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Thrombose trotz Strumpf und Marcumar?

Pnatel^laluxxa


@ratlos

Hi, wie geht's Dir? Sind deine Beschwerden weg? Oder weisst Du mehr? Alles Gute

NZeteDlf|e


@denise

hallo, danke für deine Antwort. Ich war in der Uniklinik Köln beim Professor. Haben mich völlig auf den Kopf gestellt nur um mir hinterher

mitzuteilen das man das nicht operieren kann. Ist so mit mir verwachsen das sich da keiner ran traut. Man könnte auch so gut damit leben. GANZ TOLL!!

Das mit der Krankenkasse haben wir jetzt gemacht. Haben alles möglich gesammelt und einen gesalzenen Brief hingeschickt. Mal abwarten was jetzt passiert. Wenn das nicht funzt werden mir den medizinischen Dienst einschalten. Weil das ist doch wohl ein witz oder?

LG

R(atluos23


Hallo! also am wochenende ist das viel besser geworden. Stiche oder so habe ich keine mehr, war samstag den ganzen Tag entspannt unterwegs und alles war gut. Heute wieder leichter Husten, allerdings echt nicht besorgniserregend. war heute beim Arzt wegen Quick Kontrolle, die hat zu meinem Husten garnicht viel gesagt. Nur ob da irgendwie Auswurf ist oder so. Trockener Husten sei nicht so schlimm.. komme mir langsam wie ein blödes kind vor..

Und wegen meiner hohen marcumardosis ist sie immer noch verwirrt. Wurde mal wieder ausgequetscht ob ich zuviel Kohl o.ä. esse.. Jaja, samstag gab es bei uns Burger und Sonntag Pizza. sehr gesund *lach* aber von grünem gemüse nicht die Spur.

Der hammer war bei einem Vertretungsarzt, dre hat mir doch glatt unterstellt ich würde die Tabletten garnicht nehmen.. ich bin 23 und denk ich mal grad so in der lage meine lebenswichtigen Medikamente zu nehmen...

Bin mal gespannt wie der Quick heute ist. Hab die Woche (von Dienstag an) insgesamt 9 Marcumar Tabl. genommen..

doen?isxe77


was? So viele :-o

Also das kommt mir extrem viel vor!!!Hat dein Arzt noch nie was von einer Resistenz gegen Medikamente gehört? So wie du das schilderst glaub ich das bei dir nämlich ganz ganz stark.

Auch auf die Gefahr hin, das ich mich bei einigen sehr unbeliebt mache und ich auch auf keinen Fall irgendwas propagandieren will aber:

Vitamin K regelt die Blutgerinnung sowie auch die Antigerinnung. Ich kann mir nicht vorstellen, das so schlimm ist. Ich persönlich glaube eher, das man Krank wird wenn man sich "relativ ungesund" ernährt, weil man evtl. Angst hat Salate Spinat und etc. zu essen. Ich weiß, ich hab gut reden, ich hatte ja noch nie eine Thrombose weiß aber (leider?) von diesem Defekt, und hab das erste halbe Jahr versucht weitgehend darauf zu verzichten (übrigens Vitamin K ist soziemlich überall drin auch in Pizza) mir ging es total mieß und ich hatte sämtliche Mangelerscheinungen (auch durch meine Schilddrüsenerkrankung).

Ich hoffe ganz ganz arg, das die Medizin in diesem Fachbereicht bald Fortschritte machen wird, damit die Lebensqualität der betroffenen nicht so massiv eingeschränkt ist. Ich versuche mich mittlerweile wieder halbwegs gesund zu ernähren sprich Obst, Gemüse, Fleich etc. Ich führe mir das Vitamin K ja nicht als Nahrungsergänzung zu ich versuche nur mit diesem Wissen (was ich persönlich auch belastend finde, weil man ständig Angst hat auf einem Pulverfass zu sitzen) irgendwie halbwegs norma umzugehen.

Ach was ich noch fragen wollte: Meine Ärzte sagten mir, das ich als Mutter diesen Defekt nicht vererben kann er wird wohl immer nur von Väter an die Kinder weitervererbt, ausser beide Elternteile haben diesen Defekt (was mir in dem moment etwas unlogisch vorkam) Aber hat von euch jemand ähnliche Aussagen bekommen? Mich würde das sehr interessieren, bevor ich diese Vererbungssache wusste, hab ich meinen Sohn testen lassen (und er hat es gott sei dank nicht).

Meine Mutter hat den Defekt auch nicht sondern mein Vater, der ist mittlerweile 57 und hatte soweit ich weiß noch keine Thrombose. Man sagte mir das dieser Defekt nicht unbedingt zu einer Thrombose führen muss (ich hatte fast 15 Jahre die Pille geschluckt und geraucht) und mir ist nix passiert. Und dann lese ich so viele häftige Schicksale von jungen Menschen die es ganz böse erwischt hat mit Lungenembolie etc.

Irgendwie mach micht das Ängstlich und auch traurig und ich würde mir wünschen, das man diesen blöden Defekt einfach therapieren könnte. Ich drücke alle ganz ganz fest, die bisher solche schwierigkeiten hatten.

LG

RnatlnoNss23


hey, danke für deine Worte! Also ich schränke mich was die Nahrung betrifft eigentlich garnicht ein. Gut, ne Kohlsuppendiät würde ich nicht grad machen, aber ich esse viel salat, fettarmes Fleisch, aber auch mal Pizza und Co. Eigentlich ziemlich ausgeglichen. Ebenso trinke ich auch mal 2-3 Gläser Wein am wochenende! Und ich denke mal das ist alles auch gut so, schließlich soll das markumar ja nicht die Lebensqualität beeinschränken. Ich wußte nicht das man dagegen resistent sein kann, weil sie wirken ja schon nur sehr unregelmäßig. Mein Quick ließt sich wie eine Achterbahnfahrt.. Spitze: 68, Tal: 25 Und immer hoch und runter. Jetzt hatte ich relativ viele weil der Quick bei 51 war, bekomm heut die nächsten Ergebnisse, mal sehen wie es wird. Müßte ja nun bei max. 30 sein!

P1a5tel5la~luxxa


@ratlos

Hoffe Du hast dem Vertretungsarzt tüchtig die Kappe gewaschen :-) :-/

R7atlzos23


Ja, der Arzthelferin ;-) Die hat mich nämlich bezichtigt die tabletten nicht zu nehmen. Da gabs dann aber auch einen auf den Deckel. Also echt mal, die unterstellen dir da das du total blöde ist. Ich nehme seit Jahren die Pille, da werd ich wohl auch in der Lage sein nun noch zusätzlich eine Marcumar zu nehmen (oder auch mal 2 oder 3 ) ;-)

eNlse0-norxd


@Ratlos

Hallo Ihr,

ich steige hier jetzt einfach mal ein.

Ratlos, ich weiss jetzt nicht, warum du Marcumar nimmst.

Solltest du APS haben, dann lies doch mal hier:

[[http://www.die-thromboseneigungen.de/index.php?id=229]]

Das könnte die ständig schwankenden Quick-Werte erklären.

LG else

R]atloxs23


Hey, ich nehme Marcumar da ich eine Thrombose hatte.

Die haben mir im KKH auch, da man keinen Auslöser dafür sah, sofort ne Menge Blut abgenommen und dieses einer Thrombopholie Diagnose unterzogen. alles negativ. Also es kommt nicht durch eine erbliche Veranlagerung o.ä. Jetzt weiß ich nicht: kann mna die beschriebene Krankheit damit erfassen? Oder wie genau muß das diagnostiziert werden? Kann das mit einer negativen Thrombopholie Diagnose ausgeschlossen werden? Mein großes Blutbild war ok, einige Werte waren ganz leicht erhöht, was - wie meine Ärztin meinte- schon auf eine leichte Infektion schließen kann, allerdings waren sie für was schwerwiegendes zu minimal erhöht. Organe etc. sind per Ultraschall untersucht..

Meinst du ich sollte meine Ärztin mal darauf ansprechen?

Oder kann man das nun bei mir auschließen?

mein Quick ist überigends nun nach der "tablettendrönung" wieder runter auf 31%.

R$aKtolos92x3


ach ja, ich denke die Schwankungen sind noch normal, nehme das marcumar erst seit knapp 2 Monaten, dauert ja bis man richtig eingestellt ist. Nur die Hohe Dosis ist halt seltsam. Bleibe ich bei so einer hohen Dosis schwankt der wert nicht mehr so. Nur irgendwie schreckt meine Ärztin davor zurück mir immer soviel zu verabreichen.. und dann schwankts wieder

e(lse-?norxd


@Ratlos

eine Thrombose allein ist natürlich noch nicht APS = Antiphospholipidsyndrom (schickes Wort nä? nur nicht den Humor verlieren)

APS ist eine Blutgerinnungsstörung, Autoimmunkrankheit. Das hätte man bei gründlichen Blutuntersuchungen mit Check auf Antikörper sicher auch gefunden.

Und hier endet mein Wissen schon fast, die Infos im Netz sind rar, aber inzwischen weiss ich darüber bald mehr als mein Hausarzt.

Es war nur so eine Idee, weil ich das letzt erst gelesen hatte auf der Suche nach Infos, warum mein INR (oder Quick) so schwankt. Und auch ich bin sicher meine Tabletten immer genommen zu haben! Und beim Essen gab es auch keine besonderen Ausreisser.

Na ja, gut. Ich wünsche dir, dass man herausfindet was die Thrombose ausgelöst hat.

Bye else

R<atl$os23


Danke für die Infos. Also mein Blut wurde sehr genau gecheckt auf alles mögliche, von daher kann man das wohl ausschließen.

Vielleicht gibt es einfach Menschen die ne höher Dosis brauchen als andere.. hier hat ja auch mal jemand was von wegen gut funktionierendem Stoffwechsel gesagt.. vielleicht ist das ja mit ein faktor. Bin ja noch jung, wenn mein Körper das zeug einfach sehr schnell abbaut.. Naja, hauptsache man findet nichts ernsthaftes, aber bisher schaut alles gut aus. Nächste Woche ist die Darmspiegelung *bibber*

Z$izo$u7A6


Hallo zusammen, einer mehr im Klub!

Tach, ich bin der Neue...

bin zur Zeit noch krankgeschrieben. ich bin hals über Kopf mit Atemnot ins Krankenhaus. Ergebnis: Lungenembolie aufgrund einer Thrombose im linken Bein!

Im krankenhaus gabs spritzen in den Bauch (heparin?) und ich wurde auf marcumar gesetzt.

meine Fragen an euch:

ich habe keine Ahnung wie alt meine Thrombose ist, da ich keine Beschwerden hatte, meint ihr ich soll nochmal versuchen die th mit Medikamenten auflösen zu lassen?

mir wurde gesagt, dass die th nicht operiert wird, da sie vermutlich von einer alten Knieoperation stammt. Mit Vermutungen will ich mich aber nicht zufrieden geben, können die FESTSTELLEN, ob eine Thrombose schon fest verwachsen ist?

Die Lungenembolie war zum Glück nur Grad 2, dh. totes Lungengewebe kleiner als 25Prozent. Sie war aber beidseitig. Ich wollte hierzu mal wissen, ob an den verstopften Stellen der Lunge jetzt ein erhöhtes Risiko für "Verkalkung" oder soetwas besteht?

Vielen Dank für etwaige Antworten!

Rpatl,os2x3


Hallo Zizou,

also normalerweise wird eine Thrombose nicht operiert, hab ich zumindest noch nicht gehört. Mithilfe des Marcumars wird sie ja quasi "schonend" aufgelöst, also gangz ganz langsam nahc und nach "abgespült".

Bei mir gab und gibt es auch keinerlei Erklärung wie ich an die Thrombose drangekommen bin, habe mittlerweile echt alles durch (Urologie, Darmspiegelung, großes Blutbild, Gentest Thrombopholie, Ultraschall aller Organe..) und es wurde NICHTS gefunden, ich bin sozusagen Kerngesund! Bis halt auf die Thrombose..

Immerhin haben sie bei dir eine These woher die kommen kann. warum willst du unbedingt operieren? marcumar müßtest du wahrscheinlich eh eine zeitlang nehemen, ebenso wie den Strumpf nach der OP. Da würd ich die lieber medikamentös "auflösen"

Z%izo+u76


@Ratlos23

erstmal danke für die Antwort!

ich habe ein bischen im Netz gelesen und dort erfahren, dass marcumar und ähnliche Preparate EBEN NICHT die Thrombose angreifen. Sie verhindern lediglich die Neubildung von Thr.

Um die Thrombose direkt anzugreifen/aufzulösen bräuchte man andere Medikamente. Ob das stimmt weiß ich nicht, ich bin ja noch ein Neuling.

Naja, unbedingt operieren will ich nicht. Es ist nur so, dass ich wg. dieser kleinen süssen thrombose fast krepiert wäre und nun irgendwie möchte, das dass Ding ganz verschwindet. Wie ist mir eigentlich egal. Es ist nur so, dass die Gefahr einer erneuten Lungenembolie zwischen 30-50Prozent liegt. Und ich bilde mir ein, dass ohne Thrombose dieses Risiko geringer ist....

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