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Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern

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DAs Medikament ist Ferro Sanol Duodonal 100mg

CHhri"stihne ausx NRW


Hallo zusammen,

ich war heute bei meinem Internisten, seit Anfang 9/16 habe ich meine HRS dokumentiert (17x mit und ohne Schwindel), mit Datum und Dauer und meinem Internisten heute mitgeteilt. Ich bekomme jetzt ein 48Std.EKG und ich HOFFE diesesmal, dass etwas auf dem EKG ist, was mir weiterhilft.

Ich möchte mit diesen HRS mit Schwindel nicht mehr weiterleben. Mein Internist ist sich sicher, dass es eine Lösung gibt.

Ich melde mich :-)

P4AMsportxs


War gestern im Herzzentrum zur Nachkontrolle.

Erst fing das ganze sehr positiv an, ich fühlte mich seit der OP subjektiv besser an und die Dame die, die Anamnese machte meinte vielleicht könne man probieren die Medikamenten Dosis etwas zu reduzieren. Ganz weglassen wird man es aber nie können da Ärzte meinten ich muss sie ein Leben lang nehmen.

Als mein implantierter Herzmonitor abgefragt wurde fand man aber EKG's die nicht so normal waren, man besprach das dann und kam zum Entschluß dass ich eine erneute EPU durchführen lassen sollte. Hab auch schon den Termin bekommen.

Hab damit nicht gerechnet und ich hab ordentlich Respekt vor dem Eingriff (obwohl ich schon mehrere EPU's hatte und schon zig Herzkathetereingriffe) da es schon bei 2 Eingriffen zu Komplikationen kam. Lag das letzte mal hinterher auf der Intensiv.

Ich vertrau dem Herzzentrum völlig, da arbeiten sensationell gute Ärzte und Schwestern. Ich werd trotzdem Respekt davor haben und hab Sorge dass es wieder Komplikationen gibt.

Bin noch keine 30, frage mich wie viel Eingriffe noch folgen :-/

C_hristine aZus NxRW


PAsports

ich wünsche Dir alles Gute. Ich habe seit Freitag ein 48 Std.EKG - es ist etwas von meinem "Chaos" drauf :)= . Hoffe, dass die Auswertuung etwas ergibt. *:)

PUAsxportxs


Hi Christine, danke das ist lieb von dir.

Falls du magst und daran denkst kannst ja bescheid geben was die Auswertung ergeben hat. Würd mich Interessieren. :)^

GaerDhaxrd


@ Extrasystolen – Fluch & Segen

Da ich hier mit meiner "Hohlvenenkompressionstheorie" nur noch Alleinunterhalter bin und weil diese komplexe These für mich in Punkto der Entstehung von relativ harmlosen Herzrhythmusstörungen nach wie vor alternativlos ist, möchte ich hiermit mal wieder ein paar wichtige Grundsätze aufwärmen.

Vielleicht gelingt es mir doch noch, bei dem Einem oder Anderem von euch, die ablehnende Mauer in den Köpfen zu durchbrechen.

Eure Beiträge schreien doch teilweise regelrecht nach Aufklärung, so empfinde ich das jedenfalls. Doch es ist wie manchmal in der Politik – "… dass nicht sein kann, was nicht sein darf". Aber im Gegensatz zu den Politikern schadet ihr euch möglicherweise nur selbst, wenn ihr diese Möglichkeit nicht mit ins Kalkül zieht.

Als Beispiele möchte ich mal @Christine aus NRW und @PAsports_ und @gebi88 anführen, denn sie schildern Vorhofflimmerepisoden, die ich vor meiner "Selbsttherapie" dutzende Male genauso erlebt habe.

Die wichtigste selbsttherapeutische Maßnahme, die mir zur Beschwerdefreiheit verholfen hat ist meine sofortige Bauchmassage bei Auftreten des typischen Gefühls im Oberbauch, was bei mir Extrasystolen und Vorhofflimmern ankündigt. Dieses kribbelnde - zappelnde Gefühl ist wahrscheinlich ein Symptom, was man bei der Kompression der unteren Hohlvene durch Blähungen verspürt. Unmittelbar danach kommt es zu Extrasystolen, Schwindel, Herzrasen und Schwäche in unterschiedlicher Intensität.

Wenn man dann weiter wie versteinert in der gleichen Körperhaltung verharrt, kommt es zum Vorhofflimmern und dann ist es auch für die Bauchmassage zu spät.

Das Gleiche gilt im Schlaf, wenn man vom Kreislaufzentrum im Gehirn wegen Blutmangel vor dem Herzen durch ein vorgegaukeltes lautes Geräusch etc. geweckt wird. Dann nicht etwa ruhig liegen bleiben, sondern sich wenigstens auf die andere Seite drehen und den Oberbauch massieren. So wird die Blockade der unteren Hohlvene durch aufgeblähte Bauchorgane wieder beendet.

Die Dehnungsrezeptoren im Herzen werden oft stressbedingt durch Adrenalin, schon bei geringen Kompressionen der Hohlvene aktiv, wo man den Blutmangel selbst noch gar nicht merkt. Daraus entstehen dann solche Attacken, deren Ursachen man partout nicht nachvollziehen kann.

Die Theorie (Startseite und Fallbeispiele) habe ich vor Jahren auf einer Internetseite zusammengestellt und auch aktualisiert, die über Google-Suche unter "Hohlvenenkompression" schon auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden ist.

Liebe Grüße und Tschau *:)

C<hristiIne @aus rNRxW


Hier bin ich wieder *:)

Ja was ist passiert in den letzten Tagen? Am vergangen Samstag hatte ich wieder mein totales Chaos..über 24 Stunden. Zwischendurch wurde ich ohnmächtig und bin vom Stuhl gefallen. Zum Glück ist ausser ein paar blauen Flecken nichts passiert. Diesen Montag hatte ich dann die Besprechung über mein 48 Stunden EKG. Es war zwar was drauf, aber nur "harmlose" Extrasystolen. Der niedrigste Puls in den 48 Stunden war 31 !!! Zum Glück habe ich einen guten "neuen" Internisten, auch er will mein Chaos in den Griff bekommenund will mich auch weiter überweisen, aber ohne Nachweis (EKG) geht das nicht. Jetzt hat er den Betablocker auf 1,25mg verringert (morgens und abends)(wegen des niedrigen Pulses) und ich bekomme nächsten Freitag wieder ein 48 Stunden EKG.

Die kardiologische Untersuchung war o.B. Ich bleibe dran, denn ich möchte wieder vernünftig leben.

Melde mich wieder.....alles Gute an Euch :-)

gYebi8y8


@ Gerhard

Vielen Dank für deinen Beitrag Gerhard !

r3in@go7x7


Hallo Gerhard,

vielen Dank für deinen Beitrag! :-)

Ich wollte deine Website besuchen, kann sie aber mit dem Suchbegriff "Hohlvenenkompression" nicht finden. Evtl. Kannst du deine genaue Adresse hier reinschreiben?

Vg Ringo

P.A#sporxts


@ ringo

Der siebte Eintrag auf Google. Ist leicht zu finden.

h**-online.de

Hab die restlichen Buchstaben mal mit Sternchen versehen weil ich nicht weiß ob es Gerhard so recht ist dass die URL hier genannt wird die ja auch seine Anschrift enthält.

Hab dir aber die URL mal als PN geschickt.

r=ingox77


SUPER - vielen Dank! :-)

Cahristibne ausn NRxW


Da bin ich wieder. Ich hatte diese Woche mehr Glück als Verstand. Eigentlich will ich niemandem Angst machen, aber bleibt hartnäckig, wenn Ihr schlimme Probleme habt. Mein neuer Internist war zum Glück auch sehr hartnäckig und wollte unbedingt eine Phase meiner Probleme auf einem EKG. Vergangene Woche bekam ich wieder ein 48 Stunden EKG. Am Samstag ging es mir gar nicht gut. Hatte wieder heftiges Vorhofflimmern und gegen Ende hatte ich immer das Gefühl ich falle gleich um. Auf dem EKG waren Pulsaussetzer bis 10 Sekunden und ich musste sofort ins Krankenhaus.

Am Mittwoch wurde mir ein Herzschrittmacher inplantiert und im Januar erfolgt noch eine Ablation. Es geht mir gut und ich hoffe, dass ich nach der Ablation auch meinen derzeit hochdosierten Betablocker reduzieren kann.

Wie gesagt, bleibt hartnäckig!!!!!

UDschxa


Hallo miteinander! @:)

Ich habe vor einigen Jahren in diesem Thread mal mitgeschrieben. :=o

Heute hatte ich nach langer Zeit wieder extreme Herzrhythmusstörungen.

Vorausgegangen war, daß ich eine schwere Tasche mit Einkauf getragen habe (das verträgt meine BWS nicht so gut und blockiert oft)und danach habe ich mich gebückt und meine Arme überstreckt, um an etwas heran zu kommen. Von da an hatte ich über 3 Stunden ein blockiertes Gefühl in der BWS und das Gefühl, als wenn mein Herz ständig aussetzt und ich in den Momenten schlecht Luft bekam. Ich konnte nicht sitzen oder meinen Kopf drehen, nicht mal was trinken, ohne daß diese Aussetzer kamen. Es ging mir nur gut, wenn ich durch die Wohnung lief/ schlich, wodurch ich diese Aussetzer immer wieder beenden konnte.

Später habe ich dann versucht, meinen linken Arm mehr zu bewegen, wodurch sich die spürbare Blockade gelöst haben muss und wieder alles normal war.

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