» »

Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern

g_ebid8x8 hat geantwortet


@ Andi

also ich nehme folgendes: Omni Biotic 6

Alles Gute

gebi88

G)erhZacrxd hat geantwortet


Ich will mich auch wieder einmal an der interessanten Diskussion beteiligen.

Aus Euren Beiträgen sehe ich, dass Ihr von meiner These nicht viel haltet, denn mitdiskutiert wird sie nicht. Durch mein Handeln nach der Hohlvenenkompressionstheorie, die hauptsächlich Ursachen von Extrasystolen beschreibt, sind meine seit 1983 paroxysmal auftretenden Vorhofflimmer-Attacken nicht permanent geworden, wie mir die Kardiologen immer prophezeiten, sondern ich bin jetzt mit 73 sogar beschwerdefrei.

In den letzten 6 Jahren, in denen diese Theorie gereift ist, hatte ich nur noch eine Attacke und das war im Sommer 2013, als ich meine Vermeidungstaktik nicht durchführen konnte.

Hier auf Seite 86 beschrieb ich mein letztes Vorhofflimmern:

[[http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/290119/?p=86#p20161050]]

Zu Eurer Frage, ob Vorhofflimmern erblich ist, kann ich etwas beisteuern.

Mein Vater hatte Episoden mit schnellem und unregelmäßigem Herzschlag nach manchen familiären Feiern, ist aber nie damit zum Arzt gegangen. Erst als er 1983 meine Diagnose Vorhofflimmern erfuhr und dass es oft nach Alkoholgenuss mit Erbrechen bei mir auftrat, wurde er vorsichtiger mit Essen und Trinken beim Feiern und wurde dann aber 85 Jahre alt.

Meinen Bruder ging es wie mir und hatte mit 30 sein erstes Vorhofflimmern und dann meistens nach Rotwein und nur mit Erbrechen. Er nahm dann 10 Jahre lang das Medikament Amiodaron, trinkt seitdem weniger Rotwein und ist heute mit 70 beschwerdefrei. Er meint, dass er sich das Amiodaron hätte bestimmt sparen können, aber von meiner These mit der Hohlvene hält er nichts.

[[http://www.med1.de/Forum/Magen.Darm/646321/#p19562398]]

Alle, die im Vorfeld solcher Attacken schon das typische Bauchgefühl identifiziert haben, sind doch schon im Vorteil und brauchen es mit der beschriebenen Bauchmassage nur noch wegzudrücken.

Ich wünsche Euch viel Erfolg.

Tschau *:)

A#nQdy819x58 hat geantwortet


Hallo,

ich habe mittlerweile fast alle Beiträge in diesel thread gelesen und bei meinen 3 Anfällen alles möglich versucht, Kopf in eiskaltes Wasser , kaltes Wasser trinken, modifiziertes Valsalva Manöver, Massage über dem Bauchnabel, nichts hat geholfen, nur 2 Betablocker und 12 Stunden warten hat geholfen. Auch Ergometer ging nicht ich hatte überhaupt keine Power beim flimmern.

Also wenn es irgendwas mit der Hohlvene zu machen gibt ich probiers. Ich habe mir letztes Jahr im Mai beim gassi Gehen mit unseren Hunden eine Zecke eingefangen, danach fingen meine Probleme erst an, bin beim Borrelien Test aber nur schwach positiv, ich gehe diese Woche zu einem Spezi für weitere Abklärung. Ich habe gelesen , dass Borreliose auch Herzprobleme auslösen kann und ich hatte vor meinem ersten Flimmern 2 Wochen grippeähnliche Symptome.

Ich halte euch auf dem laufenden.

@ Gerhard

Wieviel Ablationen hast du hinter dir ? Du hast ja lange mit dieser Krankheit gekämpft.

LG

Andy1958

G0erKhard hat geantwortet


@ Andy1958

Ich hatte im Dezember 2005 eine Katheter-Ablation im "Hamburger Krankenhaus St. Georg", was damals schon eine gute Adresse war.

Durchgeführt wurde eine Pulmonalvenenisolation in Doppel-Lasso-Technik mit insgesamt 42 Applikationen, was aber leider mein intermittierendes Vorhofflimmern in den Folgejahren nicht verhindern konnte.

Die Intensität und deutliche Zunahme der Vorhofflimmerepisoden bis zum Jahre 2005, wurde aber durch diese Ablation doch erst einmal abgemildert, sodass es nur noch etwa alle 3 Monate flimmerte. Eine zweite Ablation wurde mir nicht angeboten und so habe ich mir mehr oder weniger selbst geholfen.

