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Schwangerschaft nach Lungenembolie

y2vexnno hat die Diskussion gestartet


hallo,

hatte vor einem jahr nach einer op eine lungenembolie. nach einstellung auf heparin hat es auch nun gleich beim ersten versuch geklappt. meine frauenärztin hat mir bestätigt dass ich schwanger bin. zwar erst in der anfangsphase (2. woche), aber es gibt kein zweifel. bin jetzt sehr ängstlich, da bei mir faktor v leiden festgestellt wurde und wohl dadurch ein erhöhtes risiko an fehlgeburten besteht. kann mir vielleicht jemand die angst nehmen!?

Antworten
s[aba7V1


Hallo Yvenno,

ich bin in einer ähnlichen Situation wie Du. Hatte letztes Jahr eine Thrombose. Danach Marcumar genommen und diese Woche auf Heparin umgestellt da ich gerne ein Baby möchte. Die Ängste die Du hast kann ich also sehr gut verstehen.

Mein FA hat mir (schon damals direkt nach der Thrombose) als ich ihn auf das Fehlgeburt-Risiko angesprochen habe (habe auch Faktor V Leiden homozygot) gesagt, ich solle mir um Himmels Willen nicht so viele Gedanken darum machen. Wenn man von Anfang an Heparin spritzt ist das Risiko wohl nicht viel höher als bei einer Schwangeren die diese Gerinnungsstörung nicht hat. Trotzdem hat man natürlich Angst. Es gibt hier im Foum aber auch recht viele positive BErichte über genau diese Thema, und das macht mir Mut. Versuche das Negative auszuschalten, konzentriere Dich auf Dich und Dein Baby, spritze regelmäßig Dein Heparin. Ich weiß, das ist alles leicht gesagt und wer weiß wie es mir geht wenn ich dann schwanger bin, aber wir müssen uns an das Positive halten. Bist Du an einer Gerinnungsmbulanz gewesen wegen der Beratung? Die Ärzte dort kennen sich mit der Problematik am besten aus, das Heparin muss in ausreichender Menge gespritzt werden.

Darf ich Dich fragen, wie lange Du nach Absetzen des MArcumars mit dem schwanger werden gewartet hast? Die Meinungen dazu sind wohl sehr unteschiedlich. Mein Mann und ich haben aber beschlossen uns an die 3 Monate zu halten. Einfach um sicher zu sein.

Ich wünsche Dir und Deinem Kleinen alles alles Gute, und wer weiß vielleicht "treffen" wir uns ja bald hier im Schwangeren-Forum.

Liebe Grüße

ycvenxno


hallo saba71,

danke für die schnelle antwort. bin froh, dass ich nicht alleine bin. bin seit einem halben jahr in der blutgerinnungssprechstunde der charite´. seit drei monaten spritze ich heparin und wie gesagt, nach einem viertel jahr ohne falithrom hats beim ersten versuch geklappt. und dadurch, dass wir darauf hingearbeitet haben, habe ich natürlich auf die kleinsten anzeichen gehört. habe morgen ein termin beim hämmatologen, und der wird mir sicher noch mehr sagen können.

auch wenn die zeit unerträglich ist, ein viertel jahr zu warten, kann ich dir nur den tip geben. die zeit vergeht so schnell und ehe du dich versiehst bist du wahrscheinlich schon schwanger, so wie ich.

also alles gute für dich und danke !!!!!!

liebe grüße yvenno

Sbtin4a0810x98


Schwanger trotz Thrombosen

Auch in mußte in meinen beiden SS Spritzen.

Allerdings war in der 1. SS die Spritzen zu spät verordnet wurden, deshalb thrombosen und in der 2. SS die Spritzen zu niedrig dossiert, auch Thrombosen.

Auch im Wochenbett wieder zu niedrig, auch wieder Thrombosen.

Ist sehr wichtig, daß die "Bauchspritzen" richtig (nach Körpergewicht!!!) dossiert werden.

LG und alles Gute!

yzvennxo


@Stina081098

hallo, wollte mal wissen ob deine schwangerschaften ansonsten problemlos verlaufen sind.? zähltest du unter risikoschwangerschaft?

liebe grüße

S5tina0^81x098


yvenno

ja klar, zählte direkt unter Risikoschwangerschaft, da ich vor der 1. SS schon 2 Thrombosen hatte.

Bei der 1. Geburt, die dauerte 36 Stunden, da bekam ich eine PDA, das Kind war Sternengucker, aber Kaiserschnitt konnte wegen meiner Venenumgehungswege nicht gemacht werden.

Bei der 2. Geburt bekam ich keine PDA weil dies dem Anästesist zu gefährlich unter Heparin war.

Sonst ging alles gut

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