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Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern

a[rnoEoxo


Es sind einfache Extrasystolen. Manchmal habe ich Vorhofflimmern. Bisher immer nur im Liegen. Und mit Wasser funktioniert das nicht. Habe das schon sehr ausgiebig getestet. Es ist eindeutig Milch und nicht Wasser.

I;ceLSady_o5x0


Manchmal habe ich Vorhofflimmern. Bisher immer nur im Liegen.

Woher weißt Du das?

p%aRscThwa3r


Übermäßiger Akoholgenuss - hier insbesondere oft Rotwein - führt "gerne" zu Vorhofflimmern. Das wiederum oft zu Übelkeit mit Erbrechen. Hat Dein Kardiologe Dir schonmal ein "pill in the pocket" Prinzip nahegelegt? Dabei wird bolusartig (und eben nur bedarfsweise) ein Antiarrhythmikum eingenommen.

Eine Ablation macht nur Sinn, wenn die Rhythmusstörung reproduzierbar ist im Rahmen der elektrophysiologischen Untersuchung.

Weitere Trigger für VHF sind auch Stress, Schmerzen (Migräne, Zahnschmerzen...etc.), übermäßiger Sport usw.

Der Arzt in der städtischen Klink hat mir ein Notfall-Medikament als "Pill in the pocket"-Konzept empfohlen. Er meinte auch, obwohl er mir das nicht sagen dürfte, wenn mal eine Feier anstünde, könnte ich ja vorsorglich schon mal einen Beta-Blocker nehmen.

Das Pill-in-the-Pocket-Medikament hat der Kardiologe in der Spezialklinik dann zwar befürwortet, aber bei erstmaliger Einnahme nur unter klinischer Aufsicht, weil es in ca. 1 % der Anwendungsfälle zu lebensgefährlichen Unverträglichkeiten führt. Wenn man es verträgt, ist es ok, aber das weiß man vor der ersten Einnahme eben nicht.

Grundsätzlich kann das alles helfen, bekämpft aber meiner Meinung nach nicht die Ursache. Die liegt nach meiner Einschätzung im Erbrechen bzw. dem dadurch ausgelösten Reiz. Es müßte verhindert werden, dass die Zwerchfellkontraktion bzw. die damit verbundenen Impulse so auf das Reizleitungssystem des Herzens Einfluss nehmen. Dazu scheint es aber noch keine Lösung zu geben.

a^rnoxoo


Woher weißt Du das?

Ok, ändern wir den Satzbau und sind mal etwas genauer ;-) : Manchmal glaube ich Vorhofflimmern wahrgenommen zu haben. Jedenfalls war es während regelmässiger Extrasystolen ein 10 bis 30 sekündiges Herzrasen.

Ich glaube auch nicht das eine Magenspiegelung was bringt. Aber wer weiss... Jedenfalls hängt es ja mit dem Magen zusammen. Da bin ich mir ziemlich sicher. Also muss auch dort erstmal angesetzt werden, denke ich. Irgendwas läuft da falsch.

@ Gerhard

Das mit dem massieren etwas oberhalb des Bauchnabels scheint auch bei mir so zu funktionieren. Werde das mal weiter anwenden und beobachten. Die Tage auch mal mit meinem kleinen EKG testen.

InceL_ady_x50


aber bei erstmaliger Einnahme nur unter klinischer Aufsicht

Ja, wenn Du noch nie AA eingenommen hast, würde man das so empfehlen. Mir ging es darum, ob diese Methode für Dich in Frage kommt aus ärztlicher Sicht. Da dies so ist, hast Du zumindest eine Option für den Notfall. Das wird sicher öfter vorkommen in Zukunft.

Grundsätzlich kann das alles helfen, bekämpft aber meiner Meinung nach nicht die Ursache. Die liegt nach meiner Einschätzung im Erbrechen bzw. dem dadurch ausgelösten Reiz. Es müßte verhindert werden, dass die Zwerchfellkontraktion bzw. die damit verbundenen Impulse so auf das Reizleitungssystem des Herzens Einfluss nehmen. Dazu scheint es aber noch keine Lösung zu geben.

Die Frage ist hier eher, was eher da war, das Huhn oder das Ei. Will sagen: war Dir übel, weil Du HRST bzw. VHF hattest oder hattest Du HRST/VHF, weil Du Dich aus anderen Gründen erbrochen hast.

Ich selber kenne einen unterschiedlich starken Druck auf der Brust, oft kombiniert mit einem Gefühl des Dyskomforts, manchmal auch mit einer gewissen Übelkeit. Ich vertrage allerdings die AAs nicht besonders gut, ich bekomme Bauchschmerzen davon.

Aber noch ist Dein Problem ein Luxusproblem, denn es tritt nach exzessivem Alkohol- und Essensgenuss auf. Dann hör auf Deinen Körper und lass es nicht mehr so weit kommen. Wir alle werden älter und mit zunehmendem Alter kommen Wehwehchen, die wir lernen müssen, zu händeln.

Unangenehm wird es, wenn die Rhythmusstörung - wie bei Einigen - auftritt beim Bücken etc.

Manchmal glaube ich Vorhofflimmern wahrgenommen zu haben. Jedenfalls war es während regelmässiger Extrasystolen ein 10 bis 30 sekündiges Herzrasen.

Dann wäre eine Dokumentation sehr wichtig, damit man weiß, um was es sich genau handelt. Wenn es nicht geht, dass Du das in einer Ambulanz oder beim Hausarzt aufzeichnen lässt per EKG, kann man auch mal schauen, ob Du ein Tele-EKG oder Ähnliches bekommen kannst. Damit könntest Du die Episoden selber daheim aufzeichnen.

Ich glaube auch nicht das eine Magenspiegelung was bringt. Aber wer weiss... Jedenfalls hängt es ja mit dem Magen zusammen. Da bin ich mir ziemlich sicher. Also muss auch dort erstmal angesetzt werden, denke ich. Irgendwas läuft da falsch.

Mit dem Magen eher weniger, sondern mit der Reizleitung.

Auch in diesem Zusammenhang ist eine EKG-Dokumentation wichtig, denn es gibt Leute, bei denen ist es im Falle einer symptomatischen Missempfindung eine tachycarde Palpitation und es gibt Leute, die merken subjektiv rein gar nix und haben ein EKG wie Kraut und Rüben.

CshriwstineF auas NRxW


Ich glaube, ich werde den Thread verlassen. Die "giftige" Art des Schreibens von "IceLady_50" :(v lässt bei mir Vorhofflimmern entstehen. Wie schön ruhig und interessant war doch dieser Faden.......

V7idxgi


Liebe Christine,

das wäre sehr schade, du würdest hier fehlen. Es kann ja nicht besser werden, wenn die ausgewogenen Schreiber sich zurückziehen. Nimm dir doch eine Auszeit und schau nach einer Weile wieder rein. Vielleicht hat sich etwas zum Positiven geändert. In jedem Fall wünsche ich dir das Beste. Hör weiter auf dich und deinen Körper. Ich werde das auch tun. Mir geht es momentan ganz gut. @:) *:)

CNhrist|ine a$uys NSRW


Danke für Deine Zeilen ** Vigdi** Es geht mir derzeit gut. Ich hatte ein Gespräch mit einem Arzt, der selbst von VHF betroffen ist. Bei ihm ist es vielleicht "nur" 2x im Jahr. Das Gespräch war sehr interessant. Werde mich wieder melden. *:)

gXebi*88


Erkältung

Bin jetzt schon seit 10 Tagen im VHF - solange war das noch nie. Bisher bin ich immer nach maximal 3 oder 4 Tagen wieder in Sinus gekommen.

Aber seit 2 Wochen bin ich verkühlt - kann das damit zusammenhängen ?

Besten Dank

gebi88

V7id]gi


Leider habe ich keine Erfahrung damit. Das Längste waren bei mir 7 Tage, da war ich im Weihnachtsstress. Plötzlich war der Sinusrhythmus wieder da, als ich schon aufgegeben hatte.

Ich nehme immer zusätzlich Magnesium, da ich gemerkt habe, dass bei mir Wadenkrämpfe und unruhiges Herz oft zusammenhängen, d.h. erst habe ich Wadenkrämpfe und kurz darauf folgt häufig Herzstolpern und -flattern. Mit Magnesium verschwindet beides, aber nicht unbedingt sofort.

Es gibt mehrere Studien zu Magnesium und Vorhofflimmern. Hier zum Beispiel eine: [[http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0167527301004508]]. Es wäre einen Versuch wert. Die Frage ist nur, ob es reicht. Wenn der Sinusrhythmus nicht wiederkommt, solltest du doch zum Arzt gehen und nicht zu lange warten. Nimmst du Betablocker, damit das Herz nicht so angestrengt arbeiten muss? Und nimmst du einen Blutgerinnungshemmer?

GxeXrha-rd


@ paschwar

Deine Berichte auf den Seiten 99 / 100 sind identisch mit meinen Vorhofflimmer-Attacken, die mich ein halbes Leben lang begleitet haben und deren vermeintliche Ursachen ich seit 2007 hier anspreche.

Du befindest Dich mit Deinen Erläuterungen, wenn man diesen Thread hier mal als Grundlage nimmt, erst auf Seite 1 von 100.

Ab 2009 (Seite 37) stelle ich hauptsächlich die komprimierte Hohlvene unter Generalverdacht, doch diesem Geschehen widmest Du scheinbar noch keinen Gedanken. Dabei sprichst Du es doch geradezu an, wenn das Erbrechen mit den Zwerchfellkontraktionen das Vorhofflimmern auslösen soll.

Für mich ist es kein Reiz oder Impuls, der durch das Erbrechen bzw. die Zwerchfellkontraktion auf das Reizleitungssystem des Herzens Einfluss nimmt. Es ist vielmehr eine mechanisch ausgelöste Hohlvenenkompression und die Reaktion des Kreislaufsystems auf den Druckunterschied, der von Dehnungsrezeptoren im rechten Vorhof gemessen wird.

Du hättest als ein bei med1 angemeldeter User die Möglichkeit, mithilfe des Buttons "Nutzer des Fadens" meine 150 Beiträge auf 10 Seiten zusammenzufassen, um die speziellen Parallelen zu Deinen persönlichen Beobachtungen herauszufiltern.

@ arnooo

Es wundert mich nicht, wenn die Bauchmassage bei Dir auch funktioniert. Hoffentlich hast Du auch weiterhin Erfolg damit, dass weniger Adrenalin ausgeschüttet wird, denn das ist wahrscheinlich unser schlimmster Indikator.

@ gebi88

Wie schon @Vidi schreibt, würde ich mich an Deiner Stelle auch in ärztliche Obhut begeben, wenn es noch nicht der Fall sein sollte.

Wichtig wäre ein "Neustart" mittels Elektroschock mit vorherigem Schluckecho wegen Thromben. Ich hatte vor Jahren auch zweimal das Vergnügen, bis ich mit dem Notfallmedikament nach dem Konzept "Pill in the pocket" eingestellt wurde (wie @paschwar beschrieben hat).

Bei mir hat es ausgezeichnet geklappt, bis ich die Fähigkeit erworben habe, solche Episoden abzuwenden. Das bringt Sicherheit und wie schon gesagt - weniger Adrenalin.

Ich wünsche Dir alles Gute. @:)

Tschau *:)

a%guxti


Hallo Gerhard!

Es ist unglaublich, was ich hier an wertvollen Informationen bekam. Danke! @:)

Deine Ausführungen, die Eigentests und, dass du uns das alles schreibst, finde ich unbezahlbar.

Wie ich aus meinem Umfeld mitbekomme, gibt es nur Kardiologie und Krankenhaus usw.- die klassische medizinische Schulstrecke.

Die ist ohne Frage wichtig und zT lebensrettend. Was ich schlimm finde, dass solche Ursachen, wie das Roemheldsyndrom gar nicht in Betracht gezogen werden. Dabei hab ich erstaunlich viele Ähnlichkeiten bei der Schilderung von angstmachenden und auch belastenden Symptomen gehört- und vieles davon ging mit den geschilderten Beschwerden im Verdaungstrakt einher.

Als gesunder Mensch (klopfklopfklopf auf Holz) kann ich eiinige Erfahrungen bei Verdaungsbeschwerden neu einordnen.

Habe eine ganz bestimmte Kaffeesorte nicht vertragen, was nicht am Koffeingehalt lag. Viele Stunden nach dem Genuss bekam ich Herzrasen, Angstzustände, Herzstolpern, Schweißausbrüche- unbekannt bis dato bei mir. Bei bestimmten Fertigmatschzeugs (Baguette mit Champignons,- creme) ähnliche Erscheinungen. Genauso wie bei schwerverdaulichen Speisen.

Da war noch viele viele Stunden alles noch unverdaut. Paar Anläufe gründlicher Untersuchungen - incl. Magen-, Darmspiegelung, mehrfach Organuntersuchungen Galle, Leber, Niere usw. usf- immer alles ok. Eine Empfindlichkeit halt, auf die man sich einrichtet.

Mein Vorteil ist, dass, wenns schlimm kommt, mir alles aus dem Gesicht fällt, das Erbrechen als Schutzfunktion des Körpers, nicht aus irgendeinem Schlankheitswahn heraus. Und komisch- sofort danach - alles gut.

Es tut gut, bei so einem "Anfall" angstmachender Symtome nicht nur an Herzinfarkt zu denken, sondern auch andere Ursachen mit einzubeziehen. Dafür danke ich dir.

Darf ein Freund im Akutproblem (mit auffälligen Ähnlichkeiten wie bei dir und dem klassischen Behandlungsansatz) sich an dich direkt wenden?

Danke nochmals und alles Gute!

PS.: Deine Erfahrungen und offene Ärzte, die das zusammen mit Ernährungsprofis (ich kenne einen, der das höchst interessant findet) verfolgen in Studien und Auswertungen - dafür müsste es einen med1-Nobelpreis geben.

GAecrhaxrd


@ aguti

Vielen Dank für deine aufwertenden Zeilen, die meiner teilweise umstrittenen Theorie gut tun. Für mich jedenfalls gibt es dafür keine Alternative.

Selbst das von dir angesprochene Roemheldsyndrom ist ja nach dieser These eine mechanisch ausgelöste Hohlvenenkompression und kein Magen-Herzkranzgefäße-Reflex.

Du siehst es schon aus dem richtigen Blickwinkel heraus und auch so, dass die Schulmedizin da ein bisschen hinterherhinkt. Für mich ist es jedoch die plausibelste Erklärung für einen Teil relativ harmloser, kreislaufbedingter Phänomene. Und deshalb bin ich auch so hartnäckig.

Natürlich kann sich dein Freund mit mir direkt in Verbindung setzen, um möglicherweise von meinen persönlichen Erfahrungen profitieren zu können. Doch viel mehr, als ich hier schon geschrieben habe, kann ich nicht beitragen. Auch muss ich dazu sagen, dass ich in keiner Weise medizinisch ausgebildet bin.

Über eine Möglichkeit, wie wir in Kontakt treten könnten, hatte ich dir schon vor einer Woche in einer persönlichen Nachricht (PN med1- Postfach), geschrieben. Doch entweder ist dein Postfach voll, oder du hast nicht "E-Mailbenachrichtigung" ausgewählt.

Tschau *:)

IYtzyBXitzySrpideArx89


Schönen guten Abend :)

ich, 26, männlich, übergewichtig, habe in diesem Jahr gut alle 2-5 Wochen mit massivem Herzrasen zu kämpfen (teilweise mit Frequenzen bis 190bpm). Erst ist man davon ausgegangen, dass es am Kalium liegt, da der Wert, als ich mit der Tachykardie in die Notaufnahme ging, immer nur bei 2,9 lag. Jetzt nehme ich allerdings schon zwei Mal täglich eine Kalinor retard und das Herzrasen bessert sich einfach nicht. Mein Hausarzt ist diesbezüglich leider nicht sehr engagiert und ich mache mir natürlich sorgen... Das Herz wurde zwar bereits auf den Kopf gestellt (Echo, LZ-EKG, 24-Std-Blutdruck, Belastungs-EKG) und es war auch alles in Ordnung, aber irgendwoher muss es ja kommen.

Mein momentaner Zustand schränkt meine Lebensqualität massiv ein und ich weiß einfach nicht weiter...

Während solcher Attacken geht es mir körperlich gut, ich merke sie oft nur durch ein ganz komisches Gefühl in der Brust, ähnlich einem Adrenalinstoß. Mir ist aber weder übel, noch schwindelig, habe keinen Druck hinter dem Brustbein, keine Panik, keine Todesangst, das Herzrasen ist einfach nur da. Einmal hat man es sogar auf ein EKG bekommen, da war es "nur" eine Sinustachykardie... Trotzdem kann es so nicht weitergehen, weil es mich eben sehr einschränkt und ich auch nicht weiß, was bei der nächsten Attacke passiert, ob ich vielleicht umkippe o.ä.

Vkidgxi


@ ItzyBitzySpider

Inwiefern beeinträchtigen dich die Attacken, wenn du dich doch körperlich gut fühlst und du auch keine Angst hast? Anscheinend bist du doch beunruhigt. Du sagst, es ist ähnlich einem Adrenalinstoß... vielleicht hat es etwas mit Adrenalin zu tun? Hast du Aufregungen oder Stress in deinem Leben oder irgendetwas, was die anspannt? (Mir reicht schon ein Krimi oder ein aufregendes Gespräch, um den Adrenalinspiegel steigen zu lassen) Wie lange halten die Tachykardien an? Zu welcher Tageszeit treten sie auf? Histaminhaltige Nahrungsmittel (z.B. Rotwein, Hartkäse...) können Tachykardien auslösen. Hast du darauf mal geachtet?. Hast du einen empfindlichen Magen oder Darm? Wie ist der Magnesiumspiegel im Blut? Die Magnesiumwerte werden oft nicht gemessen und selbst wenn sie gut sind, sagt das nicht so viel. (Damit will ich sagen, die Blutwerte sagen nicht so viel aus über die Werte im Herzmuskel). Ich nehme an, dass die Schilddrüse überprüft wurde?

Was mich selber betrifft (ich habe anfallsweises Vorhofflimmern), helfen mir Entspannungstechniken, Magnesium, vermeiden von Stress und verträgliche Nahrungsmittel. Da ich viel sitze, habe ich angefangen, mich mehr zu bewegen (in den Zeiten, wo ich frei von VHF bin).

Das sind nur ein paar Tipps, auf was du achten könntest. Wenn dein Arzt nicht so reagiert, findet er deinen Zustand wahrscheinlich nicht so besorgniserregend. Nimms mit Gelassenheit und beobachte einfach mal, unter welchen Umständen die Tachykardien kommen und wann sie wieder gehen.

LG,

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