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Faktor-V-Leiden-Mutation (heterozygot)

k`r9oellDeb$ora


as ist ja schön gut und recht, aber ein teil von uns nimmt ja noch gar kein Marcumar, von was ernährst du dich eigendlich noch? Vitamin K ist sogar in Brot Kartoffeln eier Salat Erbsen Bohnen eigendlich in allem sogar in Äpfeln wenn auch etwas weniger in 100 g ca 4 µg, ein Mensch sollte ca 75-80µg zu sich nehmen. Vollkornbrot ist auch nicht wenig drin also vermeiden geht sowiso nicht aber eben wie sieht es aus wenn man kein Marcumar nimmt, das ist doch das Interessante was ist dann? Es heißt ja auch das man sich vitaminreich und Nährwert ernähren soll also wie soll das gehen Na Fragen über fragen ist doch alles ziemlich kompliziert oder? Trotzdem liebe grüße

Wie gesagt: Wenn ihr dem Körper nicht genug Vitamin K zuführt, bildet er seine Mindestdosis selber.

Im Prinzip ist das mit Marcumar sogar einfacher. Leute, die freiwillig ständig Kohlsorten essen, können dann auch ihre Marcumardosis anpassen.

Ich hab das Marcumar nun selbst an meine Nahrungsgewohnheiten angepasst.

(Eine Krankenschwester in der Gerinnungsambulanz sagte am Anfang zu mir: Sie sollen nicht ihr Leben an das Marcumar anpassen, sondern das Marcumar an ihr Leben...)

Das aber könnt ihr nicht. Also könnt ihr höchstens schauen, dass ihr bei dem, was ihr esst, nicht großartig über den hier angegebenen Wert kommt. Und dazu (könnt ihr selber googeln) gibt es ja Tabellen, wo drin steht, wie viel Vitamin K in den verschiedenen Sachen drin ist.

Die Angaben für den täglichen Bedarf an Vitamin K werden unterschiedlich bewertet.Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.empfiehlt: Frauen 65 µg und Männer 80 µg jeden Tag.

Säuglinge leiden häufig unter einem Vitamin-K-Mangel, da Muttermilch nur einen geringen Vitamin-K-Gehalt hat. Aus diesem Grund wird oft eine Vitamin-K Prophylaxe empfohlen.

Vitamin K-Mangel ist eher selten, da bis zu 50% des Bedarfs im Darm gebildet werden können. Allerdings hemmen Antibiotika die körpereigene Bildung, auch Leber- und chronische Magen- und Darmerkrankungen fördern einen Vitamin K-Mangel. Bei Osteoporose ist ein erhöhter Verlust von Kalzium typisch, der oft mit einem Vitamin K- Mangel einhergeht.

Quelle: [[http://www.medizinfo.de/ernaehrung/vitamine.htm]]

Ich wünsch euch viel Glück, dass ihr das hinbekommt ohne ne Thrombose zu kriegen.

Gruß

Corinna

w hiz"zkidx1


Mein Arzt sagte mir so ungefähr, dass dieses Vitamin K, das im Darm gebildet wird, vermutlich gar nicht zur Versorgung beiträgt.

Hat da hier jemand Ahnung?

Gruß

Julia

dAeniIse7x7


Hallo Whizzkid1

Also ich war bei 2 verschiedenen Ärzten und jeder erzählte mir was anderes wie gesagt der eine sagte auf Vitamin K aufpassen der andere meinte wäre egal ich glaub wir sind alle gleich schlau! das dein Arzt sich den Bericht näher anschaut(den hast du mir auch mal geschickt) finde ich aber schon mal wirklich hilfreich. Bin noch gespannt was Vincentina zu diesem Thema herausfindet. Würde ich vielleicht noch eher glauben als das was Ärzte sagen irgendwie ist mein Vertrauen zu den Ärzten mitlerweile ziemlich gestört :-( Na ja ich wünsche uns alles ein Thrombosefreies leben und viel viel viel Gesundheit und Glück also bis dann liebe Grüße

sWandybxlitz


hallo, ich bin 31 jahre alt und bin auf der suche nach informationen auf diese seite gestoßen. toll, das man sich mit anderen menschen in gleicher lebenslage austauschen kann. eigentlich weiß ich noch nicht viel über das faktor 5 leiden, denn mein arzt hat es mir erst heute mitgeteilt. ich hatte im august eine lungenemblie, die ich zum glück gut überstanden habe. nun trage ich t-strümpfe und nehme seit 1 woche macumar. mein quick liegt jetzt bei 42. vorher habe ich gespritzt. im november soll ich noch in die uniklinik kiel zu einer untersuchung. natürlich habe ich angst, was noch alles auf mich zukommen kann. kann mir jemand näheres erzählen? muss ich meine ernährung umstellen? die pille habe ich bereits abgesetzt und das rauchen aufgegeben.

sandyblitz

d\enisxe77


@ sandyblitz,

die wichtigen Schritte hast du ja schon gemacht wie Rauchen aufgehört und Pille abgesetzt. Hattest du sofort eine Lungenemboie? woran hast du das denn gemerkt? Gott sei dank hast du alles gut überstanden :)* und was für ein Faktor v typ bist du hetero oder homozygot? Ich weiß auch nicht wirklich viel darüber außer das was man im Internet allgemein so liest und da wiederspricht sich ja auch einiges. Also Herzlich Willkommen im Club @:)

M!oa2(7


Mein Arzt hat mir klar zu verstehen gegeben, dass ich ganz normal Grünzeug essen kann. In Maßen, nicht übertrieben... dann passiert NIX. Würde man jeden 2. Tag nur einen grünes-Gemüse-Tag einlegen, dann würde es sich evtl. auf die Werte auswirken. Aber sonst, NEIN.

Ich vertraue ihm da und esse ganz normal meine Portionen Gemüse am Tag.

Man sollte sich nicht allzu verrückt damit machen: p>

d^enixse77


schön zu hören, das es noch Menschen gibt die ihrem Arzt vertrauen aber findest du es nicht ein wenig seltsam das es so unterschiedliche Informationen darüber gibt, aber ich freue mich für dich das es dir ja gut zu gehen scheint liebe grüße @:)

mkaus^baerc(hen7x6


Liebe Grüße!!!

Hallo Julia, und natürlich alle anderen,

habe mir den Link von der DGE mal angeschaut und genau das habe ich damals in meinem Studium vor 6 jahren auch gelernt und das werde ich selbst auch so praktizieren, auch wenn ich Marcumar mal nehmen müsste: ausgewogene Mischkost, natürlich keine Salat und Kohlexszesse und Innereien mag ich eh nicht.

Wie sollte ich sonst meine Blutfettwerte okay halten ohne Gemüse und Obst? Wie soll ich meinen Körper vor anderen ernährungsbedingten Krankheiten schützen, die vielleicht sogar eher mein Leben beeinträchtigen können als eine T. Also ich spreche jetzt für mich als Patientin, die noch keine T oder LE oder etwas anderes mit Gerinnungsstörung hatte. Was ich mache, wenn es akut sein sollte, weiß ich jetzt auch noch nicht genau.

Die unterschiedlichen Meinungen der Ärzte kommen vielfach auch davon, dass Medizinstudenten nicht zwingend Ernährungsmedizin machen müssen- viele haben nur 1 Semester und - mit Verlaub- wie bei allen anderen medizinischen oder wissenschaftlichen Fragen spielen Überzeugungen auch eine Rolle, welchen Professor man hatte, ob man selbst eher streng ist mit Ernährungsfragen. Ich hoffe ich bin jetzt niemanden auf die Füsse getreten oder habe die Forumsregeln verletzt, aber ich wollte einfach mal meine persönliche Meinung zu dem Theme anbringen.

Alles Liebe soweit und: ich bin auch froh, dass man hier im Forum die Mglichkeit hat, sich auszutauschen, das beruhigt schon sehr. Auch wenn man liest, dass es noch mehr "kleine" Damen hier gibt, die ganz selbstbewußt auf hohe Hacken verzichten (der Mist ist nur, meine Freund ist über 1,90m... aber naja, das sieht auch mit hohen Schuhen neben ihm seltsam aus!)

;-)

Viel Energie für euch, Micha

dUeni3sRex77


Sorry für die blöde Frage aber was ist DGE meintest du den Link den julia mit eingebaut hat? stehe gerade ziemlich neben mir

dRen:ise7x7


Oh, gott Sorry das war wirklich mal ne saublöde frage vergiss es einfach ich habs von selbst gemerkt |-o

d8e|nisxe77


Hallo ihr lieben,

ich bin momentan grade ziemlich irritiert, hoffendlich kannn mir von euch jemand helfen. Und zwar habe ich in dem forum (Mutation faktor Vleiden und veramtet) etwas aufgeschnappt, was mich grad ziemlich beschäftigt. Stimmt es wirklich, das die Menschen mit dem Mutierten Gen nicht nur ein höheres Thromboserisiko haben sondern auch für arterielle Verschlüsse wie z. B. Schlaganfall, Herzinfarkt usw.? Ich dacht und hab eigendlich auch in den meisten Informationen gelesen, das das nur Venöse Thrombosen und nicht für arterielle Verschlüsse gilt. Vielleicht war ja der ein oder andere von euch schon in einer Gerinnungssprechstunde oder hat einfach eine bessere Aufklärung als ich, ich wäre auf jeden fall dankbar für jeden Anhaltspunkt. Ich bekomme auf jeden fall immer größere Angst vor dieser blöden mutierung ich weiß bald gar nicht mehr welchen Aussagen ich überhaupt noch glauben kann (wie manche von euch ja bestimmt wissen ist mein Vertrauen in Ärzte gard ein wenig erschüttert). Viele liebe Grüße an alle und hoffendlich viel Gesundheit

d-efnisxe77


Hallo Julia und natürlich auch alle anderen,

Mein Gynäkologe hat mir eine Überweisung zu einem Hämatologen gegeben das war im August, ich rief im Krankenhaus an und diese Arzsekretärin meinte nur: Das ist nicht sein Spezialgebiet. Ich rief am nächsten Tag wieder an nach dem sie sich hat gnädigerweise die Befunde vom Labor zufaxen hat lassen und fragte sie nach einem Termin da meinte sie nur: Wir werden uns telefonisch bei ihnen melden jetzt sind wir im Oktober und sie meldeten sich immer noch nicht ich rief wieder an und sie meinte solange ich noch keine Thrombose habe bzw. hatte wäre das nicht so eilig. Also irgendwie finde ich diesen Zustand Sch...

Ich würde so gerne Fragen stellen und zwar an jemanden der sich mit dieser Matherie auch beschäftigt aber irgendwie fühlt sich keiner dafür zuständig. Aber danke das du diese Nachforschungen mit dem Vitamin K weitergibst das hilft ein bisschen (eingendlich mehr als nur ein bisschen) ich bin seit dem ich das alles weiß irgendwie super ängstlich bei jedem schmerz im bein denke ich nur: Hoffendllich ist das keine Thrombose! Aber das schlimmste ist ja das ich seit 2003 Probleme mit meiner Artmung bzw. Herzrasen hab, ich war damals bei einem Lungenfacharzt das Röntgenbild war O.K aber er schickte mich vorsichtshalber trotzdem zum C.T dort hatte man einen Schatten auf der Lunge festgestellt (das Kontrastmittel musste nach 2 Minuten weggemacht werden da ich beklemmungsfeelings hatte). Es hieß es könnte ein Lungentumor sein 4 Monate später musste ich wieder zum C.T. diesmal komplett ohne kontrastmittel da hieß es der Schatten hätte sich verkleinert. Daraufhin musste ich zur Bronchoskopie der konnte Gott sein Dank keinen Tumor feststellen aber heute frage ich mich ob das vielleicht eine LE war? und was ist wenn die seit dem nie behandelt wurde ist das Gefährlilch? Bei der kleinsten Belastung hab ich einen Puls von 160 kann zwar beim sport relativ gut mit umgehen aber bin doch nicht so belastbar wie andere! Oh gott, wieder viel zu viel geschrieben aber vielleicht kann mir ja jemand was dazu sagen vielen dank im voraus alles liebe

denise77

C/hr&issiF68


Hallo

also, eine LE wenn hat/hatte..das sieht man am Herzen.

Bei mir wurde zweimal ein Herzsono gemacht, da ich nach meiner 3-Etagen-Thrombose arge Luftprobleme hatte (auch ein Lungenszintigramm schloss eine LE) aus.

Mir wurde gesagt, dass mein Faktor V (heterozygot) NICHT zu einem erhöhtem Schlaganfallrisiko Herzinfarkt führt.

Dem glaube ichmal...ansonsten amcht man sich ja voll verrückt.

Denise, wenn Du noch keine TH hattest und Du weisst, dass Du den Faktor hast, dann ist das doch gut! Du kannst was dagegen tun....also Heparin in Riskiosituationen spritzen, keine Pille, kein Rauchen....hätte ich von dem Gendefekt gewusst, hätte ich mich nach meiner Achillessehneop und 6 Wochen Immobilisierung mit doppelter Dosis Heparin vollgepumpt und bei den Problemen die ich hatte, hätte mir dann auch der Arzt geglaubt, dass ich eine habe.

Bei mir ist die Vene im linken Bein komplett bis zur Leiste zu gewesen....dass ich keine LE bekam, war reines Glück!

Also beuge schön vir, trinke vielm bewege Dich viel......

Dann passiert auch nichts!

Nur Mut! Viele Grüße!*:)

D*aniel%a117x8


meine embolien waren beim ct sichtbar (beim röntgen der lunge war nichts zu sehen...erst in der schichtaufnahme). am herzen war nichts zu erkennen.

HPeidiU 7x6


Hallo!

Jetzt bin ich langsam komplett durcheinander, hab die letzte Zeit viel im Forum rumgelesen.

Wer kann mir trozdem helfen und vielleicht aufmuntern. Bin zum dritten mal Schwanger 8. SSW. Ersten beiden Schwangerschaften nicht viel passiert. Weis seit einem Jahr das ich Faktor V leiden hetero bin. Jetzt soll ich ab sofort Clexane 80 spritzen. Noch 32 Wochen + 6 Wochen nach der Geburt. Wer hat das auch schon mitgemacht und kann mich drüber etwas erzählen?

Vielen Dank im vorraus

Heidi 76

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