangen, es auszuschleichen. Auf meine Frage, ob ich dann noch eine Embolie bekommen kann, wenn Marcumar abgesetzt ist, hat mein Arzt mir nicht geantwortet - wie üblich. Diese Frage habe ich schon mehrfach an ihn gerichtet...

Ich melde mich für heute ab... Hab Feierabend *:)

pXanduoraxa


nun das mit den embolierisiko bleibt auf grund wen du keine blutverdünnung mehr hast kann muß nicht das blut wieder dicker und somit ein gerinnsel entstehen was weiter wandert........ emboli.

kenne das sehr gut hatte mehrere.

C&h[rissix68


Pandoora

was willst DU uns eigentlich mit diesem unverständlichem Gefasel sagen?

Schieb doch nicht so eine Panik!

Wer Risikofaktoren (Pille, Übergewicht etc) vermeidet, sich viel bewegt, viel trinkt bekommt garantiert keine Lungenembolie ohen Grund. Zuerst muss man mal ne Thrombose bekommen.

Wir tragen brav unsere Strümpfe!

Würden die Ärzte MArcumar absetzen, wenn man sofort ne LE riskieren würde?

NEIN!!!

Ich weiß ja nicht, wo Du Deine Theorien herholst!

Ich hab MItte November MArcumar abgesetzt (@IVONNE: voll abgesetzt, also nichts mit "Ausschleichen")

Das einzige was mir aufgefallen ist, dass man anfangs etwas sensibel reagiert, weil man meint, nun ist man ja ungeschützt.

Haben sich keine Umgehungskreisläufe gebildet, bzwe ist nichts rekanalsiert, wird Dein Arzt MArcumar auch nicht absetzen

Also, liebe Pandoora, verbreite nicht so eine Panik hier

Und bitte bemüh Dich mit der Rechtschreibung, manchmal kann man Deine Sätze gar nicht verstehen!

So, das musste ich loswerden...

Gruß an alle Thrombies!

*:) @:)

s]abax71


@ pandoraa

muss chrissi da Recht geben. Deine Sätze sind hin und wieder nur sehr schwer zu kapieren und sorgen (bei mir zumindest) mehr für Verwirrung als das sie helfen. Und nicht jeder bekommt gleich eine Embolie wenn er Marcumar absetzt. Das man erstmal Angst hat, wenn man plötzlich ohne Marcumar ist, ist wohl verständlich.

Gruß an alle Thrombies *:)

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