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Blutdruck: Wann hoch, wann niedrig, was ist Blutdruck überhaupt?

bdabys+ku1ll hat geantwortet


Hallo ihr lieben!

Ich habe eine frage zu meinem Blutdruck, also ich hab seit tagen Kopfschmerzen und fühl mich schlapp und hatte auch ab und zu Nasenbluten da Kamm mein Vater mit einem Blutdruck Messgerät und ich hatte 81 zu 75 das ist viel zu niedrig oderoder..</p>
<p>is das denn sehr schlimm

Mcosechxe hat geantwortet


Guten Abend ,

seit 6 Wochen geht es mir nicht gut meine alte Bludrocktabl.Baymycard RR 10,sowie

RR 20 und 30 ,sind vom Markt genommen worden und ich bekommeBaymycard

5 mg- Ich nehme morgens um halb zehn 2 Tabl. Wenn ich nach dem Wachwerden den Druck messe liegt er bei 158 bis 160 und darüber. Der untere Wert ist bisher in Ordnung,

um die 80 .Normalerweise geht der Blutdruck naxhts und früh morgens herunter. Bei mir

steigt er obwohl ich abens um 22 Uhr 2 Tabl. einnehme. Nach ca. 6 Stunden fängt der Druck wieder an zu steigen ob in Ruhe oder in Bewegung,gegen 19 Uhr ist er auf 150-155 .Wer kennt sich aus ??? Bitte antwort. Mosche Israel

Meine Schreibfeher bitte Entschuldigen , ich scgreibe wenig deutsch.

D?enis`e15x04 hat geantwortet


Was ist zB wenn man es mit dem Kreislauf hat, zB bei Hitze.

Bedeutet das er is zu hoch oder zu niedrig oder geht er da auf und ab?

D\erD_Dudxe hat geantwortet


Ich schreibe auch mal in diesen Beitrag um keinen neuen aufzumachen. Vor 2 1/2 Jahren hatte ich ein 24-Std Blutdruck mit sehr guten Werten (Schnitt waren 127/77 mit guter Nachtabsenkung). Beim Arzt kann man bei mir nie einen guten Blutdruck messen, da mein Nervenkostüm zu flattern beginnt, sobald ich die Manschette sehe. Da er aber jetzt wieder bei 160/100 war, war der Arzt natürlich besorgt. Ich verwies auf die Untersuchungsergebnisse von Ende 2011 und der Arzt war beruhigt. Ich besorgte mir trotzdem eine vernünftiges Oberarmmeßgerät aus der Apotheke und habe zu Hause nachgemessen. Mit viel Ruhe (dabei muss ich das Blutdruckmeßgerät aber wirklich 10 Minuten "hypnotisieren") gelingen mir Ergebnisse von ca. 140/80 (beide Werte +- 5). Mein Puls schnellt nach oben, sobald die Manschette aufpumpt. Es sind auch Messungen mit wie beim Arzt dabei, Pulswerte dabei teilweise über 120 (jetzt im Büro habe ich einen Puls unter 60, was auch mein normaler Wert ist, Ruhepuls am Morgen um die 50, gerne auch drunter). Es gelingt mir also auch zu Hause nicht, einen Wert zu messen, bei dem ich tatsächlich entspannt bin. Trotzdem möchte mein Arzt natürlich mit mir herausfinden, ob ich wie schon Ende 2011 keinen Bluthochdruck habe. Ich lebe solide, treibe regelmäßig Sport, rauche nicht. Lediglich mein Alkoholkonsum ist vermutlich zu hoch... Da will ich aber etwas dran ändern. Hat jemand einen Tipp, wie ich beim Arzt das Thema besprechen soll? Muss ich mir aus Eurer Sicht all zu große Sorgen machen? Ich habe große Angst vor Herzinfarkt und Schlaganfall und mein Arzt hat jetzt die Angstspirale mit der Messung wieder mächtig angeschubst...

S>ereinit4y_fireflxy hat geantwortet


Mein Blutdruck schwankt von 145 zu 95 und 112 zu 86. Er schwankt ziemlich schnell also so im 20 min. Takt. Mein Puls ist dabei am Anfang knapp 80 oder auch mal höher der untere wert ist auch mal über 100. Dann geht mein Puls auf 55 und bleibt auf 55 egal ob der Blutdruck wieder sinkt oder steigt. Egal ob er zu hoch oder zu niedrig ist ich bin ständig müde und mir ist schwindelig. Nur wenn er mal normal ist geht es mir meistens gut.

D5exxta hat geantwortet


Mein Blutdruck ist gerade 79:57 mit 98 Puls.

S2eren'ity_-firxefly hat geantwortet


Oh je der ist viel zu niedrig. Dexta trink ein Kaffee

slunny_#si&de_ofp_lixfe hat geantwortet


Bin zwar neu aber muss hier einfach auch mal meinen Senf und vllt ein paar Tipps dazu geben ;-D .

Also meiner Erfahrung nach sind diese digitalen Blutdruckmessgeräte für das Handgelenk oft ziemlich schwierig anzuwenden bzw. zeigen zumindest bei mir konstant falsche (zu niedrige) Werte an.

Studiere Medizin und messe deswegen am liebsten manuell mit einer normalen Oberarmmanschette, mein Vater hat aber ein solches Handgelenk-Messgerät, das ich gelegentlich manchmal benutze.

Normalerweise habe ich einen Blutdruck von ungefähr 110 zu 70 +- 5, aber mit Handgelenkgerät dann plötzlich 90 zu 40 etc… Bei meinen Verwandten und Freunden, bei denen ich gelegentlich mal messe, weichen die Werte zum Teil auch recht stark nach unten ab, wenn auch nicht ganz so stark wie bei mir. (Und ja, die Haltung ist richtig...) Meine Vermutung ist, dass besonders bei Frauen mit schlankem Handgelenk die Werte oft sehr ungenau werden, bei breiteren Handgelenken funktioniert es meiner Erfahrung nach etwas besser.

Ich denke daher, dass elektrische Oberarmmessgeräte genauer sind (alleine weil die Arterie hier noch dicker ist…) bzw. kann eigentlich auch jedem, der Lust dazu hat, empfehlen, das manuelle Messen zu erlernen. Wenn man das nämlich einmal richtig kann, ist das wirklich sehr genau und man kann generell weniger falsch machen und man lernt zudem seinen eigenen Körper besser kennen. (Videos zum Lernen gibt's genügend im Internet ;-) )

Der_Dude, wenn du Panik vor der Manschette hast, solltest du vielleicht mit deinem Arzt nochmal über eine Langezeit-Messung reden, das gilt als Goldstandard für die Diagnose einer Hypertonie, weil einfach extrem viele Menschen am "Weißkittel-Phänomen" leiden (also dass der Blutdruck beim Arzt vor Aufregung zu hoch ist) und der Blutdruck im Tagesverlauf stark schwankt.

Ansonsten noch ein paar Tipps, für's Messen:

- Gebrauchsanweisung der Geräte genau beachten, darauf achten, dass die Manschette passt (hier am besten im Fachgeschäft beraten lassen)

- vor dem Messen 5 Minuten entspannen

- nicht sprechen (sonst kann es bis zu 15 mmHg höher werden)

- wer aufs Klo muss, hat einen höheren Blutdruck (kann bis zu 25 mmHg ausmachen), also vorher gehen ;-)

- immer zur selben Uhrzeit messen, am besten einmal morgens und abends, weil der Blutdruck im Tagesverlauf stark schwankt

- morgens vor dem Kaffeetrinken bzw. Rauchen messen (kann jeweils wieder um 10 erhöhen und ja, Hypertoniker sollten beides einschränken, aber da erzähl ich euch ja nix neues :=o )

- in ein Blutdrucktagebuch am besten die Gemütslage etc. mit aufschreiben, da Stress z.B. den Blutdruck stark erhöhen kann

- nicht zu sehr auf Werte versteifen! soll heißen, dass ich viele Menschen kenne, die denken, wenn ihr Blutdruck nicht 120:80 wäre, ist das gleich ungesund. Gerade im höheren Alter sind aber Werte von 140:90 etc. zunehmend normal und die WHO-Einteilung ist ein wenig fragwürdig, also immer mit dem Arzt abklären

So, mehr fällt mir grade nicht ein, im Zweifel halt immer zum Doktor gehen ;-)

Liebe Grüße sunnyside

Ikn7gHax67 hat geantwortet


Mahlzeit rundum :-)

Ohne jetzt alle verrückt machen zu wollen, die sowieso schon zuviel messen, hätte ich doch gern einen Rat für meine morgige Untersuchung.

Im August in Damp(Wirbelsäule/Fibro) wurde das erste mal bei mir an beiden Seiten der Blutdruck gemessen.

Da haben sie festgestellt, dass ich einen stark unterschiedlichen BD zwischen rechts und links habe. (z.B. li 90/60, re 140/85)

Nachdem sie nun erst alle Hühner heiss gemacht haben und mehrmals am Tag kontolliert haben, hieß es am 4. Tag, kein Problem, ein Unterschied bis 50 ist ok.

Mein Hausarzt fand es überhaupt nicht in Ordnung und hat mich zu einem Kardiologen geschickt.

Letzte Woche war Ultraschall am Herzen, alles in Ordnung.

Morgen soll nun Ultraschall am Hals gemacht werden.

Mein Problem nun:

Was genau soll ich dem Arzt sagen?

Da heutzutage so gut wie kein Arzt zuhört, bräuchte ich ein paar Stichworte, was auf jeden Fall wichtig ist.

Nicht, dass es irgendwann heißt: DAS hätten Sie aber sagen müssen.

Zusammenhänge bei Krankheitsbildern kann ich auch nicht immer wissen, wer ahnt z.B. dass ein kaputter Zahn für Tinitus zuständig sein kann.

Beschwerden habe ich reichlich, ich weiß nur nicht, welche relevant sind.

Hat da jemand von euch Tips?

Habt einen schönen gesunden Tag! :p>

Inga

DYer_Dxude hat geantwortet


Ist denn schon mal eine 24-Stunden Messung bei dir gemacht worden? Obleich in deinem Fall zwei 24-Stunden Messungen von Nöten sein könnten (einmal links, einmal rechts). Vorher braucht man sich meiner Meinung nach keine Gedanken zu machen. Den Hals würde ich einfach schallen lassen und gar nichts sagen – außer natürlich den Grund für die Überweisung. Den Rest wird der Arzt schon machen. Verwundern würde mich lediglich, wenn noch kein 24-h RR gemacht wurde....

IQngax67 hat geantwortet


Hallo Der Dude :-)

Nein, ein Langzeitblutdruck ist nicht gemacht worden, der Doc meinte, dass das nicht notwendig wäre, da es ja um den Unterschied ginge und der durch das normale Messen nachgewiesen sei.

Ich muss sagen, ich war von der Praxis überrascht, ganz positiv überrascht.

Der Doc hat Fragen gestellt, mir tatsächlich zugehört bis der Satz zuende war und ggf sogar nachgefragt ;-D

Daraufhin hab ich ihm sogar sagen können, dass ich nicht weiß, welche Auskünfte relevant sind und er hat dann ein paar Dinge abgefragt.

Das hat mich sehr erleichert!

Nun hab ich noch ein MRT, um den genauen Ort der Stenose zu ermitteln, dann Eingriff und dann fühl ich mich bestimmt wieder wie 20 :=o

In Damp werde ich auch noch anrufen und dort mitteilen, dass ein Unterschied bis 50 überhaupt nicht normal ist. Nur zur Sicherheit, falls da nochmal ein anderer Patient solche Werte hat, denn wozu messen sie sonst an beiden Armen? ]:D

Habt einen wunderbaren Montag :)z

Und Danke fürs Mitdenken @:)

DNer_DDoude hat geantwortet


Wo soll die Stenose denn liegen? Das würde doch auch noch andere Beschwerden verursachen, als die Blutdruckdifferenz oder nicht?

T+olle$rTa&g2014 hat geantwortet


Was ist, wenn der untere Wert zu hoch ist?

Also z.B. 94

Gibt es Ursachen?

Lösungen?

Gruß

G'ötzvo0nBeZrlOic>hing7exn hat geantwortet


Mein Blutdruck ist immer im grünen Bereich.

B>on-d)bauexr hat geantwortet


Der Blutdruck kann aus viele Gründen zu hoch sein - bei mir ist es gern, wenn ich beim Doc bin (Weißkittelhypertonie). Heißt: immer, wenn ich zum Doc muss, regt mich schon der Gedanke daran und erst recht die Atmosphäre dort so auf, dass ich merke, wie mein Blutdruck steigt. Wenn ich dann auch noch zwischen Tür und Angel gemessen werde, habe ich gern mal 145/100, was aber nicht meinem realen Blutdruck entspricht aber für den Doc doof ausschaut.

Hier half dann auch kein Langezeit-Blutdruckmessung, zu der mich mein Doc verdonnerte, weil mich das Teil, was mir alle 15 min den halben Arm abschnürt und auch wieder nervte.

Überzeugt hat meinen Doc (m)ein Blutdruck-Tagebuch, welches ich mittels einem eignen Blutdruck-Messgerät, drei Messungen pro Tag und einer App, die es kostenlos gibt geführt habe.

BTW.: ich folge auch dem Motto: "Wer viel misst, misst viel Misst!" Also nicht zu oft messen und nicht verrückt machen. :)z

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