Zweimal bin ich dann sofort von selbst ins Krankenhaus gegangen und habe um eine elektrische Kardioversion gebeten, die nach Ausschluss von Thromben (mit Schluckecho) jeweils am gleichen Tag erfolgreich durchgeführt wurde. Ich war ja damals noch auf den Gerinnungshemmer Falithrom eingestellt und da konnten ja eigentlich keine Thromben vorhanden sein, die bei dem Stromstoß einen Schlaganfall hätten auslösen können.

Jedoch musste ich je eine Nacht im KH verbringen. Dabei wurde auch gleich mit getestet, wie ich das Medikament Propafenon vertrage, was ich dann bei allen späteren Vorhofflimmerepisoden sofort bei Auslösung eingenommen habe. Diese Theapieform "Pill in the Pocket" (Pille in der Tasche), führte dazu, dass die Attacken immer innerhalb von 24 Stunden wieder verschwanden.

Das war dann schon eine gewisse Sicherheit für mich und hat bestimmt durch das immer weniger werdende Adrenalin im Blut mit dazu beigetragen, die jetzige Beschwerdefreiheit zu erlangen.

Meine Theorie mit der Hohlvene und das Verständnis dafür, haben das Übrige bewirkt.

Seit etwa 6 Jahren nehme ich als Medikamente nur noch täglich 5mg Bisiprolol und 5mg Amlodipin zum Senken des Blutdrucks ein und fühle mich wohl damit.

Soviel dazu, was mir geholfen hat.

Liebe Grüße und Tschau *:)

S{igi4<402 hat geantwortet


Hallo ich habe mich für die Veröffentlichung meines Beitrags auf eurem Forum entschieden.

Ich bin der Meinung, ihr macht hier eine sehr gute Arbeit, indem ihr jeder möglichen

Ursache von Herzrhythmus-Störungen (HRS) nachgeht, diese diskutiert, sich Gegenmassnahmen ausdenkt und Erfahrungen tauscht.

Ich denke, dass es vermutlich mehrere verschiedene Ursachen für HRS geben könnte und das was bei einem hilft, das muss bei

einem anderen nicht unbedingt helfen, aber es gibt schon viele erkennbare Muster, die sich immer wieder bei verschiedenen

Personen wiederholen.

Ich bin selber von HRS ziemlich stark betroffen und alles hat bei mir, wie ich denke,

eigentlich schon ziemlich früh, nämlich in der Kindheit, als eine Herzneurose angefangen.

Eine erste, wirklich schlimme Tachycardie-Attacke hatte ich in einem Alter von etwa

30-Jahren erlitten, was für mich mit einem ziemlichen Schock verbunden war.

Aus der heutigen Sicht sehe ich ein, das damals ausreichend viele Risikofaktoren

für HRS zusammen gekommen waren, die die Tachycardie auslösen konnten, wie Alkohol,

Zigaretten, wenig Schlaf, sowie vermutlich auch eine genetische Veranlagung.

Ich glaube diese Symptomatik ist heute als "Holiday-Heart"-Syndrom ziemlich gut bekannt.

Ich möchte euch mit meinen Ausführungen nicht allzu sehr langweilen, weil ähnliche

Fälle hier schon einige zig Male, wenn nicht sogar einige hundert Male beschrieben wurden.

Kurz gesagt, nachdem ich mit den Zigaretten Schluss gemacht habe und nachdem ich, nach

einem radikalen Wechsel der Umgebung und des Lebensstils mit weniger Stress konfrontiert

war, hörten bei mir die Herzrhythmus-Störungen für über 20-Jahre auf.

Vor etwa 4 Jahren (möglicherweise auch schon etwas altersbedingt?) kamen die Probleme mit dem Herz wieder.

Und sie wurden so schlimm, dass ich meistens 2-3-4 mal in der Woche mit einem ungeregelmässigen

Herzrhytmus zu kämpfen hatte und das meistens länger als 24 Stunden am Stück und mit einer

tachykarden Tendenz, sodass das mehrere Male mit einem Krankenhaus-Besuch endete.

Ich habe in dieser Zeit sehr viel nach den HRS-Ursachen geforscht, zwischen anderem auch

in eurem Forum viel gelesen und versucht die Ratschläge zu befolgen, Bücher zu diesem

Thema gelesen und mehrmals den arztlichen Rat eingeholt.

Bei mir waren die Symptome meistens sehr ähnlich, wie sie auch Gerhard sehr treffend

beschreibt, d.h. scheinbar vom "Magen kommend".

Aber der Erfolg in dem Kampf mit HRS wollte sich bei mir leider sehr lange Zeit nicht

einstellen, obwohl es Fälle gab, wo einzelne Massnahmen, wie z.B. in-die-Hocke-gehen und

Luft anhalten zu helfen schienen.

Dann habe ich angefangen Beta-Blocker einzunehmen und diese haben mir oft geholfen eine

beginnende Tachycardie zu unterbrechen.

