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Schwäche, Atem, Druck in Nase, Panik, Depressionen

A{rsanxias hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ich bin neu und habe eben versucht, etwas vergleichbares zu finden, leider konnte ich in den existierenden Beiträgen keinen passenden zu meinem Leid finden.

Ich habe am Leben keinen Spass mehr, weil mich diese Krankheit wirklich fertig macht.

Zur Vorgeschichte:

Ich wurde bereits mit 9 an Polypen und Mandeln operiert. Mit 12 bekam ich das erste mal diese Probleme, dass ich plötzlich keine Kraft mehr habe, die simpelsten Dinge zu tun, wie schnell laufen, Treppen steigen, springen usw. Allerdings gibt es während dieser Phasen wenige Stunden, in denen ich völlig normal bin und auch wieder Spass am Leben habe. Danach kam diese Phase ganz kurz - ca. 1 Monat - als ich 24 war. Nun bin ich 33 und habe das dritte mal diese Symptome. Mit 12 jahen war ich deswegen im Krankenhaus... die konnten leider nichts diagnostizieren.

Weiterhin - weiß nicht, ob das zusammenhängt - kann ich im betroffenen Zeitraum keinen Stress vertragen, selbst das Gespräch mit einem fremden Menschen regt mich so stark auf, dass ich plötzlich ein beklemmendes Gefühl bekomme und eine Atemnot verspüre. Dadurch isoliere ich mich in letzter Zeit.

Bis hierher klingt es ja vielleicht wie eine simple Depression, wenn nicht dieser Druck in der Nase bis hin in die Nasen- und Stirn-Nebenhöhlen wäre. Dieser Druck wird manchmal dadurch noch verstärkt, wenn ich wie oben beschrieben, in Stress-Situationen komme.

Ich habe Realitätsstörungen, es kommt mir alles so Unreal vor, als würde ich träumen... (Umgebung wird nicht bewußt wahrgenommen). Ich bin Kurzatmig und kann mich nicht mehr richtig unterhalten. Ich singe gerne klassisch und würde gerne lange Töne halten, aber es geht nicht mehr. Das macht mich fertig.

Ich will essen, aber manchmal bin ich so kurzatmig, dass ich nicht mal mehr richtig schlucken kann - die Atmung durch die Nase ist behindert und ich habe keine Erklärung... ich putze sie mehrmals am Tag.

Ich schaffe es nicht mal mehr, in der Videothek einen Film auszuleihen, weil ich - sobald jemand fremdes mit mir redet - Atemnot bekomme und der Druck in der Nase und in den Nebenhöhlen so stark wird, dass ich das Gefühl bekomme, umzufallen.

Ich hoffe, jemand von euch kann mir einen Tip geben, der mich zumindest weiterbringt und hoffe aber auch, dass sonst niemand dies durchmacht. Es behindert ein ganzes Leben. Ich mußte bereits zweimal eine berufliche Beförderung mit fingierten Gründen ablehnen, weil ich mich nicht getraut hatte, in dieser Verfassung vor Menschenmassen Team-Sitzungen zu führen, aus Angst, in Ohnmacht zu fallen.

Zu meiner aktuellen Verfassung:


Alter: 33 Jahre

Geschlecht: Männlich

Beruf: Techniker, Qualitätswesen

Gewicht: 82 Kilo

Größe: 1.73 m

Sportarten: Bodybuilding (Seit 4 wochen auch Cardio)

Bisherige Eingriffe: Mandeln, Polypen

Medikamente: Keine

Präparate: Eiweißpulver (ca. 80 g / tag), Weißdorn-Extrakt

Gesamt-Zustand: Überlastet durch erhöhte berufliche Verantwortung und zusätzliche Ausbildungslehrgänge.

Antworten
w9agsc{h


Hi Arsanias!

Ich habe mich ein wenig in deinem Beitrag wieder erkannt ! Ich selbst hatte auch Polypen und Mandel OP als ich klein war ! Leide seit meinem 5. Lebensjahr an Heuschnupfen / Kreuzallergie. Bin seit 10 Jahren Raucher (10 - 15 Zigaretten am tag). Leide oft unter Abszessen (bisher 9 Op's). Diese Jahr kamen die Empfindungen, wie du sie beschrieben hast dazu. Panikatacken, Atemnot, Herzklopfen, Heiß/Kalt Gefühl, Unreales Wahrnehmen der Umgebung, Unkonzentriert, innerliche Unruhe, verspannter Nacken, Kopfschmerzen, Schwindel, Druck auf den Ohren (dumpfes hören) ...! Bin bis dato von Arzt zu Arzt! Diagnostiziert wurde bisher nix! Ist zwar auch schön, aber umso mehr geht der Verdacht auf die Psyche! Ich betrieb bis vor 2 Jahren Fitness. Seit dem bin ich durch Lust und Zeitlosigkeit kaum noch sportlich aktiv. Ich glaub seit dem ging es bergab. Während des Trainings nahm ich Creatin und Eiweißpräparate.

Leider habe ich keinen direkten rat für dich! Bin ja selbst noch auf Lösungssuche. Bekomme derzeit Akupuntkur und erhielt eine Überweisung zu einem Psychotherapeuten.

Da du über jahrelange oimmer wiederkerhrende Symptome klagst, ist bei dir eine Therapie vielleicht auch angebracht?! Ich hielt von sowas auch nie etwas, dachte ich bin stark und schaffe alles selber, aber mein unterbewusstsein scheint da so einiges nicht verarbeitet haben?!

meine Daten:

Alter: 26

Größe: 180

Gewicht: 60kg

Beruf: Call Center Agent

Zustand: schlapp, gestresst, "Akku leer" :o)

Liebe Grüße

Aors[anxias


Hi Wagsch,

Ich habe schon lange nicht mehr hier reingeschaut... die ganze erste Woche kam leider nichts... deswegen gab ich dich Hoffnung auf...

Es ist für mich eine Überraschung, dass jemand ein ähnliches Schicksal erlebt, wie ich selber. Ist auch interessant, dass wir beide die selben Operationen hinter uns haben. Aber gewiss ist das nicht... Damals haben die Ärzte mit solch unnötigen Operationen viel Geld verdient. Also wurde fast jeder operiert. Die Mütter waren froh, dass sie dann nicht immer mit dem Jungen zum Arzt rennen mußten... also stimmten sie zu.

Aber ich glaube nicht mehr daran, dass es psychisch ist. Ich denke eher, dass des ein Virus ist. Dieser Virus scheint etwas, mit dem Herzen anzustellen. Leider habe ich nicht die notwendige medizinische Bildung, um es so zu erklären, dass es auch der Profi versteht... (hehe)... aber vielleicht denkst du ja hier gleich mit mir... also:

Ich glaube, das Virus verändert das Gehirn so, dass das Herz keine Aufregung mehr verkraftet. Du weißt, dass das Gehirn Adrenalin produziert. Adrenalin kann das Herz dazu bringen, schneller zu schlagen und auch die gesamte körperliche Verfassung ändern. Man ist empfindsamer, bekommt Angst, ist wachsam und unruhig und fühlt sich beobachtet. Die Augen sehen plötzlich schärfer und man ist eigentlich auf einen Kampf eingestellt... oder auf schnell weglaufen...

Ich denke, dass das Gehirn - bedingt durch den Virus - eine solche Menge an Adrenalin produziert, dass wir damit nicht fertig werden. Daher kommt das Herzrasen. Es ist das selbe Gefühl, als würden wir gerade vor einem Löwen stehen... aber nicht als Angstgefühl selbst, sondern nur als die körperliche Verfassung... und genau das macht uns Angst. Wir verstehen es nicht. Ich bin mir sicher, irgend ein Arzt wird mal aufwachen und aufhören die reguläre Schulmedizin für jeden Blödsinn heranzuziehen und mal anfangen, seine eigenen Untersuchungen durchzuführen. Leider gibt es zu wenig Ärzte von dieser Sorte. Daher gehe ich nicht mehr gerne zum Arzt.... Ein "normaler" Arzt geht erst mal das ganze Schulprogramm durch. Wenn er nichts findet, wird man zum Psychologen geschickt... das kenne ich.

Es könnte aber auch wirklich mit den Polypen zu tun haben. Vielleicht auch beides. Vielleicht wurde in der Operation etwas vollzogen, was zu diesem erhöhten Adrenalin-Ausstoss führt.

Fakt ist, ein normaler Gedanke wie, ich spreche die Dame neben mir an, führt bei mir zu einem Adrenalin-Austoss, der bei anderen nur dann erreicht wird, wenn diese von einem fliegenden Flugzeug aus 5000 m höhe herunterspringen würden. Das ist nicht normal. Und es geht noch weiter.... was ist, wenn dieser Adrenaliinausstoss viel Energie kostet... ich meine, das Herz ist auch ein Muskel... und dann noch dazu sport und viel Stress? Ernähren wir uns richtig?

Lass dich bloß nicht als Psycho abstempeln... Ich bin mir sicher, dass alle psychischen Probleme vom Körper verursacht werden. Die Medizin ist nur nicht so weit, dass sie diese auch erklären kann, also werden sie solange in die Schublade abgestossen.... Schadensbegrenzung in der "Psychologischen Schublade". Homöopathen sind da besser. Ich habe gehört, dass ein Hund immer nur Dreck von der Straße fraß aber nie sein gutes Futter (oder sehr selten) anfasste. Ein Homöopath soll diesen Hund körperlich mit Medikamenten geheilt haben. Jetzt ißt der Hund plötzlich wieder sein normales Futter. Ein normaler mediziner hätte ihn zum Hunde-Psychologen geschickt... ;-)

w/agsOch


Hi!

Wo nun genau was herkommt, ist genauso wenig zu beantworten, wie die Frage: Was war zuerst da, das Ei oder das Huhn ??

Die Schulmedizin ist sicher noch lange nicht soweit, bzw. hat sie sich "festgefahren". Ist doch immer das gleiche: was man nicht beweisen kann, ist gelogen!!!

Mir geht es eigentlich zur zeit etwas besser, fange demnächst eine Physiotherapie an (Manuelle Therapie) und werde mich malnach einen Psychotherapeuten umsehen. Schaden kann es nicht. Ich bin da recht offen und wenn es hilft umso besser.

Kann dir ja dann weiteres berichten.

Ob die OP's der Mandeln und Polypen dabei eine Rolle spielen glaub ich weniger. Es ist eher der momentane Lebenstil (wenig bewegung, falsche Haltung, Job im Sitzen...)

Mal sehen..

Wünsche dir gute Besserung!

Liebe Grüße

SJerrRatixalein


psyche?!

Hallo!

wenn ich deine Geschichte so lese würde ich auf eine auf eine soziale Phobie bzw. Panikstörung tippen. Warst du bei deinen Hausarzt? Der könnte abklären ob eine körperliche Erkrankung zugrunde liegt und dich gegebenenfalls an einen Therapeuten überweisen.

Alles Gute!

l3ouloxu


Hallo,

hier les ma...vielleicht kommt es dir bekannt vor...

[[http://www.med1.de/Forum/Orthopaedie/257847/]]

lg lou

A9rsanxias


wenn ich deine Geschichte so lese würde ich auf eine auf eine soziale Phobie bzw. Panikstörung tippen. Warst du bei deinen Hausarzt? Der könnte abklären ob eine körperliche Erkrankung zugrunde liegt und dich gegebenenfalls an einen Therapeuten überweisen.

Kann sien. Aber ich will mir nicht mehr einreden lassen, dass die panikattacken die soziale phobien auslösen. Ich bin genau so schüchtern, wie jeder andere auch. Ich hoffe, irgendwann herausfinden zu können, warum mein Herz nicht dem Adreanalinstoss gewachsen ist, der entsteht, wenn man ganz normale Ängste bekommt, z.B. Flugangst, oder Fahrstühle usw, die also die meisten haben.

Vielleicht ist es wirklich der Blutdruck oder ein Wirbel, der auf bestimmte Nerven drückt. Ich bin mir sicher, das läßt sich körperlich erklären.

Dass die Leute später sich isolieren, weil ihnen keiner helfen kann, und dann wirklich einen psychischen Schaden bekommen, naja... das kann schon sein. Aber wie auch immer.... die Frage, was zuerst was ausgelöst hat, ist genau so ungeklärt wie die Frage, was zuerst da war: "Huhn oder Ei".

L`up}o04x9


Hi Arsanias,

also mir liegt es fern, Dir etwas "einreden" zu wollen, aber legt man Deine ganzen Schilderungen zugrunde, die äusseren Umstände, die Art der Symptome, wie und wann sie auftreten, eigentlich alles, was Du schreibst, dann kann man eigentlich nur auf eine psychische Diagnose (= Angststörung) kommen.

Die eigentlichen Ursachen kann man eigentlich nur im Zuge einer Psychotherapie ergründen, als Auslöser scheinen Stress, Druck bzw. Überlastung eine Rolle zu spielen.

Mein Tip: Vergiss die Suche nach dem geheimnisvollen "Virus im Gehirn" (ein Virus, das mit 12, mit 24 und mit 33 auftritt und zwischendurch "ruht"?) und versuche, Dich psychotherapeutischen Hilfsmassnahmen zu öffnen. Verhaltenstherapien z.B. graben in der Regel nicht nach irgenwelchen verborgenen Traumen, sondern zeigen aktuell Verhaltens- und Verarbeitungsweisen auf, die im praktischen Leben helfen, mit Ängsten umzugehen und sie letztendlich auch zu reduzieren.

Übrigens weiss ich aus persönlicher Erfahrung, dass Männer, speziell Sportler, im allgemeinen extrem körperlich fixiert sind und sich mit psychischen Diagnosen traditionell schwer tun.

Allerdings, wenn die - meist umfangreichen - körperlichen Untersuchungen ohne Befund sind, sollte man irgendwann davon loslassen können und seine Kraft in die richtige Richtung inverstieren.

Alles Gute & Viele Grüsse

Lupo

AirsaPnpias


nee neee neeeee

@ Lupo

Also, ich weiß nicht, ob es an deinem Namen liegt, aber du scheinst überall nur noch Leute zu sehen, die Fix und Foxi sind... ;-)

Tut mir leid, aber ich kann deine Meinung nicht annehmen. Natürlich muss man an solche Dinge auch denken, aber es klingt irgendwie nicht logisch genug.

Es klingt eher nach... oooh diese bösen Macho-Sportler, können nicht mal die weibliche Seite an sich zeigen und zugeben, dass ihre verletzliche Seele auch ein wenig Pflege benötigt.

Also nee nee. Jetzt fress dich bitte nicht an der Panik-Attacke fest und lies mal bitte von vorn. Die Panikattacke kommt erst später. Ich bekomme Atemnot und fühle mich so schwach, dass ich nicht mal mehr aufstehen kann oder nur unter schwindel... und mein Puls zu diesem Moment ist alles andere als Hoch, maximal 70 und ich hyperventiliere auch zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Meistens bin ich sogar ganz weit weg in GEdanken und denke nicht mal ansatzweise an meine Krankheit.

Die Panik-Attacke kommt erst viel später, wenn dieser Zustand so ca. 30 minuten oder länger anhält. Oder wenn ich mich in diesem Zustand gerade irgendwo in der Pampa der Großstadt befinde... ich meine, dann bekomme ich echt panik, dass ich hier umkippen könnte und meine Frau und meine Tochter sich sorgen bereiten... um mich selber mach ich mir keine Sorgen.... ich habe nur Angst, Menschen, die mich lieben, solche Sorgen zu bereiten.

Ich hatte schon beim ersten Anfall einen Psychologen. Der hat seine Zeitung gelesen, seinen Kaffe getrunken und mich anschließend für Gesund diagnostiziert. Habe keine Lust mehr, Spielball von demotivierten Ärzten zu werden. Falls es einen Arzt gibt, der in seinem Beruf eine Herausforderung sieht und nicht nur den Eintritts-Ticket in den Golf-CLub, dann bitte ich um seine Adresse. Andernfalls bitte keine Tipps mehr wie "gehe zu dem oder gehe zu dem ".... habe ich schon hinter mir.... möchte mein angeschlagenes Vertrauen in die Ärzte nicht noch mehr ruinieren.

Falls jemand solche Symptome gehabt hat und es hat sich am schluss etwas anderes herausgestellt, wie dass er psychisch krank wäre (lachhaft), dann bitte ich natürlich um seinen Erfahrungsbericht. Alles andere hilft mir leider nicht weiter. So... jetzt höre ich auf zu schreiben, weil sich mein Kopf wieder dreht vom Tippen.... mein Puls ist normal, meine Atmung flach.... das ist jetzt keine Panik-Attacke.... Tut mir leid !

Adr+san[iaxs


Blut-, EKG-, Blutdruck- und Zuckerwerte

Also habe heute alles nochmal mit der Ärztin durchgesprochen. Ich bin total gesund. Aber irgendwie freue ich mich nicht.

Habe eine Überweisung zum Kardiologen bekommen. Werde euch dann posten, was dabei rausgekommen ist.

lio1uloxu


P.s. +ich weiß in was für einer hilflosen lage du dich befindest...ich kenne es nur allzugut!!!

ich mußte zu 3 ärtzen wandern bis mich mal einer ernstgenommen hat und meine HWS untersucht hat!!!

oh wunder,es wurde wirklich was gefunden....

hätte der erste doc es nicht gleich auf psyche geschoben,hätte ich nicht solang leiden müßen.

nochnal zu den PA die ich ja auch habe....angst hat viele gesichter...auch gibt es panikattacken die sich nicht als solche anfühlen...

wie z.b. schwindel ohne herzrasen oder hohen puls,kopfdruck,zittern.....ect...endlosliste.....die seele sucht sich ihren weg....

schlappfühlen,müde und das gefühl gleich zusammenzufallen,ohne ersichtlichen grund ist auch eine form der angst...

lange rede kurzer sinn....

laß dich nicht abspeisen bei den docs!!!!

nur weil man paniker ist heißt das nicht das man gegen sämtliche reale krankheiten immun ist!!!

lg lou

lCoultou


achso:

du schriebst:

Bis hierher klingt es ja vielleicht wie eine simple Depression, wenn nicht dieser Druck in der Nase bis hin in die Nasen- und Stirn-Nebenhöhlen wäre. Dieser Druck wird manchmal dadurch noch verstärkt, wenn ich wie oben beschrieben, in Stress-Situationen komme.

könnte im zusammenhang stehen das du dich in stressituation extrem verkramfst,angespannt bist(muskukär)...und dadurch etwas engeklemmt wird,auf dem weg nach oben

(so isses bei mir)

achte mal auf deine schultern,nacken,kiefer.....na?entspannt oder angespannt?

;-)

Avrs[anwiaxs


@ LouLou

Du hast recht. Ich bin wirklich verspannt. Ein Arbeitskollege hat mir aus Spass und Jux einfach mal den Nacken massieren wollen. Er hat sich erschreckt, meinte, warum ich so verkrampft bin... und ich war nach meiner Meinung wirklich locker. ;-)

Selbst jetzt gerade, während ich diesen Brief schreibe, scheine ich meine Schuultern nach hinten hoch gezogen zu haben... das verstehe ich nicht.

Und manchmal beiße ich die Zähne zusammen.... ist mir auch aufgefallen.

Wie auch immer. Wenn die Kardiologische Untersuchung auch nix ergibt, werde ich darauf bestehen, Hals- und Brustwirbel untersuchen zu lassen. Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst.

A*rssanaixas


laß dich nicht abspeisen bei den docs!!!!

nur weil man paniker ist heißt das nicht das man gegen sämtliche reale krankheiten immun ist!!!

lg lou

Ach ja genau. Paniker haben wohl das selbe leid wie Trinker und Raucher. Das heißt, ich müßte erst mal die Panik-Attacken besiegen, bevor etwas anderes diagnostiziert wird.

Habe viele der Symptome, wie Schwächeanfälle bereits vor Jahren gehabt, ohne dass ich auch nur Ansatzweise Panik-Anfälle bekommen hätte. Genau so, wie manche Menschen an Lungenkrebs erkranken und nie Zigaretten geraucht haben.

L8u_po04x9


@ arsnias

Naja, war schon klar, dass meine Einschätzung nicht so gut kommt, dachte aber, dass die Sichtweise und die persönlichen Erfahrungen eines "ähnlich gestrickten" evtl. helfen könnten.

Jetzt fress dich bitte nicht an der Panik-Attacke fest

Tu ich überhaupt nicht, ehrlich - im Gegenteil, ich hatte z.B. persönlich nie eine.

Aber Atemnot (-enge/-beklemmungen), Schwäche, Schwindel, Benommenheit, Schluckbeschwerden, chronische Ver- bzw. Anspannung, das sind auch ohne "Attacken" die typischen Symptome einer Angststörung.

Aber OK, jeder hat da eine andere Sichtweise und jeder muss seinen eigenen Weg finden.

Wünsch dir jedenfalls alles Gute.

Lupo

(geht jetzt zu Daisy *:) )

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