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Kann nicht richtig tief einatmen

PhetePrsili7e67 hat geantwortet


hi Bubbele , versuche es doch mal mit [[www.gymnastik365.de/gymnastik-arten-uebersicht/funktionelle-gymnastik]] nach ein zwei wochen gehts mir besser . gerade die verspannungen im nacken und schulterbereich könnten blockaden verursachen. oder vielleicht mal zum orthopäden gehen .

wünsche gute besserung :)z

a{isRth es1ixs hat geantwortet


Es kann einem ja wirklich Angst und Bange werden, wenn man sieht, welch ein Rotz hier geschrieben wird – insbesondere die Geschichte mit Hyperventilation ist absoluter Humbug.

Und: Struma durch genannte, doch recht spärliche Informationen: Herzlichen Glückwunsch.

Wieso ist denn nicht gleich die Rede von einer Lungenarterienembolie?

Keine Diagnose durch die Hose, aber primär nach Erhebung von Vitalfunktionen:

- Ausschluss BWS u. HWS – Syndrom

- Auskultation / Funktionstest + Röntgen

- Labor

- EKG

Dann kann ich dazu auch gerne mehr sagen.

B ubbxele hat geantwortet


Fest steht bei mir folgendes: Ich konnte eindeutig einen Zusammenhang zwischen den Atemproblemen und der Einnahme eines Betablockers feststellen. Dann ließ ich den Betablocker langsam ausschleichen bzw. reduzierte die Dosis und die Probleme verschwanden. Das Problem, dass Betablocker auf die Bronchien einwirken ist in der Medizin ja hinlänglich bekannt. Allerdings hatte ich diese Probleme auch schon mal vor etwa einem jahr und habe damals gar keinen Betablocker genommen. Da die Bronchien bzw. die Lunge aus glatter Muskulatur bestehen und bei mir AK gegen glatte Muskulatur festgestellt worden sind (deutet auf einen Virus hin), könnte auch hier der Zusammenhang bestehen.

R:usseDllx4 hat geantwortet


Es kann einem ja wirklich Angst und Bange werden, wenn man sieht, welch ein Rotz hier geschrieben wird –

He Aiathesis, nahe zu alle hier Schreibenden sind keine Ärzte und geben nur ihre eigene Erfahrungen wieder. Das Du als Arzt dich besser, aber nicht unbedingt allgemein verständlicher, ausdrücken kannst ist wohl klar.

insbesondere die Geschichte mit Hyperventilation ist absoluter Humbug.

Du scheinst von Hyperventilation keine Ahnung zu haben. Der Betroffene hat das Gefühl nicht richtig einatmen zu können.

Und: Struma durch genannte, doch recht spärliche Informationen: Herzlichen Glückwunsch.

Ein Struma kann ein Klosgefühl verursachen, das Gefühl eines Hindernisses im Hals.

Keine Diagnose durch die Hose, aber primär nach Erhebung von Vitalfunktionen:

Wir diagnostizieren hier garnicht, sondern geben nur Erfahrungen weiter. Für die Erhebung der Vitalfunktionen ist primär der unteruchende Arzt zuständig und für die Diagnose sowieso.

Also komm mal wieder runter von deinem hohen Sockel, wenn Du hier teilnehmen willst.

BBubbxele hat geantwortet


Habe den Betablocker vor einiger Zeit abgesetzt. Seither ist es mit der Atmung deutlich besser geworden. Bei mir wurde ein hyperreagibles Bronchialsystem festgestellt. Letztlich führen sicher mehrere Dinge zu den Atemproblemen. In diesem Fall ist es das HB gepaart mit der Einnahme des Betablockers.

R]ich[ard_ Fr%iedexl hat geantwortet


Jetzt melde ich mich zu Thema zurück, da es weitere Verbesserungen und weitere Forschungsergebnisse bei den Atemtrainingsgeräten wie Powerbreathe, Expand-a-lung, Powerlung etc. gegeben hat.

Das Prinzip ist, dass die asthmabefallene Lunge zwar bei einem normalen Versuch zu Atmen mehr oder weniger gleich zumacht, sie lässt sich aber überlisten, falls die Einatmung durch einen Widerstand (Drossel) versucht wird, was unlogisch klingt. Wie dem auch sei aber, arbeiten diese erfolgreichen Geräte mit so einem Drossel. Googlen Sie einfach mit "inspiratory muscle trainer" nach Bildern und Videos. Einmal öffnen die Geräte tendenziell die Lunge und einmal trainieren sie den Atmungsapparat mit Heilwirkung. Das Prinzip der Steigerung der eingeatmeten Luftmenge gilt.

Zum Glück lässt sich die Wirkung aber genau so gut erzielen ohne Gerät, wenn man den Drossel mit einem zwischen den Lippen gehaltenen Finger definiert. Die Wirkung ist sogar effektiver als mit einem Gerät, da man den Spalt z. B. gegen Ende einer Einatmung jeweils verkleinern kann, so dass die Bauchatmung besser "hochgeschaukelt" werden kann und das Lungenvolumen mit der Zeit vergrößert

Die Zielsetzung der Geräte ist aber vordergründig die Stärkung der Atemmuskeln, und nicht die Korrektur des Atmungsmusters. Deswegen sind sie mit einer Meßskala wie ein Fitnessgerät im

Studio ausgestattet. RF

R(i{charxd yFSriexdel hat geantwortet


Jetzt melde ich mich zu Thema zurück, da es weitere Verbesserungen und weitere Forschungsergebnisse bei den Atemtrainingsgeräten wie Powerbreathe, Expand-a-lung, Powerlung etc. gegeben hat.

Das Prinzip ist, dass die asthmabefallene Lunge zwar bei einem normalen Versuch zu Atmen mehr oder weniger gleich zumacht, sie lässt sich aber überlisten, falls die Einatmung durch einen Widerstand (Drossel) versucht wird, was unlogisch klingt. Wie dem auch sei aber, arbeiten diese erfolgreichen Geräte mit so einem Drossel. Googlen Sie einfach mit "inspiratory muscle trainer" nach Bildern und Videos. Einmal öffnen die Geräte tendenziell die Lunge und einmal trainieren sie den Atmungsapparat mit Heilwirkung. Das Prinzip der Steigerung der eingeatmeten Luftmenge gilt.

Zum Glück lässt sich die Wirkung aber genau so gut erzielen ohne Gerät, wenn man den Drossel mit einem zwischen den Lippen gehaltenen Finger definiert. Die Wirkung ist sogar effektiver als mit einem Gerät, da man den Spalt z. B. gegen Ende einer Einatmung jeweils verkleinern kann, so dass die Bauchatmung besser "hochgeschaukelt" werden kann und das Lungenvolumen mit der Zeit vergrößert

Die Zielsetzung der Geräte ist aber vordergründig die Stärkung der Atemmuskeln, und nicht die Korrektur des Atmungsmusters. Deswegen sind sie mit einer Meßskala wie ein Fitnessgerät im Studio. RF

RTichar/d Friedxel hat geantwortet


Jetzt melde ich mich zu Thema zurück, da es weitere Verbesserungen und weitere Forschungsergebnisse bei den Atemtrainingsgeräten wie Powerbreathe, Expand-a-lung, Powerlung etc. gegeben hat.

Das Prinzip ist, dass die kranke bzw.asthmabefallene Lunge zwar bei einem normalen Versuch zu Atmen mehr oder weniger gleich zumacht, sie lässt sich aber überlisten, falls die Einatmung durch einen Widerstand (Drossel) versucht wird, was unlogisch klingt. Wie dem auch sei aber, arbeiten diese erfolgreichen Geräte mit so einem Drossel. Googlen Sie einfach mit "inspiratory muscle trainer" nach Bildern und Videos. Einmal öffnen die Geräte tendenziell die Lunge und einmal trainieren sie den Atmungsapparat mit Heilwirkung. Das Prinzip der Steigerung der eingeatmeten Luftmenge gilt.

Zum Glück lässt sich die Wirkung aber genau so gut erzielen ohne Gerät, wenn man den Drossel mit einem zwischen den Lippen gehaltenen Finger definiert. Die Wirkung ist sogar effektiver als mit einem Gerät, da man den Spalt z. B. gegen Ende einer Einatmung jeweils verkleinern kann, so dass die Bauchatmung besser "hochgeschaukelt" und das Lungenvolumen mit der Zeit vergrößert werden kann

Die Zielsetzung der Geräte ist aber vordergründig die Stärkung der Atemmuskeln, und nicht die Korrektur des Atmungsmusters. Deswegen sind sie mit einer Meßskala wie ein Fitnessgerät im Studio.

Wegen der Anzahl der Studien über die Geräte hier, erscheint eine Diskussion über die interesante Atemtypenlehre unnötig. RF

RF.

P)eteSrsiliXe67 hat geantwortet


@ Richard , bleibt noch die frage ob unser leid überhaupt asthma ist ? ich habe keinen husten und ich glaube das dieser zum asthma gehört .

es könnte natürlich auch eine allergie sein ( z.b. histaminintolleranz ) aber auch psychische belastungen sind möglich . was mir richtig gut tut ist es mich flach mit dem rücken auf den boden hinzulegen (15min) . auch versuche ich seit ein paar tagen eine diät (histamin) zu halten . zum neurologen gehe ich nun auch , da die zwei jahre leiden mich müde gemacht haben .

wie geht es denn den rest der hier leidenden ? ":/

gruß peter

e%lbuNtxre hat geantwortet


Hallo allerseits auch ich habe diese Atemschwierigkeiten bei mir hat es vor 6Jahren angefangen festgestellt wurde ein Medialemphysem von dem her sind meine Atembeschwerden angeblich gekommen angeblich deshalb denn als das Emphysem weg war kamen die Atembeschwerden wieder also nochmals Krankenhaus aber kein Emphysem mehr was folgte war ich bin von Kopf bis Fuss durchgecheckt worden aber es fand sich zum Glück sonst nichts aber das Problem war die Atembeschwerden waren da irgendwann kam natürlich dann die Diagnose das es von der Psyche ausgeht habe verschiedene Medikamente nehmen müssen aber irgendwann sagte ich mir ich bin erst 30 das war vor 4 Jahren mein Leben lang nehm ich diese Tabletten nicht hörte damit auf und probierte mit den Atemproblemen zuleben und es funktionierte wirklich gut mache extrem viel Sport und mir kommt vor je besser ich abgelenkt bin desto besser geht es mir mit der Atmung aber es kam der Rückfall vor genau einer Woche also habe wirklich einige Monate jetzt absolute Ruhe gehabt,am Samstag hatte ich ne kleine Salmonellen Vergiftung und hab den ganzen Samstag durchgekotzt von diesem Tag weg sind die Atemprobleme wieder massivst da gleich arg wie am Anfang vor 6 Jahren meine Angst ist wieder da und morgen werd ich zum Arzt gehen schauen ob es körperlich oder psychisch ist ich halte euch am laufenden.Einen Tipp noch ich hab wirklich alles probiert von Psychotherapie über Kinesologie Handauflegen Schüssler Salze alles mögliche,geholfen hat nichts ausser das ich tausende an Euros losgeworden bin deshalb vergesst diese Sachen probiert damit umzugehen.Meine Symptome:extreme Atembeschwerden ich kann nur beim Gähnen wirklich durchatmen es hilft kein Hinlegen kein Stehen meine Beschwerden sind Rund um die Uhr und irgendwann sind sie so schnell weg wie sie da waren und dann wartet man bis sie wiederkommen und sie kommen irgendwann wieder zumindest bei mir das weiss ich leider aus Erfahrung deshalb verstehe ich euer Problem nur zu gut.Ich halte euch am laufenden

RBoVsex4 hat geantwortet


An alle mit Atemschwierigkeiten,

wenn im vorderen Sägemuskel, dem sog.M.serratus anterior,(er befindet sich auf der Körperseite unter der Achselhöhle abwärts) winzige Verspannungen (Triggerpunkte) sind, verkürzen diese den Muskel und es kann u.a. auch zu Atemproblemen kommen. Er unterstützt auch das Einatmen, indem er es ermöglicht, den Brustkorb zu dehnen, wenn wir einmal mehr Luft als normalerweise brauchen. Bei Menschen, die generell zur Brustatmung neigen, werden diese Muskeln ständig überstrapaziert. Bestehen TP, ist schmerzfreies tiefes Einatmen ebenso wenig möglich wie vollständiges Ausatmen.

Der wichtigste TP findet sich an der am stärksten hervortretenden Rippe auf der Körperseite, 7-10cm senkrecht unter der Achselhöhle, im allgemeinen ist dies die schmerzempfindlichste Stelle. Ist dieser TP sehr aktiv, will man ihn wahrscheinlich nicht berühren, weil das höllisch weh tun kann, allerdings braucht man nicht viel Druck aufwenden, um ihn mit den Fingerspitzen zu massieren.

Es können aber im Bereich aller 9 Rippen TP sein.Man sollte diese Stellen immer nur kurz, dafür öfter am Tag massieren, dann werden sie immer schmerzunempfindlicher und lösen sich mit der Zeit auf.

Wenn man auf Google "Arbeitsbuch Triggerpunkt-Therapie/Triggerpunkte Brust" eingibt, dann auf die Zeile klickt wo steht "books.google.de/books? ", muss man nur noch zu den Seiten 180-182 gehen, da ist der Muskel zu sehen, die Symptome und die Behandlung werden beschrieben. Allen gute Besserung.

T"ippel<di hat geantwortet


Auch wenn der Faden schon älter ist: "Schön" fand ich ja, dass die TE lediglich Probleme beim Einatmen beschreibt, sonst keine Infos. Trotzdem kommen die ganzen Diagnosen von Psyche bis Physisch und keiner fragt dabei genauer nach, ob sie überhaupt irgendwelche psychischen Belastungen etc. hat. :|N

RVosex4 hat geantwortet


Die Seite auf Google vom Arbeitsbuch Triggerpunkt-Therapie wurde scheinbar entfernt. Hier ein anderer Link, geht vor bis zur Seite 943

[[http://books.google.de/books?id=NhUWBczVXu8C&pg=RA2-PA948&lpg=RA2-PA948&dq=serratus+anterior+trigger&source=bl&ots=mOkaUsBj3V&sig=D8vf-g4XcmAh0cT8_ERST6xnjX8&hl=de&ei=hI6OTpaHEsbb4QT0lIinAQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=10&ved=0CF0Q6AEwCTgK#v=onepage&q=serratus%20anterior%20trigger&f=false]]

xVBl ackYunrix hat geantwortet


Huhu^^

Erst einmal möchte ich mich bei allen bedanken, die hier solch hilfreiche Informationen weiter gegeben haben. Ihr habt mir sehr geholfen, was mein Problem betrifft. :)

Ich spreche nun aus meiner eigenen Erfahrung heraus:

[Zu viel Stress unter anderem kann eine Hyperventilation verursachen, bei mir war es der Fall, dass im Anschluss Probleme beim Atmen auftauchten. Ich bildete mir ein, dass ich nicht mehr richtig einatmen kann. Dies ist aber eigentlich nicht richtig. Wie viele hier erwähnt haben, haben sie diese Probleme nur, sobald sie vor dem PC sitzen oder vor dem Fernseher. Beim Sport tritt dieses Problem selten auf. Man kann eigentlich davon ausgehen, dass die Psyche mit ein Grund für dieses Problem ist. Beim Sport fühlt der Körper sich im groß und ganzen einfach viel wohler, als vor dem PC (etc.) Aber da es nicht jedem so ergeht, kann man davon ausgehen, dass die Psyche auch zuvor schon stark belastet war. Vielleicht einfach zu viel im Leben durchgemacht? Vielleicht sind auch Schlafstörungen daran Schuld? Ich kenne viele Leute die das Problem mit mir teilen und jeder von ihnen hat Schlafmangel. Deshalb empfehle ich für alle die, die Schlafmangel haben, mal zu versuchen 8 Stunden pro Nacht zu schlafen (Immer zur gleichen Uhrzeit). Sollten die Schlafstörungen so extrem sein, dass das regelmäßige Schlafen nicht möglich ist, empfehle ich Hilfe eines Psychologen. Was ich außerdem noch empfehlen kann ist, regelmäßig Sport zu treiben, um dem Körper fit zu halten.

Mit freundlichen Grüßen,

xBlackYurix

Rfichar`d Frpiedel hat geantwortet


Siehe [[http://www.youtube.com/watch?v=n_au7jSsYFI]] mit verschiedenen Geräten, bei denen das eingeatmeten Luftvolumen durch den Saugdruck gesteigert wird. D. h, es geht ohne Lernaufwand. Nach meiner Erfahrung ist das marktführende Gerät Powerbreathe am effektivsten, hat aber den Nachteil, dass der Saugdruck bei der Einatmung konstant bleibt. Hier hilft eine Abwandlung mit Einatmung mit einem Stück Luftpolsterfolie zwischen den Lippen, das man je nach Bedürfnis zusammendrückt,. Dann lässt sich der Atem "hochschaukeln", was beim sonst so gut ausgedachten Powerbreathe nicht funktioniert. RF.

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