Von meinem Kardiologen habe ich erfahren, dass ich ab jetzt damit rechnen muss, täglich

Betablocker einnehmen zu müssen und deren Dosen im Laufe der Zeit immer mehr zu erhöhen.

Ausserdem habe ich verschiedene Therapien versucht, Homöopathie (z.B. Coffea),

mit verschiedenen Formen von Gymnastik und Entspannung experimentiert, sowie mit

meine Ernährung umgestellt (kein Rotwein, keine Hystamin, Paleo-Diät).

Aber irgendetwas in mir hat mich davon abgehalten so manche ärztliche Empfehlung zu

100% zu befolgen (ich möchte euch hier in keinem Fall dazu bringen mich an dieser Stelle nachzuahmen).

Ich habe z.B. den Beta-Blocker nur "bei Bedarf" eingenommen und nicht regelmässig,

obwohl ich meistens deswegen oft "sehr leiden musste", während ich versucht habe das

Herzrasen "auszuhalten" (die meisten von euch kennt sicher diese Panik-Zustände, die man

in dieser Situation bekommt, ob man die nächsten Minuten überlebt).

Wer weiss, welche Risiken ich dabei eingegangen bin, wie z.B. das Risiko der

Blutgerinnung, von dem in solchen Fällen so oft gewarnt wird.

Was ich euch aktuell sagen kann, ist, dass nach etwa 4 Jahren von sehr starken

Herzrhythmus-Störungen, die mich ununterbrochen etwa fast jeden zweiten Tag heimgesucht

haben, habe ich, seit etwa sieben Monaten, kaum HRS mehr!

Ich weiss es natürlich nicht, ob dieser Zustand von Dauer ist?

Ich bin auch nicht im Stande zu sagen, ob und wenn ja, was mir geholfen hat, ob

vielleicht die Homöopathie, oder die Entspannungstechniken, oder das Fitnessstudio,

oder das Meiden von Rotwein und Histamin, oder alles zusammen?

Oder kam es zu einer Selbstregulation des Körpers, weil ich mich auf immer höheren

Dosen von Betablocker nicht eingelassen habe?

(ich verstehe, wenn ich immer mehr Betablocker geschluckt hätte, dann würde sich

mein Herz nicht veranlasst gesehen haben, selbst regulatorisch aktiv zu werden?

Oder?).

Ich habe seitdem verstärkt einige andere gesundheitliche Probleme, so ist es nicht,

aber im Moment keine akute Herzrhythmus-Störungen mehr?

Keine Ahnung, ob ihr aus meinem Fall etwas lernen könnt? ...

(tut mir leid, dass dieser Text so lang geworden ist, das war nicht meine Absicht :-) )

Sigi4402

utvgx41 hat geantwortet


Aus Euren Beiträgen sehe ich, dass Ihr von meiner These nicht viel haltet, denn mitdiskutiert wird sie nicht.

Empfinde ich gar nicht so. Mein Gefühl ist eher dass Deine These so uneingeschränkt bejaht wird, dass da gar kein Diskussionsbedarf mehr besteht.

LUINAS:OPHIxA hat geantwortet


Nach etwa 8 Monaten möchte ich mich mal wieder melden. Im Sommer hatte ich eine sehr schwere VHF Attacke, die mich auch ins Krankenhaus brachte. Der Attacke voraus gegangen war eine stundenlange sehr schwere und ungewohnte körperliche Aktivität bei sehr großer Hitze. Ich habe sicherlich nicht ausreichend getrunken und durch das Schwitzen meinen Mineralstoffhaushalt durcheinandergebracht, insbesondere wohl den Magnesium- und Kaliumspiegel. Am späten Abend dann habe ich mich wegen eines Zwischenfalls ganz furchtbar erschreckt: und da begann es mit dem VHF.

Ganz sicher hat das sehr plötzliche, heftige Erschrecken letztlich das VHF ausgelöst. Ich hatte das schon ein paar Mal vorher beobachtet, dass schon schreckhaftes Zusammenzucken mein Herz zumindest kurz stolpern lassen kann. Ich versuche mich nu dagegen zu wappnen, indem ich in Schrecksekunden sofort tief durchatme und mich mental beruhige. Aber ohne den miesen Magnesium. und Kaliumspiegel hätte mein Herz an jenem Tag sicher auch einen kurzer Schock besser überstanden.

Ich kann also Vidgi nur zustimmen, dass zumindest die zusätzliche Einnahme von Magnesium bei Menschen mit HRS sehr sinnvoll ist.

Ansonsten gilt auch bei mir: Der Zusammenhang von HRS mit Vorgängen bei der Verdauung liegt klar auf der Hand. Ich bin seit der sommerlichen Großattacke VHF-frei. Allerdings habe ich immer wieder sehr heftiges Herzrasen- und immer wieder ist der Grund offensichtlich: Ich habe zu Abend gegessen (nicht unbedingt üppig) und es mir kurz darauf gemütlich gemacht (Liegeposition). Nach 1 bis 2 Stunden gehts dann los mit dem rasenden Puls.

Ich nehme dann sofort eine zusätzliche Beloc, trinke eine Magnesiumbrause, atme tief und regelmäßig durch und laufe herum. Sowie ich aufstoßen kann oder sogar einen Reflux habe, beruhigt sich das Herz. Insbesondere die Bewegung nach dem Essen scheint mir eine ganz wichtige VHF-Vorbeugemaßnahme zu sein.

Wenn jemand von euch noch weitere Tipps hat, wie man z.B. Aufstoßen bewusst herbeiführen kann (das mit dem Sprudelwassertrinken kam in diesem Thread schon einmal vor), wäre ich sehr dankbar.

@ sigi4402

Betablocker wie Beloc etc darf man auf keinen Fall mal einfach so nehmen und dann abrupt damit aufhören. Das mag das Herz gar nicht. Im Zweifelsfall ausschleichen.

CYhristi/ne au,s NxRW hat geantwortet


Auch ich will mich mal wieder melden. Bei mir ist in der Vergangenheit so einiges anders ??? Leider habe ich in letzter Zeit (alle 2 Wochen) meine VHF Probleme.

Es beginnt IMMER in Ruhephasen. Fernsehen, am PC, Buch lesen oder am Morgen wenn ich aufstehe.

In letzter Zeit stelle ich aber fest, dass beim Beginn der VHF mein Puls verdammt niedrig ist. Er ist unter 40! Zwischen dieser Zeit merke ich manchmal mein Herz. Ob das jetzt VHF ist, oder nich ein Extraschlag - keine Ahnung; denn ist ja nach ein paar Minuten wieder weg.

Nächst Woche habe ich einen Termin bei einem neuen Arzt. Seine Praxis ist vor Ort (der vorherige Arzt war 30 km von mir entfernt).

Bin schon gespannt, was er zu meiner Flimmerei sagt.

Gruß *:)

S,iNgi4x402 hat geantwortet


@ LINASOPHIA

Betablocker wie Beloc etc darf man auf keinen Fall mal einfach so nehmen und dann abrupt damit aufhören.

Ja, ich bin ich damit einverstanden, die Natur (damit auch unserer Körper) ertragen keine abrupten "Sprünge". Deswegen ist natürlich das Ausschleichen ein besserer Weg, als plötzlich mit der Einnahme aufzuhören. Aber, ich weiss es nicht, wurde hier schon mal das Problem der, ich werde es "Substitution" nennen, ausreichend diskutiert? Ich plädiere eigentlich eher dazu nicht einfach irgendein Mittel regelmässig einzunehmen, sondern eher von Anfang an im nur im Bedarsfall einzunehmen. Ich denke der Körper tendiert oft zu einer gewissen Faulheit und wenn z.B. eine gewisse, sagen wir Vitamine X dem Körper oral zugeführt wird, warum soll der Körper in dieser Situation sich anstrengen und diese Vitamine X selber herstellen? Das würde ich nicht nur auf die Preparate beschränken, sondern auch auf verschiedene andere Prozesse im Körper. Nach meiner Beobachtung (ich bin ein Brillenträger), in der Zeit als ich bei kleinsten Anzeichen von Kurzsichtigkeit zum Augenarzt gelaufen bin und eine stärkere Brille verschrieben bekommen habe, sich meine Fehlsichtigkeit immer schneller entwickelt hat. Als ich damit aufgehört habe immer stärkere Brillen zu tragen, hat sich eine gewisse kleine Sehschwäche eingestelt, aber die Fehlsichtigkeit hat sich dann insgesamt stabilisiert bei einer gleichbleibenden Sehstärke (oder Schwäche). Ich möchte damit die Frage auwerfen, ob es sowas, wie Selbsheilungskräfte des Körpers gibt? Und ob man auch denen Selbsheilungskräften (wenn es sie gibt) auch eine Chance geben sollte? Ich denke ein Diabetiker wird seinen Körper nicht dazu bringen Insulin selber zu produzieren, wenn er sich täglich immer höhere Dosen von Insulin spritzt, im Gegenteil, der Körper wird in dieser Situation vermutlich ganz mit der Insulinproduktion aufhören? Oder? Ich könnte mir vorstellne, wenn man das Prinzip auf das Herz und Rhythmusstörungen übertragen sollet, dass wenn die Rhythmustörungen immer mit Medikamenten unterdrückt werden, dann kann ein Selbstheilungsprozess des Körper nicht in dieser Hinsicht nicht in Gang gesetzt werden, oder?

Aber vielleicht sind meine Gedanken für euch hier in diesem Forum schon eine Binsenweissheit, die ihr schon ausreichend diskutiert habt?

Gruss

:)z

S1tein waycSrack hat geantwortet


Hallo Thomas

Vielleicht interessiert dich mein Beitrag. Ich hatte sehr viele Jahre die gleichen Probleme. Nun seit langer Zeit nichtas mehr:

23.02.16 10:48

Liebe Leidende an Herzrhythmusstörunge, Herzrasen, Holyday heart etc.

Endlich habe ich kein Herzrasen mehr, kein Wummern mehr in der Brust, kein Holyday heart mehr. Endlich ist alles gut.

40 Jahre lang war ich von Herzrasen, Extrasystolen etc. geplagt. Ich bin Konzertpianist und hatte das auch auf der Bühne. Ueblicherweise jedoch immer in der Nacht. Manchmal hielten die Beschwerden 24 Stunden lang an und verschwanden dann wieder. Zurück blieb eine extreme Müdigkeit.

Einlieferungen in Notfallkliniken waren häufig. 24 Stunden EKG zeigten klare Tachykardien. Zwei Ablationen halfen das Herzrasen erwas zu bekämpfen. ABER die leidigen Herzrhythmussstörungen und Pulsbeschleunigungen blieben. Meist traten diese etwa 6 Stunden nach dem Alkoholkonsum oder üppigem Essen auf. Oft aber auch nach dem Verzehr von Pizza, Käse, Schockolade, Glutamat oder scharfen Speisen oder nach längerem Joggen oder bei Hungerkuren. Manchmal genügte auch ein normales Bücken um die Tachykardien auszulösen.

Die Aerzte diagnostizierten mir eine vegetative Störung. Etwas Linderung brachte es, im Sitzen zu schlafen. Oft halfen auch ein leichter Milchkaffee oder Eiswürfel, den Rhythmus schneller wieder herzustellen. Betablocker brachten nur beschränkt Linderung.

Nun wieso geht es mir heute wieder 100 Prozent gut?

Ich habe vor einigen Jahren nach intensivem Studuim unter anderem festgestellt, dass ich einen ziemlich tiefen PH Wert im Urin messen konnte, weil ich mich ja auch nicht gerade basisch ernährte.

Ferner fiel mir auf, dass meine Ernährung aus zahlreichen histaminhaltigen Lebensmittel bestand, wie eben aufgezählt (Listen sind im Netz). Ich erfuhr, dass auch beim Sport Histamine freigesetzt würden oder bei scharfem Essen durch die Mastzellen freigesetzt werden. Auch Trägerstoffe von Cortison beihalten Histamin. Offensichtlich hatte ich wie so viele eine Histaminintoleranz, was von den Aerzten leider nie festgestellt wurde.

Lösung: ich habe begonnen, zur Entgiftung regelmässig Basenbäder zu nehmen und bei Bedarf zu sauren Nahrungsmittel kontrolliert Basensalz einzunehmen. Da ging es schon Mal viel viel besser und zwar sofort.

Dann nehme ich seit 3 Jahren bei Bedarf ein übliches Antihistamin ein, wenn ich histaminbelastete Nahrungsmittel zu mir nehme somit auch immer im Urlaub.

Seitdem habe ich kein Völlegefühl mehr, kein Herzrasen mehr, keine Herzrhythmussrörungen mehr, kann alles essen und auch mein geliebter Rotwein bringt mich nicht mehr um den Schlaf. Das Holyday heart ist verschwunden. Sobald ich diese vorbeugenden Massnahmen auslasse, sind die Beschwerden wieder da.

40 Jahre lang, schon als Kind hatte ich extrem gelitten. Und nun ist alles wieder gut. Zum Glück muss ich jetzt auch keine Säureblocker und Betablocker mehr nehmen sondern harmloses Basensalz und gelegentlich Antihistamine, die auch noch meine Kreuzallergien in Schacht halten.

Ich bin sicher dass diese Massnahmen vielen Betroffenen helfen wird. :-) und wünsche euch allen schnelle Linderung.

Grüsse Steinwaycrack

Steinwaycrack

SgteinwGaycrNack hat geantwortet


23.02.16 10:48

Liebe Leidende an Herzrhythmusstörunge, Herzrasen, Holyday heart etc.

Endlich habe ich kein Herzrasen mehr, kein Wummern mehr in der Brust, kein Holyday heart mehr. Endlich ist alles gut.

40 Jahre lang war ich von Herzrasen, Extrasystolen etc. geplagt. Ich bin Konzertpianist und hatte das auch auf der Bühne. Ueblicherweise jedoch immer in der Nacht. Manchmal hielten die Beschwerden 24 Stunden lang an und verschwanden dann wieder. Zurück blieb eine extreme Müdigkeit.

Einlieferungen in Notfallkliniken waren häufig. 24 Stunden EKG zeigten klare Tachykardien. Zwei Ablationen halfen das Herzrasen erwas zu bekämpfen. ABER die leidigen Herzrhythmussstörungen und Pulsbeschleunigungen blieben. Meist traten diese etwa 6 Stunden nach dem Alkoholkonsum oder üppigem Essen auf. Oft aber auch nach dem Verzehr von Pizza, Käse, Schockolade, Glutamat oder scharfen Speisen oder nach längerem Joggen oder bei Hungerkuren. Manchmal genügte auch ein normales Bücken um die Tachykardien auszulösen.

Die Aerzte diagnostizierten mir eine vegetative Störung. Etwas Linderung brachte es, im Sitzen zu schlafen. Oft halfen auch ein leichter Milchkaffee oder Eiswürfel, den Rhythmus schneller wieder herzustellen. Betablocker brachten nur beschränkt Linderung.

Nun wieso geht es mir heute wieder 100 Prozent gut?

Ich habe vor einigen Jahren nach intensivem Studuim unter anderem festgestellt, dass ich einen ziemlich tiefen PH Wert im Urin messen konnte, weil ich mich ja auch nicht gerade basisch ernährte.

Ferner fiel mir auf, dass meine Ernährung aus zahlreichen histaminhaltigen Lebensmittel bestand, wie eben aufgezählt (Listen sind im Netz). Ich erfuhr, dass auch beim Sport Histamine freigesetzt würden oder bei scharfem Essen durch die Mastzellen freigesetzt werden. Auch Trägerstoffe von Cortison beihalten Histamin. Offensichtlich hatte ich wie so viele eine Histaminintoleranz, was von den Aerzten leider nie festgestellt wurde.

Lösung: ich habe begonnen, zur Entgiftung regelmässig Basenbäder zu nehmen und bei Bedarf zu sauren Nahrungsmittel kontrolliert Basensalz einzunehmen. Da ging es schon Mal viel viel besser und zwar sofort.

Dann nehme ich seit 3 Jahren bei Bedarf ein übliches Antihistamin ein, wenn ich histaminbelastete Nahrungsmittel zu mir nehme somit auch immer im Urlaub.

Seitdem habe ich kein Völlegefühl mehr, kein Herzrasen mehr, keine Herzrhythmussrörungen mehr, kann alles essen und auch mein geliebter Rotwein bringt mich nicht mehr um den Schlaf. Das Holyday heart ist verschwunden. Sobald ich diese vorbeugenden Massnahmen auslasse, sind die Beschwerden wieder da.

40 Jahre lang, schon als Kind hatte ich extrem gelitten. Und nun ist alles wieder gut. Zum Glück muss ich jetzt auch keine Säureblocker und Betablocker mehr nehmen sondern harmloses Basensalz und gelegentlich Antihistamine, die auch noch meine Kreuzallergien in Schacht halten.

Ich bin sicher dass diese Massnahmen vielen Betroffenen helfen wird. :-) und wünsche euch allen schnelle Linderung.

Grüsse Steinwaycrack

Steinwaycrack

S}teJi=nwaycrxack hat geantwortet


23.02.16 10:48

Liebe Leidende an Herzrhythmusstörunge, Herzrasen, Holyday heart etc.

Endlich habe ich kein Herzrasen mehr, kein Wummern mehr in der Brust, kein Holyday heart mehr. Endlich ist alles gut.

40 Jahre lang war ich von Herzrasen, Extrasystolen etc. geplagt. Ich bin Konzertpianist und hatte das auch auf der Bühne. Ueblicherweise jedoch immer in der Nacht. Manchmal hielten die Beschwerden 24 Stunden lang an und verschwanden dann wieder. Zurück blieb eine extreme Müdigkeit.

Einlieferungen in Notfallkliniken waren häufig. 24 Stunden EKG zeigten klare Tachykardien. Zwei Ablationen halfen das Herzrasen erwas zu bekämpfen. ABER die leidigen Herzrhythmussstörungen und Pulsbeschleunigungen blieben. Meist traten diese etwa 6 Stunden nach dem Alkoholkonsum oder üppigem Essen auf. Oft aber auch nach dem Verzehr von Pizza, Käse, Schockolade, Glutamat oder scharfen Speisen oder nach längerem Joggen oder bei Hungerkuren. Manchmal genügte auch ein normales Bücken um die Tachykardien auszulösen.

Die Aerzte diagnostizierten mir eine vegetative Störung. Etwas Linderung brachte es, im Sitzen zu schlafen. Oft halfen auch ein leichter Milchkaffee oder Eiswürfel, den Rhythmus schneller wieder herzustellen. Betablocker brachten nur beschränkt Linderung.

Nun wieso geht es mir heute wieder 100 Prozent gut?

Ich habe vor einigen Jahren nach intensivem Studuim unter anderem festgestellt, dass ich einen ziemlich tiefen PH Wert im Urin messen konnte, weil ich mich ja auch nicht gerade basisch ernährte.

Ferner fiel mir auf, dass meine Ernährung aus zahlreichen histaminhaltigen Lebensmittel bestand, wie eben aufgezählt (Listen sind im Netz). Ich erfuhr, dass auch beim Sport Histamine freigesetzt würden oder bei scharfem Essen durch die Mastzellen freigesetzt werden. Auch Trägerstoffe von Cortison beihalten Histamin. Offensichtlich hatte ich wie so viele eine Histaminintoleranz, was von den Aerzten leider nie festgestellt wurde.

Lösung: ich habe begonnen, zur Entgiftung regelmässig Basenbäder zu nehmen und bei Bedarf zu sauren Nahrungsmittel kontrolliert Basensalz einzunehmen. Da ging es schon Mal viel viel besser und zwar sofort.

Dann nehme ich seit 3 Jahren bei Bedarf ein übliches Antihistamin ein, wenn ich histaminbelastete Nahrungsmittel zu mir nehme somit auch immer im Urlaub.

Seitdem habe ich kein Völlegefühl mehr, kein Herzrasen mehr, keine Herzrhythmussrörungen mehr, kann alles essen und auch mein geliebter Rotwein bringt mich nicht mehr um den Schlaf. Das Holyday heart ist verschwunden. Sobald ich diese vorbeugenden Massnahmen auslasse, sind die Beschwerden wieder da.

40 Jahre lang, schon als Kind hatte ich extrem gelitten. Und nun ist alles wieder gut. Zum Glück muss ich jetzt auch keine Säureblocker und Betablocker mehr nehmen sondern harmloses Basensalz und gelegentlich Antihistamine, die auch noch meine Kreuzallergien in Schacht halten.

Ich bin sicher dass diese Massnahmen vielen Betroffenen helfen wird. :-) und wünsche euch allen schnelle Linderung.

Grüsse Steinwaycrack

Steinwaycrack

S<igfi44x02 hat geantwortet


Hallo Steinwaycrack,

Deine Geschichte hört sich sehr interessant an und wenn ich es zusammenfassen dürfte, würde das bedeuten, dass zwei Massnahmen,

(1) basiche Ernährung und (2) histaminarme Ernährung in Deinem Fall eine sofortige Verbesserungen brachten?

Der Gedanke, dass ein saueres Millieu im Körper die Ursache für HRS sein könnte höre ich zwar zum ersten Mal, aber ich halte das für wahrscheinlich.

Von der Histamin als Auslöser von Herzproblemen hört man oft und viele Betroffene (ich auch) versuchen sich histaminarm zu ernähren, aber, leider, ich habe das Gefühl, dass der Erfolg in der Bekämpfung von Herzrhythmusstörungen mit einer histaminarmen Diät irgendwie begrenzt zu sein scheint.

Deswegen würde mich interessieren, was Du anders machst, als viele andere, dass es bei dir so gut wirkt?

Setzt du eher auf die Vermeidung von sauremachender und histaminreicher Nahrung? Oder konzentrierst du dich auf die Bekämpfung der Folgen des Konsums dieser Lebensmittel? Dh. auf die Entsäurerung und die Einnahme von Antihistaminika?

Was könnte der Grund sein, dass du damit Erfolg hast und andere nicht?

Ist das die eiserne Konsequenz? Oder was?

Darf man erfahren, welche Antihistaminika nimmst du zu sich? Ist das das DAOsin?

Wie ist das passiert, dass Dein Beitrag gleich 3 x mal gepostet ist?

Viele Grüsse

Sigi4402

*:)

SeteinwaJycr`axck hat geantwortet


Hallo Sigi

Daosin ist kein Antihistamin sonder Diaminooxydase von Schweinen, (Diaminooxidase bekämpft das Histamin. Sie wird unterem Anderem von Alkohol zerstört. Daosin kann ihre Wirkung nur im Darm und nur vorbeugend entfalten. Es wird im Magen von der Säure zerstört. Daosin ist wirkungslos gegenüber bereits aufgenommenem Histamin, das z.B. bei Sport freigesetzt wird. Es nützt deshalb wenig, erst nachträglich Daosin einzunehmen, wenn man nach einer Mahlzeit Symptome verspürt.

Daosin ist auch wirkungslos gegen aus Mastzellen freigesetztes körpereigenes Histamin, das im Körperinnern durch Allergene, durch unverträgliche Medikamente (trägerstoffe bei Spritzen) oder durch Histaminliberatoren (Himbeeren etc) freigesetzt wurde.

Dagegen helfen nur Antihistamine der zweiten Generation wie Cetrizin respektine deren Generika (Cetallerg, Zyrtec, Cetricin etc.)

Tachykardien werden meist von vorangehenden Herzrhythmusstörungen ausgelöst. Diese können aus vielschichtigen Gründen vegetativ ausgelöst werden wie Stress, zuviel Sonne, Sport, psychische Belastungen... Oder eben durch Mangel an Natrium, Kalzium, Magnesium, Kalium, Zink und Mangan. Dieses wird benutzt für einen funktionnierenden Säure/Basenhaushalt im Körper. Die Übersäurung im Körper kann man mit ph Teststreifen messen.

Ich habe meine Essgewohnheiten nicht massgebend umgestellt. Ausser dass ich einen Kartoffeltag in der Woche einschalte. (Fiel mir leicht, da ich Kartoffelstock liebe). Morgens mach ich mir oft Gemüsesäfte. Am besten wirken aber wöchentliche Bäder mit 2 Esslöffel Natron. Die Haut ist das grösste Organ und entsäuert unglaublich effektiv. Wenn mein Teststreifen hohe Säurewerte anzeigt, oder wenn ich weiss, dass ich viel säurebildende Nahrungsmittel esse, nehme ich Burgenstein Basentabletten.

Wenn ich vor allem bei Wein ein leichtes Brennen an der Zungenspitze merke oder die Nase zugeht, dann Finger weg, das sind die Histamine. Fisch nur fangfrisch essen, diese weisen schon nach kürzester Zeit extrem viele Histamine auf. Gelagerte Käse, knochengereiftes Fleisch, reife Früchte und Gemüse enthalten Histamine.

Es braucht etwas Zeit herauszufinden, wie man mit den beiden Leiden schaffenden Ursachen Histamine und Säure umgehen muss.

Deshalb nehme ich wenn ich auswärts esse immer Cetricin. Bei leichten Magenschmerzen durch zuviel Magensäure brauche ich gelegentlich einen Säureblocker. Dann habe ich keine Beschwerden mehr, ausser hin und wieder bei übermässiger Histaminbelastung etwas Durchfall.

Verstosse ich gegen meine Vorsorgen bekomme ich sofort Herzrhythmusstörungen mit allen unangenehmen Konsequenzen......

Grüsse

Steinwaycrack

Sxigvi440x2 hat geantwortet


Steinwaycrack

... wenig los hier in diesem Forum? :)z

Sind schon alle Ursachen von HRS bereits geklärt und sind schon alle bereits geheilt?

Ich hätte an dich weitere Fragen, wenn das für dich nicht zu viel Aufwand ist. Ich habe bereits die pH-Streifen in der Apotheke gekauft und meinen pH-Wert gemessen. Aber das Ergebnis war für mich irgendwie etwas enttäuschend. Zwei gemessene pH-Werte scheinen in dem Normbereich zu liegen, ich habe nämlich pH 6,1 und 6,4 gemessen, was im Internet als leicht sauer und nahezu normal interpretiert wird.

Ist die Übersäuerung bei mir nicht der Grund für meine gesundheitliche Probleme?

Ich muss dazu sagen, dass ich momentan keine Rhythmusstörungen habe (nach etwa 4 Jahren fast ununterbrochen), aber andere lästige Symptome, nämlich einen heftigen Ekzem an den Unterarmen und an Oberschenkel, Bauch usw. und zusätzlich Schmerzen im Brustkorb und meine Schleimhäute tun alle weh, im Rachenbereich und im Bereich der oberen Atemwege, mit Schleimauswurf und dauernden Husten. Ich hatte schon früher die Vermutung, dass hier eine Allergie im Gange ist, und vielleicht sind die Schleimhäute ähnlich wie die Unterarme auch vom Ekzem-Rot bedeckt. Meine Hypothese war, dass diese Probleme (fast im ganzen Brustkorb und im Magen) möglicherweise meine HRS-Attacken immer wieder ausgelöst haben, obwohl das jetzt, aus unerklärlichen Gründen, im Moment nicht mehr der Fall ist.

Danke für deine Erklärung zu der DAOsin, ich habe es auch irgendwie nicht mitbekommen, dass es in der Zwischenzeit eine Weiterentwicklug im Bereich der Antihistaminika gibt. Bekommt man diese neue Mittel, wie der von von dir erwähnte "Cetricin" nur auf ein Rezept, oder kann man es auch rezepfrei kaufen? Das würde ich gerne auch ausprobieren.

Du schreibst ausserdem von einem "Kartoffeltag" in der Woche, was mich vermuten lässt, dass du ev. auch etwas mit Allergie zu tun hast? Ich denke mich nämlich an Ratschläge zu erinnern, bei Allergien gelegentlich auf allergiearme Lebensmittel zurück zu greiffen, wie Reis und Kartoffeln. Ist das der Hintergrund bei dir?

Viele Grüsse

Sigi4402

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Blut, Gefäße, Herz, Lunge oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sportmedizin · Lungenkrebs


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH