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Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern

UBscha hat geantwortet


@Vidgi

Hab deine Frage ganz vergessen zu beantworten.

Das Amalgam wurde bei mir nach und nach rausgemacht. Und soweit ich mich zurückerinnere, wurde mir dabei immer sowas wie ein kleiner Gummilappen über den betreffenden Zahn gezogen. Zur Ausleitung wurde ich an son Gerät angeschlossen, wo ich so 2 Teile in der Hand halten mußte und ein homöopatisches Mittel namens Derivatio H von Pflüger habe ich verschrieben bekommen und mußte damals viel Trinken.

Kann leider nichts genaueres schreiben, weil ich mich damals nicht so damit beschäftigt und den Ärzten vertraut habe.

Ich glaube nämlich so langsam, daß meine damalige Kurzatmigkeit (für mich Atemnot), von der ich dachte, daß das Amalgam schuld sei,von den Hormonen kam. Das war nämlich kurz nach der Geburt meines Sohnes und der Hormonhaushalt mußte sich ja bestimmt noch einpendeln. Progesteronmangel kann zum Beispiel auch Kurzatmigkeit auslösen.

Ich glaub, das wars erstmal wieder.

Bis Bald!!!

guanSneh hat geantwortet


Kurzatmigkeit

Hallo Uscha,

Progesteronmangel kann Kurzatmigkeit auslösen...

das finde ich interessant.

Ich habe dise Kurzatmigkeit seit ca. 2 Jahren, obwohl ich viel walke(Winter=3 x pro Woche 5 km) und Radfahre (Sommer=100 km pro Woche) - schon einige Jahre.

Trotzdem habe ich festgestellt, dass ich verstärkt atmen muss.

Spüre ich auch beim Treppensteigen - im Büro 5. Stock benutzte ich jahrelang keinen Fahrstuhl - heute kann ich kaum noch mit jemandem nebenher sprechen, so nimmt mich das Atmen in Anspruch.

EKG, LanzeitEkG, Stressecho wurden gemacht o.B.

Zum Progsteronmangel - kann bei mir (58 Jahre alt/Klimakterium)

möglich sein. Wie wird diesr Mangel festgestellt/überprüft?

Danke und Gruss gan.

U)scbha hat geantwortet


@Ganneh

Der Progesteronmangel oder eine evtl. Hormonstörung kann durch eine Blutuntersuchung festgestellt werden, indem man einen Hormonstatus macht. Mein Frauenarzt wollte es nicht machen, als ich ihm meine zahlreichen und immer wieder wechselnden Beschwerden , die überwiegend in der 2. Zyklushälfte auftreten, genannt habe. Hat mir nur Progesteronkapseln verschrieben.

Hast du dir den Link angesehen, den ich gestern reingesetzt habe?

Liebe Grüße aus der Uckermark

SGtern<chSenx 7 hat geantwortet


Extrasystolen

Hallo,

ich habe eine Frage an alle die unter Extrasystolen ohne krankheitswert leiden.

Viele Untersuchungen haben ergeben, daß das Herz gesund ist und die Ursache soll psychosomatisch/ Angststörung sein.

Beta Blocker helfen nicht und daher meine Frage:

Wer hat Erfahrungen mit Extrasystolen und der Einnahme von Antidepressiva ? Helfen diese und kann man sie bei Extrasystolen anwenden ? Denn die Nebenwirkungen von Antidepresiva sind ja oft Herzrhytmusstörungen. Ferner soll man Antidepressiva ja nicht anwenden bei Reizleitungsstörung des Herzens etc. Wer hat Erfahrungen und wenn, welche Antidepressiva sollte man nehmen. Danke für Eure Infos,

L.G

n:a9lxa77 hat geantwortet


Hallo ganneh

Kannst du mir mal bitte erklären was ein Stressecho ist habe das noch nicht gehört.Hatte auch eine Echountersuchung am Herz aber was ist ein Stressecho.Danke schon mal für die Antwort :viele grüsse

G[erhxard hat geantwortet


@ Lotta-Maja,

vielen Dank für Deinen aussagekräftigen Bericht vom 28.10.07 in dem sich genau das widerspiegelt, was ich seit Januar hier predige.

Eine solche Bestätigung meiner jahrelangen Vermutungen über den Ursprung von Extrasystolen geben mir immer wieder Kraft und Zuversicht, gegen die verbreitete Meinung der Ärzte zu kämpfen, man müsse sich mit solchen "harmlosen Herzrhythmusstörungen" abfinden und damit leben.

Zugegeben die meisten Extrasystolen und Aussetzer sind wahrscheinlich wirklich harmlos, sicherlich auch die von Dir beschriebenen, aber bei mir z.B. können sie sich bis zum Vorhofflimmern hochschaukeln. Aber einen gewissen Krankheitswert haben alle Rhythmusstörungen, da sie immer ein Unbehagen auslösen.

Der Zusammenhang mit der Verdauung ist offensichtlich. Auch Dein verspürtes "Flattern im Solar-Plexus" vor so einer Attacke ist sicherlich das Gleiche wie das von mir immer beschriebene "Zappeln kurz über dem Bauchnabel", wobei ein aufgeblähter Bauch bei Dir und bei mir dabei immer dominant ist.

Genauso Deine Schilderung, dass Du durch Druck auf diesen Punkt im Oberbauch solche Attacken auslösen kannst und auch das Phänomen mit der lauten Bass-Musik, passen voll in das Schema vieler Betroffener in diesem Forum.

Nachdem wir alle so eine umfassende Vorarbeit geleistet haben, wäre jetzt doch eigentlich die Wissenschaft gefragt, um diesen Punkt zu identifizieren und die Verbindung mit dem Herzen zu erkunden. Da das aber Wunschdenken ist, müssen wir selbst noch weiterforschen und hoffen, dass eine ganz simple Ursache dahinter steckt, was ich ja sehr vermute.

Der große Vorteil gegenüber den Ärzten ist, dass bei uns die Empfindungen der Betroffenen mit in die Ursachenforschung eingehen und zwar ohne Vorurteile.

Also weiter beobachten, Danke!

Genug für heute und liebe Grüße an Alle.

Tschau *:)

Mkerolin@DerqZ3auber$er hat geantwortet


Hallo Zusammen

Habe eben das ganze Forum "erlesen" :-) , vor etwa 10 jahren find das gleiche auch bei mir an.

Zuerst waren es Panikattaken und dann nach 3 Flaschen Bier und Magenschmerzen eine Tachykardie mit Vorhoffflimmern.

Habe auch festgestellt das mein Bauch ganz eng etwas damit zu tun hat! Immer wenn ich Stress habe und zur Ruhe komme wird es ganz schlimm. Manchmal kann ich bestimmte Nahrungsmittel nicht vertragen, manchmal reicht aber auch eine Tasse Kaffee aus :-( .

Ich war also im Krankenhaus und hab mich kpl. auf den Kopf stellen lassen. Nichts gefunden ... Diagnose Holiday H. Syndrom

Nun ja , seitdem hatte ich öfters Extrasystolen und einmal sprang auch wieder nach einem gemütlichen Glas Bier das Herz wieder um.

Passierte dann übrigens nachts, ich nahm meinen Betablocker und zum Glück berappelte sich das auch wieder.

Ich hab dann abgenommen und mir ging es deutlich besser. Alkohol konnte ich zwar nicht mehr trinken (immer wenn ich es getan habe, merkte ich das mein Herz umspringen wollte) aber ich konnte damit recht gut umgehen.

Vor 5 Jahren fing ich dann bei einer anderen firma an. Mein Job wurde ruhiger und meine körperlichen Aktivitäten auch... Ich nahm über die Jahre wieder zu ... und vor einer Woche werd ich morgens wach und merke...da stimmt was nicht!

Kennt Ihr ja... als wenn jemand nen Schalter im Kopf umlegt.. :-)

Ich fühlte meinen Puls und.... richtig ... ! ... flach, schnell und irgendwie Kraftlos

Ich dachte... nicht schon wieder der Mist! Ich nahm sofort meinen Betablocker und zum Glück berappelte sich mein Sinusrhyt. wieder.

Ich bemerkte sofort wieder meine alte Übelkeit, Blähbauch und meine Innere Unruhe.

Nun wache ich jede Nacht gegen 03.00 Uhr, bin hellwach und habe eine echt nervige Angst. Ist komisch aber ich denke das meine Psyche auch eine ganz grosse Rolle dabei spielt.

mein Ziel ist es jetzt wieder meinen Bauch zu verkleinern und alternativen zu meinem Bürojob zu finden. Vielleicht werde ich wieder Radfahren oder anfangen zu schwimmen. Ich weiss das es mir dann besser geht...

Ich denke, dass der Auslöser (Stress, falsche Ernährung, Angst) meine Darmfunktion einschränkt. Die Luft wandert nachts nach oben und drückt von unten auf das Herz. ich stell mir vor oder vermute, ein "eingeklemmtes" Herz will sich wehren und ändert dann den Takt.

Keine Erklärung allerdings habe ich für die Tachykardie die nach dem Genuss von Alkohol auftritt. Ich lebe einfach damit und lasse das Zeug einfach aus meinem Körper :-)

Viele liebe Grüsse

Andreas

U4schxa hat geantwortet


... flach, schnell und irgendwie Kraftlos

Genauso fühlt sich das bei mir auch an.

Wollt ich nur mal bemerkt haben.

M/izssLValxo hat geantwortet


Bei mir ist es derzeit auch wieder ganz schlimm... Habe schon seit längerer Zeit (3 Jahre) zu viel Luft im Darm (Diagnose der Ärzte nur immer: "Nervöser Darm").

Das rührt daher, dass ich von Natur aus ein sehr nervöser und ängstlicher Mensch bin und jede Art von Stress, Hektik und Aufregung bei mir sofort auf den Darm schlägt... es sammelt sich dann Luft im Magen/Darm Trakt und die drückt gegen das Zwerchfell und bringt somit mein Herz zum Stolpern, Rasen und Aussetzen.

Es ist echt ätzend. Sogar nachts kommt es vor, dass ich plötzlich hochschrecke, weil ich einen Aussetzer oder mehrere Doppelschläge gespürt habe...

Ich dachte früher immer, ich habe was am Herz (klar, bei den Symptomen; ähneln ja fast schon einem Infarkt!). Aber nie kam was heraus.

Ich bin immer noch auf der Suche nach was, was die Symptome irgendwie lindert. Bis jetzt hat noch nichts richtig geholfen...

Alkohol konnte ich zwar nicht mehr trinken (immer wenn ich es getan habe, merkte ich das mein Herz umspringen wollte)

Das ist bei mir übrigens genauso!

Mcar_k4x6 hat geantwortet


Was ihr hier bisher an Einzelheiten, Schlussfolgerungen und Verbindungen zusammengetragen habt, ist absolut erstaunlich. So stelle ich mir ein Forum im net vor, wenn für alle Poster u. Leser Lösungen zustande kommen. Ich bin ebenso wie ihr seit ca. 2 Jahren auf der Suche nach alternativen Lösungen für meine Probleme, auf einer etwas anderen Ebene,

nämlich eine leichtgradig geschädigte Aorten-klappe und mehr oder minder grosse Verengungen mehrerer Kranzgefässe, was, in der Regel bei körperlichen Belastungen, zu Angina-pectoris-Zuständen bzw. –schmerzen führt. Der deutsche Internist Dr. Kern (behandelte in den 70er und 80er Jahren rd. 15.000 seiner herzkranken Patienten erfolgreich mit Strophantin, wurde jedoch von seinen ärztlichen Kollegen dafür total niedergemacht) hielt eine Übersäuerung des Körpers/Herzmuskels für den Auslöser vieler Herzprobleme. Er empfahl seinen Patienten (neben dem oben erwähnten Mittel) als Hausmittel Galgant-Tabletten, ein pfefferähnliches Mittel und, bis auf die Schärfe, nebenwirkungsfrei. Zwei bis 3 im Mund zergehen lassen, und nach spätestens 4 bis 5 Minuten tritt z.B. bei mir Beschwerdefreiheit ein. Gleich wirksam, aber wesentlich schneller, ist Ceyenne-Pfeffer-Tinktur. 2 bis 3 "Tröpfchen" von dieser höllenscharfen Tinktur auf die Zunge und die Post geht ab (soll übrigens auch ein absolut wirksames Notfallmittel sein).

Einen weiterern Ansatz, dem ich jetzt nachgehen werde, habe ich aus der folgenden Leseprobe bekommen:

Leseprobe 19 "Entgiften statt Vergiften" von .........

""....................., Bestsellerautor und bekannter Heilpraktiker, präsentiert in seinem neuen Buch "Entgiften statt Vergiften" Lösungen, um aus dem Gift-Dilemma mit Schwermetallen, Parasi-ten, Umweltgiften und Virenbelastungen herauszukommen.

Ein weiterer Faktor für Herz-Kreislauferkrankungen findet sich seit geraumer Zeit in den Praxen einiger Heilpraktiker und Naturheilärzte. Wenn man mit speziellen Methoden das Blut, die Blutgefäße, Gewebe oder Organe daraufhin untersucht, findet man erschreckend hohe Belastungen an toxischen Metallen wie Quecksilber, Cadmium, Blei, Nickel, Palladium-Silber-Legierungen sowie an chemischen Substanzen wie Dioxin, PVC, Benzol und andere Petrochemikalien, um nur einige der Neurotoxine zu nennen.

Diese toxischen Substanzen lagern sich an den Gefäßen an – und nicht nur da – reizen das Gewebe und erzeugen eine chronische Entzündung. Auch die nervale Versorgung leidet unter Schwermetallen, die im Körper wie kleine Antennen ständig falsche, elektrische Impulse senden.

Die Folge ist immer eine eingeschränkte Funktionsfähigkeit der befallenen Zellen, in diesem Falle der Gefäßwandzellen, des Blutes, des Herzmuskels und des Reizleitungs-Systems des Herzens. Was können Sie tun, wenn Sie am Herz erkrankt sind und/oder ein Gefäßleiden haben? Was können Sie selbst tun, um das Risiko für Herz und Kreislauf so gering wie möglich zu halten?

"Sie sind nicht krank, sie sind vergiftet." Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. ??

...........

Welche von diesen angesprochenen oder ähnlichen Mitteln können uns allen zusammen eventuell weiterhelfen?

Vg

gmannxeh hat geantwortet


Galgant usw.

Hallo,

eine ähnliches und nebenwirkungsfreie Mittel

*Glononinum D 6" - Globoli/Streukügelchen

bei akuten, linksseitigen Schmerzen ca. 10 Stück lutschen.

Das Galgant werde ich mal ausprobieren. Ist ja eine alte europäische Pflanze.

Mir geht es übrigens am besten nach dem Stuhlgang(optimal morgens)und wenn der Magen absolut leer ist.

Gruss Gan.

M!aerkz46 hat geantwortet


@ Ganneh

Galgant sinnvollerweise in der Apotheke von JURA, 0,2 g, 500 Stück für ca. 14,-- Euro, besorgen, da das eine etwas stärkere Sorte ist (gibt's auch noch vom gleichen Hersteller mit 0,1 g).

G?erh(axrd hat geantwortet


Hallo!

Vielen Dank wieder für die eingegangenen Beiträge.

Andreas wird erst 40 und hat diese Rhythmusstörungen nun schon ca.10 Jahre. Es ist auffallend, dass viele junge Leute betroffen sind, obwohl oft behauptet wird, es sei eine Erkrankung der älteren Generation über 60.

Dabei steigt die Zahl der Betroffenen mit Vorhofflimmern so rasant an, dass die Behauptung unglaubwürdig ist, es sei so, weil es jetzt mehr ältere Menschen als früher gibt. In 20 Jahren werden schon doppelt so viele Erkrankte erwartet als heute und das sind dann in Deutschland rund 2 Millionen, aber so schnell steigt die Alterspyramide nicht.

Was läuft nicht richtig, dass das Herz eines Menschen mit 30 Jahren so aus dem Takt gerät? Andreas vermutet wie er schreibt u.A. Stress und Angst also die Psyche. Doch spielt sie wirklich eine Rolle? Ich hatte mit 30 absolut keinen Stress und keine Ängste, ich war rundum zufrieden, aber trotzdem fingen damals meine immer wiederkehrenden Vorhofflimmerattacken an, um jetzt im Alter an Häufigkeit sogar abzunehmen. Dabei rege ich mich jetzt über Ungerechtigkeiten in unserem Land viel mehr auf als vor 30 Jahren.

Also muss es doch andere Ursachen geben? Vielleicht geht es mir schon besser, weil ich mich jetzt anders ernähre und manches weglasse, was sich im Zuge meiner 30 jährigen Erfahrung als möglicher Auslöser herauskristallisiert hat.

Eins ist jedoch klar, das gleiche dumpfe Gefühl was ich bei Wut, Hass, Angst, Schreck, Verzweiflung oder Trauer in der Magengegend habe, spüre ich auch oft bei Extrasystolen und Aussetzern, aus denen dann bei mir Vorhofflimmern werden kann. Ein Wutausbruch oder eine Schrecksituation paart sich sehr oft mit Extrasystolen und das muss nicht psychisch (seelisch) sein, sondern kann somatisch (körperlich) sein, in Form einer Ausschüttung von z.B. Adrenalin, Galle, Histamin usw. in den Blutkreislauf bzw. Zwölffingerdarm.

@ Sternchen 7, es ist sicherlich möglich, dass Deine Extrasystolen den gleichen Ursprung haben und damit auch nur somatisch sind und nicht psychosomatisch. Die Frage, ob und welche Antidepressiva Dir helfen könnten, kann ich Dir nicht beantworten.

@ Mark46, ich hab mal nachgelesen über Strophantin. Da kann doch nur die Pharmaindustrie ein Interesse haben.

Die Galant-Tabletten werde ich mir mal versorgen, danke für den Tipp. Ich hab schon mal mit Chilipulver experimentiert, um die Nerven meines Zwölffingerdarms zu irritieren, die eventuell Störreize zum Herz senden. Das ist mir dann aber zu scharf geworden und ich hab’s nicht mehr ausgehalten. Vielleicht sind diese Tabletten bekömmlicher.

Die Schärfe von Chili & Co soll ja eigentlich nur gefühlt sein und keine Schleimhautschäden verursachen. Auf alle Fälle soll es die Durchblutung fördern und dadurch wärmen.

Gegen mein Gezappel im Oberbauch hilft auch manchmal ein "Underberg – Magenbitter", aber da hat man eben hinterher die Alkoholwirkung. Das ist dann auch wieder nicht das richtige bei Herzstolpern.

Ich wünsche Euch alles Gute!

Tschau *:)

MMar+k46 hat geantwortet


@ Gerhard

>>>ich hab mal nachgelesen über Strophantin. Da kann doch nur die Pharmaindustrie ein Interesse haben.<<<<

Strophantin ist ein ganz spezielles, kontroverses Thema und im wesentlichen nur im Bezug auf Kranzgefässe u. Angina pectoris von Bedeutung.

Was ich in dem Zusammenhang mit dem erwähnten Dr. Kern ausdrücken wollte, war seine These, das ÜBERSÄUERUNG für "viele" ?? Herzprobleme Auslöser sei oder sein könne. Ausser SEINEM Favoriten Strophantin ging er das Thema über die Mundschleimhaut an, WEIL DIESE DIREKT AUF DEN HERZMUSKEL WIRKE. Daher seine Hinweise auf Galgant (2 bis 3 Tbl. im Munde zergehen lassen).

Die gleiche, noch schnellere Wirkung bringt Ceyenne-Tinktur (2 bis 3 Tröpfchen auf die Zunge, nur was für harte Naturen, da höllisch scharf) oder 20 Tropfen in eine Wasserglas, mit daumenbreite Wasser vermischen, schluckweise eine gewisse Zeit im Mund behalten, hin und her spülen und dannn schlucken.

Ceyenne-Tinktur ist einer der Favoriten von HP Karstädt, der darüber ausgiebig in einem seiner Bücher schreibt. Wenn Du über Deine Erfahrung mit Chilipulver berichtest: Karstädt schreibt über Pulver bzw. Pulver in Kapseln, das diese in jedem Fall nur Magen- und Darmprobleme bringen würden, das der Magen mit der plötzlichen Schärfe nicht fertig würde; bei mit Wasser verdünnter Ceyenne-Tinktur habe er jedoch diese Probleme nur bei total magenempfindlichen Personen.

Ich möchte noch einmal betonen, dass ich über meine Erfahrungen berichte, die ich bei meinem gesundheitl. Problem (verengte Kranzgefässe, leichte Aortenstenose mit Angina-pectoris bei Belastung) gemacht habe. Inwieweit andere Leser anderem Krankheitsbild (Herzrasen usw.) davon profitieren können, kann ich nicht beurteilen (frei nach dem Motto: Versuch macht klug; wer heilt, hat recht).

Vg

Pzetra-HUrsxula hat geantwortet


Vorhofflimmern...

Hallo zusammen...

Ich leide auch unter Panikattacken...

Im Februar bekam ich Vorhofflimmern und kam mit einem Herzschlag von 245 (mein Blutdruck war auf 320/220) mit Blaulicht ins Krankenhaus...

Es wurde Langzeit EKG Ultraschall und Belastungs EKG gemacht...

Alles war in ordnung...

Mein Blutdruck würde mit Medikamente gut eingestellt...

Nur in einer Panikattacke geht er wieder in die Höhe...

Ich habe immer wieder dieses Herzstolpern was mich in Angst und Panick versetzt...

Immer diese Angst das es wieder so schlimm wie im Februar wird...

Was kann ich dagegen tun...?

LG,

Petra

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