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Heilungsprozeß/ Belastungsfähigkeit nach Lungenembolie

sAusa7x3 hat die Diskussion gestartet


*:) Hoffe es ist okay, daß ich zu diesem Thema eine neue Diskussion beginne. Habe mit der Suchfunktion dazu leider nichts gefunden.

Es wäre für mich sehr wichtig / interessant zu erfahren, wie es anderen nach einer Lungenembolie ging - also wie lange noch Atembeschwerden da waren, wie belastbar ihr ward, wie lange es dauerte, bis ihr Euren Alltag wieder "normal" leben konntet, wie belastbar ihr ward, wann ihr wieder mit Sport angefangen habt usw.

Bei mir ist nämlich so, daß ich (angeblich eine oder mehrere kleinere Embolien, wie auch immer das gemeint ist) jetzt nach 8 Wochen noch kaum belastbar bin. Gehe zwar um den Block und mal zum Arzt oder so, aber nicht recht viel mehr. Egal ob nun rein bewegungstechnisch gesehen oder ein anstrengendes Telefonat oder wenn meine Kinder bei mir sind und ein Gewusel, Gestreite oder diskutieren angesagt wäre - ist mir schon gleich zuviel.... kriege dann einen starken Druck auf der Brust, krieg wieder schwer Luft, Stechen hinterm Brustbein links oder rechts, teilweise Schmerzen im Nacken dazu.

Bei mir ist es halt schwierig, da nicht so ganz klar ist, ob die Beschwerden noch von der Embolie sind oder ich seit der Embolie quasi schon Angst habe vor der Belastung oder keine Luft zu kriegen und mich auch gar nicht soviel traue. Außerdem war ich vor der Embolie schon ziemlich erschöpft und runter mit den Nerven.

Also es wäre schön, wenn mir ein paar von Euch erzählen würden, wie es Ihnen nach der Embolie ging! Viele Grüße, Susa

Antworten
P*ia-JLarxa


beidseitige Lungenembolie

Hallo susa73, *:)

hatte am 16.2 also vor 7 Wochen eine beidseitige Lungenembolie, lag aber wegen einer tiefen Beinvenenthrombose schon im Krankenhaus und somit konnte mir schnell geholfen werden. Nach zwei Tagen hatte ich keine Beschwerden mehr beim Atmen. In den ersten zwei Wochen merkte ich, das ich einfach noch nicht so belastbar bin wie gewohnt, aber ich merkte auch das es von Tag zu Tag besser wird. Letzte Woche bin ich zum ersten Mal wieder ins Fitness-Studio. Hab es extra langsam angehen lassen, hat aber gut geklappt.

Hoffe das es dir auch bald wieder besser geht! Was sagt dein Arzt dazu? Viele Grüße Pia-Lara

CehriXssix68


Hallo Susa

bei mir wurde damals ja angeblich keine LE gefunden.

Aber seit der Thrombose habe ich Luftprobleme.

Anfangs konnte ich auch nur 100m gehen, Treppensteigen war extrem anstengend.

Nun ist ie TH 10 MOnate her, ich treibe zwar SPort (was meine operierte Achillessehne zulässt).

ABER: Ich bin nicht merh so belastbar wie früher. Ruhiger Ausdauersport ist ok für mich, sobald der Puls raufgeht habe ich das GEfühl, mir engt es den Brustkorb ein.

Aber meine Ärzte glauben mir da nicht so richtig, allerdings haben sie nie ein Belastungs-EKG gemacht.

SIe haben gesagt ich solle ruhig trainieren.

Am Anfang hab ich halt nur soviel gemacht, wei mir gut tat...aber nicht in den ersten 6 Wochen!

Klär das bitte mit Deinem Arzt ab!

Als ich dann Schwimmen durfte, hab ich grad 50m geschafft...aber das ließ sich mit viel Geduld steigern.....

Dass Luftprobleme auch oft mit Angst zu tun haben war vielleicht bei mir auch so. Die Tage nach dem KH saß ich oft auf der Couch und hab plötzlich schelcht Luft bekommen und mein Herz klopfte wie wild.

Hatte einfach Angst, allein könnte etwas passieren.....

Man ist anfangs halt echt fertig nach so ener Diagnose......

Wünsche Dir, dass es mit der ZEit besser wird.....und das wird es bestimmt!

Liebe Grüße!

*:) @:) *:)

sKus_a73


danke

für Euro Infos, es ist einfach wichtig zu wissen, wie es anderen damit ging...

Pia-Lara, gehst Du schon wieder arbeiten? Toll, daß es Dir so gut damit geht. Also meine Ärzte die äußern sich nicht unbedingt und wenn dann meist unterschiedlich. Die einen meinen, es müßte mir schon längst viel besser gehen. Die anderen meinen, nach einer Embolie wäre es normal, noch 1/4 bis 1/2 Jahr ab und an mal Atemprobleme zu haben. Dann gibt es die einen, die die ganze Embolie in Frage stellen und die anderen, die mich wegen der Auswertung des CTs in die Klinik geschickt haben. Daß ein großer Teil auch die Nerven / Psyche sind, ist mir schon klar und ich bin halt auch eher "labil", d.h. kann mit der Sache nicht so gut umgehen, da es ja doch was lebensbedrohliches ist. Ist wahrscheinlich Veranlagung.

Grundsätzlich sind viele Fragen eben offen - gerade was Sport betrifft (wobei mein normaler Alltag für mich wesentlich wichtiger wäre!) oder auch mit den Kompressionsstrümpfen - halbe, ganze, immer oder nur ab und zu, nachts ausziehen oder anlassen... auch mit der Hormonspirale waren sich nicht alle einig....

Chrissie... finde es ja nicht so toll, daß Deine Ärzte nicht mal ein Belastungs-EKG gemacht haben, das ist doch eigentlich kein großer Aufwand und Du hättest dann Sicherheit gehabt.

Wie haben die denn bei Dir untersucht, um eine LE auszuschließen? Mit CT? Bei mir haben sie nämlich erst auch nichts gesehen, wollten mich schon heimschicken und dann haben sie mich zurück gerufen, daß sie doch was gefunden haben und ich sofort ins Krankenhaus soll.

So wie Du schreibst hast Du das ganz gut verarbeitet. Ich bewundere Euch dafür. Für mich war die Diagnose ein solcher Schock - lebensbedrohlich und für die Zukunft auch immer Angst davor, jetzt wo man weiß, was alles passieren kann. Aber wie gesagt, bin da vielleicht psychisch anders gestrickt.

Ab wann durftest Du denn wieder Schwimmen gehen?

Viele Grüße und nochmal danke für Eure Infos!!!@:)

C|hriIssix68


Bei mir wurde ein Lungenszinitgramm gemacht biem Hausarzt.

Der Venendoc hat bloss immer gefrgat ob das gemacht wurde.

Strümpfe gehen bei mir bis zur Leiste hoch...ich hab den am Anfang auch nachts getragen..jetzt nur tagsüber ,beim Ausdauersport zieh ich ihn aus (mit Erlaubnis des Docs)

Schwimmen durfte ich nach 6-8 WOchen.

Mir hiflt der Sport shcon ein bisschen...lenkt ab, frische Luft tut gut und Bewegung ist ja Vorbeugung für neue THs.

Ja, ich habs mittlerweile relativ gut verkraftet....

Es gibt aber immer noch Tage, da ist man echt scheiße drauf...vor allem wenn man dann mitkriegt, wie sich manche Leute hängen lassen, nur weil sie ne simple Erkältung haben.......und man sleber eigentlich die "Kacke am Dampfen" hat.

Aber dass man kurz vorm "Abnippeln" war....das sitzt ehct tief.

Die ersten beiden Nächet im KH hab ich null geschlafen, immer reingehorcht..was passiert mit Dir..

Auch jetzt horche ich viel in mich rein...

aber Zeit heilt alle Wunden......

Auch Du packst es.

Fang halt einfach mit bisschen spazieren gehen an....wirst sehen, das tut gut!

s}usa473


Hat es einen Grund, warum Du den Strumpf bei Ausdauersport ausziehst? Also meine Strümpfe gehen auch bis zur Leiste. Habe die auch vom Venendoc bekommen, allerdings bin ich da auch nur aus Selbstinitiative dran gekommen. Meine Hausärztin und auch im KKH hätten mir gar keine Strümpfe gegeben und haben mir auch keine "Nachbetreuung" in dem Sinne geboten. Und der Venendoc sagt, es ist schon wichtig die Strümpfe jetzt zu tragen. Wie gesagt - verschiedene Meinungen.

Du hast Recht und das Spazierengehen ist meine einzige Disziplin derzeit. Seit dem Infekt allerdings nicht so, muß ich wohl jetzt wieder anfangen.

Denke, daß jeder nach so einem Erlebnis einfach mehr in sich rein horcht und das wird auch ziemlich bleiben vermute ich. Andere können das wohl nicht so nachempfinden. Für die ist dann Ihre Erkältung schlimm und andere "Gefahren" kennen sie ja meistens nicht... Finde überhaupt, daß man eigentlich nicht gut informiert ist - also Herzinfarktsympthome kennen die meisten, aber die einer Embolie oder so eigentlich gar nicht. Manche wissen gar nicht was das ist. Aber klar, warum soll man den Leuten Panik machen, die schön in Frieden leben.

Daß die Situation lebensbedrohlich war das muß bestimmt jeder erst verarbeiten und jeder muß leider da seinen eigenen

Weg finden. Viele machen das so toll, bei mir sitzt das sehr tief. Ich habe im Krankenhaus einfach nuru geheult, an die Kinder gedacht und mir gedacht "da sieht man mal, alle finanziellen und sonstigen Probleme sind so egal, das Leben zählt". Ich hatte echt Angst und die ist mir wohl erstmal geblieben.

Nach welcher Zeit bist Du denn wieder arbeiten gegangen?

Viele liebe Grüße, Susa

Cbhrissxi68


Op war im März,

TH mitte Mai,

Ende Juni hab ich nen Wiedereingliederungsversuch mit 4h pro Tag gemacht.

Hatte wörend meirn 17 Wochen nen PC von der Arbeit mit nach Hause geholt, immer stundenweise geareitit.

Nach 2 Wochen Wiedereingliederung binich auf 6STunden hochund hab da dann 2 Stunden Gleitzeit täglich genommen (vond en angesammelten Stunden) Ab Mitte September Vollzeit

Pdi3a-Lxara


Servus Susa!

Ich gehe schon seit dem 2.März wieder arbeiten, insgesamt, hab ich nur zwei Wochen im Geschäft gefehlt (8 Krankheitstage + 3 Tage Urlaub). Mein Arzt hätte mich zwar länger krank geschrieben, aber das wollt ich nicht.

Zu der Zeit war ja auch Fasnet (Karneval, Fasching) und ich bin total Fasnets-Verrückt. Tanze seit 13 Jahren in der Zunftgarde. Am 22.2 wurde ich entlassen und die Haupt-Fasnets-Woche war vom 23.2-28.2 . Ich konnte zwar nicht mittanzen aber ich hab durch Pflege meines Beines, meinen Körper etwas bestochen, so dass ich ab dem 26.2 wenigstens wieder bei den Umzügen mitlaufen konnte.

Ich wollte umbedingt so schnell wie möglich wieder fit werden und bin auch gleich wieder mit meinen Freunden losgezogen, auch wenn ich nicht richtig mitfeiern konnte, ich denke das war für mich das Beste. So gern hab ich noch nie gelebt!

Lass dich nicht hängen, mach Dinge, die dir Spaß machen. Die dich etwas ablenken. Genieß das Leben! Genieß die Zeit mit deinen Kindern! Lachen ist immernoch die beste Medizin!

Manchmal erinnert mich der Spruch von John Lennon auch wieder daran, das Leben zu genießen:

"Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist andere Pläne zu machen!"

Ich kann dir nicht sagen, was das Richtige für DICH ist, bin auch erst 21, hab keine Kinder und keine so große Lebenserfahrung, aber wenn du reden oder einfach was loswerden willst, antworte ich dir gern. Liebe Grüße

:)* Pia-Lara

CEhriss|i68


Deine Lebenseinstellung find ich einfach nur super.

Ich bin zwar auch ne Kämpfernatur aber zwischendrin hat man halt so seine Hänger.

Kann aber gut sein, dass man mit 37 einfach etwas "ernster" denkt als mit 21.

War mit 26 mal recht krank (Labyrinthausfall, 10 Tage KH mit Infusionen, Cortison)...hab ich damlas auch lockerer gepackt.

Vielleicht ist es diesmal schwerer, weil ich schon zum 2. Mal ne "komische Krankheit" habe.

Aber Du hast recht:

Ablenkung ist wichtig, ich mach das mit Sport (allerdings kann ich meinen geliebten Lesitungssport nicht mehr ausüben...aber ich mach nun Sachen, die ich vorher nie probiert hätte!)

Alles Gute Euch allen und immer KOPF HOCH!*:)

s`usax73


Hallo Ihr!

Pia-Lara, vielen Dank für Deine Aufmunterungsversuche, tut mir gut. Freue mich für Dich, dass es Dir schon wieder so gut geht und Du so schnell wieder aktiv warst! Du hast ja so Recht mit "Dinge tun, die einem Spaß machen" und ich würde es auch gerne, doch ich muß wohl ganz vorsichtig erst aus meinem "Loch" kommen in das ich bei der Diagnose gefallen bin…. Mich strengt halt alles furchtbar an…. Ein großer Teil hat bestimmt auch mit den Nerven zu tun….

Chrissie hat wohl Recht, desto jünger desto leichter steckt man Belastungen weg…. Wobei es liegt wohl zum größten Teil an der Konstitution… Wenn ich bedenke, dass ich erst 32 bin, na ja, fast 33, bin ich dafür ziemlich ausgepowert. Vor 3 Jahren hatte ich auch schon mal eine langwierige Schwindelgeschichte. Hat wohl auch mit der Art eines Menschen zu tun. Ich bin eher der "jedem alles Recht machen"-Typ und perfektionistisch veranlagt leider…. Und natürlich was man schon alles erlebt hat und wie man damit umgeht. Denke wenn es einem nicht gut geht ist man angehalten sein Leben zu überdenken und es und sich vielleicht zu ändern…. Auch nicht so einfach….

Chrissie, was ist Labyrinthausfall? Habe ich noch nicht gehört…. ???

Übrigens war ich gestern beim Lungenarzt. Die Befunde vom KKH und Radiologen stimmen nicht überein und er möchte das jetzt abklären, sonst kann er mir auch kaum Antwort geben, ob das mit meiner noch anhaltenden "Schwäche" zu tun hat, da er ja gar nicht genau weiß jetzt wie viele und welche Embolien ich hatte. Naja, mal sehen.

Chrissie, ich habe da im Wartezimmer (waren von 15.30-18 Uhr dort…. Puh) was gelesen von "Belastungsasthma", das bei manchen Leuten auftritt die Asthma oder auch Heuschnupfenpatienten sind. Da verengen sich quasi die Atemwege (anstatt sich wie bei gesunden Menschen bei Belastung zu weiten) nach sechs bis acht Minuten Belastung (Sport), erreicht ihren Höhepunkt 5-10 Minuten nach Belastungsende und bildet sich dann in Ruhe nach 30 Minuten zurück. Bei kalter Luft verstärkt sich das ganze. Denke zwar, dass das bei Dir ja anders ist und erst seit der Thrombose wenn Du Sport machst, wollte es Dir aber dennoch erzählen, fand das ganz interessant.

Sorry, hab einen "Roman" geschrieben…. @:)

versuche, mich von Eurem Kampfgeist mitreißen zu lassen,

liebe Grüße, Susa

CkhriXslsix68


also

Labyrinthausfall = Ausfall des kompletten Gleichgewichtsorgans,

also totaler Schwinderl, konnte nicht mehr gehen und stehen.

Das mit dem Belastungsasthma habe ich schon mal gehört.

Habe auch ehftigst Heuschnupfen...aber warum soll das zufäälig gleihzeitig mit der TH auftreten....

Egal, ist da und ich muss damit klar kommen!

Muss was tun, sorry, drum bin ich so kurz angebunden!

*:)

s_usa7V3


ja, wäre Zufall...

hast Recht....

dann sind wir ja quasi wieder "Leidensgenossen", wobei bei Dir der totale Ausfall des Gleichgewichtsorganes schon noch heftiger war. Ich hatte vor 3 Jahren einen paroxalen Lagerungsschwindel (durch einen SChlag oder so lösen sich die Kügelchen in einem Gang im Gleichgewichtsorgan), allerdings hatte ich den in einem anderen Gang als 95 % aller anderen und somit hat man das erst spät erkannt und mich dann so "gelagert" und das somit versucht hinzukriegen. Hatte aber dann noch lange mit Schwindel zu tun (wahrscheinlich damals halt auch schon psychisch - bin da damals auch schwer raus gekommen.... Parallelen zu jetztl.... allerdings war das damals nicht lebensbedrohlich u). Natürlich kommt der Schwindel jetzt auch noch ab und zu bei Streß usw. Hast Du das wieder ganz in den Griff bekommen?

Ist doch klar, daß Du Arbeiten mußt .... verständlich....

Viele Grüße, Susa *:)

CChriPssMi68


tja, bei Stress merkt man schon noch was...

habe dann auch immer Pfeifen und Rauschen im Ohr....

Damals wurde das evtl durch eine Durchblutungsstörung ausgelöst, genau hat man das aber nie rausgefunden.

War 5 Wochen krankgeshcrieben, nach dem KH nur müde und am Schlafen.

Mein GEhirn hatz nun die AUfgabe des Gleichgewichtorgans über nommen...hat aber lange gedauert....bis ich mich an den Schindel sozusagen gewöhnt habe.....

*:)

snusax73


das ist heftig, aber eine grandiose Leistung des Gehirns diese Aufgabe zu übernehmen! Schwindel ist sowas scheußliches....

Ja, das sagen sie nach einer solchen Geschichte immer die Ärzte usw. - Streß vermeiden.... "ganz einfach", hm? ....

Bei uns inzwischen Hiobsbotschaft von meinem Mann - mein Großer hat Streptokokken. Da kann ich nur hoffen, daß ich mir die nicht auch noch aufgehalst habe. Kämpfe immer noch mit dem Virusinfekt und bin am Gurgeln, Inhalieren usw. Ach ja...

Dir gutes Arbeiten weiterhin ... aber heute ist ja FREITAG, Wochenende naht....

Ciaoi Susa @:)

pCandoxraa


hi nun ich hatte auch mehrere embolin und wen man eine lungenaufnahme macht mit kontrastmittel kan man ganz gut sehen wo die naben von den embolin sind. desto größer die sind desto weniger kraft hat die lunge.weil das wohl wie "abgestorbene" zellen sind.das wiederum hat zur folge das man schlechter luft bekommt.leider ist das auch eine große nerven sache. wen ich überstrest bin und wiedermal meine alles auf einmal machen zu müßen streßt mich die lunge auch.bei meinen embolien war mein körper schon so fertig das ich mehrmals bewustlos war.habe im kh lange gebraucht mein kreislauf wieder in schwung zu bekommen.ich habe gelernt man muß sich selbst sagen "....ja ok habe ich gehabt alles klar ne geht weiter ...." nicht darüber nachdenken wie schwer es war sondern es war so arschlec..... (sorry) |-o

es braucht seine zeit und nerven sind das wichtigste was man braucht